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Umgang mit Betreuer

Dies ist ein Beitrag zum Thema Umgang mit Betreuer im Unterforum Beiträge zu Rechtsfragen bis 2015 , Teil der Rechtsfragen im Rahmen des Betreuungsrechts
HI Hundeline mein Betreur hat auch die vermögenssorge.NUn kümmern tut er sich shcon im allgemeinen um diesen bereich. aber auch ...


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Alt 23.12.2008, 10:40   #11
"Betreuerschreck"
 
Benutzerbild von Momo
 
Registriert seit: 24.09.2004
Beiträge: 3,058
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HI Hundeline
mein Betreur hat auch die vermögenssorge.NUn kümmern tut er sich shcon im allgemeinen um diesen bereich. aber auch nicht immer.besonders intereesant wird es uimmer dann wen ich mal wieder dabei bin wegen kaufrausch mein konto auszuräumen:O))wenn ich meinen betreur drauf hinweise das ich da ein problem mit habe und ich würde mal gerne mit ihm reden was mann da tun könnte damikt ich mich nicht ruiniere, ddann kommt oft die antwort. die finanzen sind ihr Problem!!!! das geht mir bis heute nicht in den KOpf rein das jemand mit vermögenssorge nichts damit zu tun haben soll wenn sich der klient finanziell ruiniert. wohlgemerkt aus krankheitsgründen.

Auch so sätze wie was weg ist ist eben weg oder sie haben ja dann noch ihre rente sind dann imer sehr hilfreich.die wäre danna nämlcih auch weg...

ich möcht also echt mal wissen ob ein betreuer der die vermöegnssorge hat michzts damit zu tun hat am ende was aus dem geld des klienten wird!!!!!
ist mir ehct immer wieder ein rätzel das ganze.

na ich werd das jetzt so lösen ich werde den antrag stellen das er die vermögenssorge eben nicht mehr hat, denn interessieren tut er sich ja anscheinedne nicht dafür.
lg MOMO
Momo ist offline  
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Alt 23.12.2008, 13:44   #12
Einsteiger
 
Registriert seit: 06.08.2008
Beiträge: 21
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hallo momo,
so wie du es schilderst, finde ich es eigentlich gar nicht so verkehrt, wie sich dein betreuer verhält. er nimmt dich nicht komplett aus der verantwortung für dein leben raus. was soll er auch tun? wenn du dir krankheitsbedingt finanziellen schaden zufügst, bleibt doch eigentlich nur ein einwilligungsvorbehalt. willst du das wirklich?

Geändert von Dankwart Fresenius (23.12.2008 um 13:47 Uhr)
Dankwart Fresenius ist offline  
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Alt 23.12.2008, 20:12   #13
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Beiträge: 136
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Danke Momo, dass es Dich gibt. Die Kaufsucht kenne ich auch. Ich bin nach meinem Selbstmordversuch Anfang 1999 da hereingerutscht.
Ein Rückfall in die Bulimie verbot sich von alleine, aber mein bis 1990 ziemlich leichtsinniger Umgang mit Geld habe ich aufgefangen, in dem ich mir "Luxusgegenstände" nur auf dem Flohmarkt gekauft hatte. Und 1999 habe ich dies ausgeweitet, weil mir dies - wenn ich mich schon in meinem Reha-Beruf nicht bewerben konnte etc. - noch am ehesten Spass gemacht hat. Geld für Umzug, Renovierung, Bewerbungen konnte ich mir trotz aller Bemühungen von 500,-- DM monatlich nicht zusammensparen, aber 1 oder 2 Mark hatte ich doch für Second-Hand-Läden. Mittlerweile stehe ich vor überquellenden Kleider- und Geschirrschränken, und kann alleine nicht aufhören. Bei Verkäufern bekomme ich u.a. das Lob, was ich woanders vergeblich suche. Und ich komme mir für ein paar Momente nicht mehr ganz so blödsinnig vor ...
Momo, das ist eine Krankheit, richtig. Das Anerkennungsverfahren als Krankheit zur Kostenübernahme durch die Krankenkassen läuft allerdings jetzt erst im Moment, obwohl seit der Hohenheimer Studie vor einigen Jahren der MRT-Nachweis bereits gegeben ist.
2 Kliniken führen eine entsprechende Therapie durch, nämlich Uni-Klinik Erlangen und Münchwies im Saarland. Und es gibt auch immer mehr Betroffene, die Selbsthilfegruppen gründen. Aus dem Internet kenne ich bereits Mönchengladbach, Dortmund, Hannover und Baden-Württemberg.
Ich habe ja Therapien mit beiden Tabu-Themen (Kaufsucht und Betreuung) versucht, und bin jetzt dankbar, dass ich seit Ende letzten Monats in Hannover zur Gruppe gehen kann.
DankwartFresenius, es gibt noch mehr Möglichkeiten als nur Einwilligungsvorbehalt. Die sind nur etwas zeitaufwendiger und verlangen auch etwas Beobachtungsgabe, Menschenkenntnis und Krankheitskenntnisse. erfordern viel Durchhaltevermögen, schon alleine wegen dem für eine Aufnahme erforderlichen Sozialbericht...
Und noch etwas: niemand will krank werden und sich selber schaden. Ein ungeschickter Einwilligungsvorbehalt bei evtl. Suchtkrankheit ist wie Drogenentzug ohne ärztliche Aufsicht. Das würde auch kein Mensch machen, weil man es mit Sicherheit nicht alleine durchstehen kann.
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Geändert von hundeline (23.12.2008 um 20:17 Uhr)
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Alt 24.12.2008, 10:51   #14
"Betreuerschreck"
 
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Registriert seit: 24.09.2004
Beiträge: 3,058
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HI Dankwart HI Hundeline

DAnkwart es geht nicht um einen EW: sondern darum das ich mir gewünshct hätte das der betreuer mein problem ernst genommen hätte und das wir zusammen nach möglichkeiten gesucht hätten wie ich das in den Griff kriegen könnte. so fühle ich mich einfach in diesem Punkt im Stich gelassen. das ist es was mich so störrt.

also wen ich shcon merke das mir da was aus dem ruder läuft dan ist es doch sogar eigenverantwortung wenn ich versuche es zu stoppen oder?

Hundeline nei mir ist es jetzt noch nicht so extrem ich kaufe auch nur kleinigkeiten das aber in mengen:O))) JA mir gibt da sgefühl des einkaufens auch so ne art glücksgefühl. das leider abe rnicht lange anhält, ich wies das auch genau aber mache es trotzdfdem imer wieder ich weiss auch das ich mir das alles nicht leisten kann, komme abe rnicht an den gewissen läden vorbei:O((
lg MOMO
Momo ist offline  
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Alt 24.12.2008, 14:22   #15
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Beiträge: 136
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So, und wenn ich solche Aussagen von Momo und Dankwart im Zusammenhang lese, habe ich den Eindruck, dass Betreuung eigentlich unmittelbar in Macht- und Strafspiele ausartet. Zumindest empfinde ich das so und erlebe es eigentlich auch selber. Und die Hilfe, die wirklich gebraucht wird, verschwindet unter dem Teppich...
Das sehe ich nicht als Sinn und Zweck des ganzen Betreuungsapparates.

Besinnliche Weihnachten!
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Alt 24.12.2008, 18:39   #16
Ehrenamtlicher Betreuer
 
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Hallo,

was soll ein Betreuer eigentlich noch leisten ? Auf jeden Pups achten, der den lieben Betreuten quer hängt ? Leute, kommt doch mal auf den Teppich zurück. IHR baut die *****, und wenn der Betreuer ein Haar der linken Augenbraue runzelt, dann ist er ein mieser Typ ? Kann doch nicht sein.

Gruss

Andreas
AndreasLübeck ist offline  
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Alt 25.12.2008, 07:26   #17
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Registriert seit: 20.04.2008
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AndreasLübeck, meine Fähigkeit zum Programmieren (eine wirkliche Scheisse, die mich damals fast den Arbeitsplatz gekostet hätte), wäre nicht wiedergekommen, wenn ich mich alleine an die Leute geklammert hätte, die sich ebenfalls an mich geklammert haben mit Erziehung und Kontrolle zur Pünktlichkeit und Kontrolle meines Essverhaltens, weil die die depressionsbedingte Gewichtsabnahme von über 30 kg als Magersucht interpretiert wurde.
Damals hatte ich Glück, dass meinem Chef auffiel, dass ich todunglücklich war, und ich hatte einen Arzt, der mir meine Krankheitssymptome geglaubt hat und mich 10 Monate später in die richtige Klinik überwies.
Wenn die damalige Krankheitsepisode unter Betreuungsbedingungen mit einem Betreuer abgelaufen wäre, der genauso wie Du reagiert - und was auch leider mein Alltag ist -, wäre ich damals schon ruiniert gewesen.
So konnte ich wenigstens 5 Jahre wirklich bewusst mein eigenes Leben leben, also exakt 10% meiner gesamten Lebenszeit.
Ich habe mir auch eine Umschulung aufgebaut und zu Ende geführt - und mein Betreuerin hat mich vergeblich um Bewerbungen betteln lassen.
Ich könnte heute gesund und berufstätig sein, wenn ein Betreuer erst hinsieht, denkt - und dann richtig handelt.
Die Realität sieht leider sehr viel anders aus.

Ich krieche als angebliche Schizopherene mit formalen Denkstörungen, Schizophrene mit angebelichem Verfolgungswahn, Persönlichkeitsgestörte manisch-depressive bereits seit langem u n t e r dem Teppich, weil ich ja noch zusätzlich als faule arbeitslose Sozialhilfeempfängerin behandelt wurde, die gefälligst zu arbeiten hätte. Wenn mein Betreuer sich wenigstens einmal a u f den Teppich begeben würde, wäre vielleicht einmal annähernd Augenhöhe möglich.
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Alt 25.12.2008, 07:49   #18
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PS: Ich schreibe hier keine Witze, dass sind alles Diagnosen, basierend auf Fremdanamnesen, die Betreuer nun einmal machen müssen ....

Das Therapiekonzept von Münchwies geht von der Annahme aus, dass sich bei den Erkrankten ein Selbstbild eingestellt hat: "Ich bin von A bis Z Scheisse" (Zitat aus einem Vortrag von Dr. Klein). Wenn Du, lieber AndreasLübeck, diese Überzeugung noch weiter bestärkst, wirkt dies in Verbindung mit der Überzeugung von Psychiatern, dass Betreuer nun einmal keinerlei Fehler machen und nur das Allerbeste tun, dazu, dass Betreute jahrelang keinerlei kompetente Hilfe bekommen können - und sich dann auch noch vorwerfen lassen müssen, sie bräuchten ja nur einen A*tritt, um aus der Sch* herauszukommen.

Nochmal: ich will keine (gegenseitige) Schelte, sondern ich suche Hilfe, auch hier im Forum !!!
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Geändert von hundeline (25.12.2008 um 09:42 Uhr)
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Alt 25.12.2008, 12:40   #19
Ehrenamtlicher Betreuer
 
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Hallo hundeline,

in meinem Beitrag gebe ich nur meine völlig subjektive, und nur für mich geltende Meinung wieder.

Ich hatte mich sehr über den Artikel von Momo geärgert. Mein erster Gedanke war: "was verlangt sie eigentlich noch alles von ihrem Betreuer". Dementsprechende war meine Antwort. Es ist mir bekannt, was für ein Leidensdruck z. B. durch Depressionen entstehen kann, das habe ich früher auch nicht so ernst genommen. Aber ich bin ja lernfähig.

Grade das Fehler-Machen muss man den Betreuern zugestehen. Aber oft habe ich das Gefühl, dies wird den Betreuern eben nicht zugestanden. Es ist ja offenbar ein sehr labiles Gleichgewicht zwischen den Wünschen und Forderungen der Betreuten und denen der Betreuer.

Von beiden Seiten, Betreuten und Betreuern, wünsche ich mir mitunter mehr Demut und Bescheidenheit. Betreuer sollen sich nicht auf das hohe Roß setzen und ihre Meinungen über die der Betreuten stellen. Aber Betreute können auch mal froh sein, dass dieser Staat ihnen - für sie oft unentgeltlich - jemanden zur Seite stellt, der ihnen hilft.

Warum soll eine Betreute dem Betreuer nicht dankbar sein, wenn die Betreute in einen Kaufrausch verfällt und richtig Schulden macht, und der Betreuer hilft ? Krankheit hin oder her, es ist einfach nicht selbstverständlich, dass jemand kommt und alles wieder hinbiegt. Jedenfalls für mich nicht. Aber das kann jeder sehen, wie er will.

Dankbarkeit erwart ich nicht. Aber auch nicht, dass ein Betreuter immer alles als selbstverständlich hinnimmt.

Gruss

Andreas
AndreasLübeck ist offline  
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Alt 25.12.2008, 14:19   #20
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Danke, Andreas für diese ausführliche Antwort.

Fehler darf jeder machen. Uneingeschränkt. Alles andere wäre unmenschlich. Und: Jeder, der Fehler macht, gewinnt erst dann wirkliche Autorität und Achtung - jedenfalls in meinen Augen -, wenn er diese Fehler auch sieht und sie eingesteht.

Meinen Betreuern wäre ich zu unendlichem Dank verpflichtet gewesen, wenn sie es geschafft hätten, meinen beiden Mieterinnen nach den 2 von mir angefangenen Kündigungen auch noch die 3. Kündigung selber samt Räumungsklage durchgezogen hätten, mir mein Elternhaus gerettet hätten und mir somit u.a. meine Berufsausübung in meinem Traumberuf ermöglicht hätten.
Das habe ich mir so unendlich gewünscht.

Stattdessen: Haus verkauft, Rückfall in eine andere Sucht, Mietrückstände von über 100000 DM nicht eingefordert, Psychiatrie - und bislang merkt mein Betreuer noch nicht einmal, dass ich rückfällig geworden bin, dass ich mir seit Jahren mit offenem Mund die ganzen Angriffe anhöre, und selbst ein simpler Wunsch nach ausschliesslichem Mailkontakt, damit ich wegen Verblüffung nicht noch mehr saudoofes sage, wird nicht respektiert. Stattdessen soll ich lt. einem Beschluss, der gottseidank noch nicht rechtskräftig ist, Besuche meines Betreuers zulassen.

Wenn ich von einem Menschen unabhängig bin, wie von Dir z.B., beschäftigen mich zwar Angriffe oder auch (hoffentlich einmal) andere Dialoge, gedanklich auch über längere Zeit, aber meine Existenz hängt nicht davon ab. Bei einem Betreuer schon. Und ganz gewaltig, wenn dort Irrtümer bestehen.

Und vielleicht hast Du oder ein anderer rettender Engel die glorreiche Idee, was ich ausser Heulen, Schreiben, Rückzug etc. wirklich anstellen kann, um meinen Betreuer einmal dazu zu bewegen, sich mit meinen real existierenden Problemen auch real auseinanderzusetzen. Mit dem Ziel, dass ich mit Hilfe einer Therapie wieder die Grundlagen bekomme, um sinnvoll und mit Freude handeln zu können.
Auch dafür wäre ich sehr dankbar. Ich will ja nicht noch mehr Menschen mit meinen Problemen belämmern (müssen), weil ich selber mal eine Zeitlang nicht ganz so reflektiert denken kann wie gewohnt. Mit mir könnte man auch lachen ... später.


Liebe Weihnachtsgrüsse


PS: Kaufsucht hat nicht zwingend etwas mit Schulden zu tun, genausowenig wie Fressucht mit Übergewicht. Bulimie ist in dieser Hinsicht unauffällig, aber für das Vorliegen gibt es andere, sehr auffallende Merkmale. Kaufräusche in einem Laden, der zum Kilopreis von damals 9 DM Klamotten verkauft, fallen rein finanziell nicht auf, aber es müsste m.E. auffallen, dass sich die Interessen ganz gewaltig verlagern und zur alleinigen Freizeitgestaltung werden.
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Geändert von hundeline (25.12.2008 um 14:24 Uhr)
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betreuer, betreueraufgaben, betreuung, kaufsucht, vermögensangelegenheiten, vermögenssorge

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