Dies ist ein Beitrag zum Thema Bin Sauer im Unterforum Rechtsfragen im Rahmen des Betreuungsrechts , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Hallo,
ich habe das Problem, dass die Angestellten alles was Sie bekommen können nehmen ohne den Betreuen zu Fragen (alles ...
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#1 |
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Angehörige
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 72
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Hallo,
ich habe das Problem, dass die Angestellten alles was Sie bekommen können nehmen ohne den Betreuen zu Fragen (alles auf dem Motto- was ich habe das habe ich). Mein Lebensgefährte ist Herzens sehr gut. Heute gibt er Rasierapparat, Morgen paar Päckchen Zigaretten. Ist das überhaupt Erlaub das die Angestellten Bettel (z.B. haßt Du noch Zigaretten usw.) LG Anna |
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#2 |
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Gast
Beiträge: n/a
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hallo anna,
vesrtehe deien frage nciht,w elche angsetllten? und wieso betteln? fragen dürfne sie aj, udn und dein leebnsgfeärhte darf enetshcedien, wa se rgeben will und was nicht, hmm, sehe ich so, er ist ja nich sprachbheindert dass er sich nich ässuern kann doer? gruss srtfnee |
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#3 |
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Angehörige
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 72
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er ist nicht Sprachbehindert aber sehr gut gläubig. Es geht um eine Seniorenrezidenz .
Mein Lebensgefärte ist nach Schlaganfall ( ich muß noch paar Jahre Arbeiten) im Heim. LG Anna |
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#4 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
ok, danns idne s die anderen alten die damit ihm zusmamen wohenn? aber du sagst angestleltne, also sidne s die pfleegr? wa ssind da sfür pfleger? weis snich grus srtfnee |
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#5 |
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Angehörige
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 72
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Hallo,
es ist das Pflegepersonal. Die meisten haben keine Erfahrung (Betreuer). Ich bin 3 bis 2 mal die Woche da. Ich bin sehr sauer das die Gutgläubigkeit immer wieder von unserer Schüzlingen ausgenutzt wird. LG Anna |
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#6 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
weiss nich, da du aber siene berteurin bsit, sprich dud ann mit dem pfelegeperosnal udn sag das seght nich,w as anders weiss ich auch irgendwie nich, klnig tkosmcih gruss srtfnee |
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#7 |
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Angehörige
Registriert seit: 03.12.2008
Beiträge: 72
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Hallo liebe sternfee,
die Antworten gebe ich Dir erst morgen LG Anna |
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#8 |
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Ehrenamtlicher Betreuer
Registriert seit: 23.02.2004
Ort: im Norden
Beiträge: 1,219
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Hallo,
soviel ich weiß, haben die Angestellten in ihren Arbeitsverträgen auch Regelungen, was die Annahme von Geschenken regelt. Ich würde mich direkt an die Heimleitung wenden. Wenn das nichts hilft, an die Heimaufsicht (bei der Stadt-/Gemeindeverwaltung erfragen). Gruss Andreas |
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#9 |
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ehrenamtliche Betreuerin
Registriert seit: 06.04.2008
Beiträge: 98
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Hallo Anna,
kann ich verstehen, das es sehr ärgerlich ist. Bei meiner Großmutter war das auch so. Eine Pflegerin hat immer sehr lieb mit meiner Großmutter getan, damit sie sich dann überreden lies von ihren (teueren) Naschsachen was herzugeben. Ich habe mit der Pflegerin gesprochen - hat nur für kurze Zeit geholfen. Dann habe ich mich an die Stationsleitung gewandt. Hat ein Gespräch zwischen Stationsleitung, Pflegerin und mir stattgefunden. Habe dort klargemacht, das ich mich an die Heimleitung wende, sollten weiterhin Naschsachen abgeschwatzt werden. Seitdem ist Ruhe. Ich kann nur wie Andreas raten, mit der Stations- oder Heimleitung zu sprechen. Auch würde ich schon mal ansprechen, das ein Rasierapperat schon aus hygienischen Gründen von keinem anderen benutzt werden sollte. Mit den Zigaretten ist nicht so leicht, wenn er die freiwillig hergibt an andere Bewohner, was will man da machen? Oder nur das an Zigaretten dalassen, das die reichen bis zum nächsten Besuch. Ich wünsche Dir viel Kraft und alles Gute Liebe Grüße Draconis |
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#10 |
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Angehörige
Registriert seit: 24.02.2007
Beiträge: 112
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Noch übler ist es, wenn Heimbewohner beklaut werden.
Hatte meinem dementen Vater ein teures Eau de Toilette besorgt, über dessen tollen Duft er sich auch sehr gefreut hat. Zack - in kürzester Zeit war es aus seinem Badezimmer verschwunden. Gleiches passiert mit CD und teurem Konfekt. Reaktion der Pflegedienstleiterin: Ich kann hier für niemanden meine Hand ins Feuer legen. Toll. ![]() Später habe ich entdeckt, dass es grundsätzlich für ein Heim auch die Verpflichtung gibt, seine Heimbewohner vor Diebstahl zu schützen. Mag ja sein, dass es nicht leicht ist, den Täter zu finden. Aber dass solche Diebstähle in einem Heim wenigstens öffentlich thematisiert und missbilligt werden, sollte man schon erwarten. Ich fand diese Diebstähle jedenfalls zutiefst deprimierend - wobei ich hier ausdrücklich nicht einseitig die Heimmitarbeiter verdächtigen will, es könnten auch Besucher gewesen sein. |
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| angehörige, beschwerde, geschenke, heim, pflegeheim |
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