Dies ist ein Beitrag zum Thema Die sogenannte Schweinegrippe im Unterforum Off Topic Bereich , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Hallo Chesterfield,
Zitat:
Als Berufsbetreuer die einem anvertrauten, nicht mehr selbst einwilligungsfähigen Menschen bei klarem ärztlichen Votum nicht impfen zu ...
|
|||||||
| Registrieren | Hilfe | Benutzerliste | Kalender | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
|
|
#51 | |||
|
Gesperrt
Registriert seit: 04.04.2004
Ort: NRW
Beiträge: 2,302
|
Hallo Chesterfield,
Zitat:
Zitat:
Ich hoffe, dass sich jeder Betreuer seine Gedanken dazu gemacht hat. Hier lehnen viele ab, die jeweiligen Gründe kenne ich nicht, das ist jedenfalls das bisherige feedback, welches mich übrigens auch überrascht hat. Man kann natürlich Leichtsinn, eigene Einstellung ect. unterstellen, aber ich bin mir relativ sicher, dass dies nicht der Hauptgrund sein wird. Zitat:
Und das in beide Richtungen, denn Du unterschreibst diese Einwilligung schließlich, könntest aber hinterher immer noch alles auf den Arzt oder gleich auf die WHO schieben.
|
|||
|
|
|
|
|
#52 |
|
Admin
Registriert seit: 22.08.2005
Ort: Darmstadt
Beiträge: 3,916
|
Guten Morgen zusammen,
vielleicht trägt es zur allgemeinen Meinungsfindung bei wenn man den Blickwinkel mal etwas weiter ausrichtet und nicht auf die Schweinegrippe fokussiert. Chesterfield schreibt: Inwiefern ist ein Nicht-Mediziner in der Lage, sich ein "eigenes Bild" zu machen in diesem speziellen Kontext...? Das kann er, indem er vorhandene Informationen gegeneinander abwägt. Im Zusammenhang mit diesen und anderen Fragen wird es immer einen Arzt geben der dafür, und einen der dagegen ist. Inwiefern ist dieses "eigene Bild" von persönlichen Haltungen des Betreuers abhängig...? Weil Betreuer keine Maschinen oder Roboter sind, ganz einfach. Gilt übrigens auch für Ärzte. Inwiefern und unter welchen Umständen kann man einzelfallbezogen im Rahmen betreuungsrechtlicher Vorgaben zu einem Bild kommen, das einer ärztlichen Aussage widerspricht...? Das kann man gut, Medizin ist/kann/sollte etwas Ganzheitliches sein und bei den heutigen Zuständen und Überlastungen im medizinischen Bereich wird ab und an auch vom Arzt etwas übersehen. Da ist der Betreuer, auch als Nicht- Mediziner gefragt einzugreifen. Nach einigen Aussagen, die ich hier gelesen habe, zweifle ich schlichtweg an dieser Basis, die dem Widerspruch zur Impfung zugrunde liegt. Und das, Chesterfield, ist ausschliesslich Dein persönliches Problem weil Du Dir genau "Inwiefern ist dieses "eigene Bild" von persönlichen Haltungen des Betreuers abhängig...? dieses eigene Bild machst, Du bewertest Infos als seriös oder unseriös z.B. Gruss Michaela
__________________
diese kommunikation wurde im rahmen der überwachungsgesetze auf ihre kosten dauerhaft gespeichert und wird jederzeit weltweit gegen sie verwendet werden. |
|
|
|
|
|
#53 | |||||
|
Berufsbetreuer / Verfahrenspfleger
Registriert seit: 24.10.2009
Beiträge: 911
|
Guten Tag zusammen!
![]() Wie schon angedeutet: Das war natürlich absichtlich sehr provokativ formuliert, um einen Diskussions-Gegenpol zu einer für mich etwas sonderbar wirkenden grundsätzlichen und eben X-Files mäßig anmutenden Impfablehnung, die ich aus manchen Beiträgen rausgelesen habe. Die Rolle des Advocatus Diaboli spiele ich gerne - man möge mir vergeben. ![]() Entkräftet möchte ich allerdings da nichts sehen - eher präzisiert. Mir fehlt ansonsten einfach die Zeit auf jeden Punkt einzugehen. Ich hoffe, dass sich jeder Betreuer seine Gedanken dazu gemacht hat. Hier lehnen viele ab, die jeweiligen Gründe kenne ich nicht, das ist jedenfalls das bisherige feedback, welches mich übrigens auch überrascht hat. Man kann natürlich Leichtsinn, eigene Einstellung ect. unterstellen, aber ich bin mir relativ sicher, dass dies nicht der Hauptgrund sein wird. Zitat:
Zitat:
Wägt der Betreuer als Nicht-Mediziner individuell auf die betreute Person bezogene ärztliche Informationen ab... hat er z.B. einen behandelnden Arzt, der für die Impfung stimmt und einen, der dagegen ist (aus klar definierten, auf den Patienten bezogenen Gründen) sieht die Sache ganz anders aus, als wenn er sich bei seiner Entscheidung von obskuren Argumenten leiten lässt, die mit der betreuten Person eigentlich gar nix zu tun haben. Der Betreuer macht sich hier eben nur insofern ein eigenes Bild, als dass er vorgegebene ärztliche Auskünfte abwägt. Eine eigene medizinische Einschätzung kann er (anders als der Arzt) nicht treffen. Zitat:
Nur weil ich z. B. für mich selber lebenserhaltende Maßnahmen ablehne, kann ich nicht gleich a priori auch gegen solche Maßnahmen bei betreuten Menschen sein. Wenn der arzt nach seiner fachkundigen Meinung befragt wird, hat er ebenso individuell-persönliche Aspekte soweit als möglich rauszunehmen. Ein Rest bleibt natürlich immer - und der ist unproblematisch, wenn man sich seiner Existenz bewusst ist. Zitat:
Indem er sich anmaßt, selbst Arzt zu sein und eine unabhängige medizinische Auffassung konstruiert...? Das kann doch gar nicht funktionieren... wäre doch höchst fatal... Vielmehr hat der Betreuer doch eine alternative ärztliche Meinung einzuholen, wenn ihm die Entscheidungen eines behandelnden Arztes sonderbar vorkommen. Die Kompetenz, eine ärztliche Entscheidung ggf. anzweifeln zu können, kann (und muss) sich der Betreuer hingegen durchaus erarbeiten. Zitat:
Das ist aber eine ganz andere Baustelle, als wenn ich im Rahmen meines Amtes Sachauskünfte über die gesundheitliche Lage einer betreuten Person abwäge und beurteile.
__________________
|
|||||
|
|
|
|
|
#54 |
|
Admin
Registriert seit: 22.08.2005
Ort: Darmstadt
Beiträge: 3,916
|
Hallo Chesterfield,
weisst Du was? Da ist mir einfach zu viel sinnlose Rechthaberei und Dogmatismus dabei als das ich mich an dem Strang noch weiter beschäftigen will. Auf Einbahnstrassenkommunikation stehe ich so gar nicht. Nix für ungut. Aber trotzdem schönes Wochenende, Gruss Michaela
__________________
diese kommunikation wurde im rahmen der überwachungsgesetze auf ihre kosten dauerhaft gespeichert und wird jederzeit weltweit gegen sie verwendet werden. |
|
|
|
|
|
#55 |
|
Berufsbetreuer / Verfahrenspfleger
Registriert seit: 24.10.2009
Beiträge: 911
|
Hmmm...
"Rechthaberei"... Weil ich meinen Standpunkt vertrete...? Naja... Aber muss ja nicht...
__________________
|
|
|
|
|
|
#56 |
|
"Räuberbraut"
Registriert seit: 17.07.2009
Beiträge: 779
|
|
|
|
|
|
|
#57 |
|
Forums-Geselle
Registriert seit: 05.08.2009
Ort: Siegburg
Beiträge: 64
|
Hallo Zeiten,
mit Impfschäden ist nicht zu spaßen ![]() aber ich föne gerne mit Dir! ![]() ![]() So, ich trete jetzt (in einem anderen Forum) weiter auf meinem Standpunkt herum. Herbstliche Grüße, Giesela
__________________
..¯¨¨˜“ª¤.... Alles was man über das Leben lernen kann, ist in drei Worte zu fassen: Es geht weiter! ..¯¨¨˜“ª¤.... |
|
|
|
|
|
#58 |
|
Gesperrt
Registriert seit: 26.11.2009
Ort: Münster
Beiträge: 5
|
zuerst einmal die Beantwortung der Frage vom Anfang:
Nein ich werde mich nicht impfen lassen. Ich bin noch nicht einmal gegen die normale Grippe geimpft und leb immer noch. Des Weiteren steh ich dieser Impfung bzw. dem Impfstoff sehr skeptisch gegenüber. Es gibt keinerlei Langzeitstudien zu diesem Stoff und ich möchte nur einmal an das Thema Contergan erinnern ... Zu den Bildern muss ich sagen: ich hab mich köstlich amüsiert - danke
|
|
|
|
![]() |
| Lesezeichen |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|