Dies ist ein Beitrag zum Thema Auto verkaufen im Unterforum Situation der Betreuer/innen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
ich würde immer die Händlervariante bevorzugen - und habe auch Grünes Licht dafür vom Gericht bekommen. Klar gibts weniger Geld ...
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#21 |
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Forums-Azubi
Registriert seit: 02.02.2011
Ort: Südwestfalen
Beiträge: 32
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ich würde immer die Händlervariante bevorzugen - und habe auch Grünes Licht dafür vom Gericht bekommen. Klar gibts weniger Geld dafür, der Händler will ja schließlich was verdienen ...
Ich schaue erstmal in die Schwackeliste, um zu sehen, was der PKW so wert sein könnte und vergleiche dann mit den bekannten Onlineplattformen für Gebrauchtwagen. Das geht recht schnell und ich habe eine vage Vorstellung, was realistisch ist. Dann bringe ich den PKW zu einem Händler und lasse das Auto zur Prüfung dort. Privatverkäufe über Zeitung oder Internet fressen viel Zeit (denk mal an die vielen potentiellen Anrufer und Probefahrer, möglichst am Wochenende oder abends...). Außerdem sehe ich auch die von Dir aufgezählten Risiken, auf die ich mich gar nicht einlassen möchte. Ergo: Auch ich plädiere für die BMW-Händler Grüße Marsupilami |
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#22 |
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Berufsbetreuerin
Registriert seit: 29.03.2010
Beiträge: 533
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Um unqualifiziert ein bisschen Horror zu verbreiten:
Anzahlung unterschlagen: Auto-Verkäufer tötet Kunden und verscharrt Leiche - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama Ich habe das Auto schließlich an eine Händler aus meiner Stadt verkauft. Allerdings nicht an einen BMW-Händler - die bekannten niedergelassenen Häuser hatte ich angerufen. Sie hatten kein Interesse, da ich keinen Neuwagen kaufen wollte. Aus dem Bekanntenkreis bekam ich den Tipp, dass die "fliegenden" Händler mehr zahlen als irgendwelche Gebrauchtwagenklitschen in der Stadt. Ich habe den Wagen dann Händlern angeboten, die im Internet inserierten, weil man die zumindest dingfest machen kann, wenn entsprechende Angaben vorhanden sind. Die Angebote waren sehr unterschiedlich. Kurzum - ich bekam ein gutes, der potentielle Käufer war sicherlich seriös, sprang aber ab, weil der Wagen sich als defekt (Wahrscheinlich liegt es am Anlasser, Batterieaustausch ist zusätzlich notwendig) und abgenutzter entpuppte, als ich das selbst gesehen hatte. Anschließend habe ich mich schlau gemacht, ob der mich nur runterhandeln wollte und habe erfahren, dass die Bedenken wohl zu Recht bestanden. Versuchsweise habe ich auf "mobile.de" inseriert. Es kamen wenige Anfragen, teils mit sehr niedriger Preisvorstellung. Ich habe dann mit eienem einigermaßen technikkundigen, autokaufs- und verkaufserprobten Freund erkundet, welcher Preis unter den gegebenen Umstanden realistisch ist und habe das Auto erneut angeboten. Schließlich habe ich es mit einem Abschlag von 2200 € auf den Händlereinkaufpreis (Abschlag knapp 15 %) für vergleichbare KFZ ohne auffällige Macken verkauft. Das war der höchste Preis, der meiner Meinung nach zu erzielen war, wobei ich Wert darauf gelegt habe, dass das Auto vor Vertragsschluss besichtigt wurde, also gekauft wie gesehen. Ansonsten hätte ich den Wagen abschleppen lassen, und wahlweise die Batterie austauschen und den Anlasser reparieren lassen oder es im defekten Zustand für Geld begutachten lassen dann erneut anbieten müssen - und das bei einem leeren Betreutenkonto. Geändert von Garfield (09.06.2011 um 17:20 Uhr) |
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