Forum Betreuung

Diskussionsforum zum Thema

gesetzliche Betreuung

 

Adipositas - Unterbringung

Dies ist ein Beitrag zum Thema Adipositas - Unterbringung im Unterforum Aufenthalt - Freiheitsentziehung , Teil der Rechtsfragen im Rahmen des Betreuungsrechts
Hallo Forum, ich habe folgenden Fall und bin mittlerweile relativ ratlos. 31jährige Betreute, wohnt mit Eltern zusammen, Adipositas magna (160cm ...


Zurück   Forum Betreuung > Offenes Forum gesetzliche Betreuung > Rechtsfragen im Rahmen des Betreuungsrechts > Aufenthalt - Freiheitsentziehung

Registrieren Hilfe Benutzerliste Kalender Suchen Heutige Beiträge Alle Foren als gelesen markieren
Alt 27.03.2026, 09:38   #1
Forums-Gesellen-Anwärter
 
Registriert seit: 26.03.2023
Ort: Bayern, Würzburg
Beiträge: 59
Standard Adipositas - Unterbringung

Hallo Forum,

ich habe folgenden Fall und bin mittlerweile relativ ratlos.

31jährige Betreute, wohnt mit Eltern zusammen, Adipositas magna (160cm / 160 kg), aufgrund psychischer Erkrankung keine Krankheitseinsicht, PG 2, Tagespflege in Einrichtung.

Es wurden bereits mehrere medizinischen Versuche gestartet, alles unter Kontrolle zu bringen (Adipositas-Sprechstunde mit ganzheitlichem Programm, Ernährungsberatung), die allerdings alle von der Betreuten beendet wurden ("brauche ich nicht", "mir geht es gut", "ich bin schön", "ich nehme alleine ab").

Die familiäre Situation ist dadurch sehr angespannt, die Eltern können nichts gewinnbringendes zur Verbesserung beitragen. Kurzum - zuhause wird es nicht besser. Es gibt regelrechte Aggro-Attacken, wenn man ihr das essen verbietet.

Überraschenderweise gab es bisher keine gesundheitlichen Nebengeräusche, die aber jetzt beginnen (Nierenkolik, orthopädische Probleme, Verschlechterung allgemeiner Werte). Aufgrund dessen schwebt mir jetzt ein Antrag auf freiheitsentziehende Unterbringung vor, da nun Eigengefährdung (auch medizinisch belegt) vorliegt.

Ich bin in sehr gutem Kontakt mit dem Psychologen, der mir immer wieder sagt, ich kann da nix machen (wie andere auch), womit ich mich aber (noch) nicht zufrieden geben kann :-)).

Was kann man denn da jetzt noch tun, hätte da jemand vlt. eine Idee? Im Falle einer Unterbringung würde ich eine geschlossene Einrichtung mit Schwerpunkt Adipositas benötigen, kennt da jemand zufällig eine, oder meinetwegen auch eine offene (zu der ich sie vlt. "überreden" kann)?

Die Krankenkasse war bisher auch absolut keine Hilfe

Danke schonmal
__________________
Die Hälfte von wenig, ist mehr, als alles von Nichts
carsten76 ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2026, 09:51   #2
Forums-Geselle
 
Registriert seit: 09.10.2025
Ort: Steinbach(Taunus), Hessen
Beiträge: 90
Standard

Hm, ist Fettleibigkeit aber auch ein erhebliches Gesundheitsrisiko? Ich habe einige fettleibige Personen kennengelernt, allerdings ohne psychische Erkrankungen. Ja, dies ist sehr ungesund. Aber einen Kettenraucher kann ma ja auch nicht zwangsweise unterbringen lassen, damit er das Rauchen aufhört.
MPock ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2026, 10:15   #3
Forums-Gesellen-Anwärter
 
Registriert seit: 26.03.2023
Ort: Bayern, Würzburg
Beiträge: 59
Standard

Die Situation hat sich extrem verschlechtert. Alle Ärzte diagnostizieren eine erhebliche Gesundheitsgefährdung. Sie wird sich "zu Tode fressen", anders kann man es wirklich nicht mehr ausdrücken.

Mit einem Kettenraucher und dessen Gesundheitsrisiko würde ich das nicht vergleichen , solche habe ich auch, ist aber (gefühlt) etwas anders
__________________
Die Hälfte von wenig, ist mehr, als alles von Nichts
carsten76 ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2026, 16:03   #4
"Nervensäge" vom Dienst
 
Benutzerbild von MurphysLaw
 
Registriert seit: 08.12.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1,068
Standard

Was war zuerst da?

Die Adipositas oder die psychische Erkrankung?
MurphysLaw ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2026, 20:12   #5
Admin/Berufsbetreuer
 
Benutzerbild von Imre Holocher
 
Registriert seit: 16.03.2004
Ort: Betreuungsbüro Herrlichkeit 6 in 28857 Syke
Beiträge: 9,515
Standard

Moin moin


Was willst Du eigentlich mit der Betreuten veranstalten?
Wenn sie sich so, wie sie ist,
wohl fühlt, mit sich zufrieden ist und sich schön findet,
dann wird doch alles, was Otto-Normal-Verbraucher als Standard erwartet : von ihr doch einfach nur als Quälerei erlebt.


Was soll da eine Unterbringung bewirken?
Soll sie in einem Käfig vor sich hin hungern?
Oder mit Abführmitteln gemästet werden?


Und wenn sie wieder entlassen wird:
Was soll dann sein?


Bei extremer Magersucht hilft Zwangsernährung doch auch nicht unbedingt.
(Um nicht zu sagen: so gut wie gar nicht)


Es ist schon eine Frage, wie es mit der psychischen Erkrankung aussieht. Liegt die Erkrankung darin, dass sie sich so vollstopft -
oder darin, dass sie sich mit ihrer Körperfülle so wohl fühlt?


Und ja: So ein BMI ist nicht gerade gesundheitsförderlich. Das viele Fett schadet und es wird sie auch früher oder später umbringen.
Aber hat sie nicht auch ein Recht auf Krankheit und auf Sterben? Wie jeder andere Mensch auch? Oder ist sie verpflichtet sich auf ein "Normgewicht" runter zu trainieren, bevor sie den Löffel abgeben darf?


Es ist nicht so, dass ich der Betreuten keine Gesundheit gönne und deshalb frage, ob sie nicht so sein darf, dass sie sich wohl fühlt.
Ich will vielmehr die Frage in den Raum werfen, ob es nicht das eigene "Wohlgefühl" des Betreuers oder jedes einzelnen anderen in ihrem Umfeld ist, das gepflegt werden will:
Es ist schwer auszuhalten, wenn sich da jemand buchstäblich zu Tode frißt, hungert oder der angebotenen Hilfe verweigert und man diese Tatsache täglich sieht und aushalten muss.


Mit freundlichen Grüßen
Imre
__________________
Fehler sind dazu da, um sie zu machen
und daraus zu lernen.
Fehler sind nicht dazu da, sie dauernd zu wiederholen.
Imre Holocher ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2026, 20:20   #6
Forums-Gesellen-Anwärter
 
Registriert seit: 26.03.2023
Ort: Bayern, Würzburg
Beiträge: 59
Standard

Zuerst war die psychische Erkrankung


Ich denke, ihre Sichtweise zu sich selbst ist durchaus der Krankheit gewidmet. Man merkt in jedem Gespräch, dass sie definitiv NICHT abschätzen kann, was da grade vor sich geht und wo das ganze hinführt.


Ja, diese Frage stell ich mir auch - was wäre danach?


Nein, es ist nicht mein "Wohlgefühl", sie kann soviel wiegen wie sie will, sie kann anziehen was sie will, sie kann machen was sie will, solange es nicht gesundheitsgefährdend ist. Und ja, auch ich verfahre nach dem Grundsatz "Jeder darf sich richten, wie er möchte". Aber hier glaube ich nicht, dass sie weiß, dass sie sich richtet.

Ehrlicherweise rechne ich gar nicht damit, dass ich den Antrag auf Unterbringung genehmigt bekomme. Dann wäre aber mein Repertoire auch ausgeschöpft. Mein Post war der Hoffnung geschuldet, ob vlt. jemand ähnliches erlebt hat
__________________
Die Hälfte von wenig, ist mehr, als alles von Nichts
carsten76 ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2026, 21:53   #7
Admin/Berufsbetreuer
 
Benutzerbild von Imre Holocher
 
Registriert seit: 16.03.2004
Ort: Betreuungsbüro Herrlichkeit 6 in 28857 Syke
Beiträge: 9,515
Standard

Moin moin
Zitat:
Zitat von carsten76 Beitrag anzeigen
Mein Post war der Hoffnung geschuldet, ob vlt. jemand ähnliches erlebt hat
Ja, schon. Aber mehr von der anderen Seite her, also Magersucht.


Eine extrem magersüchtige Betreute hat in einem Heim gelebt, war ein Pflegefall und konnte schon gar nicht mehr gehen.
Damals hat die "Möhrchen-Therapie" ein Stück weit geholfen.
D.h. die Betreute hatte den Wunsch gehabt, bei ihrer Familie zu wohnen. Der Wunsch wurde ernst genommen und sollte auch für sie in Erfüllung gehen. Dafür sollte sie sich auch vorbereiten und trainieren. Die Wohnung der Familie war nix für Rollstühle, weshalb sie soweit fit werden mußte, dass sie auch ohne Rolli gehen konnte. Die große Zielsetzung "Rückkehr zur Familie" wurde in eine Reihe von kleinen, schaffbaren Zielsetzungen ("Möhrchen") aufgesplittet, an denen die Betreute sich entlanghangeln konnte - bis auch der Umzug geschafft war.
Ganz nebenher hat sie auch zugenommen. Sie war zwar nicht dick geworden, aber der Facharzt war ganz erstaunt, als ihm ein kleines "Röllchen" aufgefallen war.


Vielleicht gibt es ja auch für Deine Betreute irgendwelche Wünsche und Ziele, die auf Etappen (Möhrchen) runtergebrochen erreichbar sind und ihr Gewicht nebenher reduzieren. Frage sied doch mal nach ihren Ideen. Es könnte ja etwas verrückten dabei sein, was gut zu ihr passt.
Du mußt ein Ziel nicht direkt ansteuern, wenn Du es auch als Nebenwirkung erreichen kannst.


Mit freundlichen Grüßen
Imre
__________________
Fehler sind dazu da, um sie zu machen
und daraus zu lernen.
Fehler sind nicht dazu da, sie dauernd zu wiederholen.
Imre Holocher ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 28.03.2026, 00:56   #8
"Nervensäge" vom Dienst
 
Benutzerbild von MurphysLaw
 
Registriert seit: 08.12.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1,068
Standard

Zitat:
Zitat von carsten76 Beitrag anzeigen
Zuerst war die psychische Erkrankung
Sie war demnach vor der erstmaligen Erkrankung halbwegs "normalgewichtig"?

Könnte die massive (?) Zunahme mit Psychopharmaka zusammen hängen?
Nein, das wäre nicht ALLEINIGE Begründung und bitte nicht damit kommen, dass Tabletten & Co ja keine Kalorien u.s.w. haben.

Wurde sie schonmal der Endokrinologie vorgestellt und untersucht?

Gab es jemals ernsthaftere Versuche, das Gewicht zu reduzieren?

Wenn massives Übergewicht trotz Schmerzen/Einschränkungen so verteidigt wird, dann hat es eine Funktion.

Wenn die Eltern z.B. im Extremfall für die Tochter ungesunde/hochkalorische Lebensmittel heran schaffen und/oder entsprechend damit versorgen, weil sie die nä "Aggro-Attacke" mehr fürchten, dann ist das ein sich selbst erhaltenes, toxisches Umfeld.

Verbote wirken da nicht nur 0, sondern komplett gegenteilig.

Aber das rechtfertigt auf GARKEINEN Fall eine geschlossene Zwangs-Unterbringung (und ich hoffe INSTÄNDIG!!) dass es auch keine solche Einrichtung gibt!

Richtig ist, eine Esssucht ist eine besonders heikle und schwerwiegende, weil eben nicht wie z.B. Alkohol oder bei Drogen , eine vollständige Abstinenz möglich ist.

Gab es mal eine Psychotherapie?

Sie muss die komplette (Ver-)Änderung wollen und bitte, beginnt nicht mt den Abnehmspritzen oder gar einer bariatrischen OP, ehe nicht wirklich der Grund dahinter erkannt & therapiert wurde!

Ich war heute nachmittag beim ersten lesen deiner "Idee" jedenfalls richtig erschrocken!
MurphysLaw ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 28.03.2026, 06:48   #9
Forums-Gesellen-Anwärter
 
Registriert seit: 26.03.2023
Ort: Bayern, Würzburg
Beiträge: 59
Standard

Erstmal vielen Dank für euren Input.

Imre
Nein, mit solchen Motivationskünsten ist sie nicht greifbar. Ich habe jetzt erst wieder den Jahresbericht machen müssen. Auch in einfachster Sprache lassen sich keine Ziele herauskitzeln, da kommt kein Wille, keine Motivation zustande.

MurphysLaw:
Scheinbar hat diese Gewichtszunahme tatsächlich ihren Ursprung in den damaligen Psychopharmaka (lt. Eltern). Dahinter wird tatsächlich immer versteckt, was das Problem JETZT aber nicht löst.

Sie ist in psychotherapeutischer Behandlung, der Arzt sagt auch, dass man nichts machen kann, außer zu versuchen, ihr Freiwilligkeit zu entlocken. Er ist sich der Schwere der Aufgabe durchaus bewusst :-)). Hausarzt geht noch, ALLE anderen Ärzte werden verweigert (wir kämpfen gerade darum, sie zum Gynäkologen zu bringen, zwecks Vorsorge).

Wollen ist leicht gesagt, sie hat absolut NULL Krankheitseinsicht.

Die Eltern fördern das nicht, aber kaufen natürlich Lebensmittel, auch für ihren Bedarf. Bspw. haben sie Eier zuhause, da werden dann nachts 10 Eier zu Rührei gemacht und vernichtet (also von der Betreuten).

Einrichtung: Ja, ich verstehe deine Worte mir geht es ja ähnlich. Optimalerweise suche ich eine Adipositasklinik, aus der sie nicht abhauen kann. Keinesfalls suche ich eine Psychiatrie, in der sie medikamentös in der Ecke sitzt und nichts gegen das Gewicht getan wird. Alle Kliniken, die ich bisher angefragt habe, erwarten Motivation.
__________________
Die Hälfte von wenig, ist mehr, als alles von Nichts
carsten76 ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 28.03.2026, 10:43   #10
Forums-Geselle
 
Registriert seit: 21.04.2017
Ort: bei Heidelberg
Beiträge: 286
Standard

Hi,

kurzer Kommentar von mir nicht rechtlich, aber ich hoffe es hilft trotzdem verstehen.

Ich wiege 130kg auf 170cm. Ich habe echt alles versucht um ab zu nehmen - sogar eine Schlauchmagen OP. Ich habe mit der 30 Kilo abgenommen und dann wieder zu.

Wenn es mir schlecht geht esse ich. Das ist das Grundproblem.
Wenn mir langweilig ist esse ich auch.
Jeder 2. Gedanke bei mir geht an Essen.

Ich will abnehmen. Wirklich. Mit allem was ich habe. Aber ich schaffe es nicht. Ich habe Begleiterkrankungen. Ich habe negative Auswirkungen auf mein Leben davon. Ich weiß das alles wäre besser, wenn ich abnehmen würde. Aber ich kann nicht. Ich kann die Disziplin für ein zwei Monate halten und dann bricht es ein, weil es mich wirklich alle Kraft kostet.

Mein Sozialbetreuer thematisiert das Gewicht regelmäßig. Er hat das Gefühl ich will nicht, ich streng mich nicht an. Und ich das Gefühl ich renne gegen eine Wand, ich will aber ich kann nicht, egal wie ich mich anstrenge. Abnehmkur hab ich auch durch...

Eventuell ist dein helpme auch so verzweifelt wie ich und kann die ständige Thematisierung nicht mehr, weil ihr niemand helfen kann, weil sie es selbst nicht kann, egal wie sehr sie will...

Ela
Elara ist offline  
Digg this Post!Add Post to del.icio.usBookmark Post in TechnoratiFurl this Post!
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Trackbacks are an
Pingbacks are an
Refbacks are an

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 16:13 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.11 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, vBulletin Solutions, Inc.
Template-Modifikationen durch TMS

SEO by vBSEO 3.2.0

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40