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Gesundheitsbetreuung-wer kann helfen?

Dies ist ein Beitrag zum Thema Gesundheitsbetreuung-wer kann helfen? im Unterforum Beiträge zu Rechtsfragen bis 2015 , Teil der Rechtsfragen im Rahmen des Betreuungsrechts
Hallo, ich versuche kurz zu fassen,auch wenn das schwer wird. Ende Mai diesen Jahres verstarb meine Mutter unerwartet nach 2Wochen ...


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Alt 26.10.2009, 08:29   #1
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Registriert seit: 23.10.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 7
Unglücklich Gesundheitsbetreuung-wer kann helfen?

Hallo,
ich versuche kurz zu fassen,auch wenn das schwer wird. Ende Mai diesen Jahres verstarb meine Mutter unerwartet nach 2Wochen künstl.Koma nach einer Hirnblutung.
ImAugust wurde mein Vater psysisch auffällig,bekam Ausfälle etc. nach langem hin und her konnte ich ihn zur Untersuchung bringen- Depression. Nur 1Woche später wurde es noch schlimmer und er konnte den rechten Arm und das rechte Bein nicht mehr richtig koordinieren. Erneute Untersuchung-Ergebnis:Hirntumor. Die OP war nur wenige Tage später-Ergebnis:Hirnmetastase. Er hat einen bösartigen Lungentumor.
Bei Einlieferung wurde von den Ärzten aufgrund seines Zustandes eine Gesundheitsbetreuung verlangt. Diese habe ich gleich amnächsten morgen beimAmtsgericht beantragt. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich noch, dass dies nur für kurze Zeit benötigt wird und ich diese dann wieder abgeben könne. Leider irrte ich. Mein Vater bekam bereits Bestrahlung und hat nun seine Chemo begonnen. Er ist stellenweise verwirrt, Anzeichen wie Demenz würde ich sagen, aber mal mehr und mal weniger. MAnchmal macht er den Eindruck,alswäre alles soweit i.O.
Ich muss ehrlich sein-ich kann einfach nicht mehr. Ich hatte keine Zeit den ersten Schlag zu verarbeiten,alsder nächste kam. Ich wohne 80KM entfernt,ich habe bereits sämtlichen Urlaub aufgebracuht,um ihn zu Terminen zu begleiten etc. Auch bin ioch etliche male früher von der Arbeit weg etc. Die Resourcen sind diesebezüglich aufgebraucht. DA mein VAter seit 4Wochen aus der Klinik ist mache ich mir gro0e Gedanken,ob er es hinbekommt, seine Tabletten regelm´äßig nimmt,isst etc. Wenn wir telefonieren oder ich ihn besuche sagt er dies zwar, aber ich kann ihm diesbezüglich nicht mehr alles glauben. Zum einen, weil er seine gedanken nicht zusammen hat und auch weil er nicht von zu Hause weg möchte. In der Klinik bekomme ich keine Hilfe. Ich versuche wirklich so gut es geht alles abzustimmen etc. aber immer wieder stoße ich an Grenzen. Ich hatte bereits die Situation, dass ich angegangen wurde, weil ich zu einem Bestrahlungstermin nicht mitgekommen bin , ein anders mal wurde ich in den Senkelgestellt, weil ich nicht auf Knopfdruck wusste, als mich ein Arzt anrief, welche Dosis Cortison mein Vater aktuell bekäme. Als ich auf demArztbrief schauen wollte, wurde ich angemeckert, dass erden selbsthätte, ich so etwas aber gefälligst zu wissen hätte,ich hätte schließlich die Betreuung. Ich bin nervlich am Ende,ich kann das nicht mehr stemmen. Ich habe das Gefühl alles falsch zu machen.
In der Klinik kann oder will man mir nicht helfen. Welche Möglichkeiten habe ich? Ich denke, dass mein Vater ohne etwas "mehr Kontrolle" nicht alleine leben kann. Aber was sollich tun? Ihn in ein Altersheim geben wurde mir von seinem Hausarzt gesagt. Das kann ich nicht, das würde er nicht verkraften.
So,wurde doch länger, ist aber wirklich eine Kurzfassung.
Kann mir jemand Tipps geben?
Ninja ist offline  
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Alt 26.10.2009, 09:09   #2
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Registriert seit: 22.08.2005
Ort: Darmstadt
Beiträge: 14,097
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Guten Morgen ninja,

das klingt ja wirklich heftig, Hut ab vor Deinem Engagement und Du musst Dich nicht entschuldigen wenn Du das jetzt nicht mehr "einfach so nebenbei" alles schaffen kannst.
Als erstes sollte jetzt ganz schnell bei der Krankenkasse eine Pflegestufe beantragt werden, das geht formlos mit einem kleinen Brief.
So wie Du das schilderst müsste er meinem Eindruck nach mindestens eine 1 bekommen. Damit wäre die regelmässige Tablettengabe geregelt und auch Arztbesuche und Gespräche würden nicht alleine an Dir hängen bleiben.
Das nur mal schnell als erste Hilfe.
Die Idee mit dem Altersheim ist vielleicht im ersten Moment beruhigend aber wenn jemand das nicht möchte würde ich das nur als allerallerletzte Möglichkeit ansehen. Mit einem guten Pflegedienst (und der entsprecheneden Pflegestufe) kann man zu Hause immer noch viel bewegen.

Viel Glück und Grüsse.
Michaela
michaela mohr ist offline  
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Alt 26.10.2009, 09:23   #3
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Registriert seit: 23.10.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 7
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Zitat:
Zitat von michaela mohr Beitrag anzeigen
Guten Morgen ninja,

das klingt ja wirklich heftig, Hut ab vor Deinem Engagement und Du musst Dich nicht entschuldigen wenn Du das jetzt nicht mehr "einfach so nebenbei" alles schaffen kannst.
Als erstes sollte jetzt ganz schnell bei der Krankenkasse eine Pflegestufe beantragt werden, das geht formlos mit einem kleinen Brief.
So wie Du das schilderst müsste er meinem Eindruck nach mindestens eine 1 bekommen. Damit wäre die regelmässige Tablettengabe geregelt und auch Arztbesuche und Gespräche würden nicht alleine an Dir hängen bleiben.
Das nur mal schnell als erste Hilfe.
Die Idee mit dem Altersheim ist vielleicht im ersten Moment beruhigend aber wenn jemand das nicht möchte würde ich das nur als allerallerletzte Möglichkeit ansehen. Mit einem guten Pflegedienst (und der entsprecheneden Pflegestufe) kann man zu Hause immer noch viel bewegen.

Viel Glück und Grüsse.
Michaela
Vielen Dank für deine Antwort! Ist das kostenfrei? Ich regele irgendwie im Moment auch seine fianziellen Sachen und weiß schon garnicht mehr, was er beantragt h at, was fehlt oder sonstwas. Große Sprünge kann er nicht machen, außerdem hat er ein Haus ( mit Schulden ), habe Angst, das zunächst verkauft werden muss, bis ich Unterstützung beantragen kann...
Sorry, ist alles Neuland fürmich und alles mündet gerade in einer Sackgasse..
Nein,Altersheim ist für mich fürihn auch keine Lösung, er soll je gesund werden und nicht noch verzweifeln, weil er "abgeschoben wird"!
Ninja ist offline  
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Alt 26.10.2009, 10:14   #4
Berufsbetreuer / Verfahrenspfleger
 
Registriert seit: 24.10.2009
Beiträge: 911
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Hallo!

Da sind offensichtlich gerade einige Entscheidungen zu treffen, die schwierig und komplex sind.
Aus Deinen Worten lese ich dazu in erster Linie eine erhebliche Überforderung und Unsicherheit. Du trägst aber die Verantwortung für Deinen Vater und musst Deine Entscheidungen bewusst und sicher treffen können.
Wenn das nicht mehr möglich ist, ist es vielleicht an der Zeit mit der Betreuungsbehörde oder dem Betreuungsrichter darüber zu sprechen, die Betreuung oder einen Teil davon an einen "Profi" zu übergeben - zumindest so lange, bis der weitere Weg klar und vorbereitet ist.
Damit bist Du nicht aus der persönlichen Verantwortung und kannst durchaus noch mitreden - hast aber die organisatorische und fachliche Verantwortung nicht mehr auf den Schultern und zudem einen (hoffentlich) kompetenten und verständigen Ansprechpartner an der Seite.

Das ist nicht als Versagen Deiner zu werten oder sowas.
Es ist in meinen Augen völlig verständlich, wenn Angehörige in solch schwierigen Situationen nur schwer oder gar nicht objektiv "richtige" Entscheidungen treffen können. Da ist die emotionale Belastung viel zu hoch.

Manchmal macht ein geordneter Rückzug mehr Sinn, als ein verzweifelter Kampf in der Hoffnung, das Richtige zu tun.
Chesterfield ist offline  
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Alt 26.10.2009, 10:52   #5
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Registriert seit: 23.10.2009
Ort: Hessen
Beiträge: 7
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Hallo und auch die vielen Dank für deine Antwort!
Ich habe ein wenig "Angst" davor, diese wichtigen Dineg in die Hände eienr fremden Person zu geben, daher hab ich wohl auch gezögert. Es ist richtig, ich bin mit der Situation überfordert und kann im Moment keinen Bereich meines Lebens so stemmen, wie ich es gewohnt bin.
Kann ich beide der genannten Vorschläge in Angriff nehmen? Oder wäre im Falle einer anerkannten Pflegestufe evtl. schon geholfen, da Arztbesuche unterstützt werden können und täglich "nach dem Rechten geschaute werden kann"?
Oder wäre hier imme rnoch nicht wirklich geholfen und es müsste tatsächlich an einen gerichtl.bestellten Betreuer gedacht werden?
Ninja ist offline  
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Alt 26.10.2009, 11:06   #6
Berufsbetreuer / Verfahrenspfleger
 
Registriert seit: 24.10.2009
Beiträge: 911
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Ich glaube, das kann man von hier aus schlecht beurteilen.
Im einfachsten Fall gibt's problemlos 'ne Pflegestufe, Du kommst an einen guten Pflegedienst, keiner macht Ärger - alles fein.
Im schlimmeren Fall lehnt die Kasse den Pflegeleistungsantrag ab, der Pflegedienst heißt "Vodka-Services" und Dein Vater bekommt 'nen Schlaganfall. Ich wünsche Dir, dass so ein worst case nicht eintritt - aber falls doch.......

Die Betreuungsbehörde berät Dich übrigens auch, ohne dass zwingend ein Betreuerwechsel raus kommen muss - das wäre wohl eine gute Anlaufstelle.
Chesterfield ist offline  
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Alt 26.10.2009, 11:27   #7
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Ort: Darmstadt
Beiträge: 14,097
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Hallo ninja,

nein, der Antrag auf eine Pflegestufe kostet nichts.

Wie gesagt, Du schreibst der für ihn zuständigen Krankenkasse: ich beantrage die Einstufung zur Pflege für meinen Vater. Den Termin zur Begutachtung vereinbaren Sie bitte mit mir. Telefonnummer angeben) Fertig- Unterschrift natürlich nicht vergessen.

Wenn er dann eine Pflegestufe bekommen hat rechnet der Pflegedienst direkt mit der Krankenkasse ab, das kostet dann also auch nichts mehr.

Das mit einem Betreuerwechsel kannst Du Dir natürlich parallel auch überlegen.

Gruss Michaela
michaela mohr ist offline  
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Alt 26.10.2009, 12:26   #8
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Beiträge: 7
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Sorry, ich muss so blöde fragen, aber- Die Betreuungsbehörde wäre das zuständige Amtsgericht, ist das richtig?

Prima, Danke euch beiden, werde beides in Angriff nehmen und hoffe das mich jemand unterstützt. Ansonsten brauch ich nur regenerativen Nerven-Urlaub..
Ninja ist offline  
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Alt 26.10.2009, 12:33   #9
"Nervensäge" vom Dienst
 
Benutzerbild von MurphysLaw
 
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Ort: Berlin
Beiträge: 1,062
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Hallo ninja,

wie sieht es denn einkommenstechnisch bei deinem Vater aus? Je nach med. Dienst kann die Einstufung eine Weile auf sich warten lassen. Einen Pflegedienst kann man auch privat zunächst beauftragen, wenn die finanziellen Möglichkeiten da sind.
Du könntest auch bereits Kontakt zu potentiellen Diensten aufnehmen und dich nach den Kosten bzw. deren Möglichkeiten erkundigen.

Hast du schon einen Schwerbehindertenausweis beantragt? Bei Krebs gibts meines Wissens für min. 5 Jahre 100 %.
Bei meiner Einstufung für die Pflegestufe wurde ausdrücklich danach gefragt (klar weiss ich, dass nicht jeder mit GdB ein Pflegefall ist).
Den Antrag gibts auch im I-Net runterzuladen. Dazu die Atteste aus Klinik und Doc und ab zum Versorgungsamt damit. Das wäre dann 1 Fahrt weniger für dich.

Da fällt mir ein, gibts eigentlich keine Freunde/Bekannten deines Vaters, die vielleicht ab und zu ihn zur Therapie begleiten könnten? Bei der Krankenkasse liessen sich auch Fahrtkosten für die Chemo beantragen, so dass es die Helfer "nur" ein wenig Zeit kosten würde, deinen Vater zu den Terminen zu begleiten.

Ich wünsche dir für die nächsten Wochen viel Kraft und das sich alles für euch zum positiven wendet!

Gruss,
MurphysLaw
MurphysLaw ist offline  
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Alt 26.10.2009, 12:55   #10
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Zitat:
Zitat von MurphysLaw Beitrag anzeigen
Hallo ninja,

wie sieht es denn einkommenstechnisch bei deinem Vater aus? Je nach med. Dienst kann die Einstufung eine Weile auf sich warten lassen. Einen Pflegedienst kann man auch privat zunächst beauftragen, wenn die finanziellen Möglichkeiten da sind.
Du könntest auch bereits Kontakt zu potentiellen Diensten aufnehmen und dich nach den Kosten bzw. deren Möglichkeiten erkundigen.

Hast du schon einen Schwerbehindertenausweis beantragt? Bei Krebs gibts meines Wissens für min. 5 Jahre 100 %.
Bei meiner Einstufung für die Pflegestufe wurde ausdrücklich danach gefragt (klar weiss ich, dass nicht jeder mit GdB ein Pflegefall ist).
Den Antrag gibts auch im I-Net runterzuladen. Dazu die Atteste aus Klinik und Doc und ab zum Versorgungsamt damit. Das wäre dann 1 Fahrt weniger für dich.

Da fällt mir ein, gibts eigentlich keine Freunde/Bekannten deines Vaters, die vielleicht ab und zu ihn zur Therapie begleiten könnten? Bei der Krankenkasse liessen sich auch Fahrtkosten für die Chemo beantragen, so dass es die Helfer "nur" ein wenig Zeit kosten würde, deinen Vater zu den Terminen zu begleiten.

Ich wünsche dir für die nächsten Wochen viel Kraft und das sich alles für euch zum positiven wendet!

Gruss,
MurphysLaw
Freunde und Bekannte-leider nein. Ich habe zwar noch einen Bruder, aber das bringt nichts. Da bin also nur ich. Er hat zwar eine neue Bekannte, aber diese ist wohl auch zeitlich eingespannt wg. Pflege eines Angehörigen.
Den Ausweis hatte er schon beantragt, ich muss nachhören, wie weit das ist und ob er ihn auch wirklich und vorallem bei der richtigen Stelle abgegeben hatte.
Super Idee mit der Kontaktaufnahme vorab, das werde ich machen, Danke.
Die finanziellen Mittel würde ich als ausgeschöpft betrachten, da er für das Haus, Auto Kreditverträge laufen hat, ich für ihn nochetwas umschulden lassen muss und er soll sich jetzt nicht auch noch extremst einschränken müssen. Ich muss das alles einmal kalkulieren. Ich selbst kann hier nichts mehr übernehmen, da ich bereits ein Haus für ihn übernommen habe, -gegen Kreditverpflichtungsübernahme selbstverständlich, nicht aus Gründen mir etwas unter den Nagel zu reissen oder so etwas.
Habe gerade bei der Krankekasse angerufen, Antrag wird mir zugesandt und von der Pflegekasse ruft mich jemand an.
Hab gerad das Gefühl wieder etwas atmen zu können- Dabke an alle bereits jetzt dafür!
Ninja ist offline  
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betreuung, demenz, gesundheitsbetreuung, tumor

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