Dies ist ein Beitrag zum Thema Spenden im Unterforum Off Topic Bereich , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Hallo liebe User,
sicher habt ihr euch schon Gedanken dazu gemacht, spätestens als die Berichte über die Katastrophe in Haiti ...
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#1 |
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Gesperrt
Registriert seit: 04.04.2004
Ort: NRW
Beiträge: 2,302
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Hallo liebe User,
sicher habt ihr euch schon Gedanken dazu gemacht, spätestens als die Berichte über die Katastrophe in Haiti gesendet wurden. Kohlenklau und ich hätten gerne über das Forum ein Spendenkonto eröffnet, um Geld zu sammeln und es an eine Organisation zu überweisen. Aber wir denken, dass das jeder für sich tun kann und möchten euch darum bitten zu helfen. Ich selber habe an das Bündnis „Bündnis Entwicklung hilft“ und an die „Kindernothilfe“ Geld gespendet und unterstützt sie immer wieder mal mit Spenden, sowie auch die „Arzte ohne Grenzen“. Mehr kann man nicht tun, um die Helfer vor Ort zu unterstützen und einen Teil dazu beizutragen, damit humanitäre Hilfe geleistet werden kann. Am liebsten wäre ich vor Ort und würde helfen wo ich kann, so geht es wahrscheinlich einigen anderen auch. Aber die Hilfsorganisationen brauchen in erster Linie finanzielle Unterstützung, da sie ihre Mitarbeiter und ausgebildete Kräfte vor Ort haben. Eine gute Möglichkeit fand ich die gestrige Sendung von Anne Will und der Internetauftritt, wo verschiedene Organisationen vorgestellt werden. DasErste.de - [Anne Will] - ANNE WILL EXTRA: Hilfe für Haiti Spendenkonten für die Opfer des Erdbebens in Haiti | tagesschau.de Danke fürs Lesen! |
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#2 |
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Ehrenamtlicher Betreuer
Registriert seit: 28.03.2008
Ort: NRW
Beiträge: 2,098
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Naturkatastrophe: Spenden für Haiti sollen auf gemeinsames Konto fließen - Nachrichten - DerWesten
So können WAZ-Leser helfen - Panorama - DerWesten
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Ich trinke nur an Tagen, die auf 'g' enden, und mittwochs They tried to make me go to rehab, but I say no - no - no (Amy Winehouse) |
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#3 |
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Berufsbetreuer
Registriert seit: 21.02.2008
Ort: Dieburg
Beiträge: 250
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Schön, dass Tina und Kohlenklau hier voran gegangen sind.
Wichtig am Spenden ist, aus meiner Sicht, dass man auch darüber spricht. "Tu Gutes und rede darüber": diese Redewendung heisst für mich nicht Selbstergötzung in vermeintlichem eigenem Gutmenschentum. Dieser Spruch sagt mir, dass man auf den "Ansteckungseffekt" zielen sollte, der den Bedürftigen mehr Hilfe verschafft. Sicherlich trägt man hier in diesem Forum mit Spendenaufrufen Eulen nach Athen. Daher rufe ich hinterher: "redet auch darüber , wenn ihre gespendet habt. Weitere Ansteckung .... Ich habe den Ärzten ohne Grenzen und Terre des Hommes, die beide schon dort waren, als die Katastrophe passierte und die schon sehr bald über ihre direkten Hilfsmaßnahmen berichten konnten, gespendet. Grüße, Flafluff. |
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#4 |
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Gesperrt
Registriert seit: 04.04.2004
Ort: NRW
Beiträge: 2,302
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*hochschieb*
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#5 |
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Admin
Registriert seit: 22.08.2005
Ort: Darmstadt
Beiträge: 3,564
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ich helf mal beim Hochschieben "uff-stöhn" und den Hinweis von Flaffluff finde ich super
![]() Vielleicht mache ich mit dem weiteren unbeliebt aber ich sags trotzdem mal : bei der Katastrophe jetzt wars klar zu spenden aber im Allgemeinen mache ich das nicht bzw. nur in einem bestimmten Rahmen. Es gibt in Deutschland elend viel Kinderarmut, ebenso im sog. Randgruppenbereich. Da bin ich regelrecht netzwerkartig aktiv, mit Nachbarschaftsorganisation ... Klamotten, Möbel, Gebrauchsgegenstände und manchmal auch Geld. Ich hoffe jetzt nicht der "Deutschtümelei" bezichtigt zu werden aber da sehe ich noch viel mehr Bedarf- auch gerade was die Notwendigkeit der Aufklärung über das "Warum" betrifft.Gruss Michaela
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diese kommunikation wurde im rahmen der überwachungsgesetze auf ihre kosten dauerhaft gespeichert und wird jederzeit weltweit gegen sie verwendet werden. |
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#6 |
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Gesperrt
Registriert seit: 04.04.2004
Ort: NRW
Beiträge: 2,302
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Hallo Michaela,
mit diesen Gedanken stehst Du sicherlich nicht alleine da, ich teile sie jedoch nicht. Ich habe eine ganze Weile in sozialschwache Familien gearbeitet und denke, dass das Leid groß ist, aber nicht vergleichbar. Deutschland ist kein armes Land und, trotz dieser Schicksale, leben wir in einem Sozialstaat. Selbst den ärmsten Menschen hier geht es besser als in den Armutsländern und es müssen bei uns ganz bestimmt nicht hunderte von Kindern verhungern. Man sollte bedenken, dass über 1 Milliarde Menschen in der Welt kein sauberes Wasser haben, sie empfinden sich schon als reich, wenn sie zu Fuß zur nächsten Trinkquelle kommen. Sie haben keine Krankenversorgung, müssen tatsächlich hungern, weil sich eine mehrköpfige Familie von einer Schüssel Reis ernähren muss. Mit nur einem US Dollar müssen sie täglich haushalten. Usw., usw... In Deutschland bezeichnen sich doch viele schon als arm, nur weil sie sich keinen Computer, keine Playstation, 2. Fernseher oder einen fahrbaren Untersatz leisten können. Selbst Hartz IV - Empfänger, sind daran gemessen, wohlhabend und ich schäme mich manchmal regelrecht, wenn mir die Bilder derer vor Augen geführt werden, denen es um das nackte Überleben geht, während wir jammern. Wir leben wirklich in einer verdrehten Welt... |
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