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Silkes fast zerstörter Thread

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Alt 28.10.2010, 20:55   #1
Einsteiger
 
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Beiträge: 12
Standard Silkes fast zerstörter Thread

(Vorsicht, Vorgesch. lang.!)

Ich bin als Kind von meinem Adoptivvater(zietweise mal Alkoholiker) begrabscht worden und habe es mit 16 meiner Cousine erzählt, welche es Vaters und meinem gemeinsamen Hausarzt einfach weiterberichtete.
Ich wurde bereits damals seit einigen Jahren von der Adoptivmutter nebenher zu einem Psychiater geschleppt.
Ich wurde oft emotional von ihr unter Druck gesetzt (Liebesentzug als Sanktionen, als 5-Jährige:"Geh bloß zu Deiner Mutter zurück!!".Sie reagierte auf meine Naivität sowie einiger Jahre kindlichen Rückstands an Reife Altersgenossen gegenüber mit übertriebener Wut (andere Familienmitglieder tolerier(t)en sowie deck(t)en dies leider Gottes).Die Lage spitzte sich also mit 16 richtig zu, als es raus kam.Auch lernte ich damals meine biologische Verwandtschaft (v.A. Mutter) kennen.
Als mein Adoptivvater zur Kur war, drohte sie im Verlauf eines stärkeren Konflikts:"Ich hau Dich tot!"
Von den Gegebenheiten und der Situation überfordert, meinte sie zu dem Psychiater, ICH sei der Fehler im System Familie, in unserem Falle und da ich zu schüchtern und vom Vater eingeschüchtert war, brachte ich beim Psychiater über diese Sache keinen Ton heraus.
Er erwähnte im Arztbericht, dass ich vielleicht sogar gerade eine Psychose entwickele.

Mit 17 wollte ich, wegen meiner sozialen Unreife sowie Schüchternheit und sozialen Unbeholfenheit und resultierender Phobien einige Monate in eine ferienheimartige Kinder-/Jugendpsychiatrie, welche ohne Mediakamente, in einem buntgefächerten Repertoire an Therapie-Bausteinen therapiert.Ich blühte dort interaktiv , zwischen gleichaltrigen, Verhaltensgestörten, Depressiven,Suizidalen, Borderlinern und Suchtkranken, oftmals auf
und erfuhr es als ein Aufholen an sozialer Alterskompetenz und an Kommunikationsfähigkeit.

Es ging aber alles schnell.Der gemeinsame Hausarzt schrieb ein Gutachten, in welchem er mir eine schizoaffektive Psychose unterstellte sowie, "meine Beziehungen" seien "nicht von einem Charakter, etwa dass hier gegengesteuert werden könne. Daher soll die Patientin schnellstmöglich in eine psych. Klinik untergebracht werden.."und ich sei halt suizidgefährdet.

Ich befinde mich in einer Machtspirale meiner Umwelt, durch diese Diagnosen /entsprechende Akten bei der Berufsberatung wurde mir eine Ausbildung als Erzieherin verwährt.

Zu meiner eigenen Einschätzung: -Ich wurde naiv+ sozial abhängig erzogen(im Schatten der Adoptivfamilie)
-Ich wurde mit 16 plötzlich nicht bloß ausgestoßen, sondern auch beschädigt/(ruiniert?)
- Meine vergangenheitlichen Diagnosen /schwierige Biografie wird ständig ausgeschlachtet
-mir wurde auch Borderline und im Wechsel Schizophrenie unterstellt, von einigen Psychiatern
-Ich habe reell sehr oft grenzwertige, niedrige Cortisol (=Stressresistenzhormon)- sowie Schilddrüsen-Blutwerte.Ich fühle mich schneller ausgelaugt als es für mein Alter jeweils zu erwarten gewesen wäre.
Ich habe noch keinen Partner gefunden, der mir eine gewisse "ruhige", "ordentliche" Umgebung gewähren könnte/wolle und von meiner biologischen Mutter werde ich auch ziemlich abgewimmelt.
Ich muss nicht nur gegen den Strom schwimmen - was ja selbsverständlich fertig macht - habe zuwenig Lebensfertigkeiten vermittelt bekommen - muss(te) vieles selber herausfinden (banale Dinge des Alltags- selbstständiger Haushaltführung), bin 31 aber paar Jahre rückständig (z.B. wie 26?) und habe Unwohlsein bis hin zu starkem Stress in Konfliktbeladenen Situationen oder in Menschenmassen.Andere Menschen merken schnell, dass meine Lage ausgeschlachtet werden kann.
Ich tue niemandem etwas- leider wohne ich zZt. in Berlin und die Umwelt ist nicht gerade konstruktiv schwächeren, naiveren Menschen gegenüber.
Pardon, habe nur kurz meine Erfahrungen plastisch sowie komplett schildern wollen.Auch mir wurden in der Klinik Neuroleptika zugesteckt.Manchmal spuckte ich sie dann unbemerkt schnell im Bad aus.

Leider habe ich in meinem Umfeld derzeit "aufräumen" müssen, da es eher wieder diese Machtspielchen
, schlimmstenfalls Gewalt sowie harmloserweise unerfüllte gegenseitige Erwartungen gegeben hat.
Im Wohnhaus ist die Lage auch angespannt - aber auch , da der Verwalter die Mängel auf die Mieter abwälzen will und diese evtl sogar gegeneinander ausspielen will.
Daher habe ich derzeit fast gar keine richtige Vertrauensperson.
Beruflich habe ich noch kein Standbein, da ich einen Ausbildungsanlauf als Erzieherin aufgrund der familiären Konflikte sowie deren seelische Folgen erst mal aufs Eis gelegt hab.

Mein Adoptivvater ist mittlerweile früh gestorben (voriges Jahr) und angeblich hat der neue Vermieter meinen Adoptiveltern, mein auf dem Dachboden befindliches Zimmer entnommen, um die gesamte Dachetage auszubauen sowie anderweitig vermieten zu können (dies bestritt aber die neue Vermieterfamilie schriftlich- meine Adoptiveltern hätten aus freien Stücken künftig darauf verzichten wollen).
In Berlin wäre es zu hart, ohne "Sedierer" sowie Freundeskreis oder familiäre Rückhaltsperson , eine längergehende Ausbildung zu schaffen.Leider habe ich noch weder Abitur noch Fahrrad (habe keinen Keller) oder Führerschein.

Die jetzige Psychiaterin erteilt ständig Diagnosen, welche mich als schwierig oder als wahnhaft abstempeln (Schizophrenie/ Borderline-Persönlichkeitsstörung), obwohl ich eigentlich nur ein "normales" Leben bräuchte.
Vor einigen Jahren unternahmen meine Adoptiveltern einen gerichtlichen Anlauf, überhaupt keinen Heller mehr an Unterhalt tragen zu brauchen.
Sie schrieben, mit wessen Hilfe auch immer, das zuständige Amstgericht /die Betreuungsbehörde an, ich sei völlig allein/ angeblich ohne jegliche Kontakte zu ihnen, eben psychisch krank, sie seien kränklich, könnten nicht für mich sorgen (meine Adoptivmutter geht in Wahrheit Nebenbeschäftigungen nach)
und ich solle doch vielleicht (wieder!) einen Betreuer bekommen, welcher für mich Hartz-IV- Schritte einleitet bzw. Rentenansprüche prüft. Zuerst stimmte ich sogar zu, da ich laut Gutachten vor Gericht Dissoziationen/Posttraumatische Belastungsstörung habe (was ich auch selber angenommen habe).Was mich aber verwunderte, dass er für den gesamten Finanzbereich zuständig wäre, alles für mich einsehen und verwalten solle und er definitiv Sozial-Anträge stellen würde.Ich konnte freiwillig zustimmen und nahm die Betreuung erst mal an.Dann schlug ich mich mithilfe einer Anwältin aber wieder heraus, zumal besagter Betreuer ziemlich bestimmend wirkte.Da ich nicht einsehe, meinen Lebensmittelpunkt fast ausschließelich auf meine berlienr 1-Raumwohnung zu konzentrieren, klingelte er und seine Kollegin öfter einfach unangemeldet an und hinterließ mir schließlich fordernde Nachrichten in meinem Briefkasten.
Ich müsse mit ihm in den nächsten WOchen einen neuen Termin verinbaren und sämtliche Finanzunterlagen sowie Nachweise über Einkünfte mitbringen.
Nachdem die Betreuung schon beendet war, fragten sowohl er als auch das Amtsgericht selbst nochmalig an, wie meine finanzielle sowie persönliche Situation sei (welche ich in ersten Korrespondenzen mit dem Gericht schon in mehrseitigen Schreiben anschaulich,ausführlich geschildert habe)(!!)



Das Problem kristallisiert sich scheinbar immer mehr als durch meine Angehörigen- allen voran meine Adoptivmum, initiiert!?

Das eine und andere Mal hörte ich, wie sie mich teils durch ins schlechte Licht rücken von Tatsachen bis hin zu verschwiegenen Teilen unserer jew. Streitigkeit, bei Freundinnen bzw. auch mal bei Bekannt/-inn/-en schlecht macht.
Ich würde im Haushalt nix bewegen, wenn ich nun da sei (obwohl sie einfach alle Heizungen bei Minusgraden runterreguliert hat, auf im Bad 16 °C [bei ihrer anscheinend wieder mal zu hohen Schilddrüsenmedikation], in Schlafraum auch und im Wohnbereich 18-22°C), tönte sie am Telefon zu einer Freundin.
Zu einer anderen behauptete sie einfach, ich hätte bei einem Handgemenge als Erste angefangen.

Die Betreuerin, welche mich mit einliefern ließ, in die Klinik, kam ca. 1x wöchentlich, sprach nur 5-10 Minuten mit mir aber mit meinen Adoptiveltern- vordergründig meiner Adoptivmutter- auch mal 15-30 Minuten- und sah zu, dass die Türe auch dicht war, für meine Ohren.

Nun möchte ich mal dringend erfahren, was meine Angehörigen der Betreuerin, die aber generell nicht mehr ausübt, gesagt haben.
Ihre Betreuungszeit begonn Anfang 1997 und wurde glücklicherweise durch einen Menschen meiner Wahl im Jahr 1999, [nachdem ich mehr oder weniger nach Berlin wegen der Androhung des Hausarztes einer erneuten Einweisung, wenn ich bei der Grippe nichts trinken würde,]übernommen.

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Silke ist offline  
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Alt 03.11.2010, 18:33   #2
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Standard Verzeihung, es war echt lang und unglaublich,

es hat sich aber alles so ereignet.

Mir ist immer wieder dazu geraten worden, dazu einen Anwalt
einzusetzen.

Was soll ich nun machen?
Silke ist offline  
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Alt 04.11.2010, 13:36   #3
agw
Admin/Dipl. Sozialarbeiter / Berufsbetreuer
 
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Zitat:
Zitat von Silke Beitrag anzeigen
Wie lange müssen Betreuungsstellen dergleichen gespeichert behalten?
Hallo Silke,

also ganz sicher bekommt eine Betreuungsstelle keine Mitteilungen durch einen Betreuer über Gespräche mit Angehörigen und speichert diese auch noch .

Du hast da scheinbar ein paar falsche Vorstellungen.

Gruß,
Andreas
__________________
Die Nutzung der Suchfunktion verursacht weder kurz- noch langfristige Schäden , führt aber oft zu Erhöhung des Wissensstandes.
agw ist offline  
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Alt 04.11.2010, 23:15   #4
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Beiträge: 624
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Hallo Silke, nur mit Anwalts geht weiter. Es ist nicht unbekannt, dass man Menschen mit einem solchen Schicksal in die Ecke Schizo schiebt. Ich halte dich nicht für schizophren, schon alleine am Text, der Wortwahl usw.

Schalte sofort einen RA vom Weißen Ring ein, der entsprechende Gutachter und Ärzte einschaltet. Für mich bist du in Richtung PTBS. Ein Gutachten eines Facharztes muss her, der Fachmann für PTBS ist. Und dann kannste gegen die ganze Mischpoke vorgehen samt Psychiater, Behörden.

Das "schwarze Schaf" soll das Nest nicht beschmutzen und unter dem Deckmäntelchen gehalten werden.
Ziehe die Betreuungsakte durch einen RA bei, dann erfährst du alles..

Gehe mal ins NetzwerkB.

Es grüßt mary

Geändert von mary (04.11.2010 um 23:26 Uhr)
mary ist offline  
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Alt 04.11.2010, 23:19   #5
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netzwerkB Der Vorstand

Hier der Link dazu.
mary ist offline  
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Alt 11.03.2011, 02:08   #6
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Registriert seit: 27.05.2010
Beiträge: 12
Standard Thema Akteneinsicht- 2.AKte auch noch einsehen?

In den Betreuungsberichten, welche z.T. die Betreuerin zitiert
wurde, wimmelt es von üblen Nachreden und von Verleumdungen.
Kurzum, die Betreuerin ließ kein gutes Haar an mir, schob
(aus welchem Grund auch immer), mir unsoziales Verhalten aufs Gewissen und es wurde am Ende der jeweiligen Aktenblätter
schon sehr bald ein 3-facher Satz des Betreuungslohnes dem Gericht angefordert, welches dem Richter zunächst kaum plausibel erschienen war.
Die Betreuerin nahm sich oder hatte zuwenig Zeit, sich mit MIR zu unterhalten und wurde immer mehr von den Beredungen meiner Adoptivmutter "ins Ruder genommen".

Einem Aktenblatt entnahm ich, sinngemäß "dann zeigte sich
mir Frau W.s ganze Palette an gestörten- dissozialen Verhaltensmöglichkeiten".

Einem weiteren Blatt entnehmend, erschrak ich nochmal regerecht auf (Denn das hat meine Adotivmutter nur unter uns 3 Familienmitgliedern gedroht- nicht aber etwa der weiteren Gemeindemitglieder/Anwohner sollten davon auch nichts mitbekommen, wie sie ihre Macht gewirkt hat.)--
"Die Adoptiveltern schwanken ständig,sich unschlüssig,
zwischen Beibehaltung zuhause oder sofortwirksamer Unterbringung in egal welcher Institution."

Zuerst wollte die Betreuerin mich wieder in die Kinder-/Jugendpsychiaterie einweisen lassen (in welche ich mit 17 freiwillig, wegen Angstprobleme wollte) ,
diese wollte mich aber nicht wieder aufnehmen (entweder
da ich nach 1/2 Jahr mich selbst entlassen habe- meine A.-Mutter drängte, dass ich noch schwierig sei, ich solle noch darin bleiben-
oder eben weil ich schwierig aber auch sozial unbeholfen und hilflos war und mein Befinden sich dort manchmal unwichtig den Interessen meiner Adoptivmutter gegnüber gestellt fanden.Ich habe mich dann natürlich teilweise mal verweigert "mitzuwirken").


Auch jetzt wird mir wieder mal eine Persönlichkeitsstörung unterstellt und von der aktuellen Psychiaterin irgendwie auf Impulsivität und auf "keine Motivation/Einsichten" geschoben.

Ich hoffe, ich kann die Aktenblätter, die besonders übertriebener Inhalte und markant und interessant sind, davon in Kopie erhalten.




Es gibt ja noch die Akte von 2008 -- Thema Finanzbetreuer/Unterhalts-/Adoptivstreitsergebnisse

Die Streiche und die Bestrebungen meiner Adoptivmutter,
mich aus den Augen bekommen zu wollen, nahmen ja
nach dem "Einweisungs-Terror" und der Lobbynahme fast der halben Gemeindebürger nicht etwa ein für alle diplomatisches-faires, vernünftiges Ende.
Wir sind ja einige Häuser weiter gezogen, als ich 16 oder 17 war,
weg von den beengenden Wohnverhältnissen (hatte dort dann
so gut wie genug Privatsphäre- mein Dachzimmer!)
Das wurde aber dann leider auch der Ort, an welchem auch meine Betreuerin mich mit dem Ordnungsamt abgeholt hat.
Ich bin ja einige Zeit darauf zwangseingewiesen worden, nachdem ich meiner Adoptivcousine von den sexuellen Übergriffen erzählt habe.
Ich sollte von der Erwachsenen-Psychiatrie dann ins Betreute Gruppen-Wohnen, bei welchem mir aber die Stadt noch nicht so richtig zugestimmt hat und ich misstrauisch war und nicht wusste, mit welchen Menschen ich mich dann dort einfinden könnte.
Ich wurde dann in den elterlichen Haushalt zurückentlassen, nach einem halben Jahr Aufenthalt/Therapie (auch medikamentös;Neuroleptika, welche ich aber nicht immer auch schluckte).
Ich habe ganz viel Wasser zugenommen und war ein, bei den Schulkindern, allseits bekanntes "harmloses, müdes Wesen geworden", welches die Adoptivmutter mühselig zum Bus zur Tagesklinik brachte.

Als ich mehrere Schübe Anorexie hatte und dann mal mit Fieber im Bett lag und weder essen noch genug trinken wollte, schnellte wieder der gemeinsam (Adoptivvater und mich) behandelnde Hausarzt herein und drohte mir, mich wenn ich jetzt nicht viel trinken würde, mich wieder in die Psychiatrie einweisen zu lassen(!)

Das gab mir den Impuls, an irgendeinen andern, sicheren Ort zu gelangen, sei es nur mit wenig Geld.So verschanzte ich mich, bei Bekannten in der Hauptstadt- wurde von denen zunächst aufgenommen und beruhigt sowie beköstigt, bevor meine Betreuerin mir mein Geld überweisen musste.

Einer der Bekannten ist dann mein Betreuer geworden.
Welchen ich aber nicht so lange hatte und die ansässige
Behörde befand mich eher als naiv und von psychosozialer Unreife als dass ich eindeutig persönlichkeitsgestört sei.


ALs die Betreuung zuende war und ich rechtliche Informationen und genug eigene Bekannte hinter mir hatte, wollte ich meinen Adoptiveltern recht machen und die Hauswirtschaftsschule ,wieder zuhause beenden (Hatte ja schon 1 [Pflicht-]Jahr Hauswirtschaft und hätte dann endlich eine Ausbildung.Habe die 1. Ausbildung wegen der Panikattacken,Ängste und Schlafstörungen und Ärger zuhause abbrechen müssen!).Mein Adoptivvater war eindeutig dafür, meine Adoptivmutter aber kündigte 2004 bereits an:" Womöglich wird der Vermieter das Haus verkaufen und wir müssen raus!!Das geht also nicht- bevor Vater sie überredet hat.
2006- nach langen Quereleien und des Mietzoffs mit dem Vermieter, verkaufte dieser echt das Haus und ich, noch in Berlin aber schon eigenes Zi. gekündigt sowie 90% Sachen wieder zuhaus, erhielt ur-plötzlich telefonisch die Nachricht von Vater, dass das Haus verkauft sei und das Dachzimmer anderweitig vermietet und ausgebaut würde+ gar nicht im Mietvertrag gestanden hat-schwarz vermietet war.

Da ich eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung hatte, würde das doch eigentl. gegen das Sozialrecht verstoßen, sei es eine soziale Härte!?

Nachdem ich auf Unterhalt einklagen wollte, regte meine Adoptivmutter heimlich einfach erneut (Ende 2007) eine Betreuung an, sie[Eltern] seien ältlich und krank und können insbesondere finanziell nichts für mich aufwenden [obwohl meine Adoptivmutter, angeblich formal bei der Gemeinde angestellt, im Präventionssport freiberuflich [ohn Steuererkl] jobbt und sich dort als soziale Heldin abfeiern lässt].
Mit der Betreuung wollte sie sicher wieder kontrollieren, wie nah das Verhältnis zu leiblichen Angehörigen ist und ob und wieviele Gelder bei mir und bei denen vorhanden sind.
Bei der Krankenkasse gelten meine Adoptivmutter und ich schon so als Streithähne, dass diese mich oft schon mangelnden Respekts angesprochen haben und ein ziemlich autoritäres und intrigantes Gesprächsfühung an den Tag legen und es kam ja auch paar Male ganz lautstark zur Ablehnung der Familienversicherung (bez. meiner Arbeitsunfähigkeit).

Vielleicht kann ich ja der 2.Akte ja noch entnehmen, zu der Adoptivfamilien-krankenkassen-verschwörung.In wie weit darf eine (gesetzl.) Krankenkasse iegtnl. "gleichschalten", d.h. dürfen die Mitarbeiter /MDK meine behandelnde Ärzte infiltrieren, mit meinem Einzelfall und mit meiner sozialen Lage (Problemsituation), um gegeneinander auszuspielen ??

Geändert von Silke (11.03.2011 um 02:11 Uhr)
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Alt 30.05.2011, 01:34   #7
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Beiträge: 12
Standard Das Problem dabei ist geblieben..

meine Adoptivmutter hat mich gesellschaftlich ruiniert.

Der 3. Streich ist, sie möchte anscheinend, dass das Kindergeld mir nicht mehr gezahlt wird und ich ins Berufsbildungswerk/ Werkstatt mit Wohnanbindung zugewiesen werde.
Sie hat einen großen Interessenpartner, das ist unsere gesetzliche Krankenkasse!Wobei ich nicht weiß, wer die Verschwörung maßgeblich verfolgt - und wer sie initiiert hat - ob zuerst die Kasse die Familie weiter zerstreiten ließ (worauf es viele Hinweise gab) oder ob meine Adoptivmutter von Anfang an auch dies nicht wollte, dass ich in die Familienversicherung zurückkomme.
Nun steht eine Neubegutachtung durch den Medizinischen Dienst des Arbeitsamtes an und die Kommunikatioh mit den Sachbearbeitern der Kindergeldkasse zeichnete sich ähnlich feindselig ab, wie Telefonate mit den Sachbearbeitern der Krankenkasse.

Wie kann man das richtigstellen, dass meine Adoptivmutter einfach ´hetzt ´? (Leider halten die meisten anderen Adoptivverwandten - mein Adoptivvater lebt nicht mehr - zu ihr und sie drohte mir auch an, dass eine Nachbarin [unwahr] gegen mich aussagen würde, wenn ich es mal darauf ankommen ließe.)

Sie will mit allen Mitteln der Wahl mich nicht bloß aus der Adoptivfamilie ausgrenzen (manche reden nicht mehr mit mir!) sondern sogar aus der ganzen Gemeinde - (Sie erzählt, dass ich jedesmal den Streit angefangen hätte und ihr Hilfen im Haushalt verweigert hätte, auf sie losgegangen sei, obwohl ich sie nur abgewehrt habe).

Ihr Gedanke war anscheinend auch, mit meinem 16. Lebensjahr,
dass ich die Ausbildung schaffen musste! und sie sowieso dann nicht weiter zuständig sein wollte.Seit dem 16. Lebensjahr - mein Adoptivvater war mal auf Kur (Ihre Worte:" Ich hau Dich tot!"- - "Ich krieg Dich schon da hin, wo ich Dich haben will!"- Ich dachte dann: Sarg oder Klappse.. bei Letzterem lag ich richtig.)- will sie mich mit Aggressivität loswerden

Dass ich damals von meinem Adoptivvater komisch angefasst worden bin, kann man ja nicht mehr beweisen aber
er hat noch eine weitere Person (die Frau eines ehemaligen Vermieters) betatscht.Ich trau mich aber nicht so richtig,
da vorzugehen.

Geändert von Silke (30.05.2011 um 01:39 Uhr)
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