Dies ist ein Beitrag zum Thema Heimaufnahme im Unterforum Rechtsfragen im Rahmen des Betreuungsrechts , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Hallo Tina,
ich finde ja schön, wie du dafür plädierst, Menschen nicht zu schnell ins Heim zu geben und auf ...
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#1 |
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Angehörige
Registriert seit: 24.02.2007
Beiträge: 112
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Hallo Tina,
ich finde ja schön, wie du dafür plädierst, Menschen nicht zu schnell ins Heim zu geben und auf zahlreiche Möglichkeiten verweist, eine ambulante Versorgung zu organisieren. Ich verstehe nur nicht, wieso du dann im Falle von lonnykatze hartnäckig gegenteilig argumentiert hast: Für die demenziell erkrankte Mutter mit Pflegestufe 1, die gegen ihren geäußerten Willen im Heim untergebracht wurde, gab es deiner Meinung nach gar keine Alternative. Selbst dass eine Versorgung durch eine Angehörige möglich sein könnte, hast du bezweifelt (obwohl die Realität etwas anderes lehrt). Mir scheint: Sobald ein Berufsbetreuer in solche Vorgänge involviert ist, wie im Fall von lonnykatzes Mutter, wird völlig anders argumentiert, als wenn es darum geht, sich kritisch mit den Tendenzen bei Krankenhäusern, Krankenkassen oder Sozialämtern auseinanderzusetzen. Schade. |
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#2 | |
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Gesperrt
Registriert seit: 04.04.2004
Ort: NRW
Beiträge: 2,302
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Hallo abend,
Zitat:
Ich bin grundsätzlich dafür, dass Menschen in ihrer häuslichen Umgebung verbleiben und dort ihren Lebensabend verbringen. Aber es gibt auch Ausnahmen, über diese habe ich hier auch schon berichtet. |
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#3 | |
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Angehörige
Registriert seit: 24.02.2007
Beiträge: 112
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Zitat:
Ich finde dein Argument, das da lautet: "die Phantasie geht mit dir durch" wenig erhellend, sondern eher persönlich angreifend. Nach wie vor sehe ich nicht, inwiefern der Fall von lonnykatzes Mutter anders gelagert war, so dass all deine Überlegungen hier, wie Heimunterbringungen gut vermeidbar sind, hinfällig wären. Schade, dass du nicht auf den konkreten Fall eingehst. Innerfamiliäre Probleme, also der Streit zwischen zwei Geschwistern kann doch nicht die Konsequenz haben, dass jemand ins Heim muss, oder? Die Mutter hatte ihrem natürlichen Willen Ausdruck verliehen, dass sie zuhause bleiben wollte, trotzdem war das bei deinen Argumentationen irrelevant. |
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#4 | ||
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Gesperrt
Registriert seit: 04.04.2004
Ort: NRW
Beiträge: 2,302
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Hallo Abend,
Zitat:
In dem Fall, aus den Du mich hier zitiert hast, geht es um ein Trümmerbruch, der ausheilen kann. Es geht darum, dass ggf. eine Rückkehr in die häusliche Umgebung und eine ambulante Versorgung möglich ist. Selbstverständlich sind die internen Familienstreitigkeiten kein Grund jemanden in ein Heim zu bringen, jedoch der Grund weshalb die Betreuung von außerhalb geführt wird. Zitat:
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