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Betreuerwechsel

Dies ist ein Beitrag zum Thema Betreuerwechsel im Unterforum Beiträge zu Rechtsfragen bis 2015 , Teil der Rechtsfragen im Rahmen des Betreuungsrechts
ich bin die Ingrid, wohne in Bayern, bin 44 Jahre jung:: )) Ich habe beim googeln nach Informationen zum Thema ...


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Alt 09.05.2010, 19:31   #1
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Beiträge: 3
Standard Betreuerwechsel

ich bin die Ingrid, wohne in Bayern, bin 44 Jahre jung::))
Ich habe beim googeln nach Informationen zum Thema Betreuung dieses Forum gefunden.
Ich würde gerne die Betreuung für meine 90-jährige Großtante übernehmen.
Kann mir jemand sagen, ob es möglich ist, die Betreung durch einen bereits amtlich bestellten Betreuer durch eine Großnichte zu ersetzen? Ich habe das Problem das meine Tante krankheitsbedingt leider nicht in der Lage war die Angehörigen zu verständigen.
Jetzt liegt sie im Seniorenheim und der Betreuer unternimmt nichts für Ihr persönliches Wohlergehen - Kleidung kaufen etc.
Danke für eine Mitteilung.
Ingrid ist offline  
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Alt 09.05.2010, 21:22   #2
Admin/Berufsbetreuer
 
Benutzerbild von Imre Holocher
 
Registriert seit: 16.03.2004
Ort: Betreuungsbüro Herrlichkeit 6 in 28857 Syke
Beiträge: 9,488
Standard

Hallo Ingrid

Im Prinzip kannst Du die Betreuung deiner Großtante übernehmen. Dasmuss aber über einen Gerichtsbeschluss laufen. Dann bist Du die gerichtlich bestellte Betreuerin.
Berufsbetreuer müssen dem Gericht mitteilen, wenn die Betreuung an ehrenamtliche übergeben werden kann. Du solltest aber jetzt nicht sofort losjubeln und dem Betreuer Dampf unter dem Hintern machen. Das sehen die nicht so gerne - und das üblicherweise zurecht.

Am besten ist es, wenn Du Dich mit dem Betreuer zusammensetzt und ihm Deine Unterstützung anbietest. Er hat sowieso zu Anfang eine Menge zu regeln, worüber Du staunen würdest, was das alles so ist. Du wirst dann auch froh sein, dass Du nicht die ganzen Sachen am Hals hast. Wenn der Betreuer merkt, dass Du durchaus interessiert bist, die Betreuung zu übernehmen, und auch in der Lage bist die Aufgabe zu meistern, dann wird er wahrscheinlich auch nicht so viel dagegen haben.
Gib ihm genug Zeit, bis Ruhe in die Betreuung eingekehrt ist. Dann hast Du weniger Stress,weil Du eine geordnete Betreuung übernimmst - und der Betreuer hat die Stunden, die er zu Anfang der Betreuung mehr gearbeitet hat, als er Vergütet bekommt ausgeglichen.

Und sonst:
Wenn Du Dich aufregst, dass der Betreuer keine Bekleidung für deine Großtante besorgt: Genau das ist nicht die Aufgabe des Betreuers.
Betreuer habe zu organisieren, das sowas passiert - und nicht selber einzukaufen, Taxi spielen, zu pflegen usw.
Das ist ein großes Mißverständnis, was immer wieder zu Ärger bei den Angehörigen, Krankenhäusern oder Heimen führt.

MfG

Imre
__________________
Fehler sind dazu da, um sie zu machen
und daraus zu lernen.
Fehler sind nicht dazu da, sie dauernd zu wiederholen.
Imre Holocher ist offline  
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Alt 10.05.2010, 16:34   #3
Dipl.-Gerontologin/ Berufsbetreuerin
 
Registriert seit: 28.04.2010
Ort: NRW
Beiträge: 94
Standard

Zitat:
Zitat von Imre Holocher Beitrag anzeigen
Und sonst:
Wenn Du Dich aufregst, dass der Betreuer keine Bekleidung für deine Großtante besorgt: Genau das ist nicht die Aufgabe des Betreuers.
Betreuer habe zu organisieren, das sowas passiert - und nicht selber einzukaufen, Taxi spielen, zu pflegen usw.
Das ist ein großes Mißverständnis, was immer wieder zu Ärger bei den Angehörigen, Krankenhäusern oder Heimen führt.
Hallo zusammen, über das Thema habe ich mir auch schon so meine Gedanken gemacht. Muss es denn wirklich sein, dass man sich als Berufsbetreuer immer wieder "verteidigen" muss, weil den beteiligten Personen das Berufsbild einfach nicht klar ist? Am liebsten hätte ich immer eine kleine Broschüre o. ä. zu den Aufgaben eines rechtlichen Betreuers dabei, die ich den Beteiligten zum Lesen mitgeben kann. Doch die Broschüren, die ich bisher so gefunden habe (z. B. vom Justizministerium) sind denke ich zu umfangreich für diese Zwecke. Nun ja, dann werde ich mir vielleicht selbst etwas "basteln".

Denn ich denke, die Zeit, die für solche Diskussionen draufgeht, könnte man doch besser für die Betreuten einsetzen...
__________________
Viele Grüße

Kathrin

Geändert von KathrinW (10.05.2010 um 16:58 Uhr)
KathrinW ist offline  
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Alt 10.05.2010, 21:15   #4
Admin/Berufsbetreuer
 
Benutzerbild von Imre Holocher
 
Registriert seit: 16.03.2004
Ort: Betreuungsbüro Herrlichkeit 6 in 28857 Syke
Beiträge: 9,488
Standard

Hallo Kathrin

Zitat:
Zitat von KathrinW Beitrag anzeigen
...Muss es denn wirklich sein, dass man sich als Berufsbetreuer immer wieder "verteidigen" muss, weil den beteiligten Personen das Berufsbild einfach nicht klar ist?
...
Denn ich denke, die Zeit, die für solche Diskussionen draufgeht, könnte man doch besser für die Betreuten einsetzen...
Ich unterscheide da zwischen z.B. Angehörigen oder Personen, die sonst mit dem Betreuungsrecht nichts zu tun haben. Diese Leute wissen üblicherweise nicht, was die Aufgaben von rechtlichen Betreuern sind und was nicht, weshalb ich es ihnen erläutere. Mit rechtfertigen hat das nix zu tun.
Gegenüber Personen, die aus beruflichen Gründen immer wieder mit Betreuern zu tun haben, rechtfertige ich mich ebenfalls nicht. Je nach Dreistigkeit der Forderung richtigt sich die kalte Dusche, die ich ihnen verpasse. ... und die kann lausekalt sein (ich will ja auch meinen Spaß haben)

MfG

Imre
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Imre Holocher ist offline  
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Alt 11.05.2010, 05:05   #5
Berufsbetreuer / Verfahrenspfleger
 
Benutzerbild von Rudi
 
Registriert seit: 16.03.2010
Beiträge: 1,404
Standard

Zitat:
Zitat von KathrinW Beitrag anzeigen
Hallo zusammen, über das Thema habe ich mir auch schon so meine Gedanken gemacht. Muss es denn wirklich sein, dass man sich als Berufsbetreuer immer wieder "verteidigen" muss, weil den beteiligten Personen das Berufsbild einfach nicht klar ist?
Ich habe oft den Eindruck, Leute die neu mit dem Berufsbild zu tun haben, wissen garnicht, was ein Berufsbetreuer überhaupt ist. Die Tochter einer Betroffenen hatte mir mal erzählt, was sie sich darunter anfänglich eigentlich vorgestellt hat. Heraus kam so eine Art Familienpfleger.

Ich machs ganz gern so, dass ich den Leuten sagen, sie sollen den Begriff "Betreuer" mal weglassen und besser "gesetzlichen Vertreter" nehmen.
Ich finde überhaupt, dass dies das Berufs- und Aufgabenbild besser beschreibt.

Gr. Rudi
__________________
"Wenn jeder akzeptiert, was ich tue, mache ich irgendwas falsch!"
Rudi ist offline  
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Alt 11.05.2010, 10:56   #6
Einsteiger
 
Registriert seit: 28.03.2010
Beiträge: 18
Standard

Hallo Ingrid ,
Habe deinen Eintrag gelesen und festgestellt das wir beide das gleiche Problem haben . Der Betreuer von meinem Partner ,der in einem Seniorenheim lebt , tut auch nix . Mein V. bekommt kein Taschegeld ,der Betreuer wigert sich ,er hält auch versprohee Besuche bei seinem Mandanten ein und meldet sich noch nicht mal telefonisch bei ihm persönlich . Gerne würde ich die Betreuung meines V übernehmen ,aber habe Angt ,das wenn der Betreuer das erfährt ,wir sanktionen befürchten müssen ,was da heißt das der Betreuer mir den kontakt zu ihm verbietet , deshalb halte ich die Füße still . Ich wünsche dir ganz viel Kraft ,denn gegen diese "Mafia" Heim ist sehr oft "gegenanrennen " angesagt Das mußte ich am egnen Leib spüren . Ich wünsch dir dennoch viel Glück!!! Denn da muß man sich einmischen und sich nicht alles bieten lassen .
Gruß Nervensäge
Rosengärtchen ist offline  
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Alt 11.05.2010, 11:28   #7
Dipl.-Gerontologin/ Berufsbetreuerin
 
Registriert seit: 28.04.2010
Ort: NRW
Beiträge: 94
Standard Mafia???

Sorry, aber ist nach nicht ein bisschen übertrieben?

Zitat:
Zitat von Nervensäge_010 Beitrag anzeigen
Der Betreuer von meinem Partner ,der in einem Seniorenheim lebt , tut auch nix . Mein V. bekommt kein Taschegeld ,der Betreuer wigert sich ,er hält auch versprohee Besuche bei seinem Mandanten ein und meldet sich noch nicht mal telefonisch bei ihm persönlich . Gerne würde ich die Betreuung meines V übernehmen ,aber habe Angt ,das wenn der Betreuer das erfährt ,wir sanktionen befürchten müssen ,was da heißt das der Betreuer mir den kontakt zu ihm verbietet , deshalb halte ich die Füße still .
Nun ja, der Betreuer sieht das vermutlich anders. Zumindest hat er die Finanzierung des Heimaufenthaltes sichergestellt und wahrscheinlich noch einige weitere Dinge geregelt, für die er zuständig ist. Außerdem denke ich, dass du mit Sicherheit die Betreuung deines "V" übernehmen kannst, wenn du die dafür notwendigen fachlichen und persönlichen Qualifikationen mitbringst, keine Interessenskonflikte entstehen können und du dir sicher bist, dass du diese durchaus große Verantwortung übernehmen willst.

Zitat:
Zitat von Nervensäge_010 Beitrag anzeigen
...,denn gegen diese "Mafia" Heim ist sehr oft "gegenanrennen " angesagt...
Genau so wenig, wie Betreuer der Mafia angehören, trifft das auf "das Heim" zu. Natürlich gibt es überall schwarze Schafe (übrigens nicht nur bei Betreuern und Heimen, sondern auch bei Angehörigen, sogenannten Freunden usw.), aber im allgemeinen entscheiden sich Menschen nicht für soziale Berufe, weil sie eigentlich total schlechte Menschen sind und eigentlich lieber für die Mafia arbeiten wollen (dort verdient man mit Sicherheit mehr als im sozialen Bereich).

Nix für ungut, aber das musste mal gesagt werden. Ich finde, so eine schwarz-weiß-Malerei bringt niemandem etwas. Im allgemeinen sollte man erst einmal davon ausgehen, dass alle Beteiligten ein Interesse am Wohl des Betroffenen haben. Dann ist nur noch eine kooperative und diplomatische Kommunikation notwendig und alle können an einem Strang ziehen.

Das ist jedenfalls meine Meinung.
__________________
Viele Grüße

Kathrin
KathrinW ist offline  
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Alt 11.05.2010, 13:45   #8
"Räuberbraut"
 
Registriert seit: 17.07.2009
Beiträge: 779
Standard

Zitat:
Zitat von KathrinW Beitrag anzeigen
Sorry, aber ist nach nicht ein bisschen übertrieben?
Zitat:
Nun ja, der Betreuer sieht das vermutlich anders. Zumindest hat er die Finanzierung des Heimaufenthaltes sichergestellt und wahrscheinlich noch einige weitere Dinge geregelt, für die er zuständig ist.
das mag ja alles sein, es is aber aufgabe des betreuers, solche sachen mit dem betreuten abzusprechen! was er ja wiederholt offenbar nicht gemacht hat. selbst auf nachfrage nicht. vielleicht solltest du mal die alten post lesen.
Zitat:
Außerdem denke ich, dass du mit Sicherheit die Betreuung deines "V" übernehmen kannst...
ja, das geht wahrscheinlich. nur dauerst so ein verfahren ja ne gewisse zeit. und wie du gelesen hast, hat die nervensäge angst vor repressalien - da is ja schon einigese gelaufen! scheint dich ja nicht zu interessieren.

Zitat:
Genau so wenig, wie Betreuer der Mafia angehören, trifft das auf "das Heim" zu. Natürlich gibt es überall schwarze Schafe...
du hast ne gute ausbildung und willst betreuerin werden. was hindert dich das wort "mafia" durch das wort "schwarzes schaf" auszutauschen. und dann was hilfreiches zu schreiben?

Zitat:
aber im allgemeinen entscheiden sich Menschen nicht für soziale Berufe, weil sie eigentlich total schlechte Menschen sind und eigentlich lieber für die Mafia arbeiten wollen.
das hat hier auch keiner behauptet. und mit dieser sache absolut nix zu tun.

Zitat:
Ich finde, so eine schwarz-weiß-Malerei bringt niemandem etwas.
du machst doch nix anderes, fällt dir das nicht auf?

Zitat:
Im allgemeinen sollte man erst einmal davon ausgehen, dass alle Beteiligten ein Interesse am Wohl des Betroffenen haben.
mal drauf gekommen, dass genau das erstmal auch geschehen ist...??? mal drauf gekommen, erstmal ein paar hintergrundinfos nachzufragen, bevor du hier das gegenteil unterstellst?
Zitat:
Dann ist nur noch eine kooperative und diplomatische Kommunikation notwendig...
da übst du aber auch noch dran, was...?
und mal ehrlich, mit der "mafia" oder nimm analog deine schwarzen schafe würd ich nich kooperieren wollen...
Zitat:
und alle können an einem Strang ziehen.
wie denn, wenn der betreuer die termine nicht wahnimmt....? du scheinst ja das post nich wirklich gelesen, verstanden oder ernst genommen zu haben. oder das täuscht total.

greetz zeiten
zeiten ist offline  
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Alt 11.05.2010, 16:02   #9
Dipl.-Gerontologin/ Berufsbetreuerin
 
Registriert seit: 28.04.2010
Ort: NRW
Beiträge: 94
Standard Hoppla

Hallo zeiten ,
hoppla, du hast meinen Beitrag ja ganz schön auseinander genommen. Na ja, man kann ja ruhig unterschiedlicher Meinung sein. Die vorherigen Beiträge von der nervensäge habe ich übrigens schon gelesen. Es ist nur einfach so, dass wir hier im Forum nur eine Perspektive des Problems kennen lernen und dass andere beteiligte Menschen (z. B. der Betreuer oder die Mitarbeiter aus dem Heim) das vielleicht auch anders sehen.
Jedenfalls scheint es so zu sein, dass zwischen der nervensäge und ihrem V auf der einen Seite und den anderen Beteiligten auf der anderen Seite ein Kommunikationsproblem besteht. Da man bekanntlich nie die anderen, sondern immer nur sich selbst ändern kann, könntest du, nervensäge, ja vielleicht noch einmal versuchen, den Betreuer und die Heimleitung mit euch beiden an einen Tisch zu bekommen, um dann in Ruhe über die Probleme zu sprechen. Wenn auch dieser letzte (sachliche) Gesprächsversuch nichts bringt, kann man vielleicht wirklich vermuten, dass du an eine ganze Horde schwarzer Schafe geraten bist.

@ nervensäge: viel Glück!
@ zeiten: war der Beitrag jetzt hilfreicher?
__________________
Viele Grüße

Kathrin
KathrinW ist offline  
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Alt 11.05.2010, 16:33   #10
"Räuberbraut"
 
Registriert seit: 17.07.2009
Beiträge: 779
Standard

Zitat:
Zitat von KathrinW Beitrag anzeigen
@ zeiten: war der Beitrag jetzt hilfreicher?
na sag ich doch, du bist freundlich, konstruktiv, dipolmatisch und machst tolle beiträge.

gruß, zeiten
zeiten ist offline  
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