Dies ist ein Beitrag zum Thema Konto einer dementen Betreuten im Unterforum Forum für Angehörige und betreute Menschen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Ich habe eine 87jährige in Betreuung, die in einem Heim lebt und mittlerweile ziemliche Demenzerscheinungen zeigt. Sie hat ein Konto ...
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#1 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 25.07.2010
Ort: Kreis Altenkirchen
Beiträge: 145
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Ich habe eine 87jährige in Betreuung, die in einem Heim lebt und mittlerweile ziemliche Demenzerscheinungen zeigt. Sie hat ein Konto bei der Commerzbank, die bei monatlichen Zahlungseingängen unter 1.000 Euro 8 Euro Kontoführungsgebühr berechnet. Guthabenstand ist derzeit ca. 1.450 Euro. Nun habe ich schon mehrfach versucht, meine Betreute davon zu überzeugen, dass es besser wäre, wenn ihr Geld auf das Taschengeldkonto des Heimes übertragen würde, aber sie will ihr "Mamakonto" behalten, und das Heim ginge das nichts an. Wie ist eure Meinung dazu?
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#2 |
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Gesperrt
Registriert seit: 22.08.2005
Ort: Darmstadt
Beiträge: 14,097
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Für dich könnte ein Konto ausserhalb vom Heimkonto nutzbarer sein für Überweisungen.
Die Dame ist 87 und falls vom Konto sonst nichts abgeht..... bei 1450 Euro Guthaben reicht das geld sehr lange für die Kontogebühr. Kannst du sie nicht davon überzeugen dass sie sich selbst etwas gönnt? |
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#3 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 25.07.2010
Ort: Kreis Altenkirchen
Beiträge: 145
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nein, Michaela, "esch han alles" sagt sie mir immer im schönsten Westerwälder Platt.
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#4 |
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Gesperrt
Registriert seit: 22.08.2005
Ort: Darmstadt
Beiträge: 14,097
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Mh, vielleicht isses wurschtig oder unüberlegt
aber ich würde spontan mal sagen: dann lasse ihr ihren Willen. Einen Wahnsinnsnachteil sehe ich irgendwie damit nicht für sie.
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