Dies ist ein Beitrag zum Thema Zuständigkeit Verlegung bei Unterbringung im Unterforum Aufenthalt - Freiheitsentziehung , Teil der Rechtsfragen im Rahmen des Betreuungsrechts
Zitat:
Der aktuelle Beschluss berechtigt nur zu der Unterbringung in dem Krankenhaus xy, nicht in einer anderen Einrichtung.
Das ist ...
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#11 | |
Gesperrt
Registriert seit: 22.08.2005
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Beiträge: 14,097
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![]() Zitat:
![]() Bei uns ist das ausdrücklich richterlich nicht so. Im Beschluss steht deshalb auch nie die Einrichtung oder Klinik mit drin, das wird auch nie so beantragt. Hier steht man z.B. auch bei einem (Unterbringungs-) Einrichtungswechsel dass die einfache Anschriftenänderung als Mitteilung genügt. Ich arbeite immer mit demselben Beschluss auch wenn derjenige bereits in der zweiten Einrichtung ist. 2 Jahre erscheint mir wirklich lang und fraglich, das vorgestellte ist nicht mein eigener Fall. Ich habe allerdings einen bei dem das aus gesundheitlichen Gründen bereits seit 5 Jahren im 2 Jahresverlängerungsrythmus geht/ging. (Hannover) Seit gestern ist der offene Versuch am Start, hoffentlich klappt es ![]() |
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#12 | |||
Admin/Berufsbetreuer
Registriert seit: 16.03.2004
Ort: Betreuungsbüro Herrlichkeit 6 in 28857 Syke
Beiträge: 8,974
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Moin moin
Zitat:
Wie schon weiter oben geschrieben darf der Betreuer den Einsatz der Polizei trotz Genehmigung nicht anordnen. Das hat durch die Betreuungsbehörde oder den gerade zuständigen Ordnungsbeamten des Landkreises zu geschehen. Zumindest ist das die offizielle Variante. Die mußten wir einmal klären, weil es bei einer Unterbringung mal Gerangel darum gab. Es geht aber auch oft ohne den Bohai. Wenn kein großer Polizeieinsatz erwartet wird, dann klappt das auch bei uns mit dem Extra-qualifizierten KTW-Personal. Die sind gut. Zitat:
Zitat:
MfG Imre
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Fehler sind dazu da, um sie zu machen und daraus zu lernen. Fehler sind nicht dazu da, sie dauernd zu wiederholen. |
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#13 |
Admin/Berufsbetreuer
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Moin moin
Noch ein Nachtrag wg. so einer Verlegung: Letztes Jahr hatte ich so etwas ähnliches. Der Betreute befand sich mit Beschluss im Krankenhaus. Ein langfristiger Beschluss ist ergangen und es stand die Verlegung in die Heimeinrichtung an. Da nicht unbedingt mit Randale oder Flucht zu rechnen war, hat sogar ein Taxi-Schein genügt, der vom Krankenhaus ausgestellt wurde. Ein Pfleger vom Krankenhaus ist als Begleitung mitgefahren. Die KV war allerdings nur bereit, die Kosten vergleichbar bis bis zur bisherigen Wohnung zu tragen. Die Differenz hat dann auf Antrag das Sozialamt übernommen, dass auch für die Heimkosten zuständig war. Hat gut geklappt. MfG Imre
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