Dies ist ein Beitrag zum Thema Umfang der Betreuung nach dem neuen Betreuungsgesetz im Unterforum Beiträge zu Rechtsfragen bis 2015 , Teil der Rechtsfragen im Rahmen des Betreuungsrechts
HI
Würd mich mal interesieren welchen Zeitaufwand ein Betreuer jetzt denn nach dem neuem Betreuungsänderungsgesetzes nun leisten kann bzw darf........Irgendwie ...
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"Betreuerschreck"
Registriert seit: 24.09.2004
Beiträge: 3,058
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HI
Würd mich mal interesieren welchen Zeitaufwand ein Betreuer jetzt denn nach dem neuem Betreuungsänderungsgesetzes nun leisten kann bzw darf........Irgendwie werd ich da im netz nicht so richtig schlau. HAbe da was gelesen ab dem 2 Betreuungsjahr 3 Stunden im JAhr? Hm......... Mann muss ja informiert sein:O))))Und was ist wenn der Zeitaufwand nicht ausreicht?na das kann ich mir ja auch selber beantworten:O((((DAnn wird eben nix betreut oder? Lg MOMO |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Momo,
bevor ich auf deine Frage nach dem Stundenbudget antworte, ein kleiner Aspekt am Rande: Gestern fragte mich das Altenheim, wann ich denn für die Betreute Kleider einkaufen ginge. Auch wenn das bisher schon nicht die Aufgabe des Betreuers war, und auch nicht vergütet wurde, so ist es demnächst erst recht nicht mehr möglich. Da lobt man/frau sich ehrenamtliche BetreuerInnen, die nur eine Pauschale erhalten, aber weit mehr Engagement leisten, als BerufsbetreuerInnen zukünftig leisten können. Von wegen, wenn der Zeitaufwand nicht reicht - da haben die BetreuerInnen ein Problem: wenn es anbrennt, haften sie, ob sie für die Arbeit noch Zeit hatten oder nicht. Die Arbeit muss gemacht werden. Um so mehr werden die BetreuerInnen natürlich schauen, wer die Dienstleistungen erbringen kann - Sozialdienste der Kliniken, MitarbeiterInnen der Heime, 1-Euro Jobber oder sonst wer, aber nicht die BetreuerIn. Da fragt sich natürlich jede/r vernünftig denkende, wozu eigentlich noch Berufsbetreuer - sozusagen als Seelentröster - wird aber auch nicht vergütet. Nun mit den 3 Stunden im Monat ab dem 2. Jahr liegst du schon sehr gut. Es wird unterschieden zwischen Heimbewohner oder Betreute in eigener Wohnung, es wird unterschieden zwischen Mittellose oder Vermögende und im ersten Jahr der Betreuung wird die Vergütung zudem gestaftelt nach Dauer der Betreuung. Schon auf den ersten Blick erkennt man/frau, dass das ja wohl nicht der Arbeitserleichterung dienen kann, wie es der Gesetzgeber beabsichtigte. Aber egal. Und wenn eine Betreuung aus ehrenamtlichen Händen in die des Berufsbetreuer wechselt, wird natürlich die Zeit der ehrenamtlichen Betreuung angerechnet, egal wie viele Schulden möglicherweise aufgelaufen sind. Schließlich ist nach einem Jahr so gut wie nicht mehr zu tun. Nun, du wirst schon länger als ein Jahr betreut und wohnst in einer eigenen Wohnung und bist mittellos, also auf HzL bzw. GSiL zur EU-Rente angewiesen. Dann beträgt der zu vergütende Stundensatz 3 1/2 Stunden im Monat. Darin enthalten sind alle Telefonate, Schreiben, Berichte, Vermögensverzeichnis an das Gericht, Fahrten zum Betreuten oder zu Ämtern, Behörden u. dgl. Ab dem 2. Jahr ist der/die Betreute ja so unproblematisch, dass der/die BetreuerIn mit 3 1/2 Stunden satt auskommt - so unsere Justizminister, die wohl noch nie Alte, Behinderte und psychisch Kranke betreute haben oder dergleichen. Können sich auch nicht vorstellen, dass sich die Situation mal verschlechtert; progessiv-linear alles wird stetig besser. Jedenfalls zeigt die Gesetzgebung im Namen des Deutschen Volkes, also des Souveräns der jetztigen und zukünftigen Regierung, egal wer es sein wird, dass Alte, Behinderte und Kranke mit einem Mindestaufwand zu versorgen sind. Wie gut oder wie schlecht es denen dann geht, ist ja egal. Letztens stand in der Hauszeitung des Altenheimes, dass 60 bis 70 % der grünen (nicht erstattungsfähigen) Rezepten nicht eingelöst werden können, da die BewohnerInnen dafür kein Geld mehr haben, egal ob Schmerz-, Schlaf-, Beruhigungsmittel oder Medikamente bei Erkältung oder Übelkeit. Dann müssen die halt leiden. Soviel zur Reform der Gesundheit per Gesetz. Und mit der Betreuung ist es nicht anders. Da kann der/die Betreute zukünftig mitunter lange warten, bis sich der/die Betreuerin meldet, wenn es nicht wirklich dringend und wichtig ist. Und das entscheidet natürlich nicht der/die Betreute, sondern >nur< die Sachlage, wer´s glaubt :? . Wir werden allesamt noch viel Spaß miteinander kriegen. Wohl denn, nur nicht unterkriegen lassen. Heinz |
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#3 |
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"Betreuerschreck"
Registriert seit: 24.09.2004
Beiträge: 3,058
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HI Heinz
Weißt du was ich an deinem Schreibstil mag? Deinen ironischen Humor.....:O)))).Aber anders kann man wohl diesen Irrsinn den die da oben verzapfen auch gar nicht ertragen. NA da bin ich aber froh das ich mir meine Kleidung noch selber kaufen kann:O))))HA sollte sich da eine neue Einkommensquelle für mich auftun? 1 Euro jobs als Betreuungsassistent:O))))))) Nun ich denke und es ist wohl auch tatsächlich so, das dadurch das es den Berufsbetreuern immer schwerer gemacht wird ihren Job zu tun..es immer weniger geben wird,dadurch weniger Kosten entsehen(jedenfalls kurzfristig,die dann halt anderswo wieder steigen).Es ist so gewollt was aus den menschen wird ist denen da oben piepegal.Bleibt nur zu wünschen das die auch mal in so eine Position geraten wo sie auf Hilfe angewiesen sind. Aber das werden die wohl nie weil die genug MIttel haben sich privat die Hilfe zu organisieren die sie dann brauchen. Was ist HzL bzw GSiL? JAu wir sind natürlich nach 2 JAhren sooo völlig unproblematisch:O(((((((( Mir wird zwar immer nachgesagt ich wäre "schwierig" nun dann muss ich das ja jetzt ab sofort abstellen...geht ja auch so einfach auf Knopfdruck. Probleme darf es eben in unserer Lesitungsorientierten Gesellschaft nicht geben.Und vor allen Dingen darf niemand alt oder krank werden. Wo kämen wir denn hin uns auch noch um die kümmern zu müssen, die ja nichts mehr oder nur wenig zur Produktivität beitragen können?(Ist jetzt ironisch und auch bitter gemeint) Nun der Wert einer Gesellschaft zeigt sich immer daran wie sie mit ihren schwächsten Gliedern umgeht! JA alles wird besser ,aber nie wieder heil......heisst es in einem Lied......ich glaub von "Rosenstolz". Ich kann mir auch kaum noch Medis leisten...das heisst ich gehe auch fast nie zum Arzt..ausser im äussersten Notfall..klar mittlerweile hab ich die Zuzahlungsbefreiung aber um die zu kriegen musste ich erst mal 70 euro abdrücken. Hätte ich auch nicht gemacht wenn meine Betreuerin nicht einfach diesen betrag an dei Krankenkasse überwiesen hätte. Wohl um mir den Wind aus den Segeln zu nehmen ich könne nicht zum Arzt weil ich nicht befreit wäre:O))))) Ja das ist echt so..darum geht es in der Realität die Leute "leiden" aber es war ja schon immer einfach die Augen vor dem Leid zuzumachen als es zu lindern. Warum auch? Solang es einen nicht selbst betrifft...... Ich habe einfach zu viel "Leid" gesehen bei anderen und bei mir selbst..ich könnte die Wände vor Wut hochgehen.... Ja wir werden echt noch viel Spaß haben:O((((((Mir ist jetzt schon schlecht.. Lg MOMO |
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#4 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hi Momo,
was ist das? Bist mit deinen Beiträge die Erste, die den Status Fortgeschrittene bekommen hat, 2 Sternchen und ein Gesicht. Ich hoffe, du fühlst dich geehrt und nicht durch die Clown-Maske ertappt. Sie kommt doch gut, nicht wahr? Wie heißt es, dass unter dem Clowngesicht oft viel Traurigkeit ist und doch gilt es zu lachen. Nun, wo uns auch nicht zum Lachen ist, sollte doch noch schwarzer Humor möglich sein. Ganz und gar nicht witzig (oder doch :wink fand ich deine Idee der Betreuungsassistentin. Im Grunde sogar eine gute Idee. Natürlich nicht bei deiner Betreuerin, die wird sich `bedanken´. Aber wo du noch ´ne Einnahmequelle suchst... Wie gesagt, werden die Betreuer händeringend nach preiswerten Hilfen Ausschau halten, um für die Betreuten dringend notwendige Leistungen zu organisieren, wie z. B. Einkauf von Lebensmitteln oder Kleidung, hauswirtschaftliche Versorgung, Botengänge u. dgl. Mitunter geht es über die Nachbarschaft. Doch alte Leute sind, wie letztens erlebt, sehr skeptisch. Obwohl die Hilfe im Nebenhaus wohnt und ich ihren Namen dem Rentnerehepaar mitgeteilt hatte, hätte ich dabei sein müssen, als sie sich vorgestellt hat, um für das Ehepaar, beide über 80, die Balkonfenster zu putzen. Doch manchmal ist es recht beschwerlich, bei knappen Mitteln, Hilfe zu organisieren. Geh mal der Idee nach. Vielleicht findet sich ja was. Viel Erfolg. HzL ist die Hilfe zum Lebensunterhalt, auch Stütze genannt. Früher mal Sache des Sozialamtes, doch in Zeiten von Hartz und ALG II vorrangig Aufgabe der ARGE (Arbeitsgemeinschaft für Arbeit) und AA (Agentur für Arbeit) oder BA (Bundesanstalt für Arbeit, sofern die noch tätig ist). Jedenfalls sind die Abkürzungen vielsagend. Wer also nicht mal mehr 3 Stunden am Tag was leisten kann (im Sinne des Bruttosozialprodukts natürlich), aber noch nicht als erwerbsunfähig vom Rententräger anerkannt ist, bekommt dann HzL. Wer aber schon ausgemustert ist, also Erwerbsunfähigkeitsrente bezieht, und dessen Rente geringer als Sozialhilfesatz von 345 Euro plus Wohnkosten, der bekam dann ergänzend GSiL, Leistungen der Grundsicherung von der Kommune. Sollte mal etwas mehr sein als HzL, aber mit der pauschalen Erhöhung der HzL für alle Eventualitäten (also keine Einzelbeihilfen für Kühlschrank, Waschmaschine oder dgl. wenn diese mal defekt sind), hat sich die GSiL praktisch erledigt. Taucht aber hier und da noch auf Bescheiden auf, der Form halber. Alles klar? Ein kleiner Unterschied zwischen HzL und GSiL besteht m.E. noch hinsichtlich des Regresses auf Angehörige. Bei Hilfen zum Lebensunterhalt, also Sozialhilfe werden Angehörige eher aufgefordert, ihre Vermögenssituation bekannt zu geben, in wie weit sie in der Lage sind, Unterhalt zu leisten oder der Kommune zu erstatten. In diesem Sinne Alles Gute und lass dir den Clown ein Zeichen sein :wink:. Heinz |
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#5 |
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"Betreuerschreck"
Registriert seit: 24.09.2004
Beiträge: 3,058
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HI Heinz
Nee echt als einzigste zwei Sternchen:O)))Whoww nun das ich mit meinem Beiträgen im oberen Bereich der Aufrufe liege hab ich schon gesehen:O)))Nun der clown ist ja von mir,hab ja entdeckt das mann hier avantare hochladen kann.Und wie du schon schreibst ein Clown ist ein sehr gutes Symbol.Ich kann mich damit auch gut idetifizieren. Lachen musste ich bei deinem Satz "aber nicht bei deiner Betreuerin.die wird sich bedanken".... Na warum eigentlich nicht:O))))) So jetzt bin ich mal wieder schlauer geworden.Wer soll denn da noch durchblicken? Nur wer bezahlt dann die zusätzlichen Leistungen für die Leute..vor allem dann wenn die Leute es selber nicht können? Lg MOMO |
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#6 |
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Gast
Beiträge: n/a
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Hallo Momo,
hatte auch schon die Vermutung, dass das Bild von dir ist, fand aber im Profil keine Möglichkeit, selbst das Avatar zu gestalten. Wie hast du es geladen und platziert? Auf die bezahlbare Dienstleistung bin ich nur indirekt eingegangen, von wegen: haben das Nachsehen, sofern nicht Regresspflicht droht. Die Betreuer werden, um von ihrer Arbeit leben zu können (ist als selbständiger Beruf ja noch gewollt, wer weiß wie lange...) , müssen die zusehen, dass sie möglichst ausreichenend Betreuungen haben und mit der Arbeit und der Zeit hinkommen. Heißt, dass sie auch Vergütung dort beantragen, wo sie zwischenzeitlich mal nicht entsprechende Leistung erbracht haben, z.B. bei Heimbewohnern, die umsorgt sind und deren Probleme vom Heimpersonal hinreichend gemanagt werden. Dafür sollen dann die BetreuerInnen dort Zeit aufbringen können, wo sie keine entsprechende Vergütung bekommen. Ist also eine Mischkalkulation. Es wird gewiss zu Engpässen kommen und manche/r Betreute/r wird sich fragen, wozu habe ich eine Betreuung, wenn ich mich doch selbst um meine Belange kümmern muss und effektiver regeln kann, als sich auf den/die BetreuerIn zu verlassen. Und wenn es dann darum geht, das die Betreuung aufgehoben wird, werden die persönlichen Schwächen der Betreuten herausgehoben, damit die Betreuung weiterhin bestehen bleibt. Denn andererseits gibt es reichlich Personen, die dringend der Betreuung bedürfen. Unter diesem Aspekt könnten viele Betreuungen aufgehoben werden. Doch leider gibt es Anweisungen, dass nicht mehr so leicht Betreuungen eingerichtet werden sollen. In manchen Städten sollen BetreuerInnen nicht mehr als 30 Personen betreuen dürfen. Da klammern sich natürlich die Berufsbetreuer an den Betreuungen, die sie haben. Gesetzt den Fall von 30 Betreuungen von durchschnittlich 3 Stunden im Monat (da für manche Betreute auch nur 2 oder 2 1/2 Stunden im Monat vergütet werden) bei einer Qualifikation mit entsprechendem Hochschulabschluss also 37,93 Euro die Stunde, beträgt der monatliche Verdienst 3413,70 Euro. Die Mehrwertsteuer habe ich weggelassen, da sie eh abgeführt werden muss. Bei durchschnittlich 4 Stunden sind es 4551,60 Euro. Wer keinen Hochschulabschluss hat, erhält nur 28,88 Euro oder 23,28 Euro, aber diese Betreuer soll es nach Ansicht der Berufsverbände zukünftig nicht mehr geben. Statt dessen sollen die Betreuer sich ähnlich der Heimen und Ärzte registrieren, zertifizieren und qualifizieren lassen, was doppelt kostet, da man in der Zeit nichts verdient und alles auch noch selbst bezahlen muss. Heißt, von den 4000 Euro im Monat im Schnitt hat der Selbständig alle Lebenshaltungskosten, wie aber auch beruflichen Kosten (Steuer, Versicherung, Fortbildung, Equipement u.dgl. ) zu finanzieren. Angesichts des Heeres von Arbeitslosen, Einkommensschwachen oder von Kündigung Bedrohten gewiss immer noch tröstlich, und dennoch wird manche/r, vor allem wenn alleiniger Ernährer einer Familie sich überleben, ob er den Job unter diesen Umständen noch durchziehen kann. Wenn es denn Alternativen gäbe..... Wie gesagt das Ganze bei 30 Betreuungen. Bei 60 oder mehr Betreuungen sieht es in der Kasse schon besser aus. Ob aber auch für die Betreuten? Ich vermute, dass zukünftig die BetreuerInnen ähnlich wie die Ärzte auch, mit dem Betreuten private Leistungsverträge abschließen werden. Besondere Leistungen wie Einkauf, Fahrten zu den Ärzten oder dergleichen, die nicht durch andere Personen erbracht werden können, müssen wie besondere Untersuchung (grauer Star oder dgl. ) zusätzlich vergütet werden. Und der/die Mittellose hat das Nachsehen und hofft auf Mitgefühl und Barmherzigkeit. Oder wenn das Budget erschöpft ist, (wie bei den Ärzten und Kliniken zum Jahresende, wird die Praxis geschlossen. Immer noch billiger, nichts zuverdienen und Kosten zu sparen, als für lau zu arbeiten und dafür noch Abgaben und Aufwand aus eigener Tasche zu leisten. Soviel zu deiner kurzen Frage, wer soll das bezahlen, wer hat so viel Pinke, Pinke, wer hat `zu´ viel Geld. Gruß Heinz |
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#7 |
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"Betreuerschreck"
Registriert seit: 24.09.2004
Beiträge: 3,058
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Hi Heinz
Nun das mit dem Avantar ist doch ganz einfach:O))Einfach unter Profil das entsprechende BIld hochladen..... Selbst erstellen musst du es aber in einem Bildprogramm oder halt ein fertiges BIld nehmen..... Nun hört sich auf den ersten Blick viel an was du da an Verdienst aufgestellt hast. Aber klar da kommt ja dann noch ne Menge an Kosten ab. Ich habe auch versucht beim letzten Termin anzuregen meine Betreuung aufheben zu lassen..nicht weil ich soo gut alleine klarkomme..sondern weil es ja so kriselt...... Aber dafür war sie nicht..... Nun mann kann es auch so sehen das es ihr nicht egal ist was aus mir wird.oder eben andersrum... Puh......ich weiß auch nicht was werden soll.... LG MOMO |
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