Dies ist ein Beitrag zum Thema Weihnachtsgeschenke "entführt" im Unterforum Beiträge zu Rechtsfragen bis 2015 , Teil der Rechtsfragen im Rahmen des Betreuungsrechts
Hallo zusammen,
ich habe den Thread mal in diesem Bereich des Forums platziert.
Hoffe, das war nicht falsch.
Cosma war ...
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#1 |
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Forumsikone
Registriert seit: 30.06.2005
Ort: Hilden (bei Düsseldorf, NRW)
Beiträge: 3,286
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Hallo zusammen,
ich habe den Thread mal in diesem Bereich des Forums platziert. Hoffe, das war nicht falsch. Cosma war vor kurzem für einige Wochen in einer psychiatrischen Klinik. Plötzlich mußte sie aus medizinischen Gründen in eine Uni-Klinik verlegt werden, und wurde schließlich gesund nach Hause entlassen. Während der Uni-Klinikzeit kamen Weihnachtsgeschenke für sie in der psy. Klinik an. Nun meint die Psy-Klinik: "Nee, die Pakete können wir ihnen nicht nachschicken. Das käme uns zu teuer." Hat die Klinik nicht eine rechtliche und moralische Verpflichtung, Cosma die Pakete nachzuschicken? Sie selbst kann leider nicht zur Klinik fahren und auch niemanden beauftragen, die Pakete abzuholen. Was wäre der sicherste und preiswerteste Weg? Liebe Grüße euch Jörg
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Gesperrt
Registriert seit: 29.10.2008
Ort: Deutschland
Beiträge: 36
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Zitat:
Mit freundlichen Grüßen maxklinger |
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#3 |
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Club 300
Registriert seit: 13.10.2006
Beiträge: 308
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Es waren übrigens keine Pakete, sondern Briefformate. Ein Nachsenden wäre also für die Klinik noch nicht einmal mit Kosten verbunden, wenn ich richtig informiert bin. Die "ganz normalen" Briefe wurden mir auch nachgesandt. Ich bin sehr sauer und leider zu antriebslos um selbst etwas in die Wege zu leiten.
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#4 |
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Forums-Azubi
Registriert seit: 04.02.2008
Ort: Deuschland, Bayern
Beiträge: 36
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weiterschicken mit Gebühr zahlt Empfänger oder wenn sie die Sachen einfach nicht angenommen hätten, wären Sie einfach zum Absender zurückgekommen. Die wussten doch bestimmt, dass der Patient nicht im Hause ist. Sauerei von der KLinik.
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Ich arbeite zwar im Betreuungsgericht, weiß aber nicht alles und meine Antworten sind ohne Gewähr.
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#5 |
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"Nervensäge" vom Dienst
Registriert seit: 08.12.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1,068
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Ich denke nicht, dass das eine Sauerei der Klinik ist. In der Regel holt 1 Person für die gesamte Klinik die Post ab bzw. die Post landet erstmal an einer zentralen Stelle für alle Abteilungen.
Bis von dort dann weitergeleitet wird, kann es durchaus vorkommen, dass der Empfänger entlassen oder verlegt wurde. In der Charite dauerte es mal rund 1,5 Wochen, bis mich ein Brief erreichte. Da kann auch niemand was dafür, bei der Menge an Post, die da täglich anfällt. Dein Hinweis auf "Gebühr zahlt Empfänger" finde ich am praktikabelsten. Gruss, MurphysLaw |
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