Dies ist ein Beitrag zum Thema Unzuverlässiger Betreuer - was tun? im Unterforum Forum für Angehörige und betreute Menschen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Hallo
Ich bin zwar erst seit heute hier Registriert, bin aber jetzt schon schockiert von einigen Antworten hier.
Besonders die ...
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#11 |
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Forums-Azubi
Registriert seit: 21.01.2009
Ort: Hamburg
Beiträge: 53
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Hallo
Ich bin zwar erst seit heute hier Registriert, bin aber jetzt schon schockiert von einigen Antworten hier. Besonders die von MurphysLaw. Hier gibt es jemanden der Hilfe sucht. Sind denn solch niederschmetternden Antworten wirklich nötig? Vor allem ohne zu Hinterfragen.
Dazu gehören für mich auch die finanzielle Situation der Mutter darzulegen. Für Angehörige mit diesen Problem, wird doch nur künstlich eine psychische Problemsituation geschaffen. Und für mich hörte es sich nicht so an, als ob der Threadersteller nicht an einer, guten Lösung für alle, mitwirken möchte. |
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#12 |
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Forums-Azubi
Registriert seit: 26.02.2008
Beiträge: 48
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#13 |
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"Nervensäge" vom Dienst
Registriert seit: 08.12.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1,068
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Hallo Geldsucher,
als ich deine besondere Erwähnung meiner Person entdeckte musste ich doch ein wenig schmunzeln, dann war ich aber doch irritiert. Ist es tatsächlich so abwegig, wenn die Mutter im Heim gepflegt wird und 3 ERWACHSENE Kinder noch im Hause leben und diese nun u.a. Geld für Heizöl von ihrer Mutter begehren (über den Betreuer), sie nach auf die Möglichkeit einer Mietzahlung zu fragen? Ich habe ganz bewusst weitere Antworten nach onkelchens Erklärung vermieden, aber wenn du mich herausfordern magst, gehe ich auch gerne weiter. Ein Auszubildener kann beispielsweise BAB oder Bafög beantragen und beziehen. Geht dieses nicht, gibts noch Wohngeld (auch wenn man im elterlichen Haus lebt, dann aber natürlich mit Mietvertrag!) und liegt das Einkommen unter Hartz4 Satz, können noch aufstockende Leistungen beantragt werden. Die psychisch kranke Schwester kann auch diverse staatliche Einnahmenquellen anzapfen. Über den oder die 3te wird gar nix gesagt, da könnten weitläufige Spekulationen aufkommen. Selbst wenn man grosszügig 210 € reine Nebenkosten ansetzt, wären das 70 € für jeden der 3. Nun erzähle du mir, dass das nicht möglich ist! Halte dir nochmal vor Augen, dass es sich um Verbrauchsgüter handelt! Und zwar solche, die nur von den 3 Kindern in Anspruch genommen werden. Okay, bei den Instandhaltungskosten müsste man genauer hinsehen. Tut mir leid, mein Verständnis ist da wirklich zu Ende. Wie machen das denn all die anderen Auszubildenen, Studenten und Kranke ohne die Möglichkeit, daheim mietfrei leben zu können? Irgendwann muss es auch mal gut sein und mein Eindruck war zum Zeitpunkt, als ich nach Mietzahlungen fragte, dass der Fragesteller es möglichst günstig haben wollte und es als selbstverständlich ansah, dass die kranke Mutter die Kosten weiterhin trägt. Dies hat sich insofern relativiert, als das onkelchen für mich glaubhaft versicherte, ständig bemüht zu sein, finanziell unabhängig zu werden. MurphysLaw P.S.: Die, in meinen Augen, sauberste Lösung wäre, wenn alle 3 Kinder einen Mietvertrag mit ihrer Mutter respektive dem Betreuer abschlössen. Dann wären die "Fronten" eindeutig geklärt, ebenso wie sämtliche Pflichten und Rechte. Wäre natürlich nur dann sinnvoll, wenn, sofern gewünscht, das Haus damit gehalten würde und mit Rente und Mieteinnahmen das Pflegeheim der Mutter bezahlt werden könnte. |
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#14 |
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Gast
Beiträge: n/a
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@MurphysLaw
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