Dies ist ein Beitrag zum Thema Probleme mit der Gesetzlichen Betreuerin im Unterforum Rechtsfragen im Rahmen des Betreuungsrechts , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Hallo
Ich bin neu hier und möchte einige Fragen stellen
Also seit ca zwei Jahren pflege ich zusammen mit der ...
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#1 |
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Gesperrt
Registriert seit: 28.07.2006
Beiträge: 2
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Hallo
Ich bin neu hier und möchte einige Fragen stellen Also seit ca zwei Jahren pflege ich zusammen mit der Sozialstadion meine Großmutter Ich bin 26 Jahre alt und wohne demenstsprechend zuhause. Auch seit ca zwei Jahren wird sie von einer gesetztlich vpom Atmsgericht bestellten Betreuerin im Fianzellen betreut Diese ist aber sehr unkoorbarativ und geht auf die wünsche meiner Oma nicht ein. Zur erklärung muss ich sagen meine Oma war bis vor kurzen noch ansprechbar sie konnte sich teilweise noch äussern. Das ist nun nicht mehr so den ihr gesundheitszustand hat sich rabite verschlechtert da sie in einen Monat zwei mal ins Krankenhaus musste. Nun ist sie nicht mehr ansprechbar und hat auch eine Magensonde. Meine frage ist nun was habe ich als angehörige ich bin die Enkelin für rechte gegenüber der Betreuerin. Ich bin wegen meine Oma zuhause und kann nicht arbeiten gehen kein Harz4 bekomme ich auch nicht da ich geerbt habe und noch zuhause wohne. Was ich bekomme ist ein haushaltgeld das für die Familie drauf geht und mein Pflegegeld wo ich aber auch meine Krankenversicherung mit beszahlen muss. Bleib untern Strich nicht sehr viel für mich persönlich. Ausserdem komme ich anbsolut mit der Betreuerin meiner Oma nicht klar auch als meine Oma wünsche in gegenwart von ihr äusserte ging sie nicht darauf ein und steht was reonvierungen betrifft allen sehr kritisch gegenüber. Es ist nicht so das Oma kein Geld gespart hätte oder schulden hat. sie hat einiges angespart aber trotzdem muss man um jede ausgabe kämpfen. Sie meinte sogar ich wäre ein Kostenfaktor weil ich hier noch zuhause wohne und alles mit hilfe mache. Ich habe noch einen Vater der auch unsere Hilfe braucht er hatte einen leichten schlaganfall und hat 4 Beipäasse, er ist auch geistig nicht so richtig fitt. Das heisst man kann nur sehr schwer mit ihm ein gespräch führen das geht teilweise garnicht. Nun ist meine Frage was kann ich tun um diese Betreuerin abzusetzten so das ich evetuell die betreuung meiner Oma übernehmen kann. Den auch wenn im medezinischen irgendwas ist muss ich zusammen mit dem Arzt die erstentscheidung treffen da die betreuerin nicht zu erreichen ist. Ausserhalb der Burozeiten nicht und innerhalb auch sehr schwer wo ich fast immer den Anrufbeantworter erwische. Meine frage ist was kann ich tun??? Vielen dank für eure antwort und hilfe den ich weiss sonst echt nicht mehr weiter. Mir geht es nicht nur um mich aber wenn eine Betreuerin schon sagt sie ist blind und sieht das nicht mehr und da im schlafzimmer hat sie ja bis jetzt gewohgnt finde ich es unverschämt in einem Zimmer wo 20 jahre lang nichts gemacht würde nun auch nichts zu machen. Da muss man streiten um 4 Rollen papier. In erster lienie geht es nicht um mich sondern um meine Oma damit es sie gut hat auch wenn sie es augenscheinlich nicht mehr mitbekommt spürt sie doch die lage um sich herum. Ausserdem will ich es ihr so schon wie möglich machen und ihr nicht nur gute pflege sondern auch ein schönes zuhause bieten. Man muss sich ja schämen wenn Arzt Krankenschwester oder Sozialstadion oder besuch ins schafzimmer4 kommt, den die sehen auch wie die Oma lebt und das sieht auch dann nicht gut aus für uns. Doch das interessiert augenscheinlich die betreuerin nicht So ich hoffe ihr könnt mir auf irgendeiner weise weiter helfen. Vielen lieben dank schon mal im Voraus eure simone |
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#2 |
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Admin
Registriert seit: 16.03.2004
Ort: Betreuungsbüro Herrlichkeit 6 in 28857 Syke
Beiträge: 1,590
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Moin Simone
So wie dir geht es einer ganzen Reihe von Angehörigen, die mit den BetreuerInnen nicht zufrieden sind. Formal ist es so, dass du eine Beschwerde am Gericht einreichen kannst. Da solltest du die Situationbeschreiben, wie du es in deiner Anfrage getan hast. Allerdings solltest du schon deinen Brief korrekturlesen oder von jemand anders korrigieren lassen. Dawaren wirklich eine Unmenge Fehler drin. Das meine ich nicht zum Spaß. Ein Richter wird sich mit Sicherheit fragen, ob jemand, der so viele Fehler macht für eine Betreuung geeignet ist. (Deshalb würde ich mich an deiner Stelle nur beschweren und die Betreuung nicht selber übernehmen wollen) Als Betreuerin müßtest du dich haufenweise mit Behörden und Versicherungen herumschlagen. Da ist es schon wichtig, dass die Rechtschreibung einigermaßen hinhaut. Du hast aber auch die Möglichkeit zunächst von dir aus zu der Betreuerin Kontakt zu der Betreuerin aufzunehmen und den Gegenkontakt einzufordern. Erst, wenn sich die Betreuerin überhaupt nicht kümmert, solltest du das Gericht anschreiben. Eine andere Möglichkeit ist, eine dir und deiner Großmutter bekannte und vertrauenswürdige Person als Betreuer vorzuschlagen. das hat den Vorteil, dass ihr die Person kennt und und ein Vertrauensverhältnis schon da ist. Dann kannst du dein Enkelinnen-Verhältnis beibehalten. Die Übernahme einer Betreuung kann auch leicht zu Konflikten führen, wenn du eine andere Meinung hast, als deine Großmutter, du aber die Seite Großmutter vertreten mußt, obwohl es nicht in deinem Interesse ist. Damit versaut man sich ganz leicht das gute Verhältnis. Vielleicht habe ich dir hiermit ja ein wenig geholfen Viel Glück wünscht Imre
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Fehler sind dazu da, um sie zu machen und daraus zu lernen. Fehler sind nicht dazu da, sie dauernd zu wiederholen. |
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#3 |
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Gesperrt
Registriert seit: 28.07.2006
Beiträge: 2
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Hallo Irma
Mhm ich weiss es ist nicht böse gemeint gewesen mit der Rechtscheibung, nur ich bin zur zeit ziemlich durch den wind, da hab ich haltr nicht auf die Rechtschreibung geachtet. Sorry Ich bin immer noch am Boden zerstört und mit dem Nerven am Ende und leider kann ich ihr keine Hilfe finden. Ich meine ich habe nur geschrieben eventuell nicht das ich es ganz machen will es war nur eine Frage. ich weiss selbst das man auf Ämtern sich keine Fehler leisten darf. Leider ist mir hier echt nicht geholfen. Naja okay totzdem danke !!! UND ENTSCHULDIGUNG FÜR DIE VIELEN FEHLER!!!!!! Simone |
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#4 |
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Gesperrt
Registriert seit: 16.02.2004
Beiträge: 9
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Hallo Simone,
also, ich glaube nicht, dass fehlerhafte Rechtschreibung Sie daran hindern sollte, aktiv zu werden, wenn Sie mit der Betreuerin Ihrer Großmutter nicht zufrieden sind. Wenn genug Geld vorhanden ist und das Schlafzimmer renoviert werden muss, dürfte dem nichts im Wege stehen. Vielleicht lassen Sie sich einfach von der Betreuungsstelle der Stadt, in der Sie wohnen, mal beraten. Schildern Sie Ihre Probleme und bitten Sie um Beratung. Viel Glück dabei! |
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#5 |
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Gesperrt
Registriert seit: 18.08.2005
Ort: im Baumhaus
Beiträge: 624
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Hallo, wir wollten schon lange die Betreuerin absetzen lassen. Eingaben bei Gericht gingen so total daneben, dass man schrieb, die Mutter hätte keinerlei Rechte, die Absetzung zu beantragen.
Ich selber wollte ja die Betreuung gar nicht machen, nur einen Betreuer, der sich mehr um Dinge kümmert - Motto bei versauter Whg. - der Betreute kann so leben, wie er mag. Dabei war's schon echt knüppeldicke, was dort in der Whg. ablief. Alleine 3 Leute hatten fast 3 Tg. nur zum Putzen und Aufräumen gebraucht und Betreuerin kümmerte es nicht. Dann ging es auch um viele behördliche Dinge, Krankenkasse, Versorgungsamt etc. Nie wurde was zu Gunsten der Betreuten durchgezogen. Fördermöglichkeiten, Zuschüsse, nix. Noch nicht mal ein Antrag bei der Pflegeversicherung wurde gestellt, der Antrag auf Höherstufung des GdB beim VA wurde von der Betreuten so idiotisch gestellt, dass VA schrieb, daraufhin könnte keine Änderung, Verschlimmerung, Höherstufung erfolgen. Nun wird die Betreute aus der Klinik nach dem Beschluss kommen, wieder in ihre Whg. gehen, die gekündigt wurde und bis zum ... geräumt werden muss. Nix veranlasst, wie es weitergehen soll. Wo soll Betreute nach der Kündigung unterkommen? Betreutes Wohnen innerhalb eigener Whg. möglich, ein Verein meldete sich, aber eigentlich kann sie gar keinen Tag alleine in der Whg. sein. Wenn nix neues gefunden wird, Schulterzucken von Betreuerin. Sie hat den Aufgabenkreis Wohnung und Aufenthalt. Also wie gehts weiter? Immer nur auf mich als Mutter können sich die Behörden ja nicht stützen. Bei mir wohnen ist nicht mehr. Ich bin noch voll berufstätig. Alles informiert, von Betreuungsbehörde, psychosozialer Dienst und Ordnungsamt. Alle kennen die Zustände, aber keiner unternimmt was!! Bleibt es denn der Betreuten überlassen, ist es denn zu ihrem Wohle, wenn sie Whg. versaut und großen Schaden anrichtet? Ich denke in Richtung Auflagen durch Behörden (oder nur Richter nach Urteill?), da strafrechtliche Dinge anhängig sind. Therapie statt Strafe und eine Unterbringung in betreuter WG evtl. forens. Psychiatrie. Hört sich furchtbar an, aber so gehts nicht weiter! Gruss mary |
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