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Seminare und Zertifizierungen

Dies ist ein Beitrag zum Thema Seminare und Zertifizierungen im Unterforum Situation der Betreuer/innen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Hallo zusammen, ich fange gerade an mich für den Beruf des Betreuers zu interessieren und habe 1 Millionen Fragen. Aber ...


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Alt 23.03.2011, 09:25   #1
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Registriert seit: 16.02.2011
Beiträge: 4
Standard Seminare und Zertifizierungen

Hallo zusammen,

ich fange gerade an mich für den Beruf des Betreuers zu interessieren und habe 1 Millionen Fragen. Aber fange ich doch erstmal mit der ersten an.

Bisher war ich als Bankkauffrau tätig und kenne mich so nicht wirklich in diesem Berufsfeld aus. Daher möchte ich Seminare besuchen und mich auch zertifizieren.

Bisher habe ich das Weinsberger Institut gefunden und dort das Seminarangebot. Auf der Seite des bdb werde ich nicht ganz so schlau und weiß nicht womit ich anfangen soll.

Kann mir jemand von euch Tipps geben? Das wäre super und würde mich sicherer machen.

Danke schön im Voraus!
Jule
Jule75 ist offline  
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Alt 23.03.2011, 12:04   #2
Gesperrt
 
Registriert seit: 16.02.2011
Beiträge: 4
Standard

Hat sich erledigt!
Schade!
Ich habe gerade erfahren, dass es keinen Sinn in Köln macht.

Ich hatte mit der Betreuungsstelle gesprochen und wollte mich erkundigen, ob es in Köln Bedarf gibt. Daraufhin gab man mir die Nummer vom Gericht und ich sollte dort nachfragen.

Der sehr freundliche Herr teilte mir dann mit, dass Bankkaufleute kaum eine Chance haben. Durch die Fachhochschule und Uni in Köln gibt es sehr viele Sozialarbeiter und -pädagogen, die vorgezogen werden.

In Köln gibt es wohl 2000 Betreute die auf 350 Betreuer aufgeteilt werden!? Das hört sich für mich sowieso schon viel zu viel an.

Schade! Wirklich schade! Wäre so gerne diesen neuen Weg gegangen.

Alles Gute für euch,
eure Jule
Jule75 ist offline  
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Alt 24.03.2011, 10:34   #3
Gibt einen aus
 
Registriert seit: 07.06.2010
Ort: Bamberg
Beiträge: 111
Standard

Bedarfe können sich ändern, aber darauf sollte man nicht sein Leben aufbauen.

Ein Weg, der dennoch in diesen (oder einen verwandten Beruf) führen könnte ist die Insolvenzberatung - ich weiß, dass dies auch von Freiberuflern gemacht wird, ich weiß aber nicht, wie die sich dann finanzieren.

Von der Insolvenzberatung kann man dann auch in die Betreuung rutschen, weil man den Kunden halt schon kennt....

Oder Du versuchst Dein Glück nochmals mit einer konkreten Anfrage an das AG Köln und auch die Umlandgerichte. Dabei solltest Du deine besonderen Kompetenzen auch darlegen - ohne Dich näher zu kennen: Als Bankkauffrau wirst du wohl eher nicht die Fachfrau für junge Psychotiker werden, aber wenn es um überschuldete oder auch sehr vermögende Menschen geht, dann kannst Du schon punkten mit deiner Vita.
Chrysologus ist offline  
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