Dies ist ein Beitrag zum Thema Neuling im Unterforum Forum für Angehörige und betreute Menschen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Hallo,
wir befassen uns erst seit kurzem mit dem Thema Betreuung im gesetzlichen Sinne und es würde mich freuen wenn ...
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#1 |
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Ich bin neu hier
Registriert seit: 16.09.2014
Beiträge: 3
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Hallo,
wir befassen uns erst seit kurzem mit dem Thema Betreuung im gesetzlichen Sinne und es würde mich freuen wenn uns jemand ein paar Ratschläge geben könnte. Meine Mutter lebt noch vor 6 Monaten bei meinem Vater. Diese ist 80 Jahre Jung und leidet an Parkinson und leichte Demenz. Sie hat Tage an denen Sie Super Fit ist, auch Mental, aber immer häufiger auch Tage an denen Sie Schwierigkeiten mit der Orientierung hat. Mein Vater lebt derzeit alleine. Als wir meine Mutter zu uns holten besprachen wir auch innerhalb der gesamten Familie das wir am besten ein größeres Haus kaufen um alle Gemeinsam zu wohnen auch weil wir fast 2 Stunden Autofahrt von einander getrennt leben. Meine Mutter soll Ihren letzten Jahre mit der Familie verbringen und auch dort gepflegt werden. Sie hat im Augenblick Pflegestufe 1 und wir haben die 2 beantragt auch um meine Frau etwas zu entlasten. Nun zum Tatbestand. Ich und meine Frau haben ein großes Haus gekauft welches wir sanieren und auch altersgerecht umbauen. Meine Eltern wollen uns auch finanziell bei der Umsetzung unterstützen und dazu Ihr kleines Haus verkaufen. Etwa die hälfe des Erlöses sollte dem neuem Haus zukommen bei dem Sie auch ein lebenslanges Wohnrecht haben. Dies entspricht in etwa 15% der gesamten Investition der neue Immobilie. Nun waren meine Eltern bei der Bank um eine Zwischenfinanzierung zu tätigen. Die Bank sieht darin kein Problem aber der Berater meinte das wohl ein Notar bei der Grundschuldeintragung die Unterschrift meiner Mutter wohl nicht mehr aktzeptieren würde. Da waren wir schon geschockt weil wir zumindest der Meinung waren das meine Mutter, obwohl nicht mehr die jüngste, durchaus sehr gut versteht was wir im Augenblick machen. Natürlich war das jetzt die Meinung eines Bank Beraters aber es hat uns die Augen geöffnet das hier wohl ein Problem existiert. Wie verhalten wir uns jetzt richtig ? Sollen wir zum Notar gehen und sehen was passiert oder was er sagt ? Was wäre den jetzt die richtige Vorgehensweise. Vor einem Jahr hatte uns meine Mutter eine Vorsorgevollmacht unterzeichnet aber ohne Notar. Damals eigentlich nur weil die Sozialstation die meine Mutter mitbetreut es empfohlen hatte und die Ärzte oder auch AOK das immer problemlos aktzeptiert haben. Über ein paar Denkanstösse würde ich mich freuen. lg eco |
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#2 |
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Ich bin neu hier
Registriert seit: 16.09.2014
Beiträge: 3
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Hallo,
es war uns nun doch möglich beim Notar eine Vorsorgevollmacht für meine Mutter zu erstellen. Somit hat sich zumindest das Thema einer gesetzlichen Betreuung erst mal erledigt. Wollte nur ein kurzes Feedback zu unserer Situation geben. Mfg eco |
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