Dies ist ein Beitrag zum Thema Hilfe ! Hat man als Angehöriger noch Rechte ? im Unterforum Forum für Angehörige und betreute Menschen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Hi
hoffe mir kann hier jemand helfen: Im Mai hat eine Freundin meiner Eltern für diese eine Betreuung beantragt, eine ...
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Einsteiger
Registriert seit: 11.11.2010
Beiträge: 12
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![]() ![]() Hi hoffe mir kann hier jemand helfen: Im Mai hat eine Freundin meiner Eltern für diese eine Betreuung beantragt, eine abgesprochene aktion da ich sonst als nächster Angehöriger was zu sagen gehabt hätte und man das verhindern wollte. Daher schlug man auch jemanden vor der, so O Ton, mir den Garaus machen sollte. das Verhältnis mit meinen Eltern war nie ganz einfach. Sie haben sehr viel Mist über mich erzählt, auch bei Behörden und mir zahlreiche Steine in den Weg gelegt, dann wenn ich beruflich was aufbaute. So auch diesesmal. Sie waren auch nicht willens das Haus zu Sanieren oder selbiges zuzulassen, was zu erheblichen Kosten führt (Wir heizen mit Strom !!!) Ich war im Aufbau einer Selbstständigkeit, hatte viele Kunden und einige Aufträge für große Projekte. (Ausfall dadurch gut 150.000 €). sie sind am 2. Juli ausgezogen aus dem Haus, zunächst ohne mein Wissen. habe sie die halbe Nacht gesucht, erfuhr das mein Vater im Krankenhaus ist und keinen Kontakt mehr zu mir möchte, das meine Mutter wohl im Altersheim war (Meine Mutter hat Pflegestufe 1, mein Vater keine). Das soll mit Polizei erfolgt sein, sie erzählten ich hätte sie bedroht (ich war nichtmal daheim)ich musste Hartz 4 beantragen, musste Schlösser austauschen da ca. 10 Wildfremde plötzlich schlüssel hatten und ins Haus eindrangen in dem ich ja wohne und in dem natürlich auch meine Sachen liegen ( keine abgetrennten Wohnbereiche) wenn ich nicht da war, es fanden sich auch Aufbruchspuren. Als ich bei der Polizei Anzeige erstatten wollte, flog ich wieder raus mit dem Hinweis was ich denn für einer währe und ich wäre in meiner Wohnung (ich wohne da 39 Jahre !!!) nur geduldet. Als Betreuer wurde jemand anderes eingesetzt, ich kam natürlich nicht in Betracht. Ich lernte ihn Anfang August kennen, dachte ok, der scheint gut zu sein. Ihm wurde von der Betreuungsstelle erzählt, ich würde meine Eltern ausnutzen (kannten mich nichtmal) Mitlerweile stelle ich fest: Pustekuchen. Zu Anfang der Betreuung haben meine Eltern weiterhin fleissig Rechtsgeschäfte getätigt, obwohl der Betreuer alle Aufgaben-bereiche inne hat. Diese Rechtsgeschäfte haben auch mir geschadet. So versuchte er z.B. ohne mein Wissen den Strom abzumelden. Die Gemeinde schickte mir dann nette Post, meine Eltern wären ja nun bedürftig (vorher genug Rente, konnten im Haus leben wo sie gepflegt wurden), und ich möge doch meinen Verdienst offen legen, da ich ja unterhaltspflichtig wäre. Wiederspruch eingelegt, da die Häusliche ja der Stationären Pflege vorzuziehen ist und kein grund bekannt ist, das sie ins Altersheim mussten (O Ton uns ist es im Winter zu kalt …), also sie sich selber in den Sozialhilfebezug gebracht haben.das war der Wiederspruchsstelle egal. Übrigens: Der Mitarbeiter der Gemeuinde der die Sozi bewilligt hat und mein Vater kennen sich aus der Partei und haben zudem früher zusammen gearbeitet…Auch die anderen Beteiligten am Betreuungsverfahren gehöhren zur Partei und sind in einem Seniorenkreis. Dann gings los: Trotz Wiederspruch gegen die Sozi Gewährung hies es dann: Mein Elternhaus bzw Erbe verwerten, dazu bitte Gutachten. Der Betreuer kommt auf die Idee, mir unter Androhung von polizeilicher Gewalt und Schlüsseldienst die ich doch dann zu bezahlen hätte, mir einen Termin zu setzen an dem er vorbeikommen wolle., den ich gefälligst wahr zu nehmen hätte. Den Termin musste ich absagen (Er kam mit dem Termin am Mitwoch Nachmittag an und Freitag Mittag sollte der sein – da war ich 400km von meiner Haustür entfernt). Ich machte ihm Terminvorschläge, den Vorschlag ihm die benötigten Materialien zusammenzustellen und bereitzulegen. Hintergrund dafür ist, das die Sachen hier nicht einfach zu finden sind. es gibt fast keine klar abgetrennten Räumlichkeiten. Statt dieses anzunehmen ging er zum Amtsgericht und beantragte gegen mich eine Einstweilige Verfügung, doch ohne vorherige Anhörung von mir , zu genehmigen und mit Androhung eine Strafe von 25.000 € oder 6 Monate Haft (wie gesagt, habe kein Geld), wenn ich ihn nicht ins Haus lassen würde (zu beginn habe ich Kooperationsbereitschaft signalisiert) und ihm nicht Schlüssel für das gemeinsame Haus gebe, damit er immer rein und raus kann (Offensichtlich gilt für mich das Grundgesetz Artikel 13 nicht .. nun gut). Meine Terminvorschläge nahm er nicht wahr. Ich legte Wiederspruch gegen die Einstweilige Verfügung ein, bekam für das Verfahren natürlich keine Prozesskostenhilfe, dafür aber meine Eltern. Das Gericht unterstellte dann im übrigen eine Leihe (nach 39 jahren) auch hier gilt offenbar nicht das es einen mündlichen Mietvertrag gab.dann die Einigung das bis zu einem bestimmten Tage x ich den Betreuer und die Gutachterin ins Haus zu lassen hätte. Aufgrund dessen das ich derzeit viele Termine wahrnehmen muss, habe ich das Problem gehabt, das ich den Termin den Tag hätte absagen müssen. O Ton Betreuer: Wenn ich denn nicht warnehme dann Polizei etc. Ich teilte das dann dem Amtsgerichtsdirektor mit, der sich voll auf die Seite des Betreuers schlug. Wie immer (Er wäre doch ein guter Betreuer und ich wäre es ja selbst schuld… ) An dem Tage überreichte er mir eine Kündigung fristlos und nach §573 bgb zum 31.1.2011 ( wie gesagt: Ich wohne hier 39 Jahre !!, Mündlicher Mietvertrag ...) . Die fristlose Kündigung schickte er weil ich ja keine Nutzungsentschädigung an ihn zahlen würde (Einseitig von ihm festgelegt anfang Oktober, rückwirkend ab 1.1.2010, in Höhe von 1800 € (er ist Betreuer ab Juli) 200 € im Monat, ohne Nebenkosten !!! (er wusste das ich Mittllos bin) für ein total verwohntes Haus, was sowieso wohl nie jemand kaufen würde. Bis zum heutigen Tage (angefordert schon Anfang Oktober, vom Mieterbund mehrfach angemahnt) verweigert er einen Vertrag zur Vorlage bei der Arge, damit diese die Kosten übernehmen kann. Trotz Hinweis das die Arge mit ihm nicht redet aus Datenschutzgründen verlangt er weiter das die ihn anrufen. Die Arge hätte ihm jeden Monat 358 € gezahlt!! Gleichzeitig empfahl er mir den Strom auf meinen Namen umzumelden. Dieses versuchte ich und erfuhr dabei, das meine Eltern 5-6000 € Stromkosten nicht bezahlt haben. Nach langen Gesprächen hat der Stromversorger dann die Anmeldung angenommen. Am 3.11. teilte er mir dann mit, das am 3.11. der Stromversorger käme um den Strom abzustellen, kam er aber nicht (Sehr Frühzeitige Info !!) , hatte ja umgemeldet.Ich wies darauf hin, das Geräte meiner Eltern mit Strom laufen und wir auch mit Strom heizen. O- Ton: Und ? Ihre Eltern brauchen hier keinen Strom mehr. Wir habren hier ein schlecht isoliertes Haus. Wenn ich hier nicht heize, dann bricht hier alles zusammen. Das Haus ist schon sehr feucht. Er lässt das Haus also weiter verkommen. Ihm ist es auch egal, das hier Fenster kaputt sind und der Spülabfluss nicht mehr geht. Das Haus ist sehr schlecht gegen Einbrecher gesichert. Am Dienstag stand der Sozialpsychatrische Dienst vor der Tür, alamiert durch den Betreuer.. Er würde sich sorgen um mich machen.. Wie shizophren… Er müsste ja einfach nur den Nutzungsvertrag fertigen. Er lehnte das gegenüber dem Sozislpsychatrischen Dienst ebenso ab. Am gestrigen Tage erhielt ich erneut ein Schreiben vom Gericht das er wohl Prozesskostenhilfe für die Zwangsvollstreckung beantragt und bekommen hat. Nach den mir vorliegenden Infos wohl für die Vollstreckung der in der Einstweiligen Verfügung beantragten 25000 € (er war aber seit 27.10. gar nicht hier und wollte auch nicht rein …). Da ich die nicht habe wird er wohl die 6 Monate Haft wählen. Was dann passiert brauche ich wohl nicht erwähnen….die zeit wird er nutzen. Er droht weiterhin mit Räumungsklage wenn ich ihm nicht sage wann ich ausziehe…. Dieses ist für mich aber auch nicht einfach, da ich natürlich mehr als 50 qm Klamotten hier habe. Hinzu kommen noch ein paar weitere Bonbons: - nicht gezahlte Grundsteuer -> Zwangsvollstreckung durch die Gemeinde bei meinen Eltern, wobei dabei noch rauskam das sie seit Juli bis Anfang November nicht mal umgemeldet waren, also droht ein Bußgeld wegen Verstoss gegen das Meldegesetz - nicht gezahlte Fahrkarten - > Strafanzeige gegen meine Eltern Tja und das Gericht ? Das Gericht nimmt mich anscheinend nicht ernst, es gibt nicht mal Antworten. Anträge auf PKH werden abgelehnt, somit kein Anwalt für mich. Beratungsbeihilfebeantragung dauert teilweise 2 Wochen … und die Anwälte wollen da alle nicht ran weil zu aufwendig. So muss ich alles über mich ergehen lassen. Egal ob berechtigt oder nicht. Egal ob man mit dem Bürgermeister redet, dem Sozialamt beweise vorlegt, man bekommt kein Recht. Seit 25.8.läuft eine Beschwerde gegen die Betreuung nebst Antrag auf Akteneinsicht. Die Akte ist schon beim Landgericht gewesen, wo schon ein Verfahrensfehler festgestellt wurde, ging in der Zwischenzeit zur Region, wo sicher wieder dran rummanipuliert wurde… Nur meine Anwältin kriegt die Akten nicht. Ich bin ganz schön fertig davon und weis nicht mehr was ich da noch machen soll. Man will mich Systematisch zerstören. Weis jemand hier Rat ??? Anwalt kann ich mir nicht leisten.... Thomas |
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#2 |
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Gesperrt
Registriert seit: 18.08.2005
Ort: im Baumhaus
Beiträge: 624
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Oh, verdammt hart.
Das Ei mit dem sozialpsychiatrischen Dienst dir ins Nest zu setzen, stammt wohl von wem? Gehe doch mal an die Presse mit der Sache, ins Fernsehen. Der einzige, der noch in der Mietsache helfen könnte, wäre der Mieterschutzverein für eine Aufnahmegebühr von ca. 40,00 und rechtliche Hilfe von dort. Ohne Anwalt bist du da macht- und rechtlos. Gruss |
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#3 | |
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Admin
Registriert seit: 22.08.2005
Ort: Darmstadt
Beiträge: 3,904
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Guten Morgen zusammen,
Deine Eltern, Thomas können machen was sie wollen- vor allem mit ihrem Eigentum, also dem Haus. Und wenn sie sich entschliessen lieber in einem Altersheim wohnenzu wollen und dafür ihr Haus zu verkaufen, dann ist das ihr gutes Recht. Natürlich werden dan die Einkommensverhältnise der Angehörigen überprüft. Wo liegt das Problem dies zu tun? Einen Vertrag macht er nicht weil gewünscht ist, dass Du ausziehst. Das Ganze zu lesen macht ganz schön sauer. Zieh aus und lass Deinen Eltern ihr Eigentum. Dem Beitrag ist zu entnehmen, dass da wohl die ganze Zeit auch keine Kostenbeteiligung geflossen zu sein scheint, und gleichzeitig wird darüber geklagt, dass bei den Eltern Schulden hinsichtlich der Nebenkosten entstanden sind? Wahnsinn. Warum auch sollte PKH gewährt werden? Du willst um Sachen streiten die nicht Deine sind, und Entscheidungen anfechten die Dich nichts angehen. Hier kann man nur raten: ausziehen, das Leben in die eigenen Hand nehmen und nicht die Eltern für das eigene Versagen in Anspruch nehmen sondern ihnen wenigstens eine schönen Lebensabend nach ihren Wünschen gönnen. Gruss Michaela PS: Zitat:
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#4 |
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Einsteiger
Registriert seit: 11.11.2010
Beiträge: 12
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Das Grundproblem dieses Forums ist, das der Bericht nur 10000 Zeilen lang sein durfte, daher musste ich einiges rauskürzen.
Mieterschutzbund (Rechtsberatung durch Volljuristen) ist eingeschaltet, arbeitet aber nur außergerichtlich. Ergebnis der Überprüfung war: Verlangen des Betreuers ist unbillig (Gesetzeswidrig !!!), zumal einseitig. Mündlicher Mietvertrag ist anzunehmen (draus resultierend mind. 9 Monate Kündigungsfrist !!). Kauf bricht Miete nicht. Sozialklausel fehlt. Zudem ist die Begründung wie er die Kündigung nach §573 gemacht hat (er müsse das Haus verwerten) nicht Grund genug für eine Kündigung, zumal er ja die Chance hätte Mieteinnahmen für das total verwahrloste Haus (Undicht Fenster, Schimmelbildung, Decke kam teilweise runter [Lehmwände], Bleirohre) zu bekommen. Für dieses Haus würde es weder einen Energiepass geben, noch würde irgendjemand Haus oder Grundstück kaufen, da das Grundstück genauso aussieht und es nichtmal ein Bebauungsplan gibt. Sie haben 40 Jahre so gut wie nichts an Haus und Grundstück gemacht obwohl Geld vorhanden war. Hilfe von mir oder meinen Freunden haben sie abgelehnt und verhindert. Beispiel: Kumpel kommt mit seinem Meister und will mit dem Meister das Dach begutachten, weil er dieses uns zum Materialpreis reparieren will – Mein Vater schmeisst beide vom Grundstück. Beispiel 2: Ich schachte aus um Drainage legen zu können, mein Vater schüttet alles wieder zu….. Er wolle das nicht. Ich lege nen Teich an, er wird nicht gepflegt. Ich weise auf Förderprogramme für neue fenster hin, biete an finanziell zu helfen (es gab ja auch mal bessere Zeiten bei mir), und werde als Lügner hingestellt – es gebe keine Förderprogramme. Man kann also keinesfalls behaupten ich hätte mich nicht an der Sanierung beteiligt, sofern sie es zugelassen haben. Dagegen an kommt man nicht, da es wie gesagt keine PKH gibt, Aussergerichtlich schreibt der Miterschutzbund den Herren an, und schüttelt über deren Rechtsauffassung den Kopp… Er geht zum Gericht, damit wird es zum gerichtlichen Verfahren und ich stehe wieder da. Tja und wie schon gesagt, insbesondere mein Vater wusste es immer wieder mich bei Behörden so schlecht zu machen, das ich die ganze Zeit mehr damit beschäftigt war Schadensbegrenzung zu betreiben. Ich kämpfe schon mein ganzes Leben. Wie schon gesagt, die beiden Herrschaften haben mir sehr sehr viel kaputt gemacht. Insbesondere auch im Arbeits und Ausbildungsleben. Aktuell haben sie mir auch Schulden hinterlassen, so ca. 10.000 €, darlehen wurden nicht zurückgezahlt .. und und und … Ein Auszug war nicht möglich, da nie genug Geld da war. Geld von den Behörden gabs nicht, da wir Eigentum haben und meine Eltern unterhaltspflichtig waren. Potentzielle Arbeitgeber wurden am Telefon angeschrien, ebenso meine Kunden. Mit anderen Worten sie taten und tun alles um mich zu diffamieren. Und ich soll denen als Dank dafür noch das Altersheim finanzieren? Sie wissen das ich das nicht kann, machen es aber trotzdem. Ich habe mal gelernt ich kann nur das bestellen eas ich auch bezahlen kann. Was ist das bitte für ein Rechtsstaat, wenn dann einfach jemand ins Altersheim gehen kann und dann der nächste Angehörige so etwas zu zahlen hat und deswegen vielleicht sogar sein Haus verkaufen muss (Solche Fälle gibt’s ja) Und da soll man als Angehöriger keine Möglichkeit des Einspruchs haben ? Hier ist doch dem Betrug oder dem Versuch aus Hass oder anderen Gründen den Angehörigen schädigen zu wollen, Tür und Tor geöffnet. Meine Eltern sind entmündigt. Ich verlange von einem Betreuer auch, das er regelnd eingreift und nicht durch sein Handeln die Familieninternen Probleme verschlimmert, ja das ganze soweit führt, das die Existenz des Angehörigen stark gefährdet ist. Wie gesagt es gibt ja Angebote, die vorher ja mit ihm besprochen wurden. Er hält sich nur nicht dran. Warum macht er das so rum ? Weil er wahrscheinlich adersrum auf die Nase fallen würde… Zum Thema Anwalt: Ich bekomme maximal Beratungsbeihilfe. Aus schlechter Erfahrung mit Anwälten teile ich, bei vorliegen mehrerer Fälle, diese lieber auf (ich hatte einem Anwalt mal viele Fälle gegeben, her hängt sich dann irgendwann auf. Bei der abwicklung kam heraus, das er viele Fälle gar nicht bearbeitet hatte, sie deswegen rechtskräftig wurden und ich dann zahlen durfte, bzw. mir zustehende Gelder nicht bekam) Bei Beratungsbeihilfe ist wichtig: Pro Fall nur 1 Anwalt. Macht der Anwalt Mist, hat man Pech gehabt. So bei mir aktuell passiert, in Sachen Mietrecht. Er hat dem Betreuer in die Hände gespielt statt meine Interessen zu vertreten und hat als er merkte das er Mist baute sich verabschiedet. Er hat auch falsche auskünfte an den Betreuer gegeben. Beschwerden über Rechtsanwälte gibt maximal ne Rüge. Also witzlos. Beratungsbeihilfe wird auch nur gering vergütet. Darum schrecken Anwälte davor ab in solchen komplizierten Fällen tätig zu werden, da diese natürlich viel Zeit binden aber nix einbringen für den Rechtsanwalt. Und es ist schwierig einen Anwalt zu finden. Für die Mietrechtssache 1. Teil habe ich 5 Anwälte aufgesucht bis einer das Annahm (leider der Falsche) Bei der Betreuungsrechtssache brauchte ich ebenfalls 5 Anläufe, wobei diejenige die mich da nun vertritt auch nicht richtig arbeitet, denn eigentlich müsste sie bei den vorliegenden Hinweisen ganz anders reagieren. Schließlich verschlimmert sich mit jedem Tag ja die Lage. Für alles weitere Rund um die Betreuung (z.b. Abwehr einstweilige Verfügung, Abwehr Kündigung etc. ) bekomme ich derzeit keine anwaltliche Hilfe. Prozesskostenhilfe (PKH): Gibt es nur bei Aussicht auf Erfolg. Ist der Richter der Meinung das ich den nicht hätte, gibt’s keine PKH, der Richter entscheidet das aber nach Aktenlage vorher, d.h. der Anwalt könnte im Prozess andere Sachen vorbringen, da wenn kein Geld vorhanden ist der Anwalt aber gar nicht erst mitkommt, hat man wieder die A Karte gezogen. Wie ihr schon seht so einfach ist das alles nicht. Michaela: Hab ja nun schon einige Kommentare von dir gelesen, darum möchte ich Dir, und auch den anderen Betreuern, doch mal etwas Grundsätzliches sagen: Ich finde es schon erstaunlich, das immer die Angehörigen die sich beschweren in Euren Augen die bösen sind, ohne das ihr wirklich alle zusammenhänge kennt. Nicht immer sind Betreuungen gerechtfertigt und nicht immer ist es so das der Betreuer alles richtig macht und der Betreute die Wahrheit sagt. In meinem Bekanntenkreis sind mehrere Betreuer, die teilweise auch meine Eltern kennen und die die Hände über den Kopf schlagen, nachdem was sie mitkriegen wie sie mit mir umgehen. Das einschalten des Sozialpsychatrischen Dienstres hatte schon einen ganz banalen Grund: Ein weiterer Schritt den Angehörigen der sich wehrt, mürbe zu machen oder für unzurechnungsfähig erklären zu lassen. Genau das ist das Problem: Mit relativ einfachen Mitteln können Beschwerdeführer mundtot gemacht werden, und für alle Leute logische Beschwerdegründe nicht weiter verfolgt werden. Und noch eins: Wenn die Betreuer mit den Angehörigen sich zusammensetzen würden und hier sich mal beide Seiten anhören würden und bei solchen wie meinen Problemen (z.b. Gemeinsam genutztes Haus, was Erbe wäre) nach gemeinsamen Lösungen suchen würden, währe manches einfacher. Ich glaube du fändest es auch nicht toll, wenn du es ertragen solltest das der Betreuer zu jeder Tages und Nachtzeit in deiner Wohnung rum laufen dürfte….Es wäre schön, wenn dieses Forum auch dazu genutzt würde hier für Aufklärung zu sorgen (schliesslich ist es ja auch für Angehöhrige) Es gibt auch vernünftige Betreuer, gar keine Frage. Aber es gibt auch sehr sehr heftige. |
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#5 |
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Einsteiger
Registriert seit: 11.11.2010
Beiträge: 12
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2 Dinge noch: Ja die Sache geht an die Presse.
Und zum Sozialpsychatrischen Dienst: Wenn der Betreuer mal auf den Boden der Tatsachen kommen würde und statt ständig gegen einen vorzugehen gemeinsame Lösungen finden würde (wie gesagt: er könnte durch mich geld einnehmen, die arge würde ja zahlen es fehlt nur der Vertrag !!!) und dann wäre alles gut. Jeden würde soetwas mitnehmen... aber brauch man dazu den Sozialpsychatrischen Dienst der auch nur für die Psyche da ist ? |
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Admin
Registriert seit: 22.08.2005
Ort: Darmstadt
Beiträge: 3,904
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Hallo Thomas,
sorry aber für mich sagt folgendes einfach alles: Zitat:
und weiter: Zitat:
Zitat:
Und im Übrigen, wozu die Aufregung? Die Arge würde Deine evtl. Miete übernehmen, demnach bist Du "bedürftig", Unterhaltsforderungen müssen folgerichtig ins Leere laufen. Gruss Michaela
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#7 | ||
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Einsteiger
Registriert seit: 11.11.2010
Beiträge: 12
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sorry aber für mich sagt folgendes einfach alles:
Wie sagt jemand hier immer so schön und vor allem deutlich: erst sterben macht Erben.[/QUOTE] nicht so ganz richtig. Ich war zu einem Vortrag zum Thema Erbrecht. Hier hies es, das es wohl eine Bestimmung gibt, die besagt, das wenn das Haus welches zur Verwertung da ist, vom späteren Erbe bewohnt wird, dann dürfe dieses nicht verwertet werden, auch wenn es das Eigentum desjenigen ist der ins Altersheim kam. Das bin ich gerade sm nachprüfen, jedoch brauche ich da wieder ein Erbrechtsanwalt .... Zum Thema Anwälte sagte ich ja schon was. Es gibt auch noch die Möglichkeit überprüfen zu lassen ob er denn beim abschluss des Testaments herr seiner Sinne war. und weiter: wenn es noch andere Zusammenhänge gibt, ist das schön. Nur- wie sollen wir diese kennen? Wir lesen was hier steht und darauf reagiere ich/wir. Zitat:
Zitat:
Schön das Du das Grundproblem verstanden hast (nämlich das man nur Urteilen kann, wenn man alle zusammenhänge kennt ...) Gruss Michaela[/quote] |
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Gesperrt
Registriert seit: 12.11.2010
Beiträge: 15
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für den Betreuer hätte ich schon mal ein riesen Loch im Garten gegraben. Dann Wiederspruch gegen die Kündigung. Siehe Forenregeln Dann gibts alles Gerichtsverwertbar.
wer Dich, mit allen Mitteln. Kämpfe wie Sie. Und Denke immer dran, Grundrechte gibt es nur wenn du dafür kämpfst. Milionen haben dafür ihr Leben gegeben. |
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#9 |
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Gesperrt
Registriert seit: 12.11.2010
Beiträge: 15
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wenn ich Heute das Gesundheitsamt betrete gibt es Angst und einen Kaffee- so wie es sein sollte.
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Forums-Azubi
Registriert seit: 15.10.2010
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 38
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Zitat:
Nein, so sollte es nicht sein. Ist dann Valium im Kaffee, den Du bekommst? So wie ich Deine Beiträge interpretiere, kultivierst Du anscheinend eine Aura der Unberechenbarkeit. Wenn Du so wahrgenommen werden möchtest, ist das Deine Entscheidung. Es scheint mir schon so zu sein, dass Du Dich in gewisser Weise "dem System" gegenüber ohnmächtig empfindest und ich stimme Dir insofern zu, dass Recht haben und Recht bekommen zweierlei Dinge sein können. Aber ich finde es traurig, dass Du eventuell das Gefühl hast, den Dir als Person zustehenden Respekt gewaltsam einfordern zu müssen... Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück. Ich persönlich habe lieber ein positives Echo. Ich hoffe, Du gestehst mir meine (selbstredend total subjektive) Meinung zu. Wünsche Dir dennoch nur das Beste. LG, Marion |
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