Dies ist ein Beitrag zum Thema Ständig Ärger mit Bekannten und Verwandten der Betreuten im Unterforum Rechtsfragen im Rahmen des Betreuungsrechts , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Kann ich nur bestätigen mit dem Konkurrenzdenken. Für mich bleibt die Frage offen, ob dieses nur dann entsteht, wenn man ...
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#21 |
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Gesperrt
Registriert seit: 04.04.2004
Ort: NRW
Beiträge: 2,302
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Kann ich nur bestätigen mit dem Konkurrenzdenken. Für mich bleibt die Frage offen, ob dieses nur dann entsteht, wenn man selber Dreck am stecken hat, befürchtet keine Betreuungen mehr zu bekommen, wenn man seine geheimnisvollen Tipps weiter gibt. War für mich anfangs auch schwer, ich fühlte mich wie ein verlorenes Schaf. Ich mag es nicht, wenn man so überkandidelt, gerade gegenüber Neuen, tut. Mittlerweile habe ich ein paar nette Kollegen gefunden, mit denen ich mich austauschen kann. Und Anfragen habe ich trotzdem immer mehr als ich bearbeiten könnte, auch ohne deren Starthilfe. Und wenn ich heute deren Klagen höre, dann muss ich zugeben, dass ich ein klein wenig Schadenfreude empfinde.
Mit freundlichen Grüßen Tina |
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#22 |
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Ehrenamtlicher Betreuer
Registriert seit: 23.02.2004
Ort: im Norden
Beiträge: 1,219
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Hallo Tina,
das mit "Dreck am Stecken" verstehe ich nicht. Für mich als ehrenamtlicher Betreuer geht es darum, ob ich mir in einer schwierigen Situation zu helfen weiss. Wo kann ich nachfragen, wie handhaben das andere. Wobei ich Foren wie dies hier wesentlich besser finde als z. B. die Antworten, die ich manchmal persönlich (per Telefon) bekommen habe. Ich kann nicht schreiben, von welcher Behörde, damit würde ich mir selbst schaden. Auf jeden Fall war es mitunter haarsträubend, was da am Telefon für blödsinnige Vorschläge gemacht wurden. Mit etwas mehr Ruhe und gesundem Menschenverstand habe ich diese schwierigen Angelegenheiten geregelt bekommen. Da merkt man auch deutlich, wer am grünen Tisch sitzt, und wer die Arbeit macht. Ich denke, wenn hier jemand auf eine Frage antwortete, dann macht er dies in aller Regel nur, wenn er sich der Sache sicher ist. Gruß Andreas |
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#23 | |
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Gesperrt
Registriert seit: 04.04.2004
Ort: NRW
Beiträge: 2,302
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Hallo Andreas,
nee, da hast Du mich falsch verstanden bzw. ist das falsch rübergekommen. Ich meinte, dass ich den Eindruck habe, dass jene Betreuer sich bedeckt halten, wenn jemand neu dazu kommt, die selber keine Ahnung haben und deshalb Konkurrenz fürchten. Das ist auch nicht auf dieses Forum bezogen, sondern auf die Kollegen vor Ort, die, wie in geschilderten Fall, nicht weiterhelfen können bzw. nicht wollen. Was hätten sie denn zu verlieren? Zitat:
Die hilfreichste Hand hängt eben am eigenen Arm :wink: Mit freundlichen Grüßen Tina |
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#24 |
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Ehrenamtlicher Betreuer
Registriert seit: 23.02.2004
Ort: im Norden
Beiträge: 1,219
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Hallo,
manchmal kommt ja nach einem Betreuerwechsel noch Post falsch an, unter Umständen (wenn nur mein Name als Empfänger angegeben ist) bekomme ich ja auch einen Teil des Briefwechsels mit. Das reicht schon, um mir ein Bild von meinem Nachfolger machen zu können. Wenn einer es innnerhalb von 3 bis 4 Monaten nicht schafft, die Rentenversicherung darüber zu informieren, dass die Betreuung jetzt von ihm geführt wird, dann sagt mir das genug. Einmal hat das AG irrtümlich mir ein Schreiben mit Zwangsgeldandrohung gesandt, weil der neue Betreuer nach Monaten noch keine Vermögensaufstellung übersandt hatte. Nett. Ich stelle mir vor, dass die Betreuungsführung für Berufsbetreuer wesentlich individueller erfolgt als bei ehrenamtlichen Betreuten. Die meisten meiner Betreuter leben im Heim. Wenn alles geregelt mit den Behörden, dann ist nicht mehr so viel zu tun. Bei Berufsbetreuungen stelle ich mir das viel aufwändiger vor. Vor allem bei Drogenabhängigen und psychisch Kranken. Da möchte ich auch nicht tauschen. Gruss Andreas |
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#25 |
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Einsteiger
Registriert seit: 02.01.2008
Beiträge: 12
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Hallo miteinander,
es tut gut von anderen zu hören,denen es ähnlich ergangen ist. Das mit dem Konkurrenzdenken kann ich aber trotzdem nicht nachvollziehen,denn man kann einem anderen Betreuer doch nicht einfach einen Betreuten wegnehmen. Ich denke die Verteilung übernimmt die Betreuungsbehörde? Nach welchem Auswahlverfahren gehen die überhaupt vor? Konkurrenz unter Betreuern kann ich mir nur so vorstellen, dass ein Betreuer den anderen Betreuer entweder bei der Betreuungsbehörde oder beim Amtsgericht schlecht macht und sich sowohl bei der BBH oder beim AG einschleimt, um dann die Betreuungen zu bekommen.Ich warte jetzt schon 1 1/5 Jahre darauf,dass ich den elften Betreuten bekomme um mich als Berufsbetreuer anzumelden. Ich habe jetzt auch nicht nur Betreute aus Heimen,sondern alles.Z.B eien Drogenabhängigen mit schwerer Schizophrenie,mehrere geistig Behinderte mit versch.Behinderungsgraden und eine alte Dame,die jetzt im Heim lebt.Bei der mußte ich aber auch die Wohnung auflösen usw. Als Anfänger hat man da so viele Fragen.Da kommt man sich wirklich wie ein verlorenes Schaf vor.Aber ich kämpf mich da auch lieber allein durch. Freu mich immer wieder etwas von Euchzu hören. Gruss inuit |
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#26 | ||||
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Gesperrt
Registriert seit: 04.04.2004
Ort: NRW
Beiträge: 2,302
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Hallo inuit ,
Zitat:
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Mit freundlichen Grüßen Tina |
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