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gesetzliche Betreuung

 

Super-Nanny und Schulden-Zwegat

Dies ist ein Beitrag zum Thema Super-Nanny und Schulden-Zwegat im Unterforum Off Topic Bereich , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Hallo, glaube ich genauso wenig, dass Betreuer einen schlechten Ruf in der Gesellschaft genießen - ist ja auch wenig transparent ...


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Alt 15.09.2008, 21:19   #21
Forums-Geselle
 
Registriert seit: 10.09.2008
Beiträge: 160
Rotes Gesicht

Hallo,

glaube ich genauso wenig, dass Betreuer einen schlechten Ruf in der Gesellschaft genießen - ist ja auch wenig transparent die Sparte, ganz im Gegensatz zu der Berufsgruppe, die ganz am Ende der Skala ranchiert - Paparazi, wenn ich mich nicht irre.


Zitat:
Gestört haben mich deine Pauschalurteile. Betreuer, denen es darum geht, Menschen zwangssterilisieren und zwangseinweisen zu lassen, um dann den Sadismus noch gut entlohnt zu bekommen - dein vorheriges Posting in Kurzform zusammengefasst.
Hab' ich doch gar nicht gemerkt im Eifer des Gefechtes, dass das so rüberkommen musste *g*.

Zitat:
Ich weiß jedenfalls, dass mir meine Betreuten viel bedeuten (so komisch sich das anhören mag) und wenn eine(r) es schafft ohne Betreuung auszukommen und ich mich nutzlos gemacht hätte, dann würde mich das wirklich freuen. Trotzdem beantrage ich, wenn es nicht anders geht, auch Zwangsmaßnahmen. Ist das dann menschenverachtend?
Das habe ich ja auch schon eingeräumt, dass Betreuer genauso gute oder schlechte Menschen sind wie alle anderen, nur nützt mir das nichts, wenn ich bspw. zu Unrecht eingebuchtet werde und der Knastwärter ist ein lieber Kerl.
Freiheitsentziehende Maßnahmen gegenüber Leuten, die sich nicht strafbar gemacht haben, finde ich schon menschenverachtend, mit Verlaub.

Lieben Gruß

Miro
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Alt 15.09.2008, 21:45   #22
Forums-Azubi
 
Registriert seit: 02.09.2008
Beiträge: 40
Standard

Hi,
mal ne ganz krass formulierte Gegenfrage:

Willst du sehenden Auges Leute, die sich nicht mehr alleine versorgen können und die Betreuung über einen mobilen Dienst nicht mehr ausreicht, weil sie zu krank sind in ihrer Wohnung verr*** lassen?

Meine Oma bügelte Tapeten und stellte allen möglichen Mist an. Sie alleine in der Wohnung zu lassen wäre menschenverachtend gewesen. Nicht jeder Angehörige, kann die Leute zu sich nehmen, und nicht jeder hat Angehörige, die sich kümmern. Meine Oma hatte das Glück.

Es gibt Leute, die leben im Dreck, sehen den Schimmel im Kühlschrank nicht und essen schimmliges Essen, weil sie es nicht mehr merken. Ich glaube du solltest dir manches Elend mal ansehen.
Vielleicht könntest du deine Meinung dann zumindest relativieren.

Leute, die keinen Menschen haben. Wo man froh sein muss, wenn sie aufmerksame Nachbarn haben die eine Krankenwagen holen, weil sie das Wimmern hören, nachdem sie vielleicht einige Stunden oder gar Tage auf dem Boden liegen weil sie gestürzt sind.

Kritsch sein ist sicher nicht verkehrt, aber Einzelfallbetrachtungen zulassen bestimmt auch nicht

Mariella
__________________
Meine Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar, ein Beratervertrag kommt nicht zustande. Bevor Ihr aufgrund meiner Informationen handelt, solltet Ihr weiteren Rechtsrat einholen. Für konkrete Rechtsfragen solltet Ihr die Hilfe eines Anwalts oder Steuerberaters in Anspruch nehmen. Nur Anwälte und Steuerberater geben verbindliche Rechtsauskunft, für die sie auch einzustehen haben.
Mariella ist offline  
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Alt 16.09.2008, 06:57   #23
Forums-Geselle
 
Registriert seit: 10.09.2008
Beiträge: 160
Standard

Morgen,
Zitat:
Meine Oma bügelte Tapeten und stellte allen möglichen Mist an. Sie alleine in der Wohnung zu lassen wäre menschenverachtend gewesen. Nicht jeder Angehörige, kann die Leute zu sich nehmen, und nicht jeder hat Angehörige, die sich kümmern. Meine Oma hatte das Glück.
Wenn du mir so kommst, komme ich dir auch mit meiner Oma *grins* Also ich glaube schon, dass - wie bei meiner Oma, die auch verwirrt war am Ende - die Pflegedienste vollkommen ausreichen zur Betreuung Demenzkranker zu Hause. Wenn es mal ganz dicke kommt mit dem Gesundheitszustand, muss man eben mal ein paar Tage ins KH, aber wieso gesetzlich betreuen? - Versteh ich nicht, immer weniger ehrlich gesagt. Selbst wenn die ältere Dame in ein Heim müsste, das geht auch ohne Betreuung. Ideal natürlich, wenn es Angehörige gibt, die zusätzlich da sind, keine Frage.

Zitat:
Es gibt Leute, die leben im Dreck, sehen den Schimmel im Kühlschrank nicht und essen schimmliges Essen, weil sie es nicht mehr merken. Ich glaube du solltest dir manches Elend mal ansehen.
Vielleicht könntest du deine Meinung dann zumindest relativieren.
Sicher, in diesen krassen Fällen muss man das relativieren. Doch gesetzliche oder amtliche Betreuung heißt ja nicht nur: Betreuung Schwerstkranker oder Betreuung durch Berufs- oder Vereinsbetreuuer. Wie sieht es denn aus mit Angehörigen, die ihre Verwandten betreuen? - Da sehe ich erst recht keinen Bedarf, sorry. Mich um meinen Nächsten kümmern kann ich ohne Entrechtung und Gerichtsbeschluss, das steht für mich außer Frage - da beginnt zumindest auch die Fragwürdigkeit der ges. Betreuung, bei den Privat- oder ehrenamtlichen Betreuungen. Soweit ich weiß, geht so eine Betreuung grundsätzlich sowieso erst mal über die Angehörigen, nur wenn die ablehnen oder berechtigte Einwände bestehen, werden Berufsbetreuer bestellt.

Schönen Tag allen.

Viele Grüße

Miro

Geändert von Miro (16.09.2008 um 07:00 Uhr)
Miro ist offline  
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Alt 17.09.2008, 17:44   #24
Forums-Geselle
 
Registriert seit: 10.09.2008
Beiträge: 160
Standard

Will keiner mehr mitspielen?

Schöne Grüße

Miro
Miro ist offline  
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Alt 20.09.2008, 18:53   #25
Ehrenamtlicher Betreuer
 
Registriert seit: 23.02.2004
Ort: im Norden
Beiträge: 1,191
Standard ohne

Hallo,

ich bin der Meinung, dass es nichts mehr bringt, mit Menschen zu diskutieren, die Betreuungen grundsätzlich ablehnen. Das ist einfach zu einseitig und macht keinen Sinn.

Anderes Thema:

In einem ganz anderen Forum schrieb jemand, er hab Angst, dass durch die Bankpleiten in Amerika die Kredite hier teurer werden und es dadurch schwerer wird, Kredite aufzunehmen.

Nun, ich wünsche mir sehnlichst, wir würden wieder Zeiten bekommen, wo man erst gespart und dann etwas gekauf hat. Mich würde wirklich einmal interessieren, in welchem Staat es noch so etwas wie unsere Privatinsolvenz gibt.

Ich meine, angeblich sind mit 18 alle erwachsen und damit auch für ihr Tun verantwortlich. Die Realität sieht aber so aus, dass jeder exzessiv Schulden machen kann, sich aber der Verantwortung nicht zu stellen braucht. Wo gibt es das, dass ein Staat diese Personen auch noch per Gesetz schützen muss, weil sie sonst ihr Leben lang kein Bein mehr auf den Boden bekommen ?

Einerseits wird von (Menschen-) Rechten gesprochen, aber die Pflichten ? Etwas so normales wie sparsame Haushaltsführung, veranwortungsbewusster Umgang mit Geld, das ist doch nicht mehr "in".

Mich regt das auf.

Gruss

Andreas

Geändert von AndreasLübeck (20.09.2008 um 20:17 Uhr)
AndreasLübeck ist offline  
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Alt 20.09.2008, 19:52   #26
Ehrenamtlicher Betreuer
 
Benutzerbild von Kohlenklau
 
Registriert seit: 28.03.2008
Ort: NRW
Beiträge: 2,098
Standard

Hallo Andreas,

in der Schweiz heißt es Privatkonkurs, in Österreich wird es
Schuldenregulierungsverfahren genannt.

Beim deutschen Verfahren geht es vorrangig nicht um die Entschuldung des Schuldners, sondern es sollen dem Gläubiger mehr Möglichkeiten gegeben werden, den Schuldner zu durchleuchten und besser an's Geld zu kommen.
Die Restschuldbefreiung ist eigentlich nur ein "Abfallprodukt" des Verfahrens. Eingeführt wurde das Verfahren, um Schuldnern einen besseren Zugriff auf das Vermögen des Gläubigers zu ermöglichen.

Warum sollen aber auch nur Firmen durch die Wahl einer bestimmten Rechtsform oder durch einen Konkurs die Möglichkeit erhalten, nur zeitlich begrenzt vom Wirtschaftsleben ausgegrenzt zu werden? Es ist nur recht, dass auch Privatpersonen nach einer gewissen Zeit wieder einen Neuanfang starten können. Ansonsten wären diese Personen ihr Leben lang Menschen zweiter Klasse. Wenn man zu einem Zeitpunkt einen Fehler gemacht hat, dann sollte ein Sozialstaat die Möglichkeit bieten, an diesem Fehler nicht zugrunde zu gehen.
Bei der Kritik an einem vermeintlich zu liberalen Umgang mit Schuldnern, Arbeitslosen, Wohnungslosen oder anderen Gruppen schwingt in meinen Ohren immer eine Strafforderung mit. Diese Menschen sind selber schuld, sie haben die gesellschaftliche Solidarität nicht verdient, sie liegen uns, den ordentlichen Steuerzahlern, nur auf der Tasche. Dafür müssen sie mit Verachtung und Ausgrenzung gestraft werden. Am besten für immer. Dies hätte ja auch noch den positiven Nebeneffekt, dass diese Menschen dann als potentielle Konkurenten auf dem Arbeits- oder Konsummarkt für uns wegfallen. Außerdem kann man sich immer vergewissern, dass es Menschen gibt, die unter einem selbst stehen. Wichtig für's Selbstbewußtsein und Selbstwertgefühl. Auch nicht zu vergessen, dass solche Menschen als "schlechtes Vorbild" und Drohkulisse herhalten können. Orientierst Du Dich nicht an den vorgegebenen gesellschaftlichen Normen und Regeln, dann ergeht es Dir wie dem da. Also sei schön gefügig und verlass nicht den rechten Weg.
Außerdem wird durch das Festhalten im "Schuldturm" auch immenses volkswirtschaftliches Kapital vernichtet. Wenn Menschen wissen, dass sie nie mehr aus den Schulden herauskommen, dann wird es keinen Anreiz geben, ohne die Inanspruchnahme von Transferleistungen bzw. dem Beachten der Pfändungsfreigrenzen seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Man sollte lieber den Zugang zu "leichten" Krediten und dieses Ratenzahlungsgedöns eindämmen. Würde aber einen Aufschrei der Kreditwirtschaft und des Handels nach ich ziehen. Sozialistisches Teufelszeug. Wenn schon nach immer mehr Marktfreiheit und Auswahlmöglichkeiten gerufen wird, dann bitte auch auf Seiten der Verkäufer nicht nur die Chancen einfordern, sondern auch die Risiken in Kauf nehmen. Und die bestehen nun mal darin, dass Kredite und Ratenzahlungsverträge nicht mehr bedient werden können. Wenn immer mehr Menschen aus dem Arbeitsleben "freigesetzt" werden oder erst gar keinen Zugang bekommen und ihnen damit Zukunft gestohlen wird, dann darf man sich auch nicht beschweren, wenn auf die Zukunft gerichtete Geschäfte platzen.
Wer aber nach einiger Zeit des "Wohlverhaltens" wieder konsumieren kann, der ist dann ja auch wieder ein lohnendes Objekt für den Markt, weil er durch seine neu gewonnene Kaufkraft wieder zum Wirtschaftswachstum beitragen kann.
Damit schließt sich dann der Kreis. Auf zur nächsten Privatinsolvenz.

Schöne Grüße
kohlenklau
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Ich trinke nur an Tagen, die auf 'g' enden,
und mittwochs

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Alt 20.09.2008, 20:25   #27
Ehrenamtlicher Betreuer
 
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Hallo,

ich finde es schlimm, dass wir als Kunden die Zeche mit bezahlen. Die großen Firmen kalkulieren von Anfang an eine gewisse Ausfallrate mit ein, ebenso Banken.

Diese Firmen/Banken machen den Verlust auch noch steuermindernd geltend, also zu Lasten des Steuerzahlers. So werden wir doppelt zur Kasse gebeten, als Kunde und als Steuerzahler.

Wenn doch wenigstens der Zugang zu Dispokrediten, Konsumentenkrediten usw. auf eine vernünftige Bases gestellt würde...

Gruss

Andreas
AndreasLübeck ist offline  
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Alt 20.09.2008, 20:35   #28
Ehrenamtlicher Betreuer
 
Benutzerbild von Kohlenklau
 
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Beiträge: 2,098
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Hallo Andreas,

da Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden, sollten Firmen auch in die Verpflichtung genommen werden, Schuldnerberatungsstellen und andere soziale Dienste über höhere Abgaben stärker zu finanzieren.
Außerdem sollten bereits Kinder für den Umgang mit Geld sensibilisiert werden. Da in vielen Familien diese Fähigkeit verlorengegangen ist, müssen solche Angebote im schulischen Bereich oder in der außerschulischen Jugendarbeit verankert werden. Aber auch dazu fehlt wohl der politische Wille und die Bereitschaft, entsprechende Finanzmittel bereitzustellen.

Ich finde es zu einfach, die Problematik "Schulden" alleine bei den betroffenen Menschen abzuladen. Aber die wahren Verantwortlichen sitzen ja im Dunkeln, und die sieht man nicht ...

Gruß
Kohlenklau
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Alt 21.09.2008, 21:48   #29
Forums-Geselle
 
Registriert seit: 10.09.2008
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Hallo,

Zitat:
ich bin der Meinung, dass es nichts mehr bringt, mit Menschen zu diskutieren, die Betreuungen grundsätzlich ablehnen. Das ist einfach zu einseitig und macht keinen Sinn.
Ich möchte hier noch mal einhaken. Natürlich macht es wenig Sinn - andersrum genauso wenig im Prinzip.
Betreuern zu erklären zu wollen, dass sie gegen jegliche Menschenwürde verstoßen, mit dem, was sie gegen den freien Willen der Betreuten tun, ist sinnlos, denn sonst würden sie es lassen.

Es wird aber in absehbarer Zeit wohl so sein, dass eine überwiegende Mehrheit nicht mehr für Betreuungen im Allgemeinen und Zwangsmaßnahmen im Besonderen zu haben sein wird, davon bin ich überzeugt.

Von daher macht es wohl doch etwas Sinn...

Viele Grüße

Miro
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Alt 22.09.2008, 08:41   #30
Ehrenamtlicher Betreuer
 
Registriert seit: 23.02.2004
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Hallo,

was wäre denn die Folge ohne Betreuungsgesetz, also auch ohne Betreuung gegen den Willen der Betroffenen ?

Es wäre doch ein Horror, wenn die vielen psychisch Kranken, Alkoholiker, Drogenabhängigen usw. frei herumlaufen und ihre Umwelt drangsalieren, nur weil sie ihre Menschenrecht voll ausleben dürfen.

Die Kritiker des Betreuungsgesetzes sollten doch nur mal vier Wochen in einem Haus mit einem schwer kranken Alkoholiker wohnen, der in Auslebung seiner Freiheiten dann nachts um 3 Uhr die Musik voll aufdreht, das Wohnzimmer vollkotzt, seine Exkremente an die Wände schmiert und dann seelenruhig bei immer noch voller Musikbeschallung einschläft, während der Schichtarbeiter nebenan ihm am liebsten den Hammer auf den Schädel schlagen würde.

Es wird immer Menschen geben, die vom Gesetz(geber) ungerecht behandelt werden. Aber deshalb kann man diese Leute nicht ungebremst auf die Menschheit loslassen. Merke: andere haben auch Rechte !

Irgendwie habe ich das Gefühl, aus Tätern werden mal wieder Opfer gemacht. Die armen Menschen in der Psychatrie. Alle sooo unschuldig, nur der böse Gesetzgeber sperrt sie so gerne ein. Kostet ja auch fast nichts. Mir kommen bald die Tränen.

Gruß

Andreas
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