Dies ist ein Beitrag zum Thema Kindergeld im Unterforum Rechtsfragen im Rahmen des Betreuungsrechts , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Hallo,
ich habe mit langem hin und her 15.600 Euro an Kindergeld rückwirkend erkämpft. Das ganze geht nun komplett an ...
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#1 |
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Einsteiger
Registriert seit: 26.11.2009
Beiträge: 15
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Hallo,
ich habe mit langem hin und her 15.600 Euro an Kindergeld rückwirkend erkämpft. Das ganze geht nun komplett an das Sozialamt, meine Frage ist, kann ich etwas für die Betreute Person heraus schlagen? Wer kennt sich da aus? Ich habe eine Info das wenn er regelmäßig zu seiner Mutter geht, kann ich ein Widespruch machen und einen Antag stellen, das ihr etwas zusteht. Leider tritt dann der Fall ein das die das Geld erhalten udn das dann auch unverzüglich versaufen. Wer kann mir Info an Kindergeld geben, bzw. Seiten zum nachlesen geben? Bitte um Hilfe. Gruß Bärbel |
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#2 |
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"Nervensäge" vom Dienst
Registriert seit: 08.12.2008
Beiträge: 441
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Hallo!
Wovon hat denn dein Betreuter die rund 8 Jahre gelebt? Falls rein auf Steuerkosten ists nur angemessen, wenn das rückwirkende Geld, was ja vorher auch angerechnet worden wäre (wurde es das?), an den Bezahler geht! Gruss, MurphysLaw |
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#3 | |
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Einsteiger
Registriert seit: 26.11.2009
Beiträge: 15
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Zitat:
er lebt auf Grund der abhängigen Mutter in einer GPs und das Sozialamt begleitet ihn die Jahre. Warum sich das Sozialamt nicht darum bemüht, ist für mich auch noch eine offene Frage. Die müssen das doch ebenfalls wissen, das ihm das zu steht???? Kann ich durch den Widerspruch etwas für meinen Betreuten gewinnen? Gruß Bärbel |
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#4 |
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Admin
Registriert seit: 16.03.2004
Ort: Betreuungsbüro Herrlichkeit 6 in 28857 Syke
Beiträge: 1,590
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Moin Bärbel
In dem Fall: Herzlichen Glückwunsch an das Sozialamt. Wenn die Mutter (Eltern) sich auch um das Kind gekümmert und dafür Aufwendungen gehabt hätte/n, könnte man das Kindergeld den Eltern zukommen lassen - bzw. es wenigstens versuchen. Schließlich sind die Eltern die Bezugsberechtigten und nicht das Sozialamt, an das nur abgetreten werden muss/soll. Wenn die Mutter aber abhängig ist, würde ich mir reichlich überlegen, ob ich mir so einen Stress antue, damit Muttern das Geld durch Leber oder Blutbahn jagen kann - und darüber hinaus das erhaltene Kindergeld evtl. auch noch mit ALG2 oder Grundsicherung verrechnet wird. Du kannst höchstens versuchen den üblichen Freibetrag herauszuhandeln, aber selbst da bin ich nicht optimistisch. Ich glaub Du kannst hier mit den Zähnen knirschen, Dir aber auch allen weiteren Stress sparen. MfG Imre
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Fehler sind dazu da, um sie zu machen und daraus zu lernen. Fehler sind nicht dazu da, sie dauernd zu wiederholen. |
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