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[Sammelthread] Kuriositäten aus dem Betreuer(innen)- Alltag

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Hallo! Teil 1 des Dramas: Die Fußpflegerin meiner Eltern ließ sich für gewöhnlich gegen Quittung vom Heim bezahlen, ich habe ...


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Alt 28.10.2009, 22:06   #21
elinor
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Hallo!

Teil 1 des Dramas:

Die Fußpflegerin meiner Eltern ließ sich für gewöhnlich gegen Quittung vom Heim bezahlen, ich habe diese Quittungen dann mit der Nebenkostenabrechnung des Heims bekommen und den Obolus gegenüber dem Heim beglichen.
Eines Tages hatte man im Heim gerade kein Bargeld zur Hand, und die Not war groß.
Die Dame hinterließ also Nachricht auf meinem Anrufbeantworter und ich rief zurück. Sie schilderte mir den Sachverhalt.
Kein Problem, entgegnete ich, sie solle mir eine Rechnung schicken und ich würde das Geld sofort überweisen. Nein, sie habe sich das anders gedacht. Es wäre üblich, eine Einzugsermächtigung zu erteilen, sodass sie das Geld einziehen könne. Das würde schneller gehen.
Kein Problem, entgegnete ich, aber eine Rechnung müsse sie mir dann aber trotzdem immer dann schreiben, wenn sie Geld einziehe. Nein, sie habe sich das anders gedacht. Eine Rechnung würde sie nur zum Jahresende für das gesamte vergangene Jahr schreiben.
Kein Problem, entgegnete ich, wenn es ihr nichts ausmachen würde, erst den Gesamtbetrag am Ende des Jahres einzuziehen. Nein, sie habe sich das anders gedacht. Geld einziehen wolle sie immer gleich unterjährig.
Dann müsse sie halt auch unterjährig gleich Rechnungen schreiben, entgegenete ich. Das ginge nicht, dann würde sich ihre Arbeit nicht mehr lohnen.
Da ich der Dame unter diesen Umständen nicht helfen konnte, verlief das Gespräch ergebnislos. Weil aber auch im Pflegeheim meiner Eltern manchmal Bargeld zur Hand ist, wurde die Dame offensichtlich dort doch noch entlohnt, und alles ging wieder seinen gewohnten Gang.

Teil 2 des Dramas:

Einige Monate später hatte das Heim wieder einmal kein Bargeld zur Hand, und die Not war groß.
Die Dame hinterließ also wieder Nachricht auf meinem Anrufbeantworter, und ich rief zurück. Sie schilderte mir den Sachverhalt.
Kein Problem, entgegnete ich, sie solle mir eine Rechnung schreiben und ich würde ihr das Geld sofort überweisen. Nein, das ginge nicht, eine Rechnung könne sie mir nicht schreiben.
Dann könne ich ihr leider auch kein Geld überweisen, entgegnete ich. Na gut, aber wenn sie eine Rechnung schreiben müsse, dann müsse sie aber mehr Geld für die Dienstleistung verlangen.
Ich würde ganz bestimmt nicht mehr Geld bezahlen, nur weil sie eine Rechnung schriebe, entgegnete ich. Sie würde mir jetzt ihre Kontonummer geben, und dann solle ich ihr das Geld überweisen.
Ich könne kein Geld überweisen, nur weil sie anrufe, entgegnete ich.
Schlußendlich erklärte die Dame sich bereit, eine Rechnung zu schreiben, kündigte aber für alle Zukunft ihre Bereitschaft auf, für meine Eltern tätig zu werden.
Das steht ihnen frei, entgegnete ich, und überwies nach Rechnungseingang kopfschüttelnd den ausstehenden Betrag.

Jetzt haben meine Eltern einen anderen Fußpfleger - sie mögen ihn gern, und wie mir das Heim versichert, gibt es hier auch keine Probleme bei der Abrechnung.
 
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Alt 04.11.2009, 07:38   #22
Admin/ Berufsbetreuerin, Dipl.Pädagogin,
 
Benutzerbild von michaela mohr
 
Registriert seit: 22.08.2005
Ort: Darmstadt
Beiträge: 13,731
Standard

Neuer Schwank aus der Betreuerkiste:
KH informiert darüber, dass Klient zwei Tage später ins Heim entlassen werden muss/sollte. Klient ist absolut und rundum pflegebedürftig und völlig hilflos.
Innerhalb von drei Tagen Heimplatz gefunden, Sondergenehmigung eingeholt, Kostenübernahmeantrag, Rentenantrag, Pflegeeinstufung beantragt- warte auf Zusage des Kostenträgers mit fast täglicher Nachfrage.
Gestern ist der Oberarzt auf meinem AB: seit Tagen-alle zwei Tage telefoniere ich mit der Klinik- können wir Sie nicht erreichen. Morgen
entlassen wir Herrn XY, holen Sie ihn unbedingt persönlich ab.
.....Ich lache immer noch. (Bei Gericht beschweren will er sich natürlich auch)
__________________
diese kommunikation wurde im rahmen der überwachungsgesetze auf ihre kosten dauerhaft gespeichert und wird jederzeit weltweit gegen sie verwendet werden. danke für ihre kooperation.
michaela mohr ist offline  
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Alt 05.11.2009, 20:27   #23
Berufsbetreuer / Verfahrenspfleger
 
Registriert seit: 24.10.2009
Beiträge: 911
Standard

Faszinierend, wie Betreute einen doch immer wieder überraschen können...

Junger Betreuter... diverse Diagnosen am Start, ab und an recht übermütig, aber nicht völlig Banane... umfangreiche Betreuung mit Einwilligungsvorbehalt in der Vermögenssorge. Bezieht Grundsicherung nach SGB XII, ambulant betreutes Wohnen... Er ist gut versorgt.

Da gibt es nun Verwandte, die weit weg leben und wieder Kontakt zum Betreuten aufgenommen haben. Man möchte natürlich regelmäßig mit einander telefonieren - und damit das nicht so teuer wird, hab ich mich breit schlagen lassen, einen Festnetz-Telefon-Vertrag für den Betreuten abzuschließen. Lange geguckt, gutes Angebot gefunden mit Festnetz-Flat, Sondernummern-Sperre, Auslands-Sperre, keine Anschlussgebühr, Grundgebühr überschaubar - ich dachte, ich hätte alles berücksichtigt.

Erste Rechnung kommt: Fast 250 EUR...


Der Betreute gibt an, sich das nicht erklären zu können.
Er hat nur ab und an auf Handys telefoniert... eigentlich nur mit einer Freundin...

Also gehen wir gemeinsam zum Laden des Anbieters (der leider versäumt hat, mir die Rechnung zu schicken trotz Betreuungsanzeige etc. pp. ) und fragen nach, was passiert ist.
Und was stellt sich raus: Der Betreute hat tatsächlich nur mit der Freundin telefoniert...
9 STUNDEN AM STÜCK...!!!!!!
Dazu noch Grundgebühren, ein paar andere Telefonate mit dem Mädchen... und schon sind wir bei 250 Flocken...........

Antwort des Betreuten auf mein fassungsloses Stammeln und Gestikulieren: "Ach das... ja, das war lange... ja, das kann dann schon stimmen..."
Auf den Gedanken, doch mit seinem Handy auf dem Handy der Freundin anzurufen (weil deutlich billiger), ist er schon gekommen: "... aber da hatte ich bald kein Guthaben mehr drauf..."

Glück im Unglück: Diesen Monat macht er "Urlaub" bei den Verwandten und braucht daher nicht viel Geld...

Gut, war mein Fehler - ich werde jetzt gucken, dass man ein Kostenlimit in den Vertrag mit aufnimmt oder sowas...

Aber mal ehrlich: Auf sowas muss man erstmal kommen...
Chesterfield ist offline  
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Alt 05.11.2009, 21:01   #24
"Nervensäge" vom Dienst
 
Benutzerbild von MurphysLaw
 
Registriert seit: 08.12.2008
Beiträge: 688
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Hallo!

Da wäre es doch billiger, der Freundin fürs Handy eine Festnetz-Flat zu spendieren, dann kann sie deinen Betreuten anrufen, solange sie will ;-) (Einige Prepaid-Anbieter bieten solche Flats für jeweils 30 Tage an). Impfe deinem Betreuten unbedingt ein, dass Anrufe vom Festnetz zu Handy um die 20 Cent pro Minute kosten, der billigste Prepaid-Anbieter verlangt rund 8 Cent in alle Netze (habe selbst Edeka-Mobil für 9 Cent).

Notfalls kannst du auch alle Handy-Nummern beim Festnetz sperren lassen, dann sollte das nicht mehr passieren.

Gruss,
MurphysLaw

P.S.: Ich habe auch schonmal 6 Stunden am Stück in ein Handynetz angerufen, die nachfolgende Rechnung war dann "Heilung" für den Rest meines Lebens ;-)
MurphysLaw ist offline  
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Alt 05.11.2009, 21:35   #25
Berufsbetreuer / Verfahrenspfleger
 
Registriert seit: 24.10.2009
Beiträge: 911
Standard

Zitat:
Zitat von MurphysLaw Beitrag anzeigen
Da wäre es doch billiger, der Freundin fürs Handy eine Festnetz-Flat zu spendieren, dann kann sie deinen Betreuten anrufen, solange sie will ;-)
*g* Ich würd's ja tun - aber die Beziehungen des Betreuten sind leider zu kurzlebig, als dass ich da am Ball bleiben könnte....

Zitat:
Impfe deinem Betreuten unbedingt ein, dass Anrufe vom Festnetz zu Handy um die 20 Cent pro Minute kosten
Das weiß er sogar, 22 ct / Minute, war ihm völlig klar - und ich habe ihm natürlich mehrfach ganz deutlich gesagt, dass Anrufe auf Handys teuer sind... Allerdings ist er daran gescheitert - und das ist (ganz unzynisch gemeint) die Tragik seiner Minderbegabung und mein Fehler in der Planung - dass er schlichtweg an der Rechenaufgabe 0,22 € x 60 x 9 gescheitert ist.


Zitat:
Notfalls kannst du auch alle Handy-Nummern beim Festnetz sperren lassen, dann sollte das nicht mehr passieren.
Wenn das mit dem Kostenlimit nicht geht, wäre das mein nächster Ansatzpunkt. Ganz klar. Er wird wild schimpfen - aber es bleibt ja nix anderes.

Viele meiner Betreuten haben Festnetz-Telefon-Verträge...
Viele haben mal 'ne 100 EUR Rechnung am Start und sind zukünftig vorsichtiger... Aber in dieser Dimension... Da wär ich nicht mal im Ansatz drauf gekommen, vor allem, weil ihm völlig bewusst ist, dass die Grundsicherung bei seiner Lebensführung eh hinten und vorne nicht reicht.
Chesterfield ist offline  
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Alt 11.11.2009, 07:37   #26
Admin/ Berufsbetreuerin, Dipl.Pädagogin,
 
Benutzerbild von michaela mohr
 
Registriert seit: 22.08.2005
Ort: Darmstadt
Beiträge: 13,731
Standard Betreuungsabgabe an Ehrenamt

Moin moin zusammen,

bevor ich erzähle erst mal- das mir jetzt kein Ehrenamtler kommt und beleidigt ist bitte, das geht nicht gegen Euch allgemein aber.....

gestern hatte ich Betreuungsübergabe an eine Ehrenamtlerin, Familienangehörige eines sehr ...naja... querulatorischen Herrn. Meine Betreuung lief seit 3 Jahren, entsprechend hoch war der Aktenstapel. Ich also vergnügt dahin und hab die Akten übergeben wollen und dabei noch erklärt. Z. B. Grundsicherung läuft im Februar aus, GEZ Befreiung gleichzeitig- ist immer bißchen schwierig gewesen mit der Befreiung ohne Bescheid.

Angehörige wird immer blasser und unruhiger und erklärt mir dann, dass sie das alles nicht übernehmen kann und auch die Akten nicht übernimmt. Da sass ich nun, völlig fassungslos.
Sie hat aus der Familie immer nur gehört, ich verdiene mit Nichts- Tun ein Vermögen

Ich musste die Rechtspflegerin anrufen damit ich die Akten loswurde und bin mal gespannt wie das weitergeht.
D.h. für mich geht ja zum Glück gar nix weiter, da darf jetzt der Nächste mit Nichts- Tun sein Vermögen verdienen. Ich muss zugeben, bißchen boshafte Gedanken habe ich jetzt schon.

Grüsse Michaela
__________________
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michaela mohr ist offline  
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Alt 11.11.2009, 09:24   #27
elinor
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Beiträge: n/a
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Hallo michaela mohr!

Das lässt sich tatsächlich so nicht verallgemeinern. Bei uns war es nämlich genau umgekehrt: Als ich damals nach dem Tod meiner Großmutter die Nachlassverwaltung übernahm und ihre vom gesetzlichen (Berufs-)Betreuer übernommenen Akten durchging, fiel auf, dass er seit zwei Jahren keine Apothekenrechnungen bezahlt hatte, seit zwei Jahren keine Rechnungen mehr bei PKV und Pflegeversicherung eingereicht hatte und seit drei Jahren trotz Aufforderung keine Rechnungslegung mehr gegenüber dem Amtsgericht getätigt hatte. Da war ich damals doch etwas geschockt und empfehle seitdem gerne, gesetzliche Betreuungen zu vermeiden - man weiß halt nie, wen man trifft.


Viele Grüße
Elinor
 
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Alt 12.11.2009, 07:27   #28
Admin/ Berufsbetreuerin, Dipl.Pädagogin,
 
Benutzerbild von michaela mohr
 
Registriert seit: 22.08.2005
Ort: Darmstadt
Beiträge: 13,731
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Hallo elinor,

Du schreibst:
Da war ich damals doch etwas geschockt und empfehle seitdem gerne, gesetzliche Betreuungen zu vermeiden - man weiß halt nie, wen man trifft.

Das ist der Unterschied, ich empfehle auf Grund meiner Erfahrungen weder das Eine noch das Andere mit dieser Ausschliesslichkeit Ich habe lediglich von einem neuen Ereignis berichtet- und mich, zugegeben amüsiert. Das darf ich als Betreuer auch mal.

Gruss Michaela
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Geändert von michaela mohr (12.11.2009 um 07:30 Uhr)
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Alt 12.11.2009, 10:29   #29
Dipl. Soziologin / ehem. Berufsbetreuerin
 
Benutzerbild von Frauke
 
Registriert seit: 12.08.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 236
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ich bekam gerade Post von der allseits beliebten GEZ:
meine Abmeldung einer sehr alten, sehr pflegebedürftigen Dame, die nicht mehr das geringste Interesse an Radio und Fernsehen hat, wurde nicht akzeptiert, da ich nicht nachgewiesen habe, daß sie tatsächlich keine Geräte mehr zum Empfang bereit hält.

Ich habe jetzt zurückgeschrieben und gefragt, ob ich Fotos von ihrem rundfunkgerätefreien Pflegeheimzimmer schicken soll
Ich hoffe, ich bringe die damit nicht auf ganz neue Ideen...
Frauke ist offline  
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Alt 23.11.2009, 23:45   #30
Admin/Berufsbetreuer
 
Benutzerbild von Imre Holocher
 
Registriert seit: 16.03.2004
Ort: Betreuungsbüro Herrlichkeit 6 in 28857 Syke
Beiträge: 7,765
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Moin Moin

ein Schwank für die Telefonatoren unter uns, ist schon eine Weile her:

Einer meiner Betreuten wurde (der 18te Geburtstag war gerade durch) vom Jugendamt voller Hoffnung in eine Wohnung gesetzt. Dort bekam er auch ein Telefon, mit dem er innerhalb von einem Monat 30.000,-- DM (waren das damals noch) vertelefoniert hat. Standleitung auf 0190---. Und da hat sicherlich nicht nur die Leitung gestanden.

Leider ist die Telekom drauf sitzen geblieben, weil das Gericht (jaja, das ging tatsächlich vors Gericht...) davon ausgegangen ist, dass der Betreute nach 10jährigem Heimaufenthalt und massiven geistigen Defiziten nicht zum 18ten Geburtstag geschäftsfähig wurde und diese Geschäftsfähigkeit pünktlich mit Betreuungsbeschluss Vermögenssorge mit EiV (mit 18Jahren und 9 Monaten) wieder zu verlieren.
So'n Pech aber auch.

MfG Imre
__________________
Fehler sind dazu da, um sie zu machen
und daraus zu lernen.
Fehler sind nicht dazu da, sie dauernd zu wiederholen.
Imre Holocher ist offline  
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