Dies ist ein Beitrag zum Thema Schlussbericht, Endabrechnung im Unterforum Situation der Betreuer/innen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Hallo im Forum,
meine Mutter wurde von meinen Geschwistern unter Betreuung gestellt. Ihr wurde alles genommen. Sie hatte keine Rechte ...
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Neuer Gast
Registriert seit: 07.11.2011
Beiträge: 2
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Hallo im Forum,
![]() meine Mutter wurde von meinen Geschwistern unter Betreuung gestellt. Ihr wurde alles genommen. Sie hatte keine Rechte mehr, sie verlor alles. Das Erbe, das sie 1999 von ihrem verstorbenen Mann geerbt hatte. Zuletzt sogar ihr Aufenthaltsrecht in ihrem eigenen Haus, dass sie mir überschrieb. Sie wurde von meiner Schwester und Betreuerin gegen ihrem Willen in ein Seniorenheim gesteckt. Ihr Wunsch, dass ich die Betreuung übernehme wurde auch nicht akzeptiert. Obwohl man den Wunsch der Betreuten nach unserem Gesetz respektieren sollte. Nachdem tauschte meine Schwester alle Schlüssel aus und 14 Tage später bekam ich von der Betreuerin, Frau Dr. Rechtsanwältin, die auch das Vermögen von meiner Mutter verwaltete, Hausverbot im eigenem Haus. Das war nicht genug. Sie führte Prozesse in Namen meiner Mutter gegen mich, die sie verlor, um das Haus in die Erbschaft zurückzuholen. Als ich meine Mutter davon erzählte weinte sie und sagte, "ich würde meine Kinder nie vorm Gericht ziehen." Meine Schwester wurde 2010 von der Rechtsanwältin die Betreuung für meine Mutter übertragen. Durch meine Anwältin durfte ich im August 2010 nach drei Jahren Heimaufenthalt meiner Mutter, durch eine monatliche Zahlung von 150,-- € in mein Haus ziehen. Am 03.11.2011 kam meine Mutter ins Krankenhaus. Meine Schwester informierte mich nicht. Erst durch meine Tochter erfuhr ich, dass sie ins Krankenhaus gebracht wurde. Am 7.11.2011 schlief meine Mutter ein. Auch im Krankenhaus äußerte sie den Wunsch sowie all die Jahre im Seniorenheim, dass sie nach Hause gehen möchte. Meine Mutter war noch nicht unter die Erde, als meine Geschwister mich sprechen wollten. Eins von den drei Häusern, indem ich über 30 Jahre wohnte wurde 2009 verkauft, angeblich wegen Heimaufenthalt meiner Mutter, was ich nicht ganz nachvollziehen kann. Die neue Besitzerin, zu der meine Schwester ein gutes Verhältnis hat, machte mir die letzte Zeit meines Wohnrechts zur Hölle. Meine Mutter bekam eine Gute Rente, ihre kleine dazu und außerdem hatte sie noch Mieteinnahmen von diesem Haus, das 2008 für 110.000.-- € verkauft wurde. Das Haus stand im Internet. Mein Bruder bekommt kein Haus, nur was noch vorhanden ist, wird durch ein drittel geteilt. Das Gespräch ging darum. Er wollte mein Haus und mich mit einer kleinen Rente abfinden. Außerdem war seine Forderung, dass ich auf mein 1/3 verzichten sollte. Darauf konnte ich nur antworten, das er selbst an seinem Schicksal schuld sei, da er die Habgier seiner Schwester unterstützte. Als er mich auf meine Absage drohte, warf ich einfach meine Schwester und Bruder aus meinem Haus, wo auch das Gespräch stattfand. Mein Bruder hat eine Anstellung als Manager bei der SAP. Er hat ein Haus, Immobilien und fährt zwei Autos, ein BMW und ein Mercedes. Ich war allein Erziehende und musste immer auf jeden Pfennig achten. Das Erbe kann nur angetreten werden, wenn wir uns einig sind. Als ich bei Akteneinsicht die Abrechnung von der Betreuerin sah, staunte ich nicht schlecht. Sie hatte schon immer ein gutes Verhältnis zu meinen anderen Geschwistern. Oben stand ein Übertrag, angeblich von 2010 und darunter die Einnahmen, Ausgaben, Sparguthaben, Schließfachschlüssel bei der Kreissparkasse, Heimaufenthalt und der Restbetrag. Alles wurde vom Gericht abgezeichnet. Vom Gericht scheint alles in Ordnung zu sein. Nur das Sparguthaben von meiner Mutter ist von 2009, über Dreitausend Euro auf 72,00 € gemindert worden. Der Restbetrag vom Haus ist auch nicht aufgeführt. Ich kann die Aufstellung von ihren Schlussbericht, der nur von 2011 besteht nicht nachvollziehen weil ich Unstimmigkeiten mit nicht vollziehbaren Angaben feststellte. Außerdem hatte ich eine andere Schlussrechnung erwartet. Als ich sie deswegen anrief und mein Anliegen vorbrachte, sagte sie nur Eiskalt. "Sie habe die Akte nicht zur Hand. Ich sollte meine Fragen zur Abrechnung schriftlich stellen und sie möchte mit mir einen Termin ausmachen um sie zu beantworten". Dabei habe ich kein gutes Gefühl. Sie kann mir einfach eine Kopie von einer ordendlichen Schlußrechnung, vom Anfang und bis zum Ende Ihrer Betreuung zuschicken damit ich sie nachvollziehen kann. Sie hat soviel Mist gebaut, dass ich ihr nicht vertraue. Sie ist den Wunsch meiner Geschwister mehr nachgegangen als der meiner Mutter. Eigenlich müsste es umgekehrt sein. Sie hat nicht nur meine Mutter alles genommen sondern auch mir wollten sie alles wegnehmen. Meine Schwester, die vom Erben Haus und Grundstück ausgeschlossen ist weil sie vor dem Tod meiner Eltern ein Haus bekommen hat, darf so noch einmal Finanzell erben. Meine Fragen: Muß die Betreuerin von ihrer Betreuungszeit Dezember 2006 - 07.11.2011 der Angehörigen eine genaue Abrechnung mit Belegen vorlegen? Wie muss sie aussehen und was muss aufgeführt sein. So wie jetzt, mit Akteneinsicht, kann ich nichts Anfangen. Wenn ich nicht weiter komme, habe ich schon daran gedacht, die Kontenauszüge von 2006 - 2011 meiner Mutter, bei der Sparkasse anzufordern. Beim Gespräch, in der alten Sparkasse meiner Mutter sagte man mir, das das Konto in der Nähe der Betreuerin neu eröffnet wurde. Sie könnten mir die Kontoauszüge zuschicken aber vorher müßsten alle Miterben gefragt werden. Die Kontoauszüge würden mir 172,-- € kosten. Ich würde das Geld zur Aufklärung aufbringen. Beim zweiten Gespräch erfuhr ich, dass meine Geschwister diesen Vorschlag abgeschlagen haben. Zwei Wochen später bekam ich nach meinem Gespräch mit der Sparkasse in eine Bestätigung, dass ich die Kontoauszüge bekommen kann. Grassandale alle Orts- und Personen -Namen wurden entfernt, das ist hier weder erlaubt noch erwünscht. M. Mohr |
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Ich bin neu hier
Registriert seit: 15.05.2010
Ort: Mönchengladbach
Beiträge: 6
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Hallo Bärbel,
wir könnten uns zusammen schließen, denn ich könnte auch eine ähnliche Geschichte erzählen. ![]() Vom Gericht bestellte Betreuerin - Rechtsanwältin - hat mir auch mit Prozeß gedroht und meine Mutter, sie ist jetzt 95 Jahre, ist inzwischen nicht mehr vermögend. Jetzt habe ich aber die Betreuung übernommen und es geht langsam wieder bergauf. Ich bin sowieso der Prellbock der Nation, da ich mich gegen unsere Beisetzungspflicht schon seit 10 Jahren wehre und dem Menschen ermögliche die Totenasche zu Hause zu haben. Wenn Dich dieses Thema interessiert, dann geh mal über Google und gib da ein "Urne zu Hause". 1 unbezahlter Link! Halt einfach die Ohren steif. Ich denke, wir bekommen gegen die, die diese Machenschaften an den Tag legen nie recht. ![]() Alles Liebe Ingrid
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Lebe Dein Leben jetzt, denn Du weißt nicht, wie lange es möglich ist.
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ehrenamtliche Betreuerin
Registriert seit: 01.09.2010
Ort: Münsterland
Beiträge: 89
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auch ich bin kampferprobte ehrenamtliche Betreuerin.
Nehme das Angebot der Sparkasse an und sieh die Kontoauszüge durch. Denke es könnte dir helfen einiges besser zu verstehen oder auch nachzuhaken. Die Betreuerin ist rechtlich nicht verpflichtet dir Antwort zu geben, nur dem Gericht gegenüber. Aber wenn alles sauber ist warum sollte sie keine Auskunft geben? Ich drücke dir die Daumen, lieben Gruß Doro |
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Ehrenamtlicher Betreuer
Registriert seit: 23.02.2004
Ort: im Norden
Beiträge: 1,219
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Hallo,
das Vertrackte in dem ganzen System ist folgendes: das Gericht prüft jährlich die Verwendung des Vermögens. Wenn nun irgendwann jemand kommt und sagt "da habt ihr einen dicken Fehler gemacht", dann wird das Gericht das in aller Regel nicht lustig finden. Wer wird auch schon gerne kritisiert ? Bei diesem konkret geschilderten Fall sieht es so aus, als ob -falls es soweit kommt- nur die Rechtsanwälte ihren Vorteil davon haben werden. Ich rechne hier mit langen Prozessen, hohen Kosten und kaum Erfolg. Gruß Andreas |
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#5 |
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Neuer Gast
Registriert seit: 07.11.2011
Beiträge: 2
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Hallo Bärbel,
wir könnten uns zusammen schließen, denn ich könnte auch eine ähnliche Geschichte erzählen. ![]() Vom Gericht bestellte Betreuerin - Rechtsanwältin - hat mir auch mit Prozeß gedroht und meine Mutter, sie ist jetzt 95 Jahre, ist inzwischen nicht mehr vermögend. Jetzt habe ich aber die Betreuung übernommen und es geht langsam wieder bergauf. Ich bin sowieso der Prellbock der Nation, da ich mich gegen unsere Beisetzungspflicht schon seit 10 Jahren wehre und dem Menschen ermögliche die Totenasche zu Hause zu haben. Wenn Dich dieses Thema interessiert, dann geh mal über Google und gib da ein "Urne zu Hause". 1 unbezahlter Link! Halt einfach die Ohren steif. Ich denke, wir bekommen gegen die, die diese Machenschaften an den Tag legen nie recht. ![]() Alles Liebe Ingrid Geändert von Baerbel Dreyer (26.01.2012 um 21:53 Uhr) |
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