Dies ist ein Beitrag zum Thema Europawahl 2009 im Unterforum Off Topic Bereich , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Am 07. Juni wird das Europaparlament neu gewählt. Nehmt ihr an der Wahl teil oder besteht kein Interesse? Hat die ...
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Umfrageergebnis anzeigen: Nehmt ihr am 07.Juni an der Europawahl teil? |
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| Natürlich gehe ich wählen, Wahlteilnahme ist Bürgerpflicht |
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18 | 78.26% |
| Nein, ich wähle nicht. Wahlen ändern doch nichts. |
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4 | 17.39% |
| Weiß noch nicht, mal sehen wie das Wetter wird ... |
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1 | 4.35% |
| Teilnehmer: 23. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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#1 |
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Ehrenamtlicher Betreuer
Registriert seit: 28.03.2008
Ort: NRW
Beiträge: 2,098
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Am 07. Juni wird das Europaparlament neu gewählt. Nehmt ihr an der Wahl teil oder besteht kein Interesse? Hat die Wahl fühlbare Auswirkungen auf unser Leben oder ist es nur für das "Raumschiff Brüssel/Straßburg" von Interesse? Wer wagt eine Prognose über den Ausgang, ist es ein Testfall für die Bundestagswahl?
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Ich trinke nur an Tagen, die auf 'g' enden, und mittwochs They tried to make me go to rehab, but I say no - no - no (Amy Winehouse) |
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#2 |
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Gesperrt
Registriert seit: 19.05.2009
Beiträge: 4
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Ja klar werde ich wählen gehen.
Ich finde es wichtig, dass man seine Stimme abgibt. Es gibt genug Leute, die nicht wählen gehen und sich dann darüber aufregen wie schlecht nicht alles ist ... für sowas hab ich kein Verständnis... |
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#3 |
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Berufsbetreuerin / Rechtsanwältin
Registriert seit: 01.04.2009
Beiträge: 528
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Also ich habe Verständnis dafür, wenn Leute sich aufregen, wie schlecht alles ist, unabhängig davon, ob sie wählen gehen oder nicht. Die Wahl zwischen Pest und Cholera ist ja manchmal nicht so ganz einfach. Und nur weil die Partei, die ich vielleicht gewählt habe,ein paar Prozent bekommt, ändert sich auch nichts. Trotzdem geh ich meistens wählen - schon um mir selbst sagen zu können, dass ich alles, was in meinen - legalen - Kräften stand, getan habe, um die, die das Sagen haben, zu verhindern.
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#4 |
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Berufsbetreuer
Registriert seit: 11.05.2009
Beiträge: 564
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Hallo,
bei uns hier unten im "wilden Süden" sind neben den Europawahlen gleichzeitig auch Kommunalwahlen. Klar nehme ich teil. Passives Wahlrecht bei der Europawahl und aktives- bei der Kommunalwahl (Stadtrat). Ich sehe die Wahl nicht als Pflicht, wohl aber als Verpflichtung. Und zwar denen gegenüber, die für freie, geheime Wahlen protestiert haben. Über Jahrhunderte haben sich Menschen immerwieder in Gefahr begeben (zuletzt 1989 in den neuen Bundesländern), um für dieses Recht einzutreten. ![]() Ich wünsche Euch schöne Pfingsten und eine hoffentlich hohe Wahlbeteiligung Gruß Heiner
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#5 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Heiner,
Zitat:
@ allseits leider muss man/frau schon genau hinhören, was die Europawahl bringt, positiv wie negativ. Wie ist das jetzt noch mit dem Rentenfond der Abgeordneten? Dumm gelaufen. Steuerzahler soll wieder haften. Es gibt reichlich Kapriolen, wo unserseins nur den Kopf schütteln kann über soviel Blödsinn. Aber, und da kann ich nur WDR 5 und insb. Deutschlandfunk empfehlen oder auch aufs Internet verweisen, es gibt viele Aspekte, die das Leben in Europa einfach erleichtern, ob das die Ausbildung ist oder der Geldhandel. Wie war es noch, als mann und frau im Urlaub, ob Italien oder Spanien immer umtauschen und umrechnen musste? Wer sich die Mühe macht und mal genauer hinhört und nachliest, wird feststellen, dass unterm Strich die Europapolitik kollossale Erleichterung gebracht hat und bringt. Ja, dass man im Grunde noch viel machen muss zum Beispiel in Fragen der Umwelt. Was nützt hier eine Steuer auf Flugbenzin oder der Widerstand gegen den Atomwahnsinn, wenn andere Länder noch nahezu mittelalterlich lokalpatriotisch denken und agieren? Oder in der Außenpolitik? Wir brauchen dringend einen europäischen Außenminister, der Europa gegenüber Israel oder Afrika oder Afghanistan oder China/Tibet oder auch gegenüber USA vertritt. Gegenüber den USA oder auch gegenüber der Vereinigung der asiatischen Staaten ist Europa teilweise richtig lahm. Und dann ist natürlich die Frage der Ideologie. Will man in Europa den Neoliberalismus, der wesentlich zur Banken- und Weltwirtschaftskrise beigetragen hat oder die Konservativen, die mitunter noch recht republikanischen denken und agieren oder die Sozialisten oder die Linken mit kommunistischen Einschlag oder die Grünen mit WUMS (Wirtschaft, Umwelt, menschlich Soziales)? Und es genügt für die Europawahl nicht von den Parteien im Bund oder Land oder Kommune auf Europa zu schließen. Man muss dann auch mal auf die Parteien in den anderen Länder schauen. Unsere Sozialisten sind nicht gleich der Labor in England. Ok, England hat noch einen Sonderstatus. Aber auch die Sozialisten in Spanien und Italien und Frankreich sind nicht deckungsgleich mit den unseren. Und bei den Konservativen und Liberalen ist es nicht anders. Und auch da gibt der Deutschlandfunk oder dradio.de viele hilfreiche Informationen. Und die Gefahren lauern überall, ob am linken Rand oder am rechten Rand. Es gibt starke nationalistische Bestrebungen, gerade aus Frust gegenüber der Europapolitik. Doch ich vermute bei all dem Frust und mitunter auch berechtigter Enttäuschung, dass es im 'Grunde am Wissen in Geschichte und über Politik mangelt. Politik ist nichts anderes als Kuhhandel: gibst du mir, geb ich dir. Ständig müssen allerwegen Kompromisse gemacht werden. So wie bei Opel gehandelt und gefeilscht wurde, so geht es in allen Angelegenheiten zu. Power-Selling ist gefragt und die Kunst des dipolmatischen Verhandelns. Selten, dass Einmütigkkeit besteht. Wir erinnern uns des völkerrechtswidrigen Irak Kriegs. Wie stand Europa da? Wie ein aufgeregter Hühnerhaufen. Jeder gackerte anders. Aber welche Alternative haben wir? Es waren die Siegermächte, die über ihren Schatten gesprungen sind und haben den Kriegstreiber Deutschland wieder am Tisch zugelassen, damit die Idee von vereinten Europa wieder belebt werden konnte. Welche Alternativen eines vereinten Europa haben wir gehabt? Römisches Reich, Karl der Große, Napoleon oder der kranke Adolf aus Österreich mit seinem tausendjährigen Hirngespinst? Was nützen denn in Zeiten der Globalisierung das Beharren auf nationale Interessen? Zum Beispiel in Fragen der atomaren Endlagerung? Wir können nicht mehr gegeneinander Krieg führen und auch keinen Wirtschaftskrieg. Wir können nur, ja wir müssen uns zusammentun, um gemeinsam die Probleme der Zeit gemeinsam zu lösen. Und dazu brauchen wir einen Europarat und einen europäischen Gerichtshof. Und dass letztens Amnesty wieder hinwies, dass auch in Europa die Wahrung der Menschenrechte noch allzu unzulänglich ist, soll uns nicht entmutigen, sondern anspornen, damit zwar langsam aber stetig es sich zum besseren verändert. Wer hätte sich noch vor 3 Generationen, also zu Zeiten unserer Urgroßeltern ein Europa von heute vorstellen können? Niemand. Wer hätte sich vor über 20 Jahren ein vereintes Deutschland vorstellen können? Niemand. Vielleicht können wir uns heute ein vereintes Europa wie die USA noch nicht vorstellen. Aber es ist denkbar. In diesem Sinn nehmt die einzige Chance wahr, die ihr habt, eure Meinung kund zu tun. Wer darauf verzichtet, gibt damit eigentlich kund, dass es ihm oder ihr schitt egal ist, ob man miteinander redet und verhandelt oder aufeinander schießt. Und die ganz Rechten wie auch die ganz Linken haben die letzte Alternative weiterhin in ihrem Programm. Die Spätgeborenen haben den Krieg und die Nachkriegszeit nicht erlebt. Aber es gibt reichlich Informationen, wie es dazu kam und wie es war. Also müssen wir alles tun, damit es nicht wieder dazu kommt. Also geht bitte zur Wahl und entscheidet euch für den Frieden in Europa und für eine europäische Lösung der wirtschaftlichen und sozialen Probleme der Zeit - friedlich. Habt vielen Dank. Besten Gruß Heinz |
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#6 |
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Forumsikone
Registriert seit: 30.06.2005
Ort: Hilden (bei Düsseldorf, NRW)
Beiträge: 3,022
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Ich finde es erschreckend,
daß daß das Volk so dumm und unterwürfig wählt...
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#7 |
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Forums-Azubi
Registriert seit: 03.06.2009
Beiträge: 45
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Ja, es wird ständig gemeckert, aber wenn man mal rumfragt, wer zum Wählen geht, hört man leider bei vielen, " ach, das bringt doch sowieso nichts" Ich kann auch nur ermuntern, die Rechte die man hat, auch wahrzunehmen. LG SBS |
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#8 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hi,
ich verstehe nicht ganz. 'Unterwürfig wählen' wie soll das gehen? Unterwürfig war das Volk gegenüber dem Monarchen. Und wenn es ihm passte, hat er mal eben den nicht so Unterwürfigen einen Kopf kürzer gemacht. Von Wahl war da keine Rede. Und auch unter Adolf, dem Wahnsinnigen, wurde nicht gewählt. Da wurde akklamiert: Wie im Wahn bejubelte das fehlgeleitete Volk den Aufruf von Goebbels zum totalen Krieg. Die Sozis wurden ebenso weggesperrt wie andere auch, die nicht der herrschenden Volksmeinung waren. Da gabs keine Wahl. Da musste marschiert werden. Und dann bei den Kommunisten? So langsam wird die Stasi Vergangenheit aufgearbeitet. Auch dort wurde nicht gewählt. Und dass die Revolution letztlich friedlich verlief und nicht wie am Tag der deutschen Einheit, war letztlich ein Wunder. 'Unterwürfig wählen' ist ein Antagonismus. Also ein Widerspruch in sich. Ich bin der Meinung, es sollte vielmehr Wahlpflicht bestehen, damit der Druck zur Wahl erhöht werden sollte und die Faulen und Unwilligen mal auf Trab gebracht werden. Ein Ordnungsgeld würde reichen. Aber dann sollte auf der anderen Seite die Meinungsäußerung durch Unwirksammachen des Stimmzettels oder die Enthaltung mehr und deutlicher gewertet werden. Was sagt uns denn das Volk, das nicht zur Wahl geht? Nichts. Hinsichtlich des Ergebnisses ist das nicht wählende Volk praktisch nicht existent. Sich zu verweigern ist doch nicht anderes als, leck mich am A.... Das mag zwar auch eine Ansicht sein, aber leider auch ein fatale. Man schaue doch mal nach England. Korruption. Mit der Folge, die Rechten werden gestärkt. Und auch in den Niederlanden hetzen die gegen Ausländer und Moslems. Wo soll das hinführen? Dass in Brüssel dann ewig Gestrige sitzen, die den Nationalismus propagieren und die Ausländer rausjagen wollen? In Zeiten, wo Mangel an Fachleuten herrscht und wir uns über gut ausgebildetes Personal aus anderen Ländern freuen, wollen wir, dass das rechte Gesocks das Sagen haben auf europäischer Ebene? Sind wir denn bescheuert? Wo ist denn der vormals geforderte Aufstand der Aufrechten? Nun ja in Köln, und Nordrhein Westfalen gegen Pro Köln und pro NRW. Doch auch auf europäischer Ebene müssen wir dafür sorgen, dass diese keinen Zulauf kriegen. Sie machen kaput, was andere durch Krieg Leiderfahrene mühsam aufgebaut haben. Wir brauchen keine Rechten, wir brauchen keine extrem Linken, wir brauchen keinen Krieg. Was wir brauchen sind Menschen mit Verstand und Charakter, die Europa voranbringen. Die müssen wir wählen und dafür müssen wir uns informieren. Wem das zuviel ist, mag ja mal nach China gehen. Da wird unterwürfig gewählt. Und die Korruption ist dort auch nicht geringer, als in England oder sonst wo. Aber hierzulande haben wir Pressefreiheit und wenn auch langsam, so wird doch dagegen vorgegangen. Es besteht zumindest die Chance, dass sich was ändert. Doch Gott bewahre uns vor rechten und linkem Gesocks. Heinz |
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#9 |
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Admin
Registriert seit: 16.03.2004
Ort: Betreuungsbüro Herrlichkeit 6 in 28857 Syke
Beiträge: 1,439
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Moin moin
Fein, hier wird ja diskutiert. Da mach ich ein bisschen mit. Natürlich gehe ich wählen. Auch wenn es wirklich nicht einfach ist eine passende Partei auszusuchen oder auch nur Infos über alle zu bekommen. Aber die Europawahlen sind m.E. schon sehr wichtig, weil das EU-Parlament immer noch am kämpfen ist: und zwar gegen die Pisspotthorizontpolitiker der einzelnen Länder, die nur ungern Kompetenzen abgeben und hauptsächlich auf persönliche und/oder nationale Vorteile bedacht sind. Zum anderen kämpft das Europaparlament auch gegen seine eigenen Altlasten, weil viele Jahre lang von den einzelnen Mitgliedsstaaten nur die C bis F - Auswahl entsendet wurde, wie z.B. Bangeman. Aua, Aua, Aua!!!! Kein Wunder, wenn dann völlig beknackte Verordnungen bei rumkommen, die nur mühsälig wieder entsorgt werden können. (Es gibt ja noch genug Penner, die an ihren Plätzen festgeschweißt sind). Ebenso habe ich aber auch Verständnis für die Leute, die sich für keine Partei entscheiden können und die Nase voll haben von den Wahlen. Früher ging es mir ebenso, aber ich war erfreut über die Wahlparty im örtlichen Anarcho-Zentrum, bei der der Wahlschein die Eintrittskarte darstellte. Als Protest gegen die Wahl wurde mit Vergnügen das monatliche Programm des besagten Zentrums eingetütet... (also sehr bewußt: Ungültig!) Einfach nix zu machen halte ich schon für "selber schuld"! Beim Trampen habe ich mal einen israelischen Journalisten getroffen (das war bevor die Israelis 1980 in Beirut einmarschiert sind). Der sagte: "Ihr Deutschen seid ein komisches Volk. Euch kann man alle Grundrechte wegnehmen und ihr tut nichts dagegen. Ja ihr schimpft sogar gegen die Leute, die davor warnen. Hauptsache ihr dürft Autofahren wie ihr wollt, und könnt Fußball sehen und Alkohol trinken." Also, wenn ich mir Rolliban Schäuble oder den Politikermut um das Tempolimit bzw. Alkoholverbot betrachte, dann finde ich den Jounalisten reichlich weitsichtig. Also: Wer gefrustet in der Ecke hängt und alles mit sich machen läßt, ohne sich zu wehren und es noch nicht mal versucht, der verdient keine Demokratie, die auf sein Engagement angewiesen ist. Ansonsten paßt der Wetterbericht mal wieder richtig gut: Warm anziehen zur Wahl... Das Wetter wird schon wieder besser werden. Für den Rest dürft ihr selber was unternehmen. Viel Spaß dabei wünscht Imre
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Fehler sind dazu da, um sie zu machen und daraus zu lernen. Fehler sind nicht dazu da, sie dauernd zu wiederholen. |
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#10 |
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Ehrenamtlicher Betreuer
Registriert seit: 28.03.2008
Ort: NRW
Beiträge: 2,098
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Noch zwei Tage und hier sieht es mau aus. 33 Leser, 16 wollen wählen. Keine 50 %. Der Wahlleiter würde wohl trotzdem damit zufrieden sein. Hab ich richtig gehört, dass in Holland 36 % Wahlbeteiligung war?
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Ich trinke nur an Tagen, die auf 'g' enden, und mittwochs They tried to make me go to rehab, but I say no - no - no (Amy Winehouse) |
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