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Rechtliche Betreuung since 2014 - the never ending story

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Sehr geehrte Damen und Herren. mein Name ist Dominik. Ich bin heute 36 Jahre alt geworden. Seit dem Jahr 2014 ...


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Alt 21.08.2026, 18:08   #1
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Registriert seit: 19.08.2026
Beiträge: 2
Standard Rechtliche Betreuung since 2014 - the never ending story

Sehr geehrte Damen und Herren.

mein Name ist Dominik.
Ich bin heute 36 Jahre alt geworden.
Seit dem Jahr 2014 , habe ich eine rechtliche Betreuung, durch einen gesetzlichen Betreuer.
Da ich damals (2011) freiwillig in eine Klinik ging, wo der Kram anfing, hat der Tablettenspuk angefangen. Ich bin 2011 freiwillig in die Klinik, weil ich nicht wusste, was ich machen sollte, da es mir nicht gut ging.
Die Zeit von Juli - Nov 2011 verbrachte ich ganz in der Psychiatrie auf eigenem Wunsch. Leider wurde ich im Jahr 2012 von der Klinik in ein Heim gesetzt, dass mir via Betreuungsbehörde den gesetzlichen Betreuer beigepflichtet hat (2014).
Seit 2012 , dem Ersten Block der Heimwohnzeit, die sich eher anfühlte, wie ein Kontrollamt einer SED Abteilung, der staatl. geführten Einrichtung, musste ich zu erst morgens und abends Tabletten gegen den Willen schlucken. Da fing das mit den Tabletten an.

Ich arbeitete von 2014-2018 auf dem Klinikgelände in einem von einer Organisation betriebenen Firma, die Menschen betreut , die Probleme haben. Da hatte ich sehr viel Druck und Probleme, weil die Kunden alles Kranke von der Klinik waren oder sind. 2018 bot mir der Chef von der Kranken Organisation die Kranken hilft, eine "eigene Wohnung" an. Zügig stimmte ich dem Angebot zu und meine Chefin, mein oberster Chef und ges.. Betreuer brachten dies schnell unter Dach und Fach.

in der Endzeit der Heimzeit -2018, hat der Arzt von der Heimzeit mir die Medis drastisch reduziert, auf 10mg Aripiprazol als Minimum morgens 1 Rote Tablette. Dass ich die Tabletten ganzzeitlich gegen meinen Willen nahm, interessiert die Ärzte nicht. Ab 2018 im November wechselte ich meine Berufliche Stelle vom Cafe in ein Tante Emma Dorfladen, in Verbindung mit dem Betreuten Wohnen.

Von 2018-2025 lebte ich mit Höhen und Tiefen innerhalb dieser Wohnung wo ich Untermieter von meinem Arbeitgeber war und dem Vermieter oben drauf. Dieser hat mir Ende März 2025 Arbeit und Wohnung gekündigt, sodass mein Verpflichteter Betreuer mich nun wieder gegen meinen Willen in das Heim stecken wird, wo ich schon mal Acht Jahre gesteckt habe gegen meinen persönlichen Willen.

Darf der Betreute nie selbst entscheiden, wenn der ges. Betreuer Wohnungsangelegenheiten und Aufenthaltsbestimmungsrecht hat?

Ich will wieder in meine eigene Heimat, weg von dem Verbrannten Wohnen, wo ich nur verführt wurde. mit Billigarbeit in Hilfskonditionen. Darf ein Betreuter nicht auf dem Ersten Arbeitsmarkt tätig werden?
Mir geht das ständige betreut werden sehr auf den Senkel.

Nicht nur, dass mein gesetzl. Betrejuer ständig in meiner Privatsphäre umher wühlt, es geht vieles einfach nicht mehr zu verstehen, was der gegen meinen Willen macht.

Ich musste an der Wohnung auch Hauswirtschaftskräfte ertragen, wo jede Woche gefühlt eine andere Hauswirtschaft zu Gast gewesen ist und mich belästigte mit Putzen und Sachen Klamotten falten.
Ich mag das Nicht, dass Fremde Leute in meinem Privatleben rumpfuschen. Auch Betreuer haben sich an Regeln zu halten, nicht nur nach Ihrem Recht das Pflichtbewusstsein erfüllen versuchen.

Mit freundllichen Grüßen
Dominik Kacpura
Dominik.Kacpura ist offline  
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Alt 21.08.2026, 19:14   #2
Neuer Gast
 
Registriert seit: 19.08.2026
Beiträge: 2
Standard

Mein Wunsch wäre, dass ich mehr Vertrauen bekomme von meinem Betreuer.

Ich wünsche mir, dass ich als Person nicht so "hart" behandelt werde.
Ich habe auch das Recht, mir Arbeit zu suchen und so zu wohnen, wie es mir gefällt. Ich muss mir das "Recht zu Wohnen" nicht durch einen Rechtlichen Betreuer verbittern lassen.
Ich will wieder eine Wohnung nehmen, im Gegenzug suche ich mir eine Ausbildung, mit der ich die Wohnung bezahlen will.

Aber leider hat mein Betreuer auch die Vermögensfürsorge.
So dass ich keine Bankkarte habe, dass ich keine eigenen Bankgeschäfte durchführen darf. Ich muss immer alles in Verbindung mit meinem Betreuer machen. Ich fühle mich kaputt gewirtschaftet, vo einem Anwalt, der meint, mein "Betreuer zu sein", und behandelt mich enterzieherischen Maßnahmen. Ich mag die PsychKG nicht. Aber scheinbar heißt PsychKG untergebracht zu sein, mit Krankenwagen und Polizei in Kontakt zu stehen.

Noch bis 1.10. muss ich noch in der Klinik untergebracht sein.
Danach muss ich gegen meinen Willen in das Heim zurück ziehen auf Wunsch meines Betreuers.
Dominik.Kacpura ist offline  
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Alt 21.08.2026, 22:30   #3
Forums-Geselle
 
Registriert seit: 21.04.2017
Ort: bei Heidelberg
Beiträge: 289
Standard

Hi,

Ich antworte hier jetzt mal ich bin kein "böser Betreuer" sondern selbst unter Betreuung. Ich selbst habe von 2019 - 2022 in einer sehr intensiven Wohnform gelebt wo ich kaum Freiheiten hatte und lebe seit 2022 in einem Heim für psychisch erkrankte Erwachsene in dem ich sehr viele Freiheiten habe und von dem aus ich "bald" in ein iABW(Intensiv ambulant betreutes Wohnen) ziehe, meine gesetzliche Betreuung bin ich gerade am ablösen, fürs erste habe ich die Behördenangelegeheiten und die Gesundheitssorge wieder "an mich gerissen". Vermögenssorge kommt später sobald ich sicher bin dass ich das kann.

Zu deinen Fragen: Darf ein Betreuer einfach bestimmen wo du wohnst?
-->Nein. Er darf das unter einem Umstand und das ist als geschlossene Unterbringung wenn du keinen freien Willen mehr hast, also so in der Psychose steckst dass du nimmer weißt was du tust, oder massiv Suchtmittelabhängig bist.
Aber und das ist ein fettes aber, wenn du nicht tun willst was er für dich vorsieht musst du dich selbst kümmern. Selbst eine Wohnung suchen (viel Glück beim aktuellen Wohnungsmarkt, den Spaß hab ich grad) die in deinem finanzielles Rahmen liegt Heißt bei der vermutlich Grundsicherung. Da ist nicht viel Geld.

Darf eine Betreute Person auf dem ersten AM arbeiten?
->Ja darf sie.
Wenn du einen Job findest und den auch wirklich machen kannst, dann steht es dir frei das zu tun, dein Betreuer wird dich sicher nicht hindern. Darf er auch nicht - außer du schadest dir selbst.
Die "Billigarbeit" die du beschreibst ist vermutlich am 3. AM und du brauchst Hilfe dabei oder bist anders eingeschränkt.
Ich bin Bachelor of Science in Angewandter Informatik und arbeite trotzdem auf dem 3. AM weil mein Arbeitsvermögen maximal 2.5h am Tag zulässt, bevor ich wieder auf Dauer in der Klinik Lande.

"Ich darf meine Geldgeschäfte nicht selbst machen"
-> das hat im Regelfall Gründe. Kein Betreuer hat Spaß daran einen Menschen zu "gängeln" sondern in den meisten Fällen heißt dass dass du die Folgen deines Handelns nicht überblickt und geschützt werden muss. Dein Betreuer kann dir auch nicht viel Geld zur Verfügung stellen, weil nicht viel da ist, das ist keine Erziehungsmaßnahme sondern ein wirtschaftlicher Zwang.

PsychKG heißt vor allem dass du gegen deinen Willen untergebracht bist. Entweder Wegen eigen- oder Fremdgefährdung. Ist mir früher auch oft passiert. Ich hab dann angefangen regelmäßig meine Tabletten zu nehmen und aufgehört Suizid versuche durch zu führen. Dadurch habe ich im Moment ein sehr friedliches Leben. Ich wenig Geld aber ich nutze es so dass es mir hilft.

Liebe Grüße
Ela
Elara ist gerade online  
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Alt 21.08.2026, 22:43   #4
Forums-Geselle
 
Registriert seit: 03.12.2017
Ort: Nordhorn,Niedersachsen
Beiträge: 172
Standard

Hi Dominik,
nichts für ungut, aber zu all deinen Ausführungen und evt. auch Fragen wurden dir hier unter deinem anderem Profilnamen "Dominik Escape" schon diverse Hilfestellungen und Tipps gegeben. Hast du diese gelesen und hast das vorgeschlagene versucht umzusetzen? Da du hier deine Geschichte wiederholst, hast du das wahrscheinlich nicht. Nicht böse gemeint, aber mehr wie Tipps geben können wir hier auch nicht. Die Umsetzung liegt bei dir.
andy9118 ist offline  
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Stichworte
betreuer, betreuung, heim, kündigung, recht

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