Dies ist ein Beitrag zum Thema Darlehen / Kredit / Sozialamt usw. im Unterforum Forum für Angehörige und betreute Menschen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Sozialamt:
Diese Familie hatte seit Kriegsende (bzw. auch davor) keinen Kontakt mit solchen Ämtern wahrgenommen. Lehnte dieses schon immer ab! ...
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#11 |
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Gesperrt
Registriert seit: 23.05.2023
Beiträge: 27
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Sozialamt:
Diese Familie hatte seit Kriegsende (bzw. auch davor) keinen Kontakt mit solchen Ämtern wahrgenommen. Lehnte dieses schon immer ab! Waren und sind deutsche Bürger der "alten Generation". Wenn es finanziell schwierig war, unterstütze sich die Familie untereinander. Bsp.: Vater jung schwerster Unfall, Mutter hat 2 Babys, Opa hatte TBC u. lange krank. Und wer hatte finanziell für gesamte Familie gesorgt: Oma ging in die Fabrik zum Arbeiten nach Stoppuhr - Fließbandarbeit / Akkordarbeit / sie gab den Arbeitstakt vor in Schichtarbeit! Familie lebt ihre persönliche Einstellung - hoffenlich wird sich dies nie stark ändern! Urgroßeltern, Großeltern und Eltern lebten vor, dass man sich auch "am eigenen Arsch" aus der Misere ziehen kann - man muss aber wollen und es versuchen! Tatsächlich sind diese das Gegenteil von "Freunde der Ämter". (von Arbeitsamt über Finanzamt bis Sozialamt usw.). Mein Arbeitsgebiet z.B. war wenige Jahre Deutsches Steuerrecht u. das Fianzamt war "Sparringspartner" Geändert von Sunlight (10.07.2023 um 13:24 Uhr) |
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#12 |
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Moderator
Registriert seit: 24.03.2005
Ort: Duisburg, Ruhrgebiet, NRW
Beiträge: 7,637
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„Der Ehrenamtliche sucht keine Familienberatung“. Dieser Satz, warum
In der 3. Person? zeigt nur, dass Sie keine Ahnung haben, was das eigentlich ist. Und wenn Sie in ihrer kleinen Selbstverwalter-Welt den „Staat“ nicht im Boot haben wollen, warum wurde dann eigentlich nicht mit Vorsorgevollmachten gearbeitet? Und nochmal: so heil scheint die Familienwelt ja doch nicht zu sein. Galt früher in der guten alten Zeit nicht das gesprochene Wort? So was wie einen Kreditvertrag und eine Hypothek (Achtung: Grundbuchamt!) braucht man doch gar nicht. So: für mich ist diese Diskussion fruchtlos, die gleichen sinnlosen Fragen werden nur wiederholt. Mein letzter Rat: einen bezifferten Antrag über das stellen, was vorausgeplant werden kann. Und wenn dann was Unplanmäßiges kommt, einen neuen Antrag stellen. Und: ich bin FACHMANN (ohne jegliche Gänsefüßchen, was ich im Übrigen als Beleidigung empfinde).
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Mit vielen Grüßen Horst Deinert Weitere Infos: https://www.lexikon-betreuungsrecht.de |
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#13 |
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Gesperrt
Registriert seit: 23.05.2023
Beiträge: 27
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Ich hoffe doch sehr, alles sachlich dargelegt zu haben und niemand im Forum persönlich angegiftet zu haben.
Ich hatte Herrn Horst nicht persönlich angesprochen. Es geht auch nicht um Familienpsychologie. Meine Fragen sind nicht mit gleichen Inhalten. Thema: So ganz doof ist die Familie nicht. Es gab eine Vorsorgevollmacht (mit allem was man "ankreuzen" kann) über viele Jahre. Vollmachtnehmer hatte diese "zurückgegeben" (wegen zukünftiger Arbeitsbelastung) über das AG mit Hinweis: es solle Betreuer bestellt werden (nach "vorheriger Beratung" des Vollmachtnehmers durch "Berufsbetreuer" - ein Bekannter von Vollmachtnehmer). Es wurde nicht beachtet, dass auch andere Möglichkeiten gegeben hätte. Nun ja - dieser Vollmachtnehmer schlug explizit dieses eine Kind dem AG als Betreuer vor. Dieses Kind wurde vorher nicht über die bereits "angelaufene Aktion informiert und auch kein Einverständnis vorab angefragt. Es war ein "Überraschungspaket" zum Geburtstag. Auch das Betreuungsamt und AG hatten dieses Kind überhaupt nicht rechtlich vorab informiert und involviert: Es lief frei nach dem Motto: "friss oder stirb". Hätte dieses Kind abgelehnt, wäre unklar wie dann weiterverfahren worden wäre. Es hätte ablehnen können - übernahm aber die ehrenamtliche Betreuung! (hat womöglich einen sehr freundlichen hilfsbereiten Charakter) Alles klar nun?? Betroffenen Familie kamen diese Ideen und lässt prüfen: - einstweilige Verfügung gegen EB und AG oder - einstweilige Anordnung gegen AG - oder über Landgericht Es wurde nunmehr von Familie beschlossen: eine unabhängige größere Fachanwaltskanzlei noch diese Woche zu beauftragen (Erstkontakt erfolgt) die sinnvollste und erfolgreichste gesetzliche Vorgehensweise "auszuloten" und zu "beschreiten". Da alle Versuche der Eigenrecherche und Zusammenarbeit mit EB und AG und schon BA, so ziemlich im Sande verliefen. Geändert von Sunlight (10.07.2023 um 15:16 Uhr) |
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