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Betreuer eröffnet Konto und will meine Gelder verwalten

Dies ist ein Beitrag zum Thema Betreuer eröffnet Konto und will meine Gelder verwalten im Unterforum Forum für Angehörige und betreute Menschen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Zitat: Zitat von HorstD Noch mal zum Eigengeldkonto. Da durften noch nie Überweisungen getätigt werden. Entweder hat das Heim das ...


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Alt 03.12.2023, 18:27   #11
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Zitat:
Zitat von HorstD Beitrag anzeigen
Noch mal zum Eigengeldkonto. Da durften noch nie Überweisungen getätigt werden. Entweder hat das Heim das selbst gemerkt oder die sind von der Heimaufsicht verpflichtet worden, das zu beenden.

Und falls es einen Einwilligungsvorbehalt gäbe, stände es im Betreuungsbeschluss.
Ich konnte von diesem Konto Überweisungen tätigen und es gingen auch Eingänge ein.
Aber das ist nicht der Grund für dieses "neue" Konto.
Marko100 ist offline  
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Alt 03.12.2023, 19:28   #12
Admin/Berufsbetreuer
 
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Moin Marko


Schau doch noch einmal nach. Einige Sachen passen nicht zusammen:


- Der Blick auf den Betreuungsbeschluss, den Du auch erhalten hast: Steht da Vermögenssorge mit oder ohne Einwilligungsvorbehalt? Je nach dem würde das die Antworten sehr unterschiedlich ausfallen lassen.



- du hast Geschrieben: "Ich habe auch immer selber ein Girokonto gehabt. Der Betreuer weiss nichts davon und das aus dem Grund,daß er mich aufforderte alle meine Konten zu löschen.das habe ich nicht getan..."
und:
"Das Girokonto verwaltet Sie ja,ohne meinen Willen oder ohne mich zu fragen."
Was nun? Du hast ein Girokonto, dass die Betreuerin nicht kennt und sie hat ein Girokonto, an das Du nicht herankommst???


- "s ist so,dass dadurch ich seit Jahren kein Einkommen habe ,also nur Taschengeld, immer mal wieder Forderungen und Rechnungen kommen,die ich dann der Betreuerin gebe.sie hat sich mal so geäußert, dass"ich ja ständig neue Schulden mache",aber das mache ich nicht mutwillig,sondern das ist einfach der Situation geschuldet."
Gefühlt kommen die meisten Rechnungen mal eben so und sind der Situation geschuldet - und nicht dem eigenen Verhalten...


- "Ich konnte von diesem (Verwahrgel-)Konto Überweisungen tätigen und es gingen auch Eingänge ein."

Das wurde schon oft genug beantwortet: Das Heim hätte nie überweisen davon dürfen. Manche tun es trotzdem - bis sie Ärger deshalb bekommen.


Deine Informationen sind einfach nicht stimmig. Es wird aber daraus deutlich, dass Du Dich wirklich mal mit Deiner Betreuerin unterhalten solltest, wie ihr mit der Situation umgehen könnt. Das bedeutet nicht, dass einer die Zuckerstange und der andere den Salzleckstein bekommen muss. Geht aufeinander zu.


MfG
Imre
__________________
Fehler sind dazu da, um sie zu machen
und daraus zu lernen.
Fehler sind nicht dazu da, sie dauernd zu wiederholen.
Imre Holocher ist offline  
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Alt 03.12.2023, 20:54   #13
Forums-Geselle
 
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Zitat:
Zitat von Imre Holocher Beitrag anzeigen
Moin Marko


Schau doch noch einmal nach. Einige Sachen passen nicht zusammen:


- Der Blick auf den Betreuungsbeschluss, den Du auch erhalten hast: Steht da Vermögenssorge mit oder ohne Einwilligungsvorbehalt? Je nach dem würde das die Antworten sehr unterschiedlich ausfallen lassen.



- du hast Geschrieben: "Ich habe auch immer selber ein Girokonto gehabt. Der Betreuer weiss nichts davon und das aus dem Grund,daß er mich aufforderte alle meine Konten zu löschen.das habe ich nicht getan..."
und:
"Das Girokonto verwaltet Sie ja,ohne meinen Willen oder ohne mich zu fragen."
Was nun? Du hast ein Girokonto, dass die Betreuerin nicht kennt und sie hat ein Girokonto, an das Du nicht herankommst???


- "s ist so,dass dadurch ich seit Jahren kein Einkommen habe ,also nur Taschengeld, immer mal wieder Forderungen und Rechnungen kommen,die ich dann der Betreuerin gebe.sie hat sich mal so geäußert, dass"ich ja ständig neue Schulden mache",aber das mache ich nicht mutwillig,sondern das ist einfach der Situation geschuldet."
Gefühlt kommen die meisten Rechnungen mal eben so und sind der Situation geschuldet - und nicht dem eigenen Verhalten...


- "Ich konnte von diesem (Verwahrgel-)Konto Überweisungen tätigen und es gingen auch Eingänge ein."

Das wurde schon oft genug beantwortet: Das Heim hätte nie überweisen davon dürfen. Manche tun es trotzdem - bis sie Ärger deshalb bekommen.


Deine Informationen sind einfach nicht stimmig. Es wird aber daraus deutlich, dass Du Dich wirklich mal mit Deiner Betreuerin unterhalten solltest, wie ihr mit der Situation umgehen könnt. Das bedeutet nicht, dass einer die Zuckerstange und der andere den Salzleckstein bekommen muss. Geht aufeinander zu.


MfG
Imre


Also es stehen nur die Bereiche, die die Betreuung umfassend,von einwilligungsvorbehalt steht da nichts.

Ich habe ein Girokonto was ich selber nutze,das weiss aber die Betreuerin nicht,da sie mich aufforderte diese zu löschen was ich als einen Eingriff in meine Selbstbestimmung ansehe. Ich brauche definitiv ein unabhängiges Girokonto.
Dieses neue konto hat die Betreuerin selber eröffnet,mit dieser sparkarte wo sie mir Taschengeld überweisen will.über dieses Konto habe ich bisher gar keine Befugnis. Die Bank weigerte sich sogar,mir Kontostände bzw Auszüge zu geben,auch die karte wird zum Betreuer und nicht zu mir geschickt.das sind alles dinge die ich nicht möchte.

Also es sind schon einige Dinge angelaufen,aber nichts an summen was man nicht regeln könnte.von mutwilligkeit kann keine Rede sein.es ist eher das Problem das ich seit Jahren kein Einkommen habe,wo ich noch nicht mal weiss, ob das überhaupt richtig ist das nur so wenig kriege.
Marko100 ist offline  
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Alt 04.12.2023, 20:55   #14
Admin/Berufsbetreuer
 
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Moin Marko


Ich antworte Dir mal als Betreuer, also was ich so denken und tun würde, wenn Du mein Betreuter wärest:


Was ich denke:

Meine Güte, der Kerl hat einfach keinen Bock auf die Unterstützung, die ich anbieten kann, er traut mir nicht über den Weg und er bescheißt mich.

Da sind wohl ein paar klare Worte fällig.


Was ich tun würde:
Ich würde Dir als Betreutem ganz klar ansagen, dass es so nicht geht. Mit einem Konto hinter meinem Rücken bescheißen läuft nicht!
Ich würde Dich aber auch vor die Auswahl stellen:
- wenn Du meinst, dass Du Dich selber um Dein Geld kümmern kannst: Dann tu es. Ich sehe nur zu und mache nichts. Was Dein Geld angeht gilt für mich: angucken ja, anfassen nein. Das setzt aber voraus, dass Du alle Konten bekannt gibst und nichts hinter meinem Rücken veranstaltest. Nach drei oder sechs Monaten unterhalten wir uns darüber, ob das gut geht, ob ich als Betreuer mehr tun müßte, ob das Ganze den Bach runter geht oder ob die Vermögenssorge aufgehoben werden kann.

- die Vermögenssorge oder die ganze Betreuung aufheben zu lassen. Du bist dann allein für Dich und Dein Geld verantwortlich. Auch wenn Du vor die Wand semmelst wird es mich nicht stören.

Falls doch wieder Deine Betreuung oder die Vermögenssorge anstehen sollte, dann nur mit Einwilligungsvorbehalt.



Das Konto, das Du Deinem Betreuer vorenthältst ist Betrug. Wenn der Betreuer Sozialgelder für Dich beantragt und das Konto nicht angibt, macht falsche Angaben. Wenn das auffliegt und deutlich wird, dass der Betreuer von dem Knto nichts wußte, weil Du es ihm nicht gesagt hast, dann hast Du die A-Karte gezogen. Du wirst zur Rechenschaft gezogen und nicht der Betreuer. (Nimm es als Warnung, denn Du machst Dich damit strafbar)


MfG
Imre
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Alt 05.12.2023, 19:14   #15
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Zitat:
Zitat von Imre Holocher Beitrag anzeigen
Moin Marko


Ich antworte Dir mal als Betreuer, also was ich so denken und tun würde, wenn Du mein Betreuter wärest:


Was ich denke:

Meine Güte, der Kerl hat einfach keinen Bock auf die Unterstützung, die ich anbieten kann, er traut mir nicht über den Weg und er bescheißt mich.

Da sind wohl ein paar klare Worte fällig.


Was ich tun würde:
Ich würde Dir als Betreutem ganz klar ansagen, dass es so nicht geht. Mit einem Konto hinter meinem Rücken bescheißen läuft nicht!
Ich würde Dich aber auch vor die Auswahl stellen:
- wenn Du meinst, dass Du Dich selber um Dein Geld kümmern kannst: Dann tu es. Ich sehe nur zu und mache nichts. Was Dein Geld angeht gilt für mich: angucken ja, anfassen nein. Das setzt aber voraus, dass Du alle Konten bekannt gibst und nichts hinter meinem Rücken veranstaltest. Nach drei oder sechs Monaten unterhalten wir uns darüber, ob das gut geht, ob ich als Betreuer mehr tun müßte, ob das Ganze den Bach runter geht oder ob die Vermögenssorge aufgehoben werden kann.

- die Vermögenssorge oder die ganze Betreuung aufheben zu lassen. Du bist dann allein für Dich und Dein Geld verantwortlich. Auch wenn Du vor die Wand semmelst wird es mich nicht stören.

Falls doch wieder Deine Betreuung oder die Vermögenssorge anstehen sollte, dann nur mit Einwilligungsvorbehalt.



Das Konto, das Du Deinem Betreuer vorenthältst ist Betrug. Wenn der Betreuer Sozialgelder für Dich beantragt und das Konto nicht angibt, macht falsche Angaben. Wenn das auffliegt und deutlich wird, dass der Betreuer von dem Knto nichts wußte, weil Du es ihm nicht gesagt hast, dann hast Du die A-Karte gezogen. Du wirst zur Rechenschaft gezogen und nicht der Betreuer. (Nimm es als Warnung, denn Du machst Dich damit strafbar)


MfG
Imre
Hallo,

Ich kann deine Sichtweise verstehen.

Aber ist sie denn überhaupt berechtigt,mir vorzuschreiben was für Konten ich habe?
Ich bin eh total eingeschränkt durch die Lebenssituation.
Ich sehe auch nicht ein so viele Nachteile in Kauf zu nehmen.

Vielleicht wäre es ja ein Versuch wert, die Vermögenssorge einzuschränken bzw. Mir die Verwaltung der Gelder zu überlassen und schauen was das.bringt.
Aber mir jetzt auf unbestimmte Zeit die mickrigen Gelder auch noch einteilen zu lassen,kann es auch nicht sein.
Marko100 ist offline  
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Alt 05.12.2023, 20:06   #16
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Moin moin



Zitat:
Zitat von Marko100 Beitrag anzeigen
Aber ist sie denn überhaupt berechtigt,mir vorzuschreiben was für Konten ich habe?
Bei den Konten geht es nicht um das Recht Dir etwas vorzuschreiben. Ein solches Recht wäre unsinnig, wenn Du einfach trotzdem Konten eröffnest und dies nicht bekannt gibst.

Es geht vielmehr darum, dass Du Dich strafbar machst, wenn Du Konten führst, die z.B. bei Sozialhilfeanträgen nicht bekannt gegeben werden. Die Vorschrift macht nicht Deine Betreuerin, sondern das Gesetz.


Zitat:
Zitat von Marko100 Beitrag anzeigen
Vielleicht wäre es ja ein Versuch wert, die Vermögenssorge einzuschränken bzw. Mir die Verwaltung der Gelder zu überlassen und schauen was das.bringt.
Versuch es. Dafür steht dann auch erst mal das Gespräch mit Deiner Betreuerin an. Die muss mitspielen.



Zitat:
Zitat von Marko100 Beitrag anzeigen
Aber mir jetzt auf unbestimmte Zeit die mickrigen Gelder auch noch einteilen zu lassen,kann es auch nicht sein.
Wenn Du mit Deiner Betreuerin Vereinbarungen triffst und ihr die auch beide einhaltet, dann ist die Einteilung durch andere nicht nötig. Wenn Du Deine Betreuerin weiterhin hintergehst und Konten verschweigst, dann wird sie irgendwann dahinter kommen und Dir den Hahn zudrehen. Dann hast Du den Salat, den Du nicht willst.



MfG
Imre
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Alt 05.12.2023, 20:44   #17
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Hallo,

du sagtest, du wohnst schon länger in einer Einrichtung. Ist das Problem neu, dass das Heim nicht mehr Gelder in dem Umfang verwalten darf? Oder ist auch die Betreuerin neu? Es klingt für mich so, als hättet ihr keine gemeinsame Ausgangsgrundlage.

Imres Sicht als Betreuer kann ich verstehen, der meint "da bescheißt mich einer und deshalb mache ich vielleicht falsche Angaben". Deine Sicht oder Furcht vor zu viel Einschränkung kann ich auch nachvollziehen.

Mir fällt noch ein, dass du dich an den oder die zuständige Rechtspfleger/in wenden könnest. Die haben für sich immer auf den Akten vermerkt, ob eine betreute Person geschäftsfähig ist oder nicht, ergo: was die Person selbst für Zugriffe nehmen kann/können muss. Zudem sollen Rechtspfleger auch prüfen / vermitteln, wenn die betreute Person meint, ein/e Betreuer/in handelt pflichtwidrig nicht nach den Wünschen. Das steht in § 1862 Abs. 2 BGB.

Davor würde ich aber versuchen, mit der Betreuerin ins Gespräch zu kommen.
Forenfuchs ist offline  
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Alt 06.12.2023, 09:24   #18
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Hi,

dein Betreuer muss von dem Konto die Kosten die bisher direkt ans Heim flossen bezahlen, also z.B. die Miete und die Nebenkosten so wie eine Pauschale für Essen(zumindest bei mir gibts die). Deswegen ist es nicht sinnvoll wenn du zugriff auf das Hauptkonto hast, du kannst da furchtbar viel durcheinander bringen mit furchtbaren Folgen. Ich lebe auch in einer Einrichtung, bei mir gab es weder bei dieser noch bei der davor ein Eigengeldkonto. Das hat sich auch für meine Mitbewohner mit dem BTHG erledigt. Mich wundert dass du nicht schon seit Jahren ein eigenes Konto brauchst.

Ich habe mit meiner Betreuerin ein Arrangement, ich habe ein Vollwertiges Girokonto mit dem ich alles tun kann was ich will(solang Guthaben da ist) und sie hat ein anderes Konto für die Regelmäßigen Überweisungen und unvorhergesehenes wie z.B. eine Zahnarzt Rechnung, wobei ich bei jeder Rechnung genau weiß dass sie kommt und wie hoch sie ist. Da gibts keine "zufälligen" Rechnungen, inklusive Zuzahlungen zu Medikamenten und Hilfsmittel. 99% Der Ausgaben spreche ich vorher mit der Betreuerin ab damit auch das Geld da ist(1% sind Sachen wie Zuzahlung für Dringend benötigte Medikamente, Antibiotika nicht kaufen ist keine Option!).

Ich könnte meine Finanzen sicher auch komplett selbst Managen, genug Spielraum für Fehler wäre. Aber, ich trau mir das ehrlich gesagt nicht zu das z.B. Überweisungen für das Heim rechtzeitig angewiesen werden, oder dass ich Rechnungsnummer korrekt übertrage, weil meine Konzentration oft nicht die beste ist.

Hingegen Rechnungen die ich auslöse, bezahle ich auch selbst. Das Funktioniert ganz gut. Rede doch mal mit deinem Betreuer ob man nicht das Konto dass du bisher hast als Taschengeldkonto nutzen könnte. (Auch wenn ich als Betreuer sehr enttäuscht wäre wegen dem Vertrauensbruch!). Versetz dich auch mal in die Lage deines Betreuers, ein Konto das nicht offengelegt wurde, Rechnungen die "Überraschend" kommen, da ist nicht viel mit Vertrauen Richtung Vermögenssorge.

Liebe Grüße
Ela
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Alt 09.12.2023, 09:52   #19
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Sollte der nächste Weg denn nun Das Gespräch mit dem Betreuer sein?Sollte das nichts bringen der weg zum Gericht?
Denn ich weiss,dass die finanzielle Situation noch schlimmer wird,sollte die Betreuerin das Geld jetzt auf Dauer einteilen. Die Betreuerin kann mich gerne unterstützen, was regeln von rechnungen, Schulden angeht,aber Geld unmittelbar verwalten,und einteilen, das geht gar nicht.
Marko100 ist offline  
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Alt 09.12.2023, 15:21   #20
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Moin moin


Wenn Du jetzt schon weißt, dass alles schlimmer wird, wenn es nicht so geschehen sollte, wie Du es Dir wünschst, dann beantrage die Betreuung aufheben zu lassen.

Dann hast Du die Chance Dich überraschen zu lassen, wenn bzw.ob alles besser wird.


MfG
Imre
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Imre Holocher ist offline  
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