Dies ist ein Beitrag zum Thema Kosten für Fürsorge ersetzen? im Unterforum Rechtsfragen im Rahmen des Betreuungsrechts , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Noch ne andrere Frage:
Betreute wird umsorgt von Nichte. Diese fährt (weil sie außerhalb wohnt)mehrmals zur Betreuten mit dem PKW. ...
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#1 |
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Forums-Azubi
Registriert seit: 25.11.2010
Beiträge: 31
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Noch ne andrere Frage:
Betreute wird umsorgt von Nichte. Diese fährt (weil sie außerhalb wohnt)mehrmals zur Betreuten mit dem PKW. Dies auch schon vor der Einrichtung der Betreuung. Dadurch entstehen der Nichte natürlich Benzinkosten etc. Spricht etweas dagegen der Nichte diese Kosten zu vergüten bzw zu ersetzen. Ich dachte so an 0,30 € pro Km. Schwierig würde es natürlich mit den Nachweisen für die Vergangenheit, d.h. sie hat sich die Benzinrechnungen nicht aufgehoben. Gruss RAMO |
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#2 |
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Admin
Registriert seit: 22.08.2005
Ort: Darmstadt
Beiträge: 3,916
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Hallo RA Mo,
zum einen kommts- weil Du wegen Schwierigkeiten fragst- auf die finanziellen Verhältnisse deiner Betreuten an. Wenn sie sich das problemlos leisten kann und es in der Vergangenheit auch immer schon so gehandhabt wurde sehe ich keine Probleme. Die alten Benzinquittungen brauchts dann auch nicht. Da reichen die gefahrenen Kilometer mal wie oft mal der Pauschale. Gruss Michaela
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#3 | |
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Forums-Azubi
Registriert seit: 25.11.2010
Beiträge: 31
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Zitat:
also bzgl. meiner Bedenken: die gehen mehr in Richtung Rechtspfleger und jährliche Rechnungslegung. Nicht das mir hier verschwenderischer Umgang mit dem Vermögen der Betreuten unterstellt wird. Zum Hintergrund noch: Nichte ist die einzige Person die sich um Tante kümmert und im Erbfall nichts bekommt; der per Testament als Erbe eingesetzte Rest der Verwandschaft läßt sich so gut wie nuie sehen bei der alten Dame & wartet wohl auf ihr Ableben. |
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#4 |
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Admin
Registriert seit: 22.08.2005
Ort: Darmstadt
Beiträge: 3,916
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Hallo RA MO,
ich kann da nur von "meinem" Gericht ausgehen. Das erwartet oder vertraut darauf, dass ich die Dinge "richtig"- und im Sinne meiner Betreuten regele. Wohlgemerkt, wenn die finanziellen Verhältnisse das zulassen. Wenn Du hinsichtlich der Rpf unsicher bist ist es sicher ratsam ein -vielleicht auch informelles- Gespräch zu führen und zu klären wie das gesehen würde. Verschwendung ist ein grosses Wort, aber relativiert sich dann wieder wenn man genaue Verhältnismässigkeiten, sprich konkrete Zahlen kennen würde. Gruss Michaela
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#5 |
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Forums-Azubi
Registriert seit: 28.02.2009
Beiträge: 50
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Hallo RA MO,
bei einem meiner Betreuten ist die Situation so ,dass ein Neffe sich um Tante und Haus usw. kümmert. Ich erstatte Fahrgeld und eine Aufwandentschädigungen und habe bis heute noch keine Probleme mid AG bekommen. Es sollte in einem gewissen Rahmen bleiben. Gruß Goda |
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