Dies ist ein Beitrag zum Thema Änderung meiner Situation im Unterforum Forum für Angehörige und betreute Menschen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Hallo, da ich wiederholt allen erklärte, ( der Ärztin,m einer Mutter selber usw. dem Pflegedienst)
über lange Zeit , daß ...
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#1 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 24.07.2023
Ort: Bayern
Beiträge: 115
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Hallo, da ich wiederholt allen erklärte, ( der Ärztin,m einer Mutter selber usw. dem Pflegedienst)
über lange Zeit , daß ich gesundheitlich nicht mehr kann, ( Pflege der 99jährigen Mutter) ( Betreuungsverfahren für die Mutter läuft) gelang es , endlich - Verhinderungspflege zu erreichen. Das war auch allerhöchste Zeit, die designierte Berufsbetreuerin hat es auch unbedingt angeraten, mich selber zu schützen. Ok, ich hoffe, es bleibt dabei, daß die Mutter die Versorgung durch den PD akzeptiert und zwar dann dauerhaft, weil ich nach Jahren eben die Pflege ganz aufgeben will und muss die Mutter soll ja sowieso laut Betreuungsstelle dann in ein Heim kommen, bis da mal was gefunden ist... usw. ( PD kommt schon seit 2,5 Jahren 2x am Tag Medikamentengabe an die Personen ist sie gewöhnt) aber: . OH je, heute ist der 3. Tag Verhinderungspflege die Mutter hat bereits mit Ausreden die Inkontinenzvers. verweigert Sie hat immer Ausreden, auch bei mir, wenn man irgendwas machen will, wehrt sie ab. Es gibt nichts, niemand kann es ihr recht machen. ich bin ja selber krank und brauche Ruhe und Abstand,.Aber Da wir in einem Haus wohnen, bin ich weiterhin gezwungen sie mit Essen zu versorgen usw. Bekannter von mir meinte gerade, das war zu erwarten alle Leute die solche dementen Angehörigen haben kennen das. mir wurde geraten konsequent !! sein, sie muss sich an den Pflegedienst gewöhnen... wie soll das gelingen? .... Geändert von Maria222 (15.02.2025 um 14:39 Uhr) |
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#2 |
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"Nervensäge" vom Dienst
Registriert seit: 08.12.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1,068
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Hm, könnte deine Mutter vielleicht in eine Kurzzeit-Pflege, sodass du mal für 2 Wochen oder so daheim RICHTIG durchatmen und zur Ruhe kommen könntest?
Wenn du krank in einer Klinik wärst, könntest du deine Mutter auch nicht versorgen! Du bist KEINE "schlechte/böse" Tochter, wenn du nein sagst und damit dich schützt! |
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#3 | |
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Club 300
Registriert seit: 29.07.2019
Ort: Nähe Weißwurstäquator
Beiträge: 360
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Zitat:
dann musst du damit auch konsequent bleiben. Wenn sie merkt, dass es mit noch mehr Quengeln wieder wird wie vorher, wird sie weiter machen. Wie bei Kindern halt. Sie es doch mal so: wenn ihr eh keiner was recht machen kann, nicht mal du, dann ist auch egal, wer es macht. Also, lass die Pflegekräfte machen und bleib tapfer! Zieh dich zurück. |
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#4 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 24.07.2023
Ort: Bayern
Beiträge: 115
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hallo Forenfuchs, danke für die Aufmunterung.
ich denke auch mit Eingewöhnung müsste sie sich an die Pflege gewöhnen, wer nicht mehr kann , kann nicht mehr Eben gelang es, Pflegedienst abgefangen, damit es heute klappt, Gestern und vorgestern scheint sie wieder verweigert zu haben sie will immer noch, mir die Pflege aufzwingen, was aber gesundheitlich nicht mehr bei mir geht. Und da muss ich konsequent dran bleiben, das stimmt . Stimmt schon , alles im Leben mit Konsequenz gemacht bringt dann doch ein Ergebnis.. |
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#5 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 24.07.2023
Ort: Bayern
Beiträge: 115
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im richtigen Leben funktioniert es nicht,
die Mutter begreift nicht, daß mir eine Auszeit zusteht. Und auch so gebucht ist. Sie verweigert den Pflegedienst für die Grundpflege wieder konsequent. Immer mit allen möglichen Ausreden, aus hygienischen Gründen bin ich aber gezwungen, die Versorgung zu machen. Gut eine Pflegekraft die eine sehr ruhige Art hat, hat mir erklärt bei ihr wehrt sie nicht ab, wenn sie kommt.. Es wäre ein Lichtblick, wenn es wenigstens teilweise klappen würde stimmt schon, vieles was so versucht wird, ist nicht umsetzbar im richtigen Leben.... da bin ich nicht die einzige mit diesen Problemen... |
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#6 |
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"Nervensäge" vom Dienst
Registriert seit: 08.12.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1,068
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Rom wurde auch nicht an 1 Tag erbaut!
Ist schon eine stationäre Verhinderungspflege geplant? Also eine Kurzzeitpflege, wo du dann auch nicht ansprechbar bist bzw. auch nicht selbst nachfragst, ob die tägliche Pflege geklappt hat etc.? Ich frage mich grad, ob ihr (deine Mutter und du) da nicht selbst gegenseitig "befruchtet"? Deine Mutter, die nur dich einfordert, weil nur du sie versorgen könntest (so wie sie es will) und du, denn du "springst" sobald die Pflege, warum auch immer, nicht zugelassen wurde. Was macht/sagt deine Mutter, dass du "springst", statt deiner Mutter entgegenzutreten und auf die nächste Pflege zu verweisen? Welche konkrete Pflegemaßnahme lassen sich nicht auf den nä Einsatz oder Tag aufschieben (bis der PD wieder kommt)? Außer einer Inkontinenzversorgung fällt mir auf Anhieb nichts ein und selbst diese wäre ja nicht nur 1x/Tag durch den PD. Damit das nicht falsch herüberkommt, ich kann mir dein emotionales Dilemma ("Habe als Kind/Tochter die Pflicht, meine Mutter zu pflegen") vage vorstellen, dennoch frage ich mich, ob das Problem alleine bei deiner Mutter liegt. Vielleicht hilft euch beiden nur die Brechstange? |
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#7 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 24.07.2023
Ort: Bayern
Beiträge: 115
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....ja es klappt , es ist einfach wohl auch ein Eingewöhnen,
das eben nun diese Inkontinenzversorgung der Pflegedienst macht habe.. das auch lang genug gemacht und bin selber krank und im Bett. so klappt es eben, wie gedacht, ich kann mich etwas auskurieren und dann sollte es ganz auf Grundpflege gebucht werden und die Mutter wird weiterhin von dem PD dann versorgt. So könnte sich wohl eine Heimeinweisung noch hinauszögern lassen. |
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