Dies ist ein Beitrag zum Thema Rechtsbeistand, wer zahlt? im Unterforum Beiträge zu Rechtsfragen bis 2015 , Teil der Rechtsfragen im Rahmen des Betreuungsrechts
Hallo an Alle,
die Einrichtung in der mein Betreuter lebt macht einige Schwirigkeiten und ich möchte mich über meine Rechtliche ...
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#1 |
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Gesperrt
Registriert seit: 20.12.2008
Beiträge: 6
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Hallo an Alle,
die Einrichtung in der mein Betreuter lebt macht einige Schwirigkeiten und ich möchte mich über meine Rechtliche Situation erkundigen. Kann ich Rechtlichen Beistand bekommen, muss ich es selber zahlen. Meine Rechtsschutzversicherung greift ja hier nicht, da ich ja nicht persönlich betroffen bin. Gibt es eine art Prozesskostenbeihilfe? Ich brauche da unbedingt mitlerweile Rechtliche Betreuung. Hat da jemad Erfahrung? Danke Aysatoo
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#2 |
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Ehrenamtlicher Betreuer
Registriert seit: 23.02.2004
Ort: im Norden
Beiträge: 1,830
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Hallo
in den größeren Städten gibt es eine öffentliche Rechtsberatung. Das kostet z. B. hier vor Ort 20 Euro, und dort kann man seine Probleme schildern. Ein Anwalt führt dann die Beratung durch. Gruss Andreas |
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#3 |
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Gesperrt
Registriert seit: 20.12.2008
Beiträge: 6
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Hallo Andreas,
danke für die Info, frage ich da beim Amtsgericht nach? |
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#4 |
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Berufsbetreuerin / Diplom-Sozialpädagogin
Registriert seit: 02.06.2008
Beiträge: 149
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Hallo Aysatoo,
als erster Ansprechpartner für Schwierigkeiten mit Einrichtungen würde ich die Heimaufsicht nennen. Kostenlos und wahrscheinlich kompetenter als ein Rechtsanwalt. Gruß Karla |
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#5 |
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Gesperrt
Registriert seit: 20.12.2008
Beiträge: 6
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Hallo Karla,
haben wir schon alles hinter uns, leider ohne Erfolg. Waren nette Gespräche, bringen tut es leider nichts, da geht nur noch Anwaltliche Beratung, leider. Danke für die Tipps Aysatoo |
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#6 |
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Berufsbetreuerin
Registriert seit: 16.12.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 592
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Man kann auch eine Beratungsbeihilfe beantragen. Das mache ich öfters, wenn es Probleme bei Betreuten gibt.
Es gibt zwei Wege: 1. Direkten Kontakt zu einem Rechtsanwalt aufnehmen. Diese haben oft Anträge f. die Beihilfe im Büro. Belege zum niedrigen Einkommen mitnehmen u. der Anwalt sendet den Antrag zum Gericht. Gab auf diesem Wege bisher nur einmal in all den Jahren Probleme bei mir. 2. Antrag auf Beihilfe im zuständigen Amtsgericht stellen. Mit der Genehmigung dann zum Anwalt gehen. |
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#7 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 19.09.2006
Beiträge: 198
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