Dies ist ein Beitrag zum Thema Essen gehen zu teuer im Unterforum Off Topic Bereich , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Moin moin
Das mit dem Kupfer war mir noch nicht so geläufig. Da gilt es hinzuschauen, weil Kupfer nicht abgebaut ...
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#31 |
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Admin/Berufsbetreuer
Registriert seit: 16.03.2004
Ort: Betreuungsbüro Herrlichkeit 6 in 28857 Syke
Beiträge: 9,362
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Moin moin
Das mit dem Kupfer war mir noch nicht so geläufig. Da gilt es hinzuschauen, weil Kupfer nicht abgebaut werden kann. Und falls es sich im Turmstübchen ansammelt, kann es zu sehr unangenehmen Erkrankungen wie z.B. Morbus Wilson führen. So jemand habe ich kennen lernen dürfen. Das ist niemand zu wünschen. Mit freundlichen Grüßen Imre
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Fehler sind dazu da, um sie zu machen und daraus zu lernen. Fehler sind nicht dazu da, sie dauernd zu wiederholen. |
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#32 |
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Routinier
Registriert seit: 29.11.2009
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 1,206
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Das Hauptmerkmal zwischen Biolandwirtschaft und konventioneller Landwirtschaft ist, das Zweiter synthetischen Pflanzenschutz anwenden und die Biobauern nur das nutzen dürfen, was uns Mutter Natur so an die Hand gibt.
Für mich ist konventionel steuerbarer. Schwermetalle sind m.E. bei Bio ein grosses Problem, zumal nicht bei allen Schwermetalle Grenzwerte vorgegeben sind. Daher kommt in meinen Haushalt kein Bio. |
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#33 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 07.12.2018
Ort: Bayern
Beiträge: 108
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#34 |
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Routinier
Registriert seit: 29.11.2009
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 1,206
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#35 |
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Moderator
Registriert seit: 24.03.2005
Ort: Duisburg, Ruhrgebiet, NRW
Beiträge: 7,205
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Das ist in der konventionellen Landwirtschaft nicht anders, nur dass dort noch zahlreiche andere Mittel gegen Schädlinge, Pilze und Unkräuter eingesetzt werden. Nur dass im Ökolandbau eben darüber in der Öffentlichkeit diskutiert wird (und auch nach Alternativen gesucht wird, zB die mehrjährige Fruchtfolge. Am ehesten ist Kupfer (auch im Ökolandbau) ein Problem, wo es die Fruchtfolgen nicht geben kann: beim Wein- und Hopfenanbau. Von daher sollte man - wenn überhaupt - Biowein und Biobier meiden. Sich insgesamt vom Bioanbau abzuwenden, ist aber Quatsch.
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Mit vielen Grüßen Horst Deinert Weitere Infos: https://www.lexikon-betreuungsrecht.de |
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#36 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 07.12.2018
Ort: Bayern
Beiträge: 108
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Hast du da eine Quelle? Würde mich wundern, wenn es bei Bio keine oder höhere Grenzwerte gäbe. Laut KI (die ich nur als Anhaltspunkt, aber nicht als absolute Aussage nehme) gibt es keinen Unterschied. Ein Bauer bei uns darf seine Produkte mittlerweile als Bio vermarkten, nachdem er mehrere Jahre umgestellt hat. Und der fährt maximal Mist aufs Feld. Ansonsten hat er irgendwelche anderen Pflanzen dazwischen (und pflügt und eggt anders, was ich aber nicht verstanden habe). Ich bin jetzt kein Bio Verfechter (mein Bruder imkert, nicht Bio aber ist beim Honig m.E. auch nicht wichtig. Da werden Vorschriften bzgl. der Mittelwände gemacht oder das die Beute aus Holz sein muss. Da ist es wichtiger, dass es echter Honig ohne Zucker ist) aber dass es schlechter ist, glaube ich nicht.
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#37 |
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Routinier
Registriert seit: 29.11.2009
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 1,206
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Moin,
hier meine ein Bericht von Stiftung Warentest, ohne weiter in die Tiefe zu gehen. https://www.test.de/Bio-oder-konvent...47770-4947780/ "In der EU wird diskutiert, einen eigenen Pestizid*grenz*wert für Bioware verpflichtend einzuführen" ![]() Du wohnst nicht mitten auf dem Land, oder? Bio war mal eine gute Idee, als nur Keinbetreibe auf Bio umstellen konnten. Heute kannst auch 1200 Kühe haben und Bio sein oder 2000 ha und Gemüseanbau. Gut das der normale Verbraucher nicht hinter die Kulissen sieht. Wie geschreiben, er wurde erfolgreich auf Gütesiegel und Stempel trainiert. Würde der normale Verbraucher mal pflügen, grubbern, etc. würde er sehen, dass Vegan nichts mit Tierwohl zu tun hat. Die Tiere sind nur kleiner und deren leid ist nicht so auffällig. Aber zurück zu Bio. Auch hier gelten marktwirtschaftliche Regeln, es geht um Umsatz und Gewinn und nicht darum das man den Kunden so toll findet. Letztendlich geht es in der LW auch nur um eines: Wasser schnittfest machen. Der Leuchtturm |
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#38 | |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 07.12.2018
Ort: Bayern
Beiträge: 108
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Zitat:
Ich wohne ländlich und kaufe soweit möglich bei mir bekannten Bauern (Kartoffeln, Eier, Fleisch). Der verlinkte Artikel sagt jetzt nicht, dass Bio schlechter ist, aber, wie du auch schreibst, die selben Probleme hat, wenn industriell verarbeitet wird. Die Mineralöle gelangen beim Verarbeiten ins Produkt (sowohl bei Bio als auch bei konventioneller Herstellung), über die Schmiermittel der Maschinen. Bio setzt aber bspw. auf einen Verzicht von Pestiziden. Insofern sollte man das unterstützen. Wobei es Produkte gibt, wo ich nicht Bio wähle. Müslis gehören dazu. Bio verzichtet darauf, Lebensmittelmotten durch Bestrahlung abzutöten. Ich habe in verschiedenen Bioläden an den Mülsieverpackungen die typischen Spinnetze gesehen. Sowas brauche ich daheim bestimmt nicht. Dann lieber "nicht Bio". Selbiges beim Honig. Der Honig von meinem Bruder hat Bioqualität (wie die meisten Imker lässt er ihn jedes Jahre testen). Da er aber Beuten (Bienenkästen) aus Hartstyropor verwendet, erfüllt er nicht die formalen Voraussetzungen für ein Bio Siegel. Im Grunde ist es besser regional beim Erzeuger zu kaufen, wenn man die Möglichkeiten dazu hat. Viele haben das aber nicht. Die müssen auf Produktsiegel vertrauen. |
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#39 |
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Routinier
Registriert seit: 29.11.2009
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 1,206
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Moin,
jeder darf und muss ja selber entscheiden, was er kauft. Ich will auch niemanden überzeugen, nur weil ich die Produkte meide. Ich könnte jetzt etliche Sachen schreiben, aber das ginge wohl zu weit in diesem Forum. Der Leuchtturm |
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