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Glauben und Forum

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Hi Momo, wie ich im Forum der EKiR angedeutet habe, sind wir dabei, ein eigenes Forum zu gestalten. Die Adresse ...


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Alt 01.12.2007, 11:36   #1
Heinz
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Glauben und Forum

Hi Momo,

wie ich im Forum der EKiR angedeutet habe, sind wir dabei, ein eigenes Forum zu gestalten. Die Adresse gebe ich bekannt, wenn das Vorhaben ab`gesegnet´ ist. Ha - wieder ein Stichwort - Segen - nicht nur in der Kirche, sondern sogar ein Forum. Gemeint ist, das Ok des Presbyteriums. Schließlich wird das Forum ein Gemeindliches sein. Aber auf jeden Fall besser gepflegt, als der Schrott der anderen kirchliche Foren.

Leider wird es ein gemeindliches Forum sein, hießt, es werden dort natürlich auch gemeindliche Fragen gestellt und beantwortet. Aber es ist vielleicht auch interessant mitzuerleben, wie man auch innergemeindliche Probleme bespricht. Der Witz ist, dass fast jede Gemeinde eine eigene Seite hat, aber niemand ein Forum. Man kann fast vermuten, man hat Angst, sich mit kniffligen Fragen befassen zu müssen. Ich bin aber auch auf mich selbst gespannt, ob ich mich allen Fragen stellen kann.

Du schriebst,
>erstens möchte ich gesund sein. Zweitens ist dann aber zu fragen, was bedeutet denn "gesund"? Diese Frage stelle ich mir auch schon öfters. Als gesund wird wohl das bezeichnet, was auch der grösste Teil der Menschheit als gesund ansehen würde. Aber ob das dann wirklich gesund ist?<

Ich bin der Ansicht, kein Mensch ist gesund. Jeder hat irgend etwas. Und sei es nur, dass er eine Brille trägt oder am Knie operiert wurde oder sich den Magen verkorkst hat oder durchs Rauchen kurzatmig ist oder unsportlich und ungelenkig ist oder oder oder.

Gesund definiert man in der Regel selbst. Heißt, man fühlt sich krank und geht zum Arzt. Aber viele ignorieren ihre Erkrankung. Sind sie dann krank, weil sie nicht zum Arzt gehen, weil jeder vernünftig denkende Mensch mit diesen Symptomen den Arzt aufsuchen würde? Oder was ist, wenn ein Mensch im fortgeschrittenen Krebsstadium sich nicht mehr behandeln lassen will und lieber sterben?

Viele Menschen mit Paraneuia fühlen sich überhaupt nicht krank. Und ob jemand objektiv krank ist, obwohl er/sie es nicht wahr haben will, ist auch nicht so einfach zu sagen. Ich finde, der Doubleyou aus Texas ist krank und ist doch Präsident von Amerika. Und Napoleon oder Hitler oder Stalin oder nimm wen du willst, krank?

Und kommen wir zum Glauben, so stellen wir auch unterschiedlichste Schattierungen fest, wo die einen meinen, deren Glaube sei schon krankhaft. Dass Glaube gesund macht oder gesund ist, setzt voraus, dass man sich in seinem Glauben wohlfühlt. Wer in seinem Glauben Angst hat oder depressiv wird, dessen Glauben ist alles andere als gesund und heilsam.

Du schreibst weiter:
>Also ich habe Leute kennengelernt die durch eine Bekehrung oder den Glauben von Drogen oder sonstigen schädlichen Sachen echt losgekommen sind. Aber es kommt auch sehr oft vor, dass das dann nicht von Dauer ist, dass der Glaube dann nur ein Ersatz war. Wenn der Kontakt zum Glauben oder der Glaubensrichtung dann abreisst, ist in vielen Fällen auch wieder das alte Problem da...<

Glaube hat viel mit Autosuggestion zu tun oder ist es in vielen Fällen auch. Gut ist, wenn man sich dessen bewusst wird und es konkret einsetzt. Es ist kein Unterschied, ob ich `glaube´, dass autogenes Training mir gut tut oder ich es durch die Entspannung erfahre. Ich sage mir, ich bin ruhig, gelöst und entspannt und werde ruhig. Im Glauben sage ich mir, dass mir Gott hilft und mich beschützt. Ob da jemand ist, der tatsächlich seine Hand über mir hält, weiß ich nicht. Doch wenn ich vor Schaden bewahrt wurde und habe Glück gehabt, dann habe ich den `Beweis´, dass Gott mich beschützt hat. Wenn es dann doch nicht funktioniert hat, dann war er bestimmt abgelenkt...... :wink:

Es gibt auch soetwas, wie die sich selbst erfüllende Prophetie: ich glaube, dass etwas sich so und so entwickelt und all mein Denken, Fühlen und Handeln trägt dann dazu bei, dass es auch tatsächlich so eintritt. Oft findet man es bei Mobbing-Opfern, die sich schon zum Opfer machen, weil sie `glauben´, ganz bestimmt gemobbt zu werden.

Du schreibst dann noch:
>Ich bezweifle ein wenig, dass Menschen sich so lieben können, wie Gott es geplant hat. Auch weis ich gar nicht, wie er es sich vorgestellt hat. OK ich kenne den Satz: Liebe deinen Nächsten, so wie dich selbst. Aber wie liebe ich mich denn richtig?<

Wenn Gott die Liebe ist und in allem ist, in dir, in mir, in einem/einer jeden von uns und in der Natur, dann liegt es an uns, dem nachzuspüren, zu erkennen und zu leben. Also `kongruent´ mit der Natur und dem Leben zu werden. Das ist das Spannende am Glauben überhaupt, zu erkennen, wozu Glaube und wenn erkannt, dass alle Religionen letztlich auf den Begriff Liebe hinauslaufen, dann zu schauen, was ist wann Liebe. Beispiel: Ist es Liebe, wenn Kranken geholfen wird? Zunächst mal ja. Hat wohl Jesus auch getan. Ist es aber auch Liebe, dass durch die Pflege die Pflegebedürftigkeit derart verlängert wird, dass auch das Leiden verlängert wird und alles getan wird, um den Tod zu verhindern? Eindeutig Nein. Doch schau mal, wo ein und dasselbe sowohl heilsam wie auch schädlich ist. Du wirst Beispiele finden ohne Ende. Selbst bei der Frage, wie liebe ich mich richtig, wirst du sehen, dass ein und dieselbe Handlung sowohl als auch ist. Dann will ich abnehmen, weil ich zuviel wiege und das Gewicht schlecht ist für Herz und Gelenke und Kreislauf und überhaupt für mein Wohlbehagen. Doch dann bin ich fertig mit der Welt und brauche dringend einen Trost. Etwas, was mir jetzt gut tut. Und manchmal ist es dann auch was Süßes, weil es Glückshormone freisetzt. Aber eigentlich sollte ich es lassen.

So ist es mit dem Rauchen. Oder dem Sport. Wieviele tun angeblich sich was Gutes und machen sich damit kaput. Und vom Individuum gehst du in die Beziehung oder in die Gemeinschaft von Familie, Freunden und Bekannten und schließlich in die Politik. Überall findest du die Ambivalenz von Gut und Böse, von hilfreich und schädlich. Und um dieses Knäuel halbwegs für sich zu lösen, braucht man Hilfestellungen. Und die findet man immer nur in alten Weisheiten der Menschheit. Denn so blöd, wie die Menschheit oder der Mensch heute scheint und auch in seiner Geschichte oft war, so blöd ist er eigentlich nicht. Aber auch dort gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen. Oft ist die Wahrheit und Weiheit so versteckt wie kleinste Nuggest oder Brillies im Dreck.

Ich hoffe, ich konnte ein paar deiner Fragen beantworten. Wie gesagt, im Forum EKiR werde ich mich kaum mehr äußern. Das Forum ist für mich tot. Wir können uns vorerst hier schreiben und demnächst dann auf dem Forum unserer Gemeinde.

Bis auf Weiteres ein schönes Wochenende.
Heinz
 
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Alt 03.12.2007, 12:00   #2
"Betreuerschreck"
 
Benutzerbild von Momo
 
Registriert seit: 24.09.2004
Beiträge: 3,058
Standard Re: Glauben und Forum

Zitat:
Zitat von Heinz Balzer
Hi Momo,

Hi heinz

wie ich im Forum der EKiR angedeutet habe, sind wir dabei, ein eigenes Forum zu gestalten. Die Adresse gebe ich bekannt, wenn das Vorhaben ab`gesegnet´ ist. Ha - wieder ein Stichwort - Segen - nicht nur in der Kirche, sondern sogar ein Forum. Gemeint ist, das Ok des Presbyteriums. Schließlich wird das Forum ein Gemeindliches sein. Aber auf jeden Fall besser gepflegt, als der Schrott der anderen kirchliche Foren.

Ja gicken wir mal wie es sich entwickelt

Leider wird es ein gemeindliches Forum sein, hießt, es werden dort natürlich auch gemeindliche Fragen gestellt und beantwortet. Aber es ist vielleicht auch interessant mitzuerleben, wie man auch innergemeindliche Probleme bespricht. Der Witz ist, dass fast jede Gemeinde eine eigene Seite hat, aber niemand ein Forum. Man kann fast vermuten, man hat Angst, sich mit kniffligen Fragen befassen zu müssen. Ich bin aber auch auf mich selbst gespannt, ob ich mich allen Fragen stellen kann.

JA die kniffligen Fragen:O)) das isses wohl das kann dann schonmal das eigene dneken in frage stellen aber es bedeutet auch da smann dadurch auch neue erkenntnisse bekommen kann, wenn mann es dann zulässt...
Du schriebst,
>erstens möchte ich gesund sein. Zweitens ist dann aber zu fragen, was bedeutet denn "gesund"? Diese Frage stelle ich mir auch schon öfters. Als gesund wird wohl das bezeichnet, was auch der grösste Teil der Menschheit als gesund ansehen würde. Aber ob das dann wirklich gesund ist?<

Ich bin der Ansicht, kein Mensch ist gesund. Jeder hat irgend etwas. Und sei es nur, dass er eine Brille trägt oder am Knie operiert wurde oder sich den Magen verkorkst hat oder durchs Rauchen kurzatmig ist oder unsportlich und ungelenkig ist oder oder oder.

Gesund definiert man in der Regel selbst. Heißt, man fühlt sich krank und geht zum Arzt. Aber viele ignorieren ihre Erkrankung. Sind sie dann krank, weil sie nicht zum Arzt gehen, weil jeder vernünftig denkende Mensch mit diesen Symptomen den Arzt aufsuchen würde? Oder was ist, wenn ein Mensch im fortgeschrittenen Krebsstadium sich nicht mehr behandeln lassen will und lieber sterben?

Viele Menschen mit Paraneuia fühlen sich überhaupt nicht krank. Und ob jemand objektiv krank ist, obwohl er/sie es nicht wahr haben will, ist auch nicht so einfach zu sagen. Ich finde, der Doubleyou aus Texas ist krank und ist doch Präsident von Amerika. Und Napoleon oder Hitler oder Stalin oder nimm wen du willst, krank?

Ja dass timmt. wie heisst es doch so schön die meistens die draussen als "gesund" herunmlaufen sind es ganz und ga rnicht. Geht ja auch ga rnicht wiel ich dneke da sunswere Gesmatgeseleschaft auch nicht gerade gesund ist. Und ein Symtomträge rimer nur das widerspiegelt was auch aussen ist. ob es jetzt in der familie so ist oder in de rgesellschaft....
Und kommen wir zum Glauben, so stellen wir auch unterschiedlichste Schattierungen fest, wo die einen meinen, deren Glaube sei schon krankhaft. Dass Glaube gesund macht oder gesund ist, setzt voraus, dass man sich in seinem Glauben wohlfühlt. Wer in seinem Glauben Angst hat oder depressiv wird, dessen Glauben ist alles andere als gesund und heilsam.

Du schreibst weiter:
>Also ich habe Leute kennengelernt die durch eine Bekehrung oder den Glauben von Drogen oder sonstigen schädlichen Sachen echt losgekommen sind. Aber es kommt auch sehr oft vor, dass das dann nicht von Dauer ist, dass der Glaube dann nur ein Ersatz war. Wenn der Kontakt zum Glauben oder der Glaubensrichtung dann abreisst, ist in vielen Fällen auch wieder das alte Problem da...<

Glaube hat viel mit Autosuggestion zu tun oder ist es in vielen Fällen auch. Gut ist, wenn man sich dessen bewusst wird und es konkret einsetzt. Es ist kein Unterschied, ob ich `glaube´, dass autogenes Training mir gut tut oder ich es durch die Entspannung erfahre. Ich sage mir, ich bin ruhig, gelöst und entspannt und werde ruhig. Im Glauben sage ich mir, dass mir Gott hilft und mich beschützt. Ob da jemand ist, der tatsächlich seine Hand über mir hält, weiß ich nicht. Doch wenn ich vor Schaden bewahrt wurde und habe Glück gehabt, dann habe ich den `Beweis´, dass Gott mich beschützt hat. Wenn es dann doch nicht funktioniert hat, dann war er bestimmt abgelenkt...... :wink:

hihihi, ja das wird es dnan wohl gewsen sein dann war gott grad mal abgelenkt.Aber genua da sisses eine art von autosuggestion die aber wirkt im guten wie im Bösen. letztendlich sehen wir unsere welt durch unsere ureigenen brille. für uns ist dann dann die realität. für einen anderen kann die wlet ganz anders aussehen. vileeicht solten wir uns öfters mal die " brille" eiennes anderen aufsetzten?
Es gibt auch soetwas, wie die sich selbst erfüllende Prophetie: ich glaube, dass etwas sich so und so entwickelt und all mein Denken, Fühlen und Handeln trägt dann dazu bei, dass es auch tatsächlich so eintritt. Oft findet man es bei Mobbing-Opfern, die sich schon zum Opfer machen, weil sie `glauben´, ganz bestimmt gemobbt zu werden.

Also ich habe frühe rauhc ime rgeglaubt alles fällt mir einfach si zu. ohne mein eigenens zutun. sieht jj auahc oft so aus und wen mann dann noch am boden ist dann ist mann so eingegeengt von dem ganzen das mann auch nicht mehr sehen kann wo mann seinen eigenen anteil an der sache auch hatte. es bedingt sich imer alles gegenseitig.

NUn ob sich ein mobbingopfer nun selber dazu prädistierniert ein opfe rzu werden weiss ich jetzt nicht.sicher ist da auch ime rshcon so eine opferhaltung da, die dann nur da wieder auftaucht. Menschen spüren oft wo die schwächen eines anderen sichd und vile nutzten das schamlos aus
..

Du schreibst dann noch:
>Ich bezweifle ein wenig, dass Menschen sich so lieben können, wie Gott es geplant hat. Auch weis ich gar nicht, wie er es sich vorgestellt hat. OK ich kenne den Satz: Liebe deinen Nächsten, so wie dich selbst. Aber wie liebe ich mich denn richtig?<

Wenn Gott die Liebe ist und in allem ist, in dir, in mir, in einem/einer jeden von uns und in der Natur, dann liegt es an uns, dem nachzuspüren, zu erkennen und zu leben. Also `kongruent´ mit der Natur und dem Leben zu werden. Das ist das Spannende am Glauben überhaupt, zu erkennen, wozu Glaube und wenn erkannt, dass alle Religionen letztlich auf den Begriff Liebe hinauslaufen, dann zu schauen, was ist wann Liebe. Beispiel: Ist es Liebe, wenn Kranken geholfen wird? Zunächst mal ja. Hat wohl Jesus auch getan. Ist es aber auch Liebe, dass durch die Pflege die Pflegebedürftigkeit derart verlängert wird, dass auch das Leiden verlängert wird und alles getan wird, um den Tod zu verhindern? Eindeutig Nein. Doch schau mal, wo ein und dasselbe sowohl heilsam wie auch schädlich ist. Du wirst Beispiele finden ohne Ende. Selbst bei der Frage, wie liebe ich mich richtig, wirst du sehen, dass ein und dieselbe Handlung sowohl als auch ist. Dann will ich abnehmen, weil ich zuviel wiege und das Gewicht schlecht ist für Herz und Gelenke und Kreislauf und überhaupt für mein Wohlbehagen. Doch dann bin ich fertig mit der Welt und brauche dringend einen Trost. Etwas, was mir jetzt gut tut. Und manchmal ist es dann auch was Süßes, weil es Glückshormone freisetzt. Aber eigentlich sollte ich es lassen.


JA süsües etzt glückshormone frei kla rkann es auch shcädlich sein aber ich greife dann wenn mein körper mir sagt du brauchst das jetzt dazu., dnen ich dneke der körper holt dsich imer das was er gerade braucht:O)))

JA wir leben hie rimmer in eine rpolarität. da sist mir jittlerwiel auch aufgefallen:O)) wenn es anders wäre dann könnten wir auch nicht unterscheiden was nun glück oder was pech ist. wir brauchen dazu imer den gegenpol.

Vieleicht ist es nach dem tod anders das da dann einheit herrscht.

So ist es mit dem Rauchen. Oder dem Sport. Wieviele tun angeblich sich was Gutes und machen sich damit kaput. Und vom Individuum gehst du in die Beziehung oder in die Gemeinschaft von Familie, Freunden und Bekannten und schließlich in die Politik. Überall findest du die Ambivalenz von Gut und Böse, von hilfreich und schädlich. Und um dieses Knäuel halbwegs für sich zu lösen, braucht man Hilfestellungen. Und die findet man immer nur in alten Weisheiten der Menschheit. Denn so blöd, wie die Menschheit oder der Mensch heute scheint und auch in seiner Geschichte oft war, so blöd ist er eigentlich nicht. Aber auch dort gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen. Oft ist die Wahrheit und Weiheit so versteckt wie kleinste Nuggest oder Brillies im Dreck.

Und oft leigt die wahrheit auch zu nah als da sman sie sehen kann. mann übersihet sie dann einfach....
Ich hoffe, ich konnte ein paar deiner Fragen beantworten. Wie gesagt, im Forum EKiR werde ich mich kaum mehr äußern. Das Forum ist für mich tot. Wir können uns vorerst hier schreiben und demnächst dann auf dem Forum unserer Gemeinde.

JA find ich auch man kommt sich shcon wa sbescheuert vor das die sich da so überhaupt nicht melden auch nicht wne mann sie direkt anspricht..
lg MOMO

Bis auf Weiteres ein schönes Wochenende.
Heinz
__________________
Momo ist offline  
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Alt 03.12.2007, 13:22   #3
Ursula
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Na, da kann ich ja nur neidisch werden...ihr macht ein eigenes forum für eure Gemeinde auf! Das finde ich supertoll! So etwas würde ich mir für unsere Gemeinde auch wünschen.

Gutes Gelingen und viele Schreibende, Fragen und Antworten!

Lieben Gruß! Ursula
 
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