Dies ist ein Beitrag zum Thema Beschwerde gegen einen Betreuungsbeschluß im Unterforum Forum für Angehörige und betreute Menschen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
hallo anori
zwei seiten anhören, meinst du betreute und betreuer?
oder die beiden streitseiten? also meine gegner.
ja, lach. den ...
|
|||||||
| Registrieren | Hilfe | Benutzerliste | Kalender | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
|
|
#31 |
|
Gast
Beiträge: n/a
|
hallo anori
zwei seiten anhören, meinst du betreute und betreuer? oder die beiden streitseiten? also meine gegner. ja, lach. den gegner wird geglaubt, mir nicht. mir fällt nix mehr ein. ich antworte noch. |
|
|
#32 |
|
Forums-Geselle
Registriert seit: 28.02.2010
Beiträge: 154
|
Guten Abend friendly,
hm...ich hatte mir nun alle Beiträge in diesem Thread durchgelesen und muss zu Ihrem bedauern feststellen, dass alle Ihre rechtlichen Fragen soweit Ihre Angaben es ermöglichten, beantwortet wurden. Ich habe jedoch das Gefühl, dass in Ihrer Not wohl die richtige Antwort nicht dabei war. Ich habe mal recherchiert und im Internet Folgendes gefunden: Zwangspsychiatrie - FAQ Unter 4.0. Ich will raus aus der Zwangsbetreuung, wie geht das? Vielleicht ist es das, was Sie suchen?! Viele Grüße, bt-nrw2010 |
|
|
|
|
#33 |
|
Gesperrt
Registriert seit: 18.08.2005
Ort: im Baumhaus
Beiträge: 624
|
Na, ne bessere Arbeitsanweisung gibst ja wohl nicht, thanx, mary
|
|
|
|
|
#34 |
|
Gast
Beiträge: n/a
|
find ich auch.
danke. wie kann ich denn bloß ein neues thema eröffnen? ich finde es einfach nicht.bitte ein tipp, wie das geht. zu den betreuern: also wenn man sowas am hals hat und der betreuer anruft, und man nicht erreichbar ist, beschwerde gegen ihn und beschluss eingelegt hat und gegen das alles, finde ich es sinnvoll ihm einen klaren und direkten brief zu schreiben. und ihr? ich weiß, ganz den kontkt meiden fürhrt zu einer einweisung. kommt auch immer auf den betreuer an. aber ich habe meine erfahrungen gemacht, dass es alles schlimmer macht wenn man sich mit dem betreuer trifft, weil die voreingenommen sindund eh nur dem richter folge leisten und alles fehldeuten. deshalb nehem ich keinen kontakt auf. und da mein arzt unvoreingenommen bleiben wird , werde ich seinen namen nicht rausgeben. eure meinung zur sache!!_! und: an betreuer gerichtet: mischt ihr euch ungefragt in die angelegenheiten eurer betreuten? hinterm rücken? behörden und arztsachen etc? hatte eine, die das machte und eine, die mich ganz in ruhe ließ. hätte gern meinungen! |
|
|
#35 |
|
Berufsbetreuerin / Rechtsanwältin
Registriert seit: 01.04.2009
Beiträge: 528
|
Ich finde es nicht fair, alle Betreuer in einen Topf zu werfen, und ich will mich nicht rechtfertigen, weil ich mich insoweit nicht angesprochen fühle - dies einfach deshalb, weil ich nicht Richter-ferngesteuert bin und auch ein paar Kollegen kenne, die das auch nicht sind. Einer davon hat es kürzlich als Verfahrenspfleger geschafft, gegen den massiven Widerstand des Gutachters und des Richters bei der Anhörung aufzuklären, dass das Gutachten stellenweise gefaked war und der Betreuer falsche Angaben gemacht hatte. Der geschlossen Untergebrachte wurde am nächsten Tag entlassen. Der als Verfahrenspfleger tätige Kollege ist in erster Linie auch Betreuer, und sieht aufgrund dieser Aktion seine Tätigkeit als Verfahrenspfleger auf der Kippe, aber das wusste und riskierte er bewusst. Es gibt also verschiedene.
Und noch was - ja, ich mache gelegentlich etwas hinter dem Rücken meiner Betreuten. Ich habe eine geschäftsunfähige Betreute, die sich seit Jahrzehnten als Opfer diverser Anwälte sieht, sich ausspioniert fühlt und einen möglichst hohen Schaden entstehen lassen will, den sie dann den ominösen Anwälten anlasten kann. Sie mag es daher gar nicht, wenn sie erfährt, dass ich die Schulden hinter ihrem Rücken reguliere, denn das bringt ihr Konzept durcheinander. Sie weigert sich auch oft, mir Unterlagen auszuhändigen, weil sie die Korrespondenzen selbst führen will. Zum Glück bin ich im Verteiler für Abschriften und kann - in Übereinstimmung mit dem behandelnden Arzt - Schadensbegrenzung und ansonsten lange Leine realisieren. Sie bekommt keinerlei Psychopharmaka, weil sie zu intelligent ist, dass man sie ihr unterschieben könnte und Zwangsmedikation sie zerstören würde. Die Verfahrenspflegerin, die seinerzeit für die Betreuungseinrichtung zuständig war, hat mir inzwischen schon mehrfach gesagt, dass ich dringend für Medikamentierung sorgen müsst, aber das würde geschlossene Unterbringung zur medikamentösen Einstellung bedeuten und würde aus ihr einen Menschen machen, der dann vielleicht ruhig und zufrieden vor sich hindämmert, seinen Lebensinhalt aber verloren hat. Absehen davon sage ich allen Betreuten, die nicht im Wachkoma liegen oder geistig schwer behindert sind, was geplant ist und spreche mit ihnen die Optionen durch. Einmal bin ich in die Situation gekommen, dass ich eine neue Betreuung bekam und sogleich die geschlossene Unterbringung zur Heilbehandlung realisieren sollte. Die Frau hatte allerdings zwanzigjährige Psychiarieerfahrung - mit ruhigen Phasen dazwischen - fühlte sich verfolgt und pausenlos beobachtet und begrüßte mich bei der ersten Begegnung anläßlich der Unterbringung mit den Worten "Sie kenne ich, Sie haben mich schon die ganze Zeit ausspioniert". Ich fragte dann, woher sie mich kennt, und sie antwortete "Das ist egal, aber ich kenne Sie". Danach konnte ich das Gutachten nachvollziehen, aber ich habe mit ihr danach noch einige Gespräche geführt, bei denen es um diese Situation ging, und ich fühle mich nach wie vor nicht ganz wohl beim Gedanken an diese Geschehnisse - insbesondere weil dann auch noch ihr 14-jähriger Sohn, der am Wochenende bei seiner Mutter war (sonst im Jugendheim lebt) unvermutet auftauchte und so Zeuge wurde, wie seine Mutter von Polizei und Sanitätern weggebracht wurde. Deshalb habe ich mich dann zwei Stunden später mit dem Jungen und seinem Vater auch noch getroffen, um die Situation zu besprechen. Ich respektiere heute, wenn sie mich nicht sehen will, halte aber immer wieder Kontakt und biete Gespräche an, informiere mich über die Heilbehandlung (ich bin nur für Gesundheitssorge und Aufenthaltsbestimmung insoweit), respektiere in Absprache mit den behandelnden Ärzten aber auch vorübergehende Behandlungspausen, die sie braucht. |
|
|
|
|
#36 | |
|
Admin
Registriert seit: 22.08.2005
Ort: Darmstadt
Beiträge: 3,582
|
Zitat:
obwohl ich den Ton uns Betreuern gegenüber immer noch für extrem grenzwertig halte versuche ich mich neutral an Antworten: Wen man auf seinen Betreuer sauer ist kann man natürlich einen Brief schreiben, sollte sich aber auch nicht wundern wenn dieser Brief unter Umständen in der Betreuungsakte liegt. Den Kontakt zu meiden führt nicht automatisch zu einer Einweisung. Den Arzt, der vielleicht eine andere Meinung zu der Angelegenheit hat nicht zu nennen wird nichts nützen, er schreibt ja keine anonyme Stellungnahme zu den Dingen. Und wenn er gar nichts schreibt, dann kann seine "andere" Meinung nicht gehört werden. Bei einer eingerichteten Betreuung kan man nicht davon sprechen sich "hinter dem Rücken" einzumischen, sondern nur davon sich gegen den Willen des Betreuten zu engagieren. Die Betreuung besteht und damit entstehen für mich als Betreuerin Pflichten, für jede/n von uns. Diese nehmen ganz sicher alle Kollegen ernst aber unterscheiden genau, wie weit man dabei gehen kann und was noch vertetbar ist. Das hängt in erster Linie vom Gesundheitszustand des Betreuten ab. Eine meiner Betreuten hat den Arzt gewechselt und wollte das erst mal alles alleine regeln- mit dem Ergebnis, dass es innerhalb von 4 Monaten zu 4 Einweisungen durch die Polizei und danach Unterbringungen kam. Ich habe Kontakt zum Arzt aufgenommen und erfahren, dass dieser teilweise von den Einweisungen gar nichts wusste und das ganz andere, leider sachlich völlig unrichtige Infos im Umlauf sind. Da muss ich mich "einmischen". Eine Betreuerin die ihren Betreuten vollständig in Ruhe lässt und nichts macht, müsste folgerichtig eine Aufhebung der Betreuung beantragen. Was aber nicht heisst, ich muss mich nur dem Kontakt erfolgreich entziehen und dann wird die Betreuung aufgehoben. Gruss Michaela
__________________
diese kommunikation wurde im rahmen der überwachungsgesetze auf ihre kosten dauerhaft gespeichert und wird jederzeit weltweit gegen sie verwendet werden. |
|
|
|
|
|
#37 |
|
Gast
Beiträge: n/a
|
an
bt-nrw2010 hallo danke nochmnal sind sie betreuer oder was mach sie beruflich? oder auch geschädigt? ---------- ----------- eine frage an alle und die ist ernst gemeint, dahinter steckt nicht schwarzer humor. weil es wirkich iene tatsache ist. wie darf eine schizophrene berufsbetreuerin sein? ich kene eine frau, die schizophren ist, das ist auch diagnostiziert , sie wurde bei ihrer ehem. arbe.stelle gekündigt und ist jetzt seit ner zeit berufsbetreuerin, ihr mann auch ein betreuer. als sie merkte, das das gericht infos bekam von ihrer krankheit ging sie massiv gegen mich vor. sie war meine betr. ich wäre um eure meinungen dankbar. wie gesagt, ihr kennt den fall nicht. sie it echt irre. und es ist so wie ich sage. die hat auf der arbeit mit schutzkleidung im gesicht gesessen udn geschrien, man wolle sie vergiften udn solche sachen wie kann denn so ne bekloppte betreuer sein? wo leben wir denn?
|
|
|
#38 |
|
Admin
Registriert seit: 16.03.2004
Ort: Betreuungsbüro Herrlichkeit 6 in 28857 Syke
Beiträge: 1,440
|
Hallo friendly
Sind wir nicht alle ein bißchen...? Warum soll eine Betreuerin nicht auch ein wenig gaga sein? Der Job ist hart genug, um mit der Zeit selber einen Schlag mitzukriegen, wenn man nicht aufpaßt und rechtzeitig bremst. Nervenzusammenbruch nennt man das. So was ist sicherlich nicht schön, aber jeder Mensch (also auch egal ob Betreuer oder Betreuter) hat ein Recht darauf 1. so einen Zusammenbruch bekmmen zu dürfen und 2. NICHT dafür gleich von anderen dafür verurteilt zu werden. Davon abgesehen: Gericht und Betreuungsstelle sind gehalten, die Eignung von BetreuerInnen zu prüfen, bevor jemand zum BetreuerIn bestellt wird. Wenn die Eignun nicht mehr gegeben sein sollte, ist das Gericht gehalten sich nach wem anders umzusehen. Und: Egal welcher Beruf, egal welche Bildung, egal welche soziale oder gesellschaftliche Position, egal welches Geschlecht: Auf allen Ebenen sind normale und verrückte, kranke und gesunde, harmlose und gefährliche Menschen zu finden. MfG Imre
__________________
Fehler sind dazu da, um sie zu machen und daraus zu lernen. Fehler sind nicht dazu da, sie dauernd zu wiederholen. |
|
|
|
|
#39 | |
|
"Räuberbraut"
Registriert seit: 17.07.2009
Beiträge: 779
|
Zitat:
ich mein, was spricht denn aus deiner sicht gegen so eine kombination? wo ist dein problem damit? es gibt schizophrene nobelpreisträger, da wird es ja wohl auch schizophrene betreuerinnen geben dürfen. |
|
|
|
|
|
#40 |
|
Gast
Beiträge: n/a
|
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~:winke :Für Ronja und Michaela, Antwort auf eure Nachrichten Michaela: Also erst mal, ich Frage im Forum um Rat, nicht direkt bei Betreuern. Einfach nur im Forum. Und lese die Antworten. Von wem sie jetzt kommen, ist für mich zweitrangig. Wichtig ist, ob sie mir helfen die Antworten und ob meine Anliegen richtig verstanden werden (weil sonst kann ich ja wiederum mit den Antworten nichts anfangen) Briefe etc: Also wenn ein Betreuer alles dem Richter zuspielt, ist das kein Vertrauen. Und bei mir war es so, wie das , was man bei dieser Betreuerin schon zur genüge von ihrer vorigen Arbeitsstelle bei einer großen Behörde kannte. Sie übt Rache aus, meint man würde sie mobben , macht einen bei der Familie schlecht, ruft an, man wolle sie vergiften. Also Entschuldigung---muss ich doch nix zu sagen zu so was....... Mit hinter dem Rücken: Die erste Betreuerin hat hinter meinem Rücken ohne jeglichen Grund, der diese Entscheidungen triftig veranlasst hätte, meinen VERMIETER und meinen VERTRAUENSARZT angerufen und sich dort erkundigt und genervt und den Arzt gezwungen, die Schweigepflicht zu brechen. Sowas darf nicht sein. Unterlassen des Kontaktes führte zur Einweisung. Auch, weil sie meinte sie hätte mich nicht mehr erreicht und wolle nicht verantwortlich sein, wenn meine angebl. Erkrankung schlimmer würde. Fakt ist: Das Telefonnetz war gestört. Ich habe nie einen Anruf von ihr bekommen. Und das das am Netz lag, erfuhr ich auch erst später. Fakt ist aber auch, da ich meine Akte ganz genau kenne und sie regelmäßig einsehe und Sachen kopiere, dass meine Stalkerin, die dies Verfahren in Gang setzte, zweifach Unterbringungsantrag stelle und er durchkam. Sie hat ein hohes Ansehen und wird daher von den Gerichten a<uch so behandelt. Zum Beispiel auf die Frage, warum die Frau nicht überprüft würde(eine Psychiaterin hat bei ihr eine psy. Störung in Vermutung) wurde vom Richter zu mir geantwortet „Die kenneich aus der Zeitung. Die ist normal.“ Ihr kennt meine Situation nicht. Aber das ist auch egal. Ein unabhängiger Arzt ist das einzige, was einem Stalkingopfer hilft. Dies wurde mir auch von meinen Anwälten und Mobbingverein empfohlen. Gerichtsärzte kann man vergessen. Sie sind voreingenommen durch die faschen Infos die sie kriegen und die Akten. Und wie das bisher lief, kenne ich zur genüge. Und traurigerweise sitzen im Mobbingverein zig andere Leute denen solche Krankheiten angedichtet wurden, die dann zu einem fachlich unabhängigen und kompetenten Arzt gingen und der diagnostizierte, wie bei mir, dass sie die Krankheit überhaupt nicht haben. Natürlich wird sich der unabhängige ans Gericht wenden. Aber erst nachdem er seine unabhängige Diagnose gestellt hat. Ich will ja, dass die dann zu Gericht geht. Weil ich aus dem Verfahren heraus will. ----Bei einer eingerichteten Betreuung kan man nicht davon sprechen sich "hinter dem Rücken" einzumischen, sondern nur davon sich gegen den Willen des Betreuten zu engagieren. ------ Satz von Michaela. Na das ist doch Beschönigung. Da hast du den Satz umgeformt. -----------Ich habe Kontakt zum Arzt aufgenommen und erfahren, dass dieser teilweise von den Einweisungen gar nichts wusste und das ganz andere, leider sachlich völlig unrichtige Infos im Umlauf sind. Da *muss* ich mich "einmischen".------------- Wenn du dich da positiv einmischst, isses doch gut. Genau wie bei mir mit den falschen Infos. Nur das das nie gestoppt wurde,, meine eigenen Ärzte damit aufghetzt wurden und ich eine Fehldiagnostik bekam und ich die Sache nicht bremsen kann. Ich meine nach 3 Jahren bei einem Therapeuten wegen Trauma, der dich nie schizo empfand wird er in 5 minuten nach 3 Jahren von einer Betreuerin vollgehetzt. Diesen Vogel kann man vergessen. Anwalt hilft nicht nur Arzt. Oder hat einer noch nen Tipp? --- Eine Betreuerin die ihren Betreuten vollständig in Ruhe lässt und nichts macht, müsste folgerichtig eine Aufhebung der Betreuung beantragen.-------- Ja, das hat sie gemacht. Und dann hat sie sich so wackelig wie sie ist in ihrer Persönlichkeit von der Gutachterin in 5 Minuten nach einem ganzen Jahr überzeugen lassen, die Betreuung nicht aufzulösen. Also ehrlich, auf so eine Pfeife kann ich verzichten!! |
![]() |
| Lesezeichen |
| Stichworte |
| aufhebung betreuung, beschluß, beschwerde, betreueraufgaben, betreuerpflichten |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|