Dies ist ein Beitrag zum Thema Hausfriedensbruch durch Betreuer? im Unterforum Rechtsfragen im Rahmen des Betreuungsrechts , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
HI HUndeline
du da stimme ich dir vol und ganz zu!!!!!! es ist echt so das mann dann wieder in ...
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"Betreuerschreck"
Registriert seit: 24.09.2004
Beiträge: 3,035
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HI HUndeline
du da stimme ich dir vol und ganz zu!!!!!! es ist echt so das mann dann wieder in der kindlichen Rolle ist und die anderen andauernd an das erwachsene ich appelieren. was es aber nicht erreicht weil es in dem augenblick ja auch gar nicht da ist. herauskommt das mann sich sehr unverstanden fühlt. ich denek auch das das in den meisten fällen dann zu diesen missverständnissen führt. aber wie sol denn das auch anders gehen, die "helfer" haben dann ein erwachsenens KInd vor sich. sehen aussen was anderes als innen wirklich ist. und sind natürlich dann verwirrt. lg MOMO |
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#22 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 20.04.2008
Beiträge: 133
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Beim Durchschnitts-uneinsichtigen Betreuten sollen ja Neuroleptika von Lernunfähigkeit bis Fusspilz alles kurieren. Sogar rechnen soll ich mit den von mir nicht eingenommen Medikamenten gelernt haben...
Ob die bei Betreuern genau so wirken??? Pfui, hundelchen, du wolltest dich doch heute ausnahmsweise mal mustergültig benehmen!! Um Betreuer zu verstehen, helfen mir die Sachinformationen hier. Von meinen Betreuern habe ich solche notwendigen Informationen nur sehr eingeschränkt bekommen - und dann z.T. noch etwas jammernd. Darüber habe ich mich gewundert, habe allerdings auch nicht nachgefragt. Vieles erscheint und erschien mir als nur die Beachtung der nötigen Sorgfalt. Vielleicht sollten wir einmal die Moderatoren fragen, ob, wo und wieviel ähnliche Sachinformationen von uns Betreuten gefragt sind und wie man es ggfls. umsetzen könnte. Wir sind ja mit Sicherheit alle ebenfalls für Fragen der Betreuer offen - nur fragen müssen sie halt schon selber. Viele Grüsse
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Freedom is just another word for nothing left to loose - aber wer möchte schon diese Form der Freiheit? Geändert von hundeline (21.02.2009 um 11:35 Uhr) |
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#23 |
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"Betreuerschreck"
Registriert seit: 24.09.2004
Beiträge: 3,035
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hihihi hundeline ich kugle mich hier vor lachen wegen deinem ersten satz!
also du meinst die betreur sollten auch von uns lernen?hm: ein guter ansatz.damit wären wir aber wieder mal bei dem punkt das jeder seine ureigenste rosrot oder shcwarze brille aufhat. wie soll denn da einer von anderen was lernen was denn dann auch der objektivitaät entspricht? GUt es bleiben ja dann noch die richtlinien undgesetzte. nur dumm das die wneigsten Menschen da reinpassen. Oder solte mann alles was da so passiert unter§eine grosse Karnebalsveranstaltung§ abhaken?:O))))))) ![]() lg MOMO |
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#24 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 20.04.2008
Beiträge: 133
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Hallo Momo,
ein bisschen Galgenhumor kann nie schaden ... Die Brillen darf jeder behalten, es geht mir nur darum sich zu trauen, einen Blick hinter die Maske zu riskieren. Vor einiger Zeit bekam ich bei einer gerichtlichen Anhörung 2 Schriftstücke vorgelegt, von denen ich nicht mehr die geringste Ahnung hatte, dass ich die vor Monaten geschrieben habe. Idiotischerweise habe ich noch bejaht, dass ich bei dieser Meinung bleiben wolle, obwohl ich seit Weihnachten weiss, dass diese Form vollkommen blödsinnig ist. Also bringe ich mich jetzt erst einmal in Sicherheit (Tagesklinik), schlucke Antidepressiva und halte genauso sicherheitshalber meinem Betreuer gegenüber sämtliche Klappen, damit ich nicht nächstes Jahr ne Waschmaschine kriege. Bei meinem Betreuer bin ich zwar heilfroh, dass er nicht gerade mit Aktenbergen ankommt, die ich sofort erledigen müsse, hätte es aber gerne gehabt, wenn er mir wenigstens eine Mail geschickt hätte, wie es mir geht und ob er etwas tun könne. So etwas kommt aber nie. Wir haben seit Dezember gar keinen Kontakt mehr. Aufgrund meiner Vorerfahrungen bin ich jetzt auch noch verunsichert, ob und wie eine Fremdanamnese durch meinen Betreuer erfolgt und wie er mein Schweigen interpretiert. Ich will keine Überdinger von ihm, aber ich bräuchte das Grundvertrauen, einfach nur zu sagen "Ich bin enttäuscht, dass Sie sich nicht melden". Nur das, nichts anderes. Wenn man sich schon beim besten Willen nicht vorstellen kann, dass ich enttäuscht bin. Und mit "von uns lernen" heisst nichts anderes, als dass man mal die Betreuten fragen könnte, wie man welches Verhalten interpretieren könnte, wenn man sich nicht sicher ist.
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Freedom is just another word for nothing left to loose - aber wer möchte schon diese Form der Freiheit? Geändert von hundeline (22.02.2009 um 13:03 Uhr) |
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#25 |
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"Betreuerschreck"
Registriert seit: 24.09.2004
Beiträge: 3,035
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JA hundeline
kann mann sich denn wirklich nicht vorstellen das ein Betreuter auch mal enttäuscht sein kann???? Genauso wie ein betreuer entäuscht sein kann. obwohl ich weis da jetzt nicht so grenau inwieweit die das eben unter "professionalität" abbuchen können. nun Menschen bleiben beide. wer von beiden jetzt allerdings dünnhäutige rist das muss man sicher noch ausdiskutieren:O))) Ja manche Betreuer sind regelrecht auf der Flucht vor ohren betreuten:O) seit dez nichts mehr von deinem gehört? bist du sicher das er noch lebtß?:O)) also da hab ich ja mit meinem exempklar mehr glück alle 4wochen steht sie hier auf der matte oder eben zwischendurch am knochen.also das läuft wirklich gut bei mir. hab ich das jetzt richtig in erinnerung das das jetzt schon dein 2 ter betreuer ist? lg MOMO |
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#26 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 20.04.2008
Beiträge: 133
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Hallo Momo,
bei der Flucht kriegste mir oder mich ja sogar zum Lachen ![]() Keine Bange, wenns um seine Bezahlung geht, werde ich es schon am gepfändeten Konto o.ä. merken. Wie Heinz mal so schön sagte: Enttäuschungen kommen aus unrealistischen Erwartungen. Hüben wie drüben. Die Frage ist, ob und wie man damit fertig wird und beim nächsten Mal realistischere Erwartungen hat. Von mir weiss ich wenigstens, dass ich nur bei anderen noch zwischen Sach- und Beziehungsebene unterscheiden kann. Bei mir wirds sofort überall chaotisch und das einzige, was ich dann noch fertigkriege (ausser selber in eine passende Sucht zu fliehen),ist die Feststellung, dass ich mich in einer klassischen double-bind-Situation befinde, aber keine Lösung weiss, die ich verantworten kann. Es wäre saudoof, wenn ich die Betreuung aufheben liesse. Dafür müsste ich erst gesund sein. Ob Betreuer in dieser Hinsicht gesünder, flexibler und handlungsfähiger sind, und sich bei Enttäuschungen beim nächsten Mal eher an den Fähigkeiten der Klienten orientieren?
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Freedom is just another word for nothing left to loose - aber wer möchte schon diese Form der Freiheit? |
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#27 |
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"Betreuerschreck"
Registriert seit: 24.09.2004
Beiträge: 3,035
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HI hundeline
ja das timmt shcon irgendwie mit den unrealistischen erwartungen. aber wie sol mann das denn im voraus wissen was denn jetzt realistisch ist und was nicht. ich hänge da genau wie du in einer double blind situation. ich dneke wenn mann mit eine rbestimmten instituation zu tun hat, dann hat man automatisch irgendwelche erwartungen an die.Ich weis erst immer im nachinein ob die jetzt realistisch sind. ok beim bäcker will ich zb brötchen und erwarte dan auch ein Brötchen. krieg ich keins hatte ich dann unrealistische erwartungen?:O))) GUt ein sehr einfaches beispiel. ich würde sagen wir gehen demnächst dazu über bei jede rmenschlichen sach ode rbeziehungsebene alles haarklein per Vertrag schriftlich auszuhandeln:O)) dann ist auch alles gleich einklagbar.O) utopisch? hm.. ich weis nicht manchmal vileleicht ganz holfreich...)))))) DAnn kann auch niemand mehr sagen das hätte er nicht gewusst oder anders erwartte. aber dann wäre die emnschlichkeit endgültig am a....... und wie sol man eigentlich die sach und beziehungsebene so einfahc ausuenanderhalten? dass fleist doch irgendwann alles inenande rüber jedenfalals dann wenn menschen länger miteinenade rzu tun haben lg MOMO |
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#28 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 20.04.2008
Beiträge: 133
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Puh, das sind aber schwierige Fragen - und alle auf einmal.
beim Bäcker besteht ja die Wahlfreiheit - hat Bäcker x keine Brötchen (ist nun mal Tatsache), kann man zum nächsten Bäcker gehen. Irgendein Bäcker hat Brötchen, und wenn nicht, nimmt man halt eben Brot oder isst etwas ganz anderes. So oder so - jeder hat in jeder Hinsicht seine Freiheiten und ist somit vollständig gleich berechtigt. Bei Institutionen und Situationen, die man als irgendwie autoritär empfindet, sieht die Sache schon ganz anders aus. Wenn man dort nicht eine grundlegende Eigenständigkeit hat (eigentlich geht es ja auch ohne diese Institution) oder sich - warum auch immer - nicht als gleichberechtigt und gleichwertig empfindet, rutscht man ziemlich schnell ins komplett falsche Fahrwasser. Und da sollten beide den Ausstieg suchen. Und dann wirds kompliziert. Zwischen Sach- und Beziehungsebene kann man m.E. dann trennen, wenn man die Sache, um die es geht, konfliktfrei und vorurteilsfrei betrachten kann. Nehmen wir mal an, 2 Kollegen betrachten einen Entwurf und sollen überlegen, wie man diesen Entwurf umsetzen kann. Der Entwurf selber ist ein harmloses Stück Papier, egal ob es von dem ärgsten Feind des Kollegen x oder des besten Freundes des Kollegen y stammt. Die geforderte Umsetzung ist dann Verhandlungssache, die nur dann wirklich gemeinsam gelingen kann, wenn sich beide Kollegen auf ein gemeinsames Ziel einigen können. Wenn es, auch welchen Gründen auch immer, nicht gelingt, den Entwurf als Entwurf zu sehen,klappt gar nichts mehr. Obs klarer ist? Ich weiss es nicht.
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#29 |
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"Betreuerschreck"
Registriert seit: 24.09.2004
Beiträge: 3,035
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HI Hundeline
oh das word mir imer shcwer fallen zwischen sachebene und beziehungsebene zu unterscheiden.Ich glaub Männe rkönnen das besser weil ich dneke die sind mehr vertandgesteuert. das mit dem Bäcke rist klar so. das mit den instituztionen wäre natürlich der idealfall wenn mann eigenständig von denen st, also sie im grunde ga rnicht bruahct. aber ich denke das ist jedenfallas im breich des sozialen schwer so zu machen. den wenn mann zb betreutes wohnenn hat oder brauchtgt dann ist man doch auf grund eine rkerkrankung darauf angewisen. oder eine arzt hat auf den ist man dann auch angeiwsen. ok man kann die auch wechseln. aber oft wechselt mann dann nur innerghalb des systems und merkt am ende haste wiede rmal mit zitronen gehandelt. also richtig frei in seinen entshceidungen ist mann da nie. würde mal sagen dann muss man eben das kleinere übel wählen:O((( ist ein sehr komplexes thema bruingt mich abe rjededsmal fats um den vertsnad. abe rmenschen ticken wahrscheinkich einfach so. kann mann wohl nicht viel dran machen lg MOMO |
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