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Ständig Ärger mit Bekannten und Verwandten der Betreuten

Dies ist ein Beitrag zum Thema Ständig Ärger mit Bekannten und Verwandten der Betreuten im Unterforum Beiträge zu Rechtsfragen bis 2015 , Teil der Rechtsfragen im Rahmen des Betreuungsrechts
Hallo zusammen. in meiner eigentlich erst kurzen Betreuertätigkeit muß ich immer wieder feststellen, dass die eigentliche Betreuertätigkeit gut läuft. Auch ...


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Alt 03.01.2008, 13:07   #1
Einsteiger
 
Registriert seit: 02.01.2008
Beiträge: 12
Standard Ständig Ärger mit Bekannten und Verwandten der Betreuten

Hallo zusammen.
in meiner eigentlich erst kurzen Betreuertätigkeit muß ich immer wieder feststellen, dass die eigentliche Betreuertätigkeit gut läuft. Auch die Zusammenarbeit mit den Betreuten. Leider hab ich aber immer wie richtig Ärger mit Bekannten und Verwandten der Betreuten,die meinen,dass sie alles bessr können oder sie müssen sich um jeden Preis für den Betreuten einsetzen, auch wenn es falsch ist.
Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?
inuit ist offline  
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Alt 03.01.2008, 15:31   #2
Ehrenamtlicher Betreuer
 
Registriert seit: 23.02.2004
Ort: im Norden
Beiträge: 1,812
Standard ohne

Hallo,

es ging schon so weit, dass ich der Tochter einer Betreuten Hausverbot erteilt habe.

Grundsätzlich können solche Leute die reine Pest sein. Bei einem inzwischen verstorbenen Betreuten hatte ich Bekleidung besorgt. Ein oder zwei Tage später kamen die Verwandten zu Besuch ins Heim und haben alles geklaut. Sausäcke !

Zurück zur Frage. Wenn ein Betreuter möchte, dass die lieben Verwandten ihn besuchen, dann ist nichts zu machen. Sollte er aber (möglichst vor Zeugen) erklären, dass er keine Besuche oder Kontakte will, dann würde ich dem Wunsch nachkommen. Also den Leuten mitteilen, dass ihr Besuch/Anruf unerwünscht ist.

Manchmal verbessert sich das Verhältnis ja, wenn längere Zeit kein Kontakt bestanden hat. Da muss man als Betreuer auch nach dem eigenen Gefühl gehen, das ist aber nicht so einfach.

Ansonsten gebe ich den Verwandten sehr klar zu verstehen, was sie etwas angeht und was nicht. Das ist hart, aber auch ein Selbstschutz für mich. Wenn es schon anfängt "Sie können uns ja man den Kontoauszug zeigen", dann muss ganz strikt reagiert werden. "Nein, geht Sie nichts an. Die werden dem Gericht vorgelegt, und die prüfen das". Sonst läuft das wie mit dem kleinen Finger, den man reicht.

Gruß und gute Nerven,

Andreas
AndreasLübeck ist offline  
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Alt 03.01.2008, 16:53   #3
Gesperrt
 
Registriert seit: 04.04.2004
Ort: NRW
Beiträge: 2,294
Standard

Hallo,

das mit der Pest kann ich nur bestätigen. :wink: Ich beantworte gerne Fragen, auch gegenüber Angehörigen, aber der Kontostand z.B. geht niemanden was an. Ich hatte schon Angehörige, die saßen mit Zettel und Stift da und fragten wie viel Geld denn noch da ist... Ich arbeite so, dass es dem Wohl des Betreuten entspricht, tun ihm die Angehörigen gut, dann ist es für mich ok, tun sie ihm nicht gut, dann handele ich.

Es ist oft so, dass Angehörige hinterher immer alles besser wissen wollen, manchmal auch um das eigene schlechte Gewissen zu beruhigen. Aktuell habe ich so eine herrschsüchtige Schwester, die mir ganze Listen übergibt mit Sachen, die ich gefälligst zu erledigen habe, incl. Überweisungen zu Weihnachten, vom Konto meiner Betreuten, für irgendwelche Leute, die meine Betreute besuchen und deshalb als Dankeschön Geld bekommen sollen. Die ist bald geplatzt vor Wut, als ich ihr sagte, dass sie der Dame gerne ihr eigenes Geld überweisen kann, wenn sie meint, dass die bezahlt werden soll. Meine Betreute wollte das nämlich nicht. Mittlerweile bin ich da wirklich abgehärtet, denn gerade im Kreis der lieben Angehörigen toben manchmal die schlimmsten Kriege und verbergen sich die größten Lumpen.

Viel Glück!

Mit freundlichen Grüßen

Tina
Tina L. ist offline  
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Alt 03.01.2008, 19:07   #4
Gesperrt
 
Registriert seit: 21.09.2007
Ort: Aachen
Beiträge: 34
Standard

Zitat:
Zitat von Tina L.
Hallo,
denn gerade im Kreis der lieben Angehörigen toben manchmal die schlimmsten Kriege und verbergen sich die größten Lumpen.

Viel Glück!

Mit freundlichen Grüßen

Tina
Hallo Tina,

nur der Vollständigkeithalber sei erwähnt: Lumpen gibt es auch bei den Betreuern und die wollen sich natürlich gerne jeder Kontrolle entziehen! Da sind dann auch schon mal die Verwandten gefragt ein offenes Auge zu haben oder?!

Gruß Marion
Marion ist offline  
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Alt 03.01.2008, 19:53   #5
Ehrenamtlicher Betreuer
 
Registriert seit: 23.02.2004
Ort: im Norden
Beiträge: 1,812
Standard ohne

Hallo,

umgekehrt wird ein Schuh draus. Wie viele Verwandte sitzen wohl im Gefängnis, weil sie die eigenen Leute betrogen und bestohlen haben ? Wie viele Verwandte müssten bis an ihr Lebensende veruntreute Gelder zurückzahlen, da sie aber nichts haben, landen sie leider nicht vor Gericht ?

Wie viele Betreuer sind denn wegen Veruntreuung/Betrug verurteilt worden ? Prozentual sehr wenige.

Der Betreuer muss, von wenigen Ausnahmen abgesehen, dem Gericht jährlich Rechenschaft ablegen. Mit Kontoauszug, Quittungen und Belegen über jeden Cent. Und wenn ich diese dussligen Sendungen über kriminelle Betreuer sehe, da bekomme ich inzwischen das große Gähnen. Als Betreuer weiß man nach fünf Minuten, dass es gar nicht so gelaufen sein kann, wie es dargestellt wird. Leider macht es sich gut, wenn als Schlagzeile "Betreuer unterschlägt 100.000 Euro von 80-Jähriger" steht. Wenn man hinter die Kulissen sehen kann, sieht vieles anders aus.

Wenn die Verwandten ein offenes Auge haben wollen, warum führen sie die Betreuung nicht selbst ?

Entschuldigung, Tina, wenn ich hier antworte, auch wenn ich nicht angesprochen war. Solche Beiträge regen mich immer wieder auf.

Gruss

Andreas
AndreasLübeck ist offline  
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Alt 03.01.2008, 20:29   #6
Gesperrt
 
Registriert seit: 21.09.2007
Ort: Aachen
Beiträge: 34
Standard Re: ohne

Zitat:
Zitat von AndreasLübeck
Solche Beiträge regen mich immer wieder auf.
Hallo Andreas,
warum aufregen wenn man sich nicht angesprochen fühlen muss?
Ich bin Angehörige und fühle mich auch nicht zu den Lumpen gehörend! Ich finde nur, dass dies eine sehr krasse Ausdrucksweise ist und wollte das mal verdeutlichen und mal dagegen halten.

Es ist eine Frage der Sichtweise und Betroffenheit wie man so etwas wahrnimmt.

:wink:

Marion
Marion ist offline  
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Alt 03.01.2008, 20:56   #7
Einsteiger
 
Registriert seit: 02.01.2008
Beiträge: 12
Standard

Hallo und danke für die Resonanz und Euer Interesse.
Also ich habe einfach ein Problem damit, dass man sich als Betreuer nicht gegen verleumderische Machenschaften wehren kann.
Meine Betreuten (ein altes Ehepaar)unterliegen so der Beeinflußung einer
sogenannten guten Nachbarin. Diese zockt die beiden Leute bis aufs Blut ab. Ich kann es ihr leider nicht beweisen.Ständig redet sie mir in meine Arbeit, um für sich Vorteile zu erlangen.Sie ist so sauer darüber, dass ich jetzt den Überblick auf das Konnto habe und ihr sozusagen das Geschäft versaue.Die beiden alten Leutchen sind so naiv(dement) und merken nicht, was die mit ihnen macht.Die Nachbarin ist jetzt sogar soweit gegangen,dass sie dem Vormundschaftsgericht bitterböse Lügen über mich aufgetischt hat und es nun zu einer Anhörung kommt(Betreuerwechsel).
inuit ist offline  
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Alt 04.01.2008, 07:47   #8
Gesperrt
 
Registriert seit: 04.04.2004
Ort: NRW
Beiträge: 2,294
Standard

Hallo Marion,

Zitat:
Ich finde nur, dass dies eine sehr krasse Ausdrucksweise ist und wollte das mal verdeutlichen und mal dagegen halten.
Ich finde meine Ausdrucksweise überhaupt nicht krass, ganz im Gegenteil!Wenn Du das erlebt hättest, was ich oder andere Betreuer sehen und erleben, dann würdest Du das auch verstehen. Nicht auszudenken, wenn diese Menschen keinen Betreuer bekommen hätten, der sich mit ihnen auseinandersetzt und wirklich hilft. Wenn ich zurückschaue, dann kann ich sagen, dass ich edlichen Menschen geholfen habe aus ihrer Situation herauszukommen. Das ist alles was zählt.


Zitat:
Lumpen gibt es auch bei den Betreuern und die wollen sich natürlich gerne jeder Kontrolle entziehen! Da sind dann auch schon mal die Verwandten gefragt ein offenes Auge zu haben oder?!
Da kann ich mich Andreas nur anschließen, die Angehörigen müssen sich keiner derartigen Kontrolle durch ein Gericht stellen, vorallem wenn sie nicht als Betreuer bestellt sind, sondern als Verwandte genießen sie das Vertrauen der Betroffenen. Es sind weiß Gott nicht alle so, aber es gibt viel zu viele davon, die es überhaupt nicht gut meinen. Und ich möchte gar nicht darüber nachdenken wie viele Menschen es gibt, denen es nicht gut geht, aber niemand bekommt es mit, weil eben kein Betreuer bestellt ist. Auch in meinen Fällen wäre das anders niemals rausgekommen..



Zitat:
warum aufregen wenn man sich nicht angesprochen fühlen muss?
Richtig Marion, da solltest Du Dich mal ans eigene Näschen packen. :wink: Wenn ich über Lumpen im Angehörigenkreis schreibe, dann sind das meine Erfahrungen, die ich in verschiedener Art und Weise in einigen Jahren gemacht habe. Wenn Du über die Machenschaften der Betreuer schreibst, dann entspringt das wohl hauptsächlich der Presse. Evtl. Du gehörst auch zu den Angehörigen die alles besser wissen wollen, es aber nicht besser machen. Nach meinen Efahrungen bleibt da nur ein kl. Rest, wo ich sagen kann, dass tatsächlich Hilfe geleistet wurde, ansonsten muss erst einmal ein Betreuer kommen, damit alles in die richtigen Bahnen kommt. Ist ja auch nicht schlimm, dafür sind sie ja da. Aber hinterher, wenn alles erledigt ist, besserwisserisch auftreten, das können manche auch noch ganz gut. Darauf reagiere ich überhaupt nicht. Ich weiß was ich leiste und mache mir deshalb schon lange keine Gedanken mehr dazu.

Das schlimmste Beispiel meiner Erfahrung steht hier im geschlossenen Forum. Ein Sohn hat seine Mutter fast verhungern und verdursten lassen, im Gegenzug hat er sämtliche Konten abgeräumt, sich dazu alles von ihrem Konto bezahlen lassen und sich sogar eine Rente auf sein Konto überweisen lassen. Die alte Dame war nicht in der Lage für sich selber zu sorgen. Als das Gesundheitsamt eintraf, nachdem der Vermieter Alarm geschlagen hat, hatte die Frau weder etwas zu trinken noch irgendein Lebensmittel im Haus, noch nicht einmal eine Scheibe Brot. Ich habe ihn vor den Kadi gezogen und neben dem Zivilprozess erwarten ihn nun ein Strafprozess, wo er sich wegen 5 verschiedener Delikte verantworten muss. Ist nicht so, dass er einsichtig wäre, nein, er wird noch frech und will auch noch das Gericht veräppeln.
Das ist nicht der erste Fall, ich hatte schon einen Bruder, der seine behinderten Bruder betrogen und belogen hat, eine Mutter, die ihren behinderten Sohn um viel Geld gebracht hat (sie muss bis heute alles abzahlen!), ein drogensüchtiger Sohn, der seine an Alzheimer erkrankte Mutter einen Kredit unterschreiben ließ, einen Sohn, der seine demenzkranke Mutter hilflos wieder vor die Tür absetzte, die einige Wochen bei ihm lebte und er dafür alle Konten abgeräumt hatte ect, ect....
Hier geht es um Geld und Betrug, aber seelische Qualen gehören für mich genauso dazu. Von denen möchte ich erst gar nicht anfangen... Solche Angehörige sollten sich in Grund und Boden schämen!

Inuit, Du kannst dem Amtsgericht gegenüber eine schriftliche Stellungnahme abgeben, damit man dort weiß was los ist. Letzendlich bist Du ja genau dafür eingesetzt, um zu verhindern, dass Deinen Betreuten Schaden zugefügt wird. Solche Leute wird es immer wieder geben, damit muss man fertig werden und versuchen über den Dingen zu stehen. Hast Du mal diesem Ehepaar erklärt was sich so auf dem Konto getan hat? Ich habe erlebt, dass einige aus allen Wolken gefallen sind, nachdem sie davon erfahren haben. Sprich mit ihnen, sei für sie da und lasse Dich nicht verunsichern und tue einfach das was Du tun musst.

Mit freundlichen Grüßen

Tina
Tina L. ist offline  
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Alt 04.01.2008, 09:46   #9
Ehrenamtlicher Betreuer
 
Registriert seit: 23.02.2004
Ort: im Norden
Beiträge: 1,812
Standard ohne

Hallo Inuit,

ich kann da nur einen Tip geben: alle Bemerkungen, Forderungen und sonstigen Sprüche der Nachbarin als Vermerk aufschreiben, mit Datum und Uhrzeit. Ggfls. von Zeugen unterschreiben lassen. Diese Vermerke bei Bedarf dem Gericht zukommen lassen, spätestens aber mit der nächsten Abrechnung.

Für das Gericht ein Gedächtsnisprotokoll der letzten Zeit erstellen. Möglichst genau und möglichst weit zurück reichend.

Ein Beispiel: "Heute sprach mich die Nachbarin Frau X an und verlangte, dass ich ihr für die Pflege des Grundstücks in den letzten fünf Jahren den Betrag von 500 Euro auszahle." Datum, Uhrzeit und Unterschrift darunter.

Dann ein Schreiben an die Frau X:
Sehr geehrte Frau X, Sie haben am ... um ... Uhr in einem persönlichen Gespräch mit mir verlangt, dass ich Ihnen für die Pflege des Grundstücks der Betreuten Eheleut A in den letzten fünf Jahren den Betrag von 500 Euro auszahle. Bitte bestätigen Sie mir diese Forderung schriftlich, damit ich sie dem Amtsgericht zur Entscheidung und eventuellen Strafverfolgung bei unrechtmäßigen Forderungen vorlegen kann.
Weitere Forderungen Ihrerseits erwarte ich zukünftig ausschließlich in Schriftform, auf "Zuruf" wird kein Geld überwiesen.


Genaus so muss man diesen Leuten kommen, anders geht es nicht.

Gruss

Andreas
AndreasLübeck ist offline  
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Alt 04.01.2008, 14:19   #10
Einsteiger
 
Registriert seit: 02.01.2008
Beiträge: 12
Standard

Hallo Andreas,
danke für deinen Tip.In Zukunft werde ich Deinen Ratschlag mit Sicherheit beherzigen. Ich bin auf dem Weg, mich als Berufsbetreuer zu etablieren (9 Betreute).Ich habe nun Bedenken,dass die verleumderischen Aktionen der Nachbarin meinem berufl. Werdegang
schaden könnte und ich die anderthalb Jahre umsonst gearbeitet habe.
Ich bin froh dieses Forum gefunden zu haben, denn ich habe hier schon viele Antworten auf meine Fragen erhalten.
Danke

Viele Grüsse inuit
inuit ist offline  
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