Dies ist ein Beitrag zum Thema Rechte gibts genug, sie werden aber nicht ausgeführt! im Unterforum Forum für Angehörige und betreute Menschen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Hallo Heinz,
tut mir leid. Ich kann deiner Agumentation nicht folgen.
Ich sehe durch keine rosarote Brille, sonder arbeite nach ...
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#21 |
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Berufsbetreuer
Registriert seit: 11.05.2009
Beiträge: 649
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Hallo Heinz,
tut mir leid. Ich kann deiner Agumentation nicht folgen. Ich sehe durch keine rosarote Brille, sonder arbeite nach den von mir dargestellten Richtlinien. Wenn ich natürlich nur nach dem Kosten-Nutzen-Faktor arbeite, dann hast Du recht. Meiner Meinung nach sollte man dann aber seine Berufseinstellung überdenken. Ich weiß doch bevor ich in den Beruf einsteige, was er mir abverlangt und was ich verdiene. Ich bin der auch der Auffassung, dass bei guter Eigenorganisation durchaus "betreut" werden kann und der Verdienst angemessen ist. Für mich bedeutet Gesetz und praktische Arbeit kein Widerspruch! Es grüßt ![]() Heiner |
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#22 | |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 12.05.2009
Ort: Mörfelden-Walldorf
Beiträge: 214
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Zitat:
ich will mal aus meiner Perspektive antworten: - Wohl der Betreuten: Wo siehst du hier den Fehler der Betreuerin? Sie macht es möglich, dass die Betreute in einer Dementen-WG Unterkunft findet, bei dem Träger, dem die Dame vorher schon ihr Vertrauen schenkte! Solche Einrichtungen werden, wie Kohlenklau schreib, überprüft und zertifiziert. Wenn die Betreute ihr Leben lang an den Gardasee fuhr, und dies mit ner Einzelbegleitung durchs Heim auch noch möglich wäre, wäre dann die Betreuerin dazu verpflichtet, zu prüfen, ob dies für ihre Betreute okay ist, oder ob das Wasser dort die richtige Temperatur hat? - dem Willen der Betreuten ist nachzukommen: Bitte? Sämtliche Träger von Alten- und Behinderteneinrichtungen haben Leistungsvereinbarungen mit den Kostenträgern - doch diesen Satz wirfst du garaniteirt in keiner davon finden. Wär ja noch schöner in einer Suchtklinik... Anyway, im Ursprungsposts stand nicht von evtl. Gutachten, etc. - also nicht beurteilbar..., zumal dem Willen nachkommen eindeutig etwas anderes ist, als Rechnung zu tragen - mal so als Hinweise, damit du mich nicht falsch verstehst... - Wohnungsauflösung: Auch hier wieder die Frage, machte dies die Betreuerin einfach so, oder handelte sie nach Rücksprache mit dem Gericht? - Gutachten? Vielleicht ja geschehen, nur wenn die Dame dies vergessen hat (könnte bei dementen Menschen ja vorkommen und der Betreuerin obliegt sicherlich KEINE Auskunftspflicht gegenüber 3.)? - Überprüfung der Einrichtung durch die Betreuerin: s. Wohl der Betreuten. Bezogen auf den Ursprungspost, die ID mit dem Garten als Therapiestätte finde ich toll, und auch insgesamt das dahinterliegende Engagement - aber leider ist's halt doch dazu geeignet Betreuerbashing zu betreiben... Gruß M.
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I need a fistfull of medication just to keep it in my pants (Monstermagnet) |
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#23 | ||
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Ehrenamtlicher Betreuer
Registriert seit: 28.03.2008
Ort: NRW
Beiträge: 2,086
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Hallo zusammen,
das Forum, wie es leibt und lebt .Im Studium waren die ersten Sachen, die mir eingebläut wurden, daß Wahrnehmung grundsätzlich subjektiv ist und das man seine eigenen Wertvorstellungen und -maßstäbe nicht absolut setzen und auf andere übertragen soll. Die weiter oben von heiner angeführten Punkte sind nicht dazu geeignet, der Betreuerin an den Karren zu fahren, weil es unbestimmte Rechtsbegriffe sind bzw. von der Betreuerin im Handeln nicht verletzt wurden Zitat:
Ich halte mich noch mal an die Ausgangsfrage, darum geht es doch wohl. Zitat:
Schöne Grüße Kohlenklau
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Ich trinke nur an Tagen, die auf 'g' enden, und mittwochs They tried to make me go to rehab, but I say no - no - no (Amy Winehouse) |
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#24 |
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Ehrenamtlicher Betreuer
Registriert seit: 28.03.2008
Ort: NRW
Beiträge: 2,086
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Hallo M.Günter,
hat sich überschnitten, aber absolut d'accord! Gruß Kohlenklau
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Ich trinke nur an Tagen, die auf 'g' enden, und mittwochs They tried to make me go to rehab, but I say no - no - no (Amy Winehouse) |
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#25 |
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Gesperrt
Registriert seit: 14.06.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 8
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Hallo Kohlenklau,
Warum ich an die Öffentlichkeit will? Ich möchte den Menschen erzählen wie es in unserer Gesellschaft um Alte, Kranke und Behinderte steht die nicht mehr in der Lage sind ihre Angelegenheiten selbst zu bestellen. Ich möchte Lösungen aufzeichnen, wie man sich im Vorfeld gegen solche Übergriffe schützen kann. Da ich fast nur mit älteren Menschen arbeite sind mir ihre Sorgen und Probleme geläufig. Leider ziehen sich die Missstände durch alle Berufsgruppen die mit dieser Personengruppe arbeitet. Leider sind auch fast alle diese Berufsgruppen unterbezahlt. Doch wenn ich nicht bereit bin, für die Entlohnung die man mir für mein Aufgabenbereich bietet, meine Arbeit ordentlich und gewissenhaft auszuführen, muss ich mir etwas anderes suchen. Das was ich hier aufzeige ist nur ein Fall, ich könnte ganze Bücher über solche Missstände schreiben - dann müsste ich allerdings meinen Beruf aufgeben. Die Freundin will ich natürlich nicht anprangern, sie ist zu alt und wäre auch nicht in der Lage gewesen die Betreuung zu machen. Die Einrichtung in der sie lebt werde ich sehr wohl anprangern. Diese WG stellt sich als spezielle Demenz WG vor, dass ich darüber nicht lache habe ich nur meiner Selbstbeherrschung zu verdanken. Da werden 10 Demenzkranke verwahrt, es findet keinerlei Förderung statt, die Kranken sitzen den ganzen Tag herum, bekommen ihr Essen, werden gewaschen, gewickelt, gefüttert. Und wenn jemand von ihnen noch eine normal denkende Gehirnzelle hat, dann wird diese mit Antidepressiva lahm gelegt. Diese Einrichtung wird öffentlich als als Super Demenz WG hingestellt weil sich niemand die Mühe macht hinter die Kulissen zu schauen. Ich recherchiere bereits seit über 6 Monaten was dort abläuft. Beispiel wenn ich komme steht plötzlich bei meiner Bekannten im Zimmer ein großes Pappschild mit der Aufschrift Bewegungstherapie, es fand aber keine statt und ich habe den Pfleger vor Ort gefragt ob er sich bei 10 Leuten nicht merken könne wer diese Therapie erhält. Der Pfleger bringt Kaffee ins Zimmer, meine Bekannte nimmt einen Schluck und stellt fest, er ist kalt. Ich frage ihn ob es üblich ist kalten Kaffee zu servieren, er antwortet na, ja das war gerade der Rest - Hallo! Der Arzt kann vielleicht am allerwenigsten dafür, den er kennt meine Bekannte gar nicht. Die Pfleger hatten mir bei unserer Unterredung mit der Betreuerin in der Einrichtung am 9.2.2009 gesagt dass meine Bekannte so ängstlich und aggressiv war dafür brauchten sie Antidepressiva. Wenn ich so als Demenz WG mit einer Betreuten bei einem Arzt vorstellig werde, was denken sie was der Arzt da machen kann. Ich muß noch mal anmerken dass es sich um eine äußerst liebenswürdige Dame handelt die Glaube ich nicht mal weis was Aggressionen sind. Auch hat sie bis dato keine Medikamente genommen, sie war zum Glück bisher immer Gesund. Das hat auch die Betreuerin bestätigt dass sie bei der Ausräumung der Wohnung keinerlei Medikamente gefunden hat. Der Richterin ist klar vorzuwerfen dass sie keine Anhörung vorgenommen hat. Sie hat lediglich auf mein Betreuungsbegehren ein Schreiben dass ihr die Betreuerin geschickt hatte in dem sie sich beschwerte dass ich mich da einmische, einen einzigen Satz unter das Schreiben gesetzt. Sie überlässt die Entscheidung mit dem Umzug und den Erhalt des Schrebergartens der Betreuerin. Kein Wort über mein Betreuungsbegehren. Telefonisch hat sie einfach den Hörer aufgeworfen unter dem Hinweis ich möchte mich an die Betreuerin wenden. Die Politiker erfahren zu wenig was wirklich läuft, weil zu wenig Menschen den schweren Weg der öffentlichen Anklage gehen. Die Presse hat leider nicht genug Einblick in solche Miseren, sie machen einmal eine große Schlagzeile, bleiben vielleicht ein paar Ausgaben dran und geben dann irgendwann auf weil sie auch gegen Wände rennen. Aktueller Fall die unbekannte Finnin die seit Wochen auf dem Flughafen Tegel lebt. Tagelang Schlagzeile, wochenlang nicht und dann ein ganz kleiner Artikel sie lebt dort immer noch völlig mittellos und man versucht gerade ihr eine Betreuung aufzudrücken. Die Betreuerin hat sich nicht in ein Zuständigkeitsgestrüpp begeben , sie hat es verursacht. Eigenmächtiges ausräumen der Wohnung, die Betreute durfte sich nichts von ihren persönlichen Sachen aussuchen. Nach dem Krankenhausaufenthalt ab in ein betreutes Wohnen, ohne sich die Mühe zu machen sie erst einmal in eine Kurzzeitpflege zu geben, die Angehörigen ausfindig zu machen und zu fragen ob denn eine Pflege in ihrer Wohnung noch möglich wäre. Die Unterbringung in diese WG geschah ganz klar telefonisch. Auch die Pflegerinnen vor Ort sagten mir bei meinem ersten Besuch, so etwas hätten Sie noch nie erlebt. Für diese Aussage habe ich eine Zeugin ich war nicht alleine da. Sie hat auch die Gesundheitsfürsorge außer acht gelassen, das Bein meiner bekannten das im November 2008 verletzt wurde ist erst im April 2009 untersucht worden über den Ausgang der Untersuchung gibt sie keine Auskunft, sagt nur ist alles in Ordnung. Isr es aber nicht, sie läuft immer noch schlecht. Sie hat ihr auch einen finanziellen Schaden zugefügt. Die Betreuerin hat den Schlüssel für ihren Garten, der Garten wurde seit November 2008 nicht mehr gepflegt. Es ist alles verdorrt und sieht schlimm aus. Da ich von dem Wert eines Schrebergartens keine Ahnung habe, hatte ich mich erkundigt was so ein Garten wert sein könnte Zu mir selbst, ich würde schon eine akzeptable Lösung durchsetzen können, aber es gab bisher noch kein Lösung weil jeder sich aus der Verantwortung zieht. Hab vielen Dank für Deine Anregungen Gruß Twingo Geändert von twingo 13 (22.06.2009 um 21:46 Uhr) |
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#26 |
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Gesperrt
Registriert seit: 14.06.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 8
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Guten Abend,
Ich möchte mich hiermit recht herzlich bedanken bei allen die sich die Mühe gemacht haben sich mit meinem Beitrag auseinander zusetzen und mir wichtige Anregungen gegeben haben. Ich werde sie auf dem laufenden halten. Gruß Twingo |
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#27 | |||||||
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Ehrenamtlicher Betreuer
Registriert seit: 28.03.2008
Ort: NRW
Beiträge: 2,086
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Hallo twingo 13,
Zitat:
Zitat:
Du wirfst der Betreuerin vor, noch nicht in der Einrichtung gewesen zu sein (was nicht zu ihren Pflichten gehört) und gestehst dem Arzt zu, seine Patientin trotz Beschwerden und Verletzungen noch nicht gesehen zu haben? Das finde ich merkwürdig. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Nochmal zusammengefaßt: Wenn Du allgemein Mißstände anprangern willst, dann such Dir Mitstreiter, schmiede Koalitionen, mach 'Politik'. Betreuer können dabei gute Bündnisgenossen sein. Wenn Du im konkreten Fall Verantwortliche zur Rechenschaft ziehen möchtest, dann geh gegen den Arzt vor und greif das Heim an, wenn Du Deiner Bekannten konkret helfen möchtest, dann spann die Anwältin gegen die Richterin ein, damit Du die gesetzliche Betreuung auf ehrenamtlicher Basis bekommst. Die Betreuerin kannst Du nach meiner Einschätzung nicht in die Verantwortung nehmen, ihr kann man vielleicht moralische Vorhaltungen machen, formal und rechtlich dürfte sie kaum angreifbar sein. Gruß Kohlenklau
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#28 |
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Gesperrt
Registriert seit: 14.06.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 8
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Hallo Kohlenklau
Danke für deine Antwort. Wahrscheinlich ist es in meinem Eingangsbeitrag nicht klar rübergekommen, die Freundinnen meiner Bekannten und ich haben mehrfach Kontakt zu der Betreuerin aufgenommen und ihr gesagt, dass ihr ganzes Herz an diesem Garten hängt und sie diesen bis zu ihrem Sturz im November 2008 selbstständig versorgt hat. Wir hatten der Betreuerin vorgeschlagen dass wir ehrenamtliche Kräfte zur Verfügung stellen die regelmäßig den Garten pflegen. Ich und zwei einer Kolleginnen hätten den Fahrdienst ehrenamtlich übernommen. Wir hätten sie wenn sie möchte abgeholt und in die Einrichtung zurück gebracht. Ich hatte der Betreuerin auch gesagt, da wir nicht wissen wie der Krankheitsverlauf voranschreitet, der Garten vielleicht nur noch diesen Sommer genutzt werden kann. Und die Pacht war sowieso für dieses Jahr bezahlt. Wiso hat sie der alten Dame den Herzenswunsch nicht erfüllt. Ich denke sie soll zum Wohle der Betreuten handeln? Gruß Twingo |
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#29 |
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Ehrenamtlicher Betreuer
Registriert seit: 28.03.2008
Ort: NRW
Beiträge: 2,086
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Hallo twingo 13,
ich habe den Eindruck, daß du unbedingt gegen die Betreuerin vorgehen möchtest. Mach es. Bzgl. der Gartensache. Warum hast Du Dich nicht gekümmert. Die von Dir angesprochenen Sachen haben doch nichts mit der Betreuerin zu tun. Du kannst doch Deine Freundin in Absprache mit der Einrichtung abholen, wann Du und sie will und der Gesundheitszustand es zuläßt. Du kannst auch mit anderen Leuten in den Garten, wenn Deine Freundin dabei ist. Hat Euch die Betreuerin ausdrücklich untersagt (mit welcher Begründung) den Garten zu betreten?
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#30 |
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Gesperrt
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Noch mal ich,
Die Betreuerin hat den Schlüssel und den rückt sie nicht raus. Sie meint meine Bekannte braucht den Garten nicht mehr. Und ich hole sie 1-2 mal die Woche ab und dann gehen wir schick Essen oder besuchen eine Ausstellung, wenn ich dass nicht täte würde sie schon sabbernd im Rollstuhl sitzen. Gute Nacht Twingo |
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