Dies ist ein Beitrag zum Thema Was, wenn Weihnachten nicht vor 2007 Jahren, sondern heute stattgefunden hätte... im Unterforum Off Topic Bereich , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Was, wenn Weihnachten nicht vor 2007 Jahren, sondern heute stattgefunden hätte...
Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt ermitteln
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"Betreuerschreck"
Registriert seit: 24.09.2004
Beiträge: 3,034
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Was, wenn Weihnachten nicht vor 2007 Jahren, sondern heute stattgefunden hätte...
Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt ermitteln Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen BETHLEHEM, JUDÄA - In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war. Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert. Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt. Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen." Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen. In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können." Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe. |
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Gast
Beiträge: n/a
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"Hexchen"
Registriert seit: 14.06.2005
Ort: Aachen
Beiträge: 1,296
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kann da eigentlich nicht so sehr drüber lachen momo
![]() verunstaltest ja ganz Wheinachten damit. finde ich nicht so schön. bis später |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 10.09.2008
Beiträge: 160
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Hallo,
genaus so wäre es heute, und nicht anders. ![]() Lg, Miro
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Aber Trouble und Schmerzen, das hielt den Mensch am Leben. Oder der Versuch, beidem aus dem Weg zu gehen. (Bukowski) |
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#5 |
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Einsteiger
Registriert seit: 20.10.2008
Beiträge: 21
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Weihnachtslied, chemisch gereinigt (~Erich Kästner) Nach der Melodie: "Morgen, Kinder, wird's was geben!" ![]()
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Gast
Beiträge: n/a
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hallo mäeur,
dnake für die die egshcichte. wobei ich da sher zwischegpslatne bin... trotdzuem dnake dafür. grus srtfnee
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#7 |
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"Betreuerschreck"
Registriert seit: 24.09.2004
Beiträge: 3,034
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auch gutdas gedicht. und auch wahr. ja weihnchten hat sehr viele seiten.
ich behlate mir gerne die ilusion von einer shcönen wiehnacht abe rich weis auch das das nicht immer die realität ist lg MOMO |
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#8 |
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Einsteiger
Registriert seit: 20.10.2008
Beiträge: 21
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Da meine Frau als Pflegedienstleiterin seit 15 Jahren ein Altenheim leitet und seit die Kinder groß sind grundsätzlich Heiligabend nachmittags arbeitet, bin ich nun seit bestimmt 10 Jahren jedes Jahr zum Kaffee-trinken im Heim und lese Gedichte und andere weihnachtliche Geschichten vor. Abwechselnd mit Weihnachtsliedern und dem Abschluß, dass ich die Weihnachtsgeschichte lese, immer wieder die ideale Einstimmung auf Weihnachten. Meine Betreuten besuche ich auch grundsätzlich am 25. Dezember.
Auch wenn es kitschig klingt, zur Familienfeier um 20 Uhr habe ich immer ein gutes Gefühl und nichts kann mir die Weihnachten "versauen". Natürlich ist auch bei mir nicht nur Sonnenschein und gerade an Weihnachten kommen einem immer wieder die Gespenster der Vergangenheit ins Gehege. Für mich beginnt Weihnachten immer mit dem Besuch meiner Betreuten im Altenheim. Gedichte zuerst von Erich Kästner (bitterböse) dann eine lustige Ballade (vom Sauerkraut (als Lemetta auf dem Weihnachtsbaum)) und dann Eichendorf (fürs Herz) Nach er Weihnachtsgeschichte ist dann im Speisesaal die Weihnachtsstimmung auf jeden übergegangen. Gruß und gute Adventsstimmung Jürtgen Wolfgang Mäuer |
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#9 |
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Einsteiger
Registriert seit: 20.10.2008
Beiträge: 21
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Meine Betreuten besuche ich auch grundsätzlich am 24. Dezember.
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#10 |
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Ehrenamtlicher Betreuer
Registriert seit: 28.03.2008
Ort: NRW
Beiträge: 2,098
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Hallo Jürgen,
ich suche für eine Weihnachtsfeier auch noch etwas. Was nimmst Du denn von Kästner und vor allem Eichendorff. Hast Du davon etwas aus dem www? Ich habe mal mit einem Kollegen eine Weihnachtsgeschichte von Dylan Thomas vorgetragen, ein alter Mann erzählt seinem Enkel über Weihnachten, egal wann und wo man es begeht, das Mysterium entsteht in uns selbst; sehr schön, muß man aber zu zweit machen und die Geschichte etwas kürzen. Gruß Kohlenklau
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Ich trinke nur an Tagen, die auf 'g' enden, und mittwochs They tried to make me go to rehab, but I say no - no - no (Amy Winehouse) |
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