Dies ist ein Beitrag zum Thema Austausch über Berufsbetreuer- Anfang im Unterforum Situation der Betreuer/innen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Hallo,
was ist denn das IFB-Institut?...
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#1 |
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Ich bin neu hier
Registriert seit: 02.06.2010
Beiträge: 9
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Hallo,
was ist denn das IFB-Institut? |
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#2 |
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Forums-Azubi
Registriert seit: 20.07.2010
Ort: Ludwigsburg
Beiträge: 38
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Hallo Klima,
herzlich willkommen hier im Forum ich komme auch aus LB und bin gerade auf dem selben Weg. Heißt soviel, dass ich wohl nächste Woche Gewerbeanmeldung, Führungszeugnis, Haftplicht machen werde und dann bei der Betreuungsbehörde abgeben. |
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#3 | |
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Admin/Dipl. Sozialarbeiter / Berufsbetreuer
Registriert seit: 15.01.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 1,158
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Zitat:
falls du es noch nicht mitbekommen hast gibt es zwischenzeitlich ein Urteil des BFH das Berufsbetreuer keine Gewerbetreibenden sind. Das kannst du dir also sparen. Gruß, Andreas |
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#4 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 14.09.2010
Ort: Ludwigsburg
Beiträge: 128
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Hallo Mira,
das IFB - Institut ist ein Institut für Fortbildung im Betreuungswesen mit Sitz in Werdum (Nordsee). Das ist eben eine private Aus- bzw. Weiterbildungsstätte. Die "Ausbildung" zum Berufsbetreuer, die es ja offiziell nicht gibt, wird in einer intensiven Schulung über 5 sog. Module vorgenommen. Dauer insg. ca. 5 Wochen. |
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#5 |
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Held der Arbeit
Registriert seit: 25.08.2010
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 420
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Moin Klima!
Vorab: HERZLICH WILLKOMMEN!!!!! ![]() Sag mal...was kostet denn so eine Schulung? ...ist ja sicherlich nicht ganz ohne und Du musst sicher "ganz schön betreuen", um das wieder reinzuholen, oder??? Lieben Gruß, Thorsten
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#6 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 14.09.2010
Ort: Ludwigsburg
Beiträge: 128
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Hallo superthor,
das stimmt, ganz billig ist die nicht. 2690€ kostet der Lehrgang, solltest Du einen weiteren Kurs darüberhinaus buchen(gibt es ab 80€) reduziert sich die Gesamtsumme um 20%. Ob das Seminar zu teuer ist, darüber lässt sich sicher streiten, wichtig war mir eben eine themenumfassende Einarbeitung. Ich wollte nicht allzu blauäugig und unbedarft beginnen. Aber es gibt sicher auch günstigere Einstiege. |
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#7 |
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Ich bin neu hier
Registriert seit: 02.06.2010
Beiträge: 9
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Hallo,
vielen Dank für die Antwort. Ganz sicher ist es richtig sich umfassend zu informieren und Kurse zu besuchen. Ich selber mache ja einen Kurs bei einem Betreuungsverein. Es werden auch viele Weiterbildungen angeboten. Ich bin gelernte Bankkauffrau und beschäftige mich jetzt seit einigen Jahren mit der Pflege und den dazugehörigen Themen. Das heißt mit der Pflegeversicherung, Kostenträger für einen Heimplatz, Heimpersonal, Schwerbehindertenbehörde, Vermögensaufstellung etc. habe ich seit Jahren zu tun. Trotzdem stelle ich es mir nicht leicht vor eine Betreuung für eine fremde Person zu übernehmen. (Und wenn ich an manche Personen bei mir im Kurs denke, die nicht mal ein paar Zahlen zusammenrechnen können etc. dann graut es mir, wenn die später auf die Idee kommen dann Berufsbetreuer zu werden.) Grundsätzlich fände ich es besser, wenn jeder zukünftiger Berufsbetreuer erstmal entsprechende Praktika (oder ehrenamtliche Betreuungen) nachweisen müsste. In deinem teuren Kurs war das ja evtl. auch so. Planspiele ersetzen ja nicht die Praxis. |
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#8 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 14.09.2010
Ort: Ludwigsburg
Beiträge: 128
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Ja, die Themenpalette beim Berufsbetreuer ist doch sehr umfangreich. Da es noch kein Berufsbild gibt, gibt es eben keine einheitlichen Standards in der "Ausbildung", die es ja gleich gar nicht gibt.
Von erfahrenen Berufsbetreuers höre ich nur unisono: fang einfach einmal an, am Anfang erhälst Du einfache Klienten, da kommst Du dann gut rein. Kann ich nur hoffen, dass meine Betreuungsbehörde da auch mitspielt. @Mira: Du kommst nicht zufällig aus dem Raum Stuttgart/Ludwigsburg? Suche noch dringend einen Ansprechpartner aus meiner (zukünftigen) Region.
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#9 |
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Ich bin neu hier
Registriert seit: 02.06.2010
Beiträge: 9
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Hallo,
![]() nein, ich lebe im Rhein-Main-Gebiet. Wenn man nicht gleich ins kalte Wasser springen will, hat man ja noch eine andere Möglichkeit, die ehrenamtliche Betreuung. Der Vorteil bei einer ehrenamtlichen Betreuung ist, dass du das in der Unterstützung mit einem Betreuungsverein machst. Die haben immer Profis da und wissen auch wen man ansprechen kann. Das ist ideal für eine "Lehrzeit" .Es werden auch immer, sehr kostengünstige, Fortbildungen angeboten. Außerdem kann man dann auch ausprobieren, ob das ganze einem überhaupt liegt. |
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#10 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 14.09.2010
Ort: Ludwigsburg
Beiträge: 128
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Hallo Mira,
ja, das ist sicher eine Möglichkeit eine gewisse Vorbereitung zu erhalten. Zu bedenken gebe ich: wenn Du ehrenamtliche Betreuungen übernommen hast, bekommst Du sie später teilweise nicht "umgewandelt". D.h. zu Deinen Berufsbetreuer-Betreuten hast Du dann eben evtl. zehn ehrenamtlich Betreute. Zumindest wenn Du das Ziel hast Berufsbetreuer zu werden gebe ich dies zu bedenken. Außerdem ist es bei mir speziell so, dass ich gerne so bald als möglich mich beruflich verändern möchte. Schöne Grüße, Klima |
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