Dies ist ein Beitrag zum Thema sofortige Aufhebung der Betreuung möglich? Gefahr im Verzug? im Unterforum Forum für Angehörige und betreute Menschen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Hallo,
da ich massiven Ärger habe/empfinde durch die Dinge die gerade durch meine ehemalige Betreuung passiert sind und ich jetzt ...
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#1 |
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Forums-Azubi
Registriert seit: 12.04.2008
Ort: NRW
Beiträge: 54
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Hallo,
da ich massiven Ärger habe/empfinde durch die Dinge die gerade durch meine ehemalige Betreuung passiert sind und ich jetzt festellen muss, dass ich bei der wiedergutmachung bzw. dem Versuch dessen von der neuen Betreuung keine Hilfe bekomme (im Gegenteil), habe ich gestern die Aufhebung der Betreuung beim Gericht per Fax beantragt und auch gleich eine Durchschrift an die Betreuungsstelle geschickt.... Mit der Bitte um sofortige Aufhebung und mit der Bitte um "Amtshilfe" damit ich meine Unterlagen wieder bekomme. Nun habe ich heute erfahren, dass kann alles "schief" gehen. Eben beim Gericht angerufen sagen die mir, dass ich da ca. 4 Wochen warten muss. Doch die Betreuung hat mir eine Frist von Heute gesetzt. (Ich soll Beweise bringen, die sich in den Unterlagen der ehemaligen Betreuung befinden, doch sie weiss das diese die nicht rausrücken will, obwohl das meine Papiere sind, sie müsste sogar wissen das das nicht korrekt ist, statt dessen bedrängt sie mich, wenn ich einen Beweis nicht bringen kann, tätigt sie eine Ratenzahlung von meinem Konto - Heute!) Irgendwie fühle ich mich in einer Zwickmühle von beiden zusätzlich zu der ungerechtfertigten Forderung auf die ich doch als einziges reagieren müsste, statt dessen muss ich mich mit "Nebenkriegschauplätzen" befassen - wie hinderlich! Nun um eine der vielen Zwickmühlen abzuschaffen, habe ich als erstes die mit der kürzesten Frist gewählt - meine Betreuung, denn dann kann ich jetzt wenigstens in Ruhe und Fristgemäss gegen diese komische Forderung endlich widersrpuch einlegen, da ist noch genug Zeit. Die Frist meiner Betreuung wurde ja nur auf Heute gesetzt weil sie morgen in Urlaub geht(!). Da eine von ihr getätigte Ratenzahlung einem Schuldeingeständis gleich kommt und damit die gesamte ungerechtfertigre Forderung von ca 2000 Euro wirksam wird, wusste ich mir nicht anders zu helfen,als zu erst die Betreuung abzubestellen, und dann gegen die Forderung vorzugehen... Nun wie ich eben höre geht das nicht so einfach. Das GEricht teilte mir mit, ich müsste 4 Wochen warten! Als ob das nicht schon genug wäre das ich mich mit den Widersrpüchen rum schlagen müsste, jetzt muss ich wohl auch noch fürchten, dass der Schuss nach hinten los geht? Muss ich jetzt beweisen, dass ich noch geschäftsfähig bin? Daran bestand nie Zweifel? Denn es hiess das ginge nur mit einem Gutachten. Zu meiner Betreuung wurde aber auch nie ein Gutachten bestellt, ich war deswegen bei keinem Arzt (möglicherweise haben die Unterlagen bestellt und Akteneinsicht getätigt). Muss ich befürchten, dass statt dass die Betreuung aufgehoben wird, die evtl . ausgeweitet wird? Warum muss das 4 Wochen dauern? Gibt es bei sowas keine Eilanträge, oder einstweilige Verfügungen? Wie kann ich dennoch verhindern das die Betreuung eine Ratenzahlung heute von meinem Konto tätigt? Interessant wo doch schon Leute mir hier geschrieben haben ich sollte mir besser einen Sekretär statt eine Betreuung besorgen (also da gibts PErsonen die bezweifeln, dass ich eine Betreuung bräuchte), dass man jetzt feststellen muss, das das gar nicht so einfach geht. KAnn ich zur BEschleunigung selbst zum Arzt gehen und mir besheinigen lassen dass ich GEschäftsfähig bin? Ich ahbe Angst das jede meiner Begründungen einfach falsch ausgelegt wird. ICh habe wirklich keinen Verfolgungswahn, aber ich merke doch, wenn ein Betreuer den anderen schützt, statt mich über meine Rechte aufzuklären und mir zu sagen das das nicht richtig ist MEINE ( an mich adressierte Briefe und Post auch aus der Zeit vor der BEtreuung, nur geliehen zur Ansicht und zur Bearbeitung) Unterlagen zu behalten vom vorigen Betreuer und statt dessen mir auch noch auszurichten das ich die gar nicht wieder bekommen kann und nur unter diesen erschwerten Bedingungen.... ( gegen Unterschrift und nur als Kopie und nur auf schriftlichen Antrag und nur persönlich einsehen, da ich die Unterschrift zur Entlastung nicht leisten wollte, weil sie ja Fehler gemacht hat die mich Geld kosten - das sieht für mich auch wie Erpressung )da ist doch klar das das Vertrauensverhältnis dann auch gleich gestört ist. vielen Dank für Tips und Hinweise erschöpfte Mütze ![]() |
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#2 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 20.04.2008
Beiträge: 138
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Hallo Schlafmütze,
na, diese Situation kenne ich zur Genüge: auf der einen Seite die Angst, ein Betreuer kann so viel vom Konto abheben, dass man nicht weiss, ob man möglicherweise genug zum Leben hat u n d Situationen schafft, für die man mit seinem Geld und mit seinem eigenen Namen haftet. Nur: mit Aufhebung der Betreuung bist Du alleine mit den gesamten Unterlagen und was Du dann damit machst, ist deine eigene Angelegenheit. Heinz, ich weiss, dass ich jetzt von einer Traumvorstellung erzähle: Wünschenswert in einer derartigen Situation wäre es, wenn man mit einer Person seines eigenen Vertrauens zum Amtsgericht gehen könnte und diese Person mit dem Aufgabenkreis "Überprüfung und Sichtung der Betreuerunterlagen (vielleicht auch anders formuliert)" bestellen könnte und diese Betreuung solange bestehen lassen kann, bis in Ruhe alle Fragen geklärt wären und der Betreute selber wieder Klarheit über alle Situationen hat und bereit ist, mit den Folgen zu leben. Aber wäre ein derartiges Vorgehen vollkommen ausgeschlossen? Viele Grüsse |
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#3 |
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Forums-Azubi
Registriert seit: 12.04.2008
Ort: NRW
Beiträge: 54
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HAllo Hundeline,
klar stellt sich die Frage:Was mache ich statt dessen, oder dann wenn die BEtreuung aufgehoben ist... Aber zunächst stellt sich die Frage wie lebe ich MIT der Betreuung, die die Aufgaben hatte mir zu helfen meine "Baustellen" aufzuräumen, doch dabei selbst noch wie ein Elefant im Porzelan-laden agierte. Die Höhe ist ja noch jetzt nach dem sich die Sache mit meinem Antrag herum gesprochen hat, habe ich eben die mail erhalten, das meine derzeitige BEtreuerin am letzten Donnerstag meine ehemalige Betreuerin getroffen hätte und von ihr Unterlange bekommen hat und as diese die jetzt heute bei mir vorbei bringen will, alles andere täte ihr leid... Das ist schon sehr komisch, am Freitag ruft sie mich noch an und sagt mir ich muss Dienstag spätestens die notwendigen Beweise für meinen Widerspruch bringen (wo sie weiss das ich da nur schwer dran komme weil die ehemalige BEtreuerin sich bisher geweigert hat) und wenn ich das nicht tue tätigt sie eine Ratenzahlungsüberweisung von meinem Konto... Sie widerspricht sich, denn die Beweise befinden sich ja in den Unterlagen. Wäre das Treffen geplant gewesen hätte, sie mir nicht letzte Woche den Auftrag gegeben zu ihr hin zu fahren bzw die Unterlagen eben irgendwie zu beschaffen ( dazu hätte ich evtl. zu ihr fahren müssen). Sie hätte ja sagen können, zufällig habe ich da einen Termin, ich werde dann die Unterlagen besorgen..... Überhaupt, wenn sie so in Kontakt stehen, hätte sie kein GEheimnis daraus machen müssen, dass ich sehen muss wie ich an die Unterlagen komme.... Wäre sie wirklich Donnerstag dort gewesen, hätte es ebenfalls keinen Grund gegeben mich am Freitag so zu nötigen. Das ganze ist mir schleierhaft und sieht nach einer Art "Rettungsaktion" aus.... Trotzdem ist ja das Vertrauensverhältnis so gestört durch diese SAche dass es keinen Grund gibt so ein gestörtes Vertrauensverhältnis weiter aufrecht zu erhalten. Es ärgert mich massloss denn jetzt sieht das ganze so aus als wäre ich die jenige gewesen die da umsonst Theater macht. Ich denke für mich ist ein Modell:Betreutes Einzelwohnen und persönliches Budget besser. ICh habe mehrmals darauf aufmerksam gemacht und dabei leider auch keine Hilfe erhalten. ICh war ja vorher schon alleine mit den Belangen, lediglich meine Briefe wurden für mich aufbewahrt, an die ich dann nicht mehr dran gekommen bin und einige Dinge wurden in den SAnd gesetzt.... Mütze |
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#4 |
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Ehrenamtlicher Betreuer
Registriert seit: 23.02.2004
Ort: im Norden
Beiträge: 1,016
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Hallo schlafmütze,
wenn die Betreuerin Mist gemacht hat, dann kann man das klären. Das muss nicht innerhalb von 24 Stunden geschehen. Sie wird schon nicht ins Ausland fliehen. Es gibt Gerichte, Anwälte usw. Wenn die Gegenseite nicht mitspielt, dann geht man eben einen Schritt weiter. Wenn die ehemalige Betreuerin Ihr Geld veruntreut hat oder Fehler gemacht wurden, dann würde ich ihr ein Einschreiben mit Rückschein senden, unter Fristsetzung. Ob sie währenddessen in Urlaub geht, ist deren Problem. Und wenn das nichts bringt, dann geht man zur Rechtsberatung und ggfls. zum Anwalt. Leider ist hier der Umfang Ihrer Betreuung nicht bekannt, vielleicht würde eine Reduzierung helfen. Auch die Aufhebung einer Betreuung braucht Zeit, und diese Zeit muss man dem Gericht auch lassen. Jeder hält sein Anliegen für wichtig. Und zum Schluß noch den Satz, den man unter viele Schreiben setzen kann: "Ich behalte es mir vor, Sie für alle Schäden haftbar zu machen." Aber ich bitte zu bedenken, dass man sich so nicht unbedingt beliebt macht. Und Behörden haben ein langes Gedächtnis. Also abwägen. Gruss Andreas |
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#5 |
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Forums-Azubi
Registriert seit: 12.04.2008
Ort: NRW
Beiträge: 54
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HAllo,
eben hatte ich ein Treffen mit der Betreuung. Ehrlich gesagt ich bin ein bischen traurig. Natürlich war sie vielleicht überrascht, dass ich gleich die Aufhebung der Betreuung verlangt habe bzw. beantragt habe. Andererseits habe ich mich zu diesem Schritt dazu gezwungen gesehen, durch ihr Verhalten letzte Woche. Auch jetzt ist es noch schleierhaft. Plötzlich sind Unterlagen da. Auf einmal gab es ein Treffen zwischen den beiden Betreuern letzte Woche. Ich habe auch Unterlagen bekommen, aber ausgerechnet dass auf das ich gewartet habe war nicht dabei. Ich habe vorletztes Jahr schriftlich zur Niederschrift etwas bei einer Behörde bekannt gegeben und mir den Namen der Person Zeitpunkt des Gesprächs notiert, auf dem Bescheid um den es ging. Das war noch vor der Betreuung. Da diese Beörde aber nicht "locker" liess hatte ich das dann damals der Betreuung übergeben..... Zu allem Übel ist und beiden heute dann beim Austausch von einem geringen Teil dieser Unterlagen beim Kopieren aufgefallen, das der Fehler der passiert ist wieder ganz anders aussieht! Wenn mir das sonst nie nicht auffiel ist das ja noch nachvollziehbar, aber heute ist es mir selbst aufgefallen und auch der neuen Betreuung, so dass ich mich fragen muss was wir die letzten 1,5 Jahre versucht haben ( mit den Widersrpüchen bzw. der Klärung welchen Ursprungs die Forderung ist...) Bei der Forderung handelt es sich um Säumniszuschläge. Da ich diese Briefe ja irgendwann nicht mehr bekommen hatte, konnte es mir auch nicht mehr auffallen, ich gab ja nur die ersten Briefe weiter aus der Zeit von vor der Betreuung und erklärte, dass das Amt etwas von mir will, das bereits gezahlt ist. Damit fing das ganze Theater an.....(es hätte also irgendjemand auffallen können, dass es sich nicht mehr um die ursprüngliche bereits beglichene Forderung handelt, sondern um Säumniszuschläge, wenn mir das jemand erklärt hätte, hätte ich das auch verstanden und gar keine wiedersprüche eingelegt. Aber selbst am Telefon mit der Behörde, war es der Dame nicht aufgefallen,als ich den Anspruch klären wollte, selbst bei weiteren Telefonaten mit der Behörde durch die bEtreuung, die "uns" bzw ihr dann noch erklärten welche Unterlagen nötig seien, damit der Anspruch fallen gelassen würde) Leider schreibt diese Behörde das wohl so blöd, dass es wirklich nur dem geübten Leser auffällt. Säumniszuschläge sind natürlich zu zahlen..... Was mich wiederum wundert, ich hatte mich "beschwert"/beklagt das ich alles selber erledigen muss, bzw. ich keine Hilfe bei meinen Anträgen und widersprüchen hatte...Heute sagte die Betreuerin ich hätte es doch nicht anders gewollt! Das sehe ich nicht so....wir öffnen beide die Post lesen die Bescheide, es kommt etwas aus der Zeit vor der Betreuung, sagen wir mal wo sie die Vorgeschichte nicht kennt und ich sage: "dagegen muss Widerspruch eingelegt werden..." Es kommt kein Hinweis:" Ich kann das machen, oder ich mache das, oder soll ich das tun?"schaffen sie das?", sondern statt dessen: "ja dann müssen sie das machen", oder sowas wie:" ja, dann müssen sie die Frist einhalten". Keine Regung, das mir das abgenommen würde statt dessen eher sowas wie Ratlosigkeit.... Heute hat sie es so hingestellt ,als wäre sie schon immer dazu bereit gewesen. Wie soll ich das riechen? Es war auch ziemlich offensichtlich das schon das "normale Geschäft" meiner Angelegenheiten ziemlich viel Zeit erfordert und meine Betreuung an ihre Grenzen bringt, so dass ich auch nicht gewagt hätte sie danach zu fragen, ganz ehrlich! Hätte sie aber den Widerspruch für mich getätigt, wäre sie wohl doch genau so gescheitert wie ich, denn es handelt sich nicht wirklich um eine offene Forderung, sondern um Säumniszuschläge.... oh man, das hätte alles anders laufen können. Jetzt hat sie erst mal Urlaub. Ich komme mir blöd vor weil die Betreuung war ja sonst ganz nett und ich Zweifel etwas an mir. Das Misstrauen kam lediglich durch die "mangelnde Transparenz", also mir auszurichten ich bekomme meine Unterlagen von der ehemaligen Betreuung nicht, nur geg. Antrag und persönliches Erscheinen und nur in Kopie....wo sie doch weiss ( wissen sollte) da das so gar nicht richtig ist.... Und heute hat sie einfach welche dabei... ist mir alles schleierhaft. Leider sind die Unterlagen ja wieder nicht komplett.... Sie wiederspricht sich aber auch irgendwie wenn ich so drüber nachdenke. Einerseits meint sie es wäre doch einfach für mich die Unterlagen zu holen andererseits hat sie Kontakt zu der Betreuerin und kann sich selbst Unterlagen geben lassen, aber ich muss hinfahren? Ich habe keinen Führerschein, warum kann ich nicht verlangen das mir die Unterlagen geschickt werden? hm diese Fragen sind eher retorischer Natur...Diese Sache wirft einfach Fragen an mich selbst auf.... Falls trotzdem jemand was dazu schreiben möchte - nur zu. Ab Morgen ist die Betreuung in Urlaub und ich habe keine Ahnung wer sie vertritt. Mütze Geändert von Schlafmuetze (29.04.2008 um 20:03 Uhr). Grund: Rechtschreibkorrektur |
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#6 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 20.04.2008
Beiträge: 138
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Hallo Schlafmütze,
schade, dass das so abgelaufen ist. Ich denke mir aber, wenn irgendwelche Unterlagen auf meinem Schreibtisch landen, egal ob vom Chef oder einem Kollegen, dann ist sehr eindeutig, wer sich darum kümmern sollte. Und derjenige, der sie hingelegt, zeigt ebenfalls, dass er es nicht macht. Und wenn ich mal nicht weiss, ob ich sie abheften, kopieren, erledigen etc. soll, muss ich halt eben so lange fragen, bis für mich eindeutig klar ist, was damit zu geschehen hat. Liebe Grüsse |
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#7 |
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"Betreuerschreck"
Registriert seit: 24.09.2004
Beiträge: 3,012
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Was ein Chaos. Hört sich so an als wenn alle aneinander vorbeireden und hören.
Soviel ich weis gibt es bei betreuungungen keine Vetretung. bei mir war das immer so das es zwar auf dem PApier eine vertretung gab abe rnur für notfälle wie einweisungen oder so. sonstigen Kontakt wäre da nicht drin sagte mann mir. OH MAnn fast ein Krimi lg MOMO |
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#8 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 20.04.2008
Beiträge: 138
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Mit dem Chaos gebe ich Dir recht, Momo.
Nur sollte es auch dort Möglichkeiten geben, dieses Chaos zu bereinigen - wie bei einer unaufgeräumten Wohnung. Sonst heisst es wieder ganz schnell, die Betreuten wollen das doch so und man kann niemanden daran hindern, in seinem selbst gewählten Mist zu vergammeln. Und das halte ich nun einmal für unhaltbar. Liebe Grüsse |
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#9 |
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Forums-Azubi
Registriert seit: 12.04.2008
Ort: NRW
Beiträge: 54
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Hallo
mit dem Chaos gebe ich euch recht Momo und Hundeline, nur ich habe es ja nicht alleine angerichtet. Bzw. MEIN Chaos konnte ich noch einigermassen überblicken, da ich es mittlerweise geschafft hatte einen Überblick darüber zu bekommen. Chaos, das sich jetzt äussert ist praktisch dazu gekommen ab dem Moment wo ich Unterstützung hatte ( nur war die nicht gedacht um das Chaos zu verbreitern). Jetzt habe ich eben erfahren, warum sich alle so "bedeckt" gehalten haben. Die ehemalige Betreuung arbeitet jetzt beim selben Verein wie die "neue". Klar das da keiner etwas gegen den anderen unternimmt. Klar das ich da auch keine Unterstützung bekomme wie ich etwas gegen die unternehmen kann. Die letzten Unterlagen die wir bekamen sind wieder nicht komplett! Es fehlen immer noch wichtige Beweise die ich benötige um in einer anderen Sache etwas zu unternehmen. Ausserdem einfach die Briefe und Post aus der Zeit vor meiner Betreuung die ich übergeben hatte. Was passiert denn wenn ein Betreuuer den Betreuungsverein wechselt, der nimmt doch seine Unterlagen von den Klienten nicht mit? Muss der dann alle seine Betreuungsfälle an jemanden übergeben? Nun erklärt sich auch warum so ein Chaos ist, bzw warum sie so schwer erreichbar war und warum immer noch keine Übergabe statt gefunden hat seit 3 Monaten und warum jetzt auch wieder Überweisungen fehlen.... Wahrscheinlich musste schnell "resturlaub" vor dem Wechsel genommen werden ( sie war zwei mal hintereinander im Urlaub und dazwischen schwer bzw gar nicht erreichbar hatte aber auch nicht zurück gerufen). MEine Betreuung wird in 10 Tagen aufgehoben - zum Glück. Ich habe hier in der Nachbarschaft einen neu eröffneten "Seniorenservice" gefunden, die Dame ist sehr engagiert und will sehen was sie für mich tun kann. Mütze Geändert von Schlafmuetze (07.05.2008 um 14:27 Uhr). Grund: Korrektur |
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#10 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 20.04.2008
Beiträge: 138
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Hallo Muetze,
herzlichen Glückwunsch, dass Du es geschafft hast, so vieles in so kurzer Zeit herauszufinden. Und viel Glück mit der netten Dame, die Du kennengelernt hast. Dass Du das Chaos alleine angerichtet haben solltest, habe ich übrigens nicht gemeint. Was zu Missverständnissen führen kann, wäre meines Erachtens der Satz "Dagegen muss Widerspruch eingelegt werden" anstatt "Ich möchte, dass Sie dagegen Widerspruch einlegen, weil ..." oder "Können Sie bitte prüfen, ob es sinnvoll ist, dagegen Widerspruch einzulegen?" oder ähnliches - und dies auch ganz genau so zu meinen und zu wollen. Allerdings sind solche Missverständnisse im Alltag, die erhebliche Folgen haben können, schon ein Anlass, um Hilfe - auch in Form von Betreuung - zu bitten. Bitter ist es dann nur, wenn dann die Betreuung nicht für klare Verhältnisse in jeder Hinsicht sorgt, wenn sich die Betreuten, aus welchen Gründen auch immer, eben mal nicht klar ausdrücken. Liebe Grüsse |
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