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Anregung Betreuung - hier angebracht?

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Es geht um meine Eltern, beide über 70, Vater Pflegegrad 3, Tendenz zu PG 4, Mutter PG 2, Vater: bereits ...


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Alt 23.11.2021, 22:09   #1
Einsteiger
 
Registriert seit: 23.11.2021
Beiträge: 10
Frage Anregung Betreuung - hier angebracht?

Es geht um meine Eltern, beide über 70, Vater Pflegegrad 3, Tendenz zu PG 4, Mutter PG 2, Vater: bereits Diagnose Demenz, Mutter: Termin beim Neurologen ist im Januar, wohl auch Demenz, sie will es aber nicht wahrhaben, GdB bei der Mutter bereits u.a. auch wg. "verminderter Hirnleistung", sonst beide körperliche Gebrechen, beide hoher GdB mit Mz. G und B.
Meine Frau ist als Pflegeperson eingetragen und wir alle vier wohnen in einem Haus in getrennte nHaushalten.
Die Pfelgegrade hatte ich, meist aufgrund der Fragebögen im Internet beantragt und beim Vater wurde dieser innerhalb von 18 Monaten von 1 auf hohe 3 erhöht.
Meine Einschätzung und die Punkte dafür hatte ich immer recht gut eingeschätzt (aktuell 66, ich kam auf 60-70), folglich behaupte ich mal in diesem Bereich zumindest ein gewisses Gespür zu haben.

Hier geht es aber um die Betreuung: ich bin der Meinung, dass beide eine bräuchten, die entsprechende Anregung zur Bestellung eines Betreuers liegt hier neben nur und müsste nur noch zum Betreuungsgericht geschickt werden.
Problem ist natülrlich: wenn ich total falsch liege, ist sicher das Vertrauensverhältnis in der Familie dahin, da beide in keiner Weise einsehen, dass sie eine Betreuung brauchen, in ihren Augen eine "Entmündigung". Entmündigung gibt es nicht mehr, das ist mir klar, nur sehe ich bei beiden doch Einschränkungen in der Geschäftsfähigkeit, die Konsequenzen von Unterschriften sidn ihnen nicht bewusst etc..
Ich habe einige Dinge seit 2 Jahren protokolliert und kann diise hier auf Anfrage gerne als Beispiel zeigen.

Frage: wie geht es nach der Anregung zur Bestellung eines Betreuers weiter?
Kommt es zu einem Gespräch bei Gericht, zunächst mit mir als Anregenden?
Das wäre mir lieber als gleich die Betreuuung einzuleiten, dann könnte ich die Anregung noch zurückziehen.

Aktuell bin ich gerade jetzt wieder auf dieses Thema gekommen, weil ich neulich für meine Mutter bei einer Behörde angerufen habe und mich die Dame dort gefragt hat, ob ich einen Betreuerschein habe, auch für die Mitarbeiterin dort hat es sich so dargestellt, dass meine Mutter in diesem Punkt - und in viele anderen auch - nicht mehr zurecht kommt: Bescheide, Briefe etc. werden nicht mehr verstanden, bei beiden. Wichtige Briefe werden abgelegt, während offensichtliiche Werbung doch so wichtig sei.

Ist Eile geboten? Ich habe etwas Angst, dass wieder eine Unterschrift unter etwas gesetzt wird, über dessen Konsequenzen sich beide nicht klar sind (Geld weg, Haus weg, Vertrag am Telefon, Haustürgeschäfte, Spam-Anrufe, etc.)
wth-2021 ist offline  
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Alt 24.11.2021, 01:14   #2
Forums-Geselle
 
Registriert seit: 14.12.2010
Ort: Bayern
Beiträge: 225
Standard

Zitat:
Zitat von wth-2021 Beitrag anzeigen

Frage: wie geht es nach der Anregung zur Bestellung eines Betreuers weiter?
Kommt es zu einem Gespräch bei Gericht, zunächst mit mir als Anregenden?
Das wäre mir lieber als gleich die Betreuuung einzuleiten, dann könnte ich die Anregung noch zurückziehen.
Hallo,

es wird nach der Anregung der Betreuung von der zuständigen Behörde (Betreuungsstelle im Landratsamt) geprüft, ob die Betreuung notwendig ist, aber auch, ob Angehörige da sind, die sich dazu bereit erklären würden und auch geeignet sind (z. B. in Bezug auf Interessenskollisionen). Von daher, solltest Du als nächster Angehöriger als als erster gefragt werden. Du kannst dann die Betreuung für deine Eltern übernehmen, sofern die Behörde keine berechtigten Einwände hat.
Ich gehe davon aus, es gibt weder Vorsorgevollmacht noch Betreuungsvollmacht für Dich?

Ich hoffe das hilft Dir etwas weiter.

Schönen Abend,

Gruß Tanja
3malmami ist offline  
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Alt 24.11.2021, 06:51   #3
Einsteiger
 
Registriert seit: 23.11.2021
Beiträge: 10
Standard

Hallo,

danke für Deine Antwort.
Bei der Google Suche habe ich zum Thema Betreuung tatsächlich auch das LRA als Ansprechpartner gefunden, ich war auch schon am Überlegen, das Sozialamt, das ja auch dort angesiedelt ist, zu kontaktieren.

Die Eltern wohnen seit 2 Jahren nicht mehr in einer Wohnung, sondern in ihren alten Geschäftsräumen, die im Erdgeschoss sind.
Ein Bekannter und auch ein Kommentar in einem Pflegegutachten haben mich aufmerken lassen: normal ist das nicht.
Man hat von der Straße aus Einsicht in ihr "Zimmer", da laufen dann Menschen in Unterwäsche herum, ich habe es diese Woche erst selbst gesehen, den Vorhand zuzumachen, vergessen sie oft.
Sie wohnen nun inmitten der Gewerbemöbel, Bekleidung und Pflegemittel liegen auf Tischen und Regalen herum, einen Kleiderschrank gibt es nicht, das Zentrum ihres Aufenthalts ist ihr Doppelbett, in dem sie, vor allem die Mutter ca. 18 Stunden am Tag verbringen. Selbst wenn Besuch kommt, wird dieser "im Liegen" empfangen. Beide sind nicht bettlägerig, jedoch simuliert die Mutter oft Atembeschwerden, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Komischerweise schafft sie den Weg zum Bäcker ohne Beschwerden, aber im Haus schnauft sie wie wie verrückt und ich habe schon oft angeboten, einen RTW zu rufen. Das ist nun wirklich eine Verhaltsnauffälligkeit.
Wenn man 50 Jahre ein Geschäft mit Kunden hatte, ist es schon sehr verwunderlich, dass es NULL soziale Kontakte gibt: keiner besucht sie, keiner ruft an. Auch das habe ich angesprochen, dann haben sie Bekannte angerufen, die sie zu Weihnachten besuchen werden.
Der Besuch wird im Prinzip immer "bezahlt", gestern haben wir nach der Einkaufsliste für fast 200 Euro Lebensmittel gekauft.
Ich frage mich, wo der Besuch sich aufhalten will, es gibt ja kein Wohnzimmer, nur ein Gästezimmer, wo sie übernachten können.

Der Hausarzt wurde seit August 30 Mal angerufen, zur Apotheke geht es teils 2-3 Mal pro Woche, koordiniert oder länger geplant (Medikamente vielleicht nur 1x im Monat abholen) wird vernein, das mag der Hausarzt nicht. Auffallend oft (mehrmals im Jahr) sind Zahnarzt- und Augenarzttermine angesetzt, wo man sich dann auch IGEL-Leistungen aufdringen lässt.
Trotz teilweiser Insulinpflicht (Vater) wird Diabeates ohne Facharzt (nur Hausarzt und Pflegedienst) behandelt, eine Anregung zum Besuch eines Diabetologen durch mich ist im Sand verlaufen.

Mutter: hat alleine im Jahr 2020 mehrere zweifelhafte Unterschriften geleistet: ein Ferienwohnungsbesucher hat ihr eine Wohnungsgeberbestätigung vorgelegt, da die Gäste nun länger hier bleiben wollen. Dass sie damit einen mdl. Mietvertrag mit zusätzlichen Kosten eingeht, konnte ich ihr nur nachträglich mitteilen.
Weiterhin wurde an "Pelzaufkäufer" Gold verkauft, die Pelze sind immer noch da. Sei haben 3-500 Euro bekommen für Gold im Wert von 1-2.000 Euro, darunter u.a. ein Goldbarren 20 gr (aktuell Euro >1.200). Meine Frau und ich haben Anzeige bei der Polizei erstatter, meine Mutter hat nicht verstanden, dass es sich um Betrug handelt, denn die Pelze wurden nie abgeholt oder bezahlt und die "Schmuckhändlerin", wie sie immer noch meinen ist verschwunden, Geld und Gold weg.
Ende 2002 wurde eine Unterschrift unter einen Vorvertrag für den Verkauf eines Gartens gelseitet. Erst nach Monaten habe ich gesehen, das darin ein Durchgangsrecht durch unser Grundstück vorgeshen ist. Der "Käufer" hatte einen Helfer vorbeigeschickt und dern Vorvertrag als "Haustürgeschäft" untergejubelt, die Unterschrift solle sofort erfolgen.
Da der Garten nicht verkauft wurde, war der Vorvertrag hinfällig.

Zu alle dem kommen Wahnvorstellungen: Wochentage werden bei der Mutter nicht mehr erkannt, zum Hausarzt soll man am Freitag nachmittag für ein Rezept (mehrmals geschehen), Hausarzt auf dem Land hat da natürlich zu.

Ich arbeite eh schon seit 2 Jahren daheim, seit Corona zu nahezu 100%. Meine Frau kocht für die beiden, sie wird dann oft gefragt, wo ich sei, und sie denken ich sei arbeitslos und würde gar nicht arbeiten. Ich arbeite zwar Teilzeit, aber immern noch 80%.

Arzttermine: wir haben ausgemacht, dass ich sie nachmittags gerne fahren kann, sie verstehen nicht, dass ich arbeite und Termine werden von Ärzten immer mitten am Vormittag "vorgegeben", der Artzt wolle es ja so, teilweise habe ich solche Termine dann selbst wieder abgesagt.

Versicherungen für das Gewerbe bestanden auch 1-2 Jahre nach Abmeldung noch, ich habe dann angeregt, solche Versicherungen zu kündigen, auch hier hat der Versicherungsvertreter sie Situation wohl ausgenutzt.

Nur ein paar Beispiele, bald mehr...
wth-2021 ist offline  
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Alt 24.11.2021, 06:55   #4
Einsteiger
 
Registriert seit: 23.11.2021
Beiträge: 10
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Jemand wollte ihre Ferienwohnung kaufen, dies läuft nun seit einem Jahr (1. Gespräch dazu war im November 2020).
Nun hat dieser "Interessent", angeblich Top-Unternehmer, wie er meinen Eltern vorspiegelt, bei seiner Bank angefragt, aber keinen Kredit erhalten (Ausrufezeichen bei mir). Angeblich hat er nun eine weitere Arbeit aufgenommen, um eine Finanzierung zu erhalten. Meine Eltern glauben immer noch daran, mir glauben sie nicht.
Um es zu sagen: es handelt sich beim "Käufer" um den Mieter.

Inzwischen habe ich bereits 2 Mahnungen vom Pflegedienst gesehen, "es wurde vergessen, diese zu bezahlen".
wth-2021 ist offline  
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Alt 24.11.2021, 08:08   #5
Einsteiger
 
Registriert seit: 15.02.2021
Ort: Berlin
Beiträge: 16
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kann es eher sein das es sich hierbei um einen Versuch
handeldt die aus den Räumen zu bekommen ?

MfG
P
Peter1971 ist offline  
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Alt 24.11.2021, 08:50   #6
Admin/ Berufsbetreuerin, Dipl.Pädagogin,
 
Benutzerbild von michaela mohr
 
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Guten Morgen wth-2021. Dein Beitrag wirft schon gleich einige Fragen auf z.B. zur Wohnsituation. Du gibst an in einem gemeinsamen Haus zu wohnen, dann wieder wohnen die Eltern in ehemaligen Geschäftsräumen? Deine Frau ist als Pflegeperson eingetragen (Pflege bedeutet verlässliche Sorge um die Gesundheit) aber scheinbar funkioniert auch diese nicht wirklch zuverlässig. Ein Pflegediest scheint gleichfalls involviert?
Alte Menschen laufen in ihrer Wohnung in Unterwäsche herum? Na und?

Keine Kontakte zu anderen? Ebenfalls na und? Kontakte sind nicht das Mass aller Dinge und wer vielleicht jahrelang im Einzelhandel tätig war will endlich mal seine Ruhe vor anderen haben.
Das kann man so oder so sehen.
Was du wegen der Finanzen schreibst halte ich allerdings für bedenklich.
Egal jetzt.

In der geschilderten Situation kann es auf keinen Fall schaden wenn ein unvoreingenommener Dritter, Vierter usw. mal von aussen einen Blick auf das gesamte Konstrukt wirft.
Du musst nicht jetzt sofort eine Betreuungsanregung abgeben aber du könntest z.B. die Betreuungsstelle um einen Besuch bei deinen Eltern bitten zur (objektiven) Einschätzung der Situation. Das ist unverbindlich und für dich sicher hilfreich.

Ausserdem, neben den Tips von 3malmami, würde ich dir auf jeden Fall zum Einsatz eines Berufsbetreuers raten und der Nicht-Übernahme als Angehöriger sollte die Betreuung eingerichtet werden. Damit bist du als Sohn beim evtl. kommenden Ärger "aussen" vor. Das war dann halt eine Entscheidung vom Amt/Gericht. Dagegen kann dann gerne gewütet werden.
__________________
diese kommunikation wurde im rahmen der überwachungsgesetze auf ihre kosten dauerhaft gespeichert und wird jederzeit weltweit gegen sie verwendet werden. danke für ihre kooperation.
michaela mohr ist offline  
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Alt 24.11.2021, 09:42   #7
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Die Gesundheit aller - Eltern und unsere - geht vor alles.
Das heißt: es wird auf einen Berufs-Betreuer hinauslaufen und der wird wohl ein Pflegeheim empfehlen, so ist mir es wohl gerade bewusst geworden.


Kontakte: sie wollen ja, aber sie meinen, sie müssen Menschen dafür bezahlen, mit ihnen Zeit zu verbringen.
Ich hatte Tagespflege, 1-2 Mal die Woche angeregt: wollen sie nicht, da müssten sie ja früh um 7 aufstehen, duschen und anziehen.
Ich sehe eine Verwahrlosung hinsichtlich der Wohnsituation, der sozialen Kontakte und der persönlichen Pflege, für Betreuuung mag das erstmal egal sein, spielt aber in das ganze Verhalten mit rein.


Wohnsituation: Wohn-/Geschäftshaus - EG: Geschäft, 1. OG: Whg., aber Stufen, 2. OG: Whg. meine Frau und ich.


Edit: "gewütet werden" war wohl auf meine Eltern bezogen, nicht auf mich. Ich kann mit dem Betreuer ja Kontakt halten.

Geändert von wth-2021 (24.11.2021 um 10:12 Uhr)
wth-2021 ist offline  
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Alt 24.11.2021, 10:24   #8
Admin/ Berufsbetreuerin, Dipl.Pädagogin,
 
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Zitat:
und der wird wohl ein Pflegeheim empfehlen, so ist mir es wohl gerade bewusst geworden.
Gute Güte, wie kommst du denn auf die Idee?
Wenn irgendwann das Leben leicht aus dem Ruder läuft (wenn überhaupt) dann gibt es doch noch eine Menge mehr Möglichkeiten wie gleich ins Heim zu sollen/müssen.

So arbeiten Berufsbetreuer nicht.
Da wird erst mal genau hingeschaut was an der häuslichen Situation, wie, verbessert werden könnte damit es wieder zu Hause klappen kann. Falls das der Wunsch der Betreuten sein sollte.

Zitat:
Edit: "gewütet werden" war wohl auf meine Eltern bezogen, nicht auf mich. Ich kann mit dem Betreuer ja Kontakt halten.
Nochmal ohweh Natürlich sind damit deine Eltern gemeint.

In einem neutralen Berufsbetreuer haben sie dann den (idealen) "Feind von aussen" und dazu bzw. dafür behalten sie dann den netten Sohn den sie kennen und lieben.

Mit einem evtl. Berufsbetreuer gut zusammenzuarbeiten als Angehöriger ist natürlich immer wünschenswert. Auch das kannst du erst mal in Ruhe mit der Betreuungsbehörde bespechen. Die werden dir das mit Sicherheit bestätigen.
__________________
diese kommunikation wurde im rahmen der überwachungsgesetze auf ihre kosten dauerhaft gespeichert und wird jederzeit weltweit gegen sie verwendet werden. danke für ihre kooperation.
michaela mohr ist offline  
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Alt 24.11.2021, 10:51   #9
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Könnten die Räume im EG denn so umgebaut bzw. gestaltet werden, dass sie nicht zwischen Putzmittel stehen müssen?
Die Pflegekasse finanziert bzw. bezuschusst Umbaumaßnahmen auch.



Zwischen der aktuellen Situation und einem Pflegeheim ist ja noch sehr viel Handlungsspielraum. Ein Berufsbetreuer handelt immer zum Wohle des Betreuten und schaut, was der Betreute möchte. Wenn dies dann auch umsetzbar ist: TOP.
aprilapril ist offline  
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Alt 24.11.2021, 12:58   #10
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Beiträge: 10
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Zitat:
Zitat von aprilapril Beitrag anzeigen
Könnten die Räume im EG denn so umgebaut bzw. gestaltet werden, dass sie nicht zwischen Putzmittel stehen müssen?
Die Pflegekasse finanziert bzw. bezuschusst Umbaumaßnahmen auch.
Viele Stufen, das ist ein Problem, außerdem wäre ein Umbau auf Wohnraum kontraproduktiv, wenn man es bei einem Verkauf wieder als Geschäft nutzen wollte.

Zitat:
Zitat von aprilapril Beitrag anzeigen
Zwischen der aktuellen Situation und einem Pflegeheim ist ja noch sehr viel Handlungsspielraum. Ein Berufsbetreuer handelt immer zum Wohle des Betreuten und schaut, was der Betreute möchte. Wenn dies dann auch umsetzbar ist: TOP.

Pflegeheim war auch eben eine PAnik-Reaktion.
Ich denke, eigenständig Medikamente, Essen etc. geht noch.
wth-2021 ist offline  
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