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Der Sohn streikt

Dies ist ein Beitrag zum Thema Der Sohn streikt im Unterforum Rechtsfragen im Rahmen des Betreuungsrechts , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Hallo BetrKl, hallo Michaela, hallo Elinor, herzlichen Dank für eure sehr guten Beiträge; ich kann sie alle (bis auf eine ...


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Alt 15.11.2009, 01:30   #11
Forums-Azubi
 
Registriert seit: 08.10.2008
Beiträge: 30
Standard

Hallo BetrKl,
hallo Michaela,
hallo Elinor,

herzlichen Dank für eure sehr guten Beiträge; ich kann sie alle (bis auf eine Aussage ) nachvollziehen.
Genau so will ich vorgehen, wie BetrKl geraten hat und ich werde Ihnen auch davon berichten.

Der Arzt hat gewissenhaft untersucht und geforscht; außerdem ließ er sich wichtige ärztliche Gutachten vorlegen, die er alle auch gelesen und kopiert hat.
Besonders das letzte Gutachten vom März 2009, das auf Grund eines stationären Aufenthaltes in einer Klinik erstell wurde, bildete die legitime Grundlage für seine Entscheidung.

Die Gründe für die seelische Erkrankung könnte man auf den Nenner „Panikreaktionen“ vor der Fahrt zu den W.f.B. bringen; und das ist auch zutreffend, denn seit der Sohn nicht mehr zur Arbeit „muss“, sind diese Panikreaktionen weitgehend abgeklungen.

Michaelas Aussage: „Als Eltern bei den Kindern auf etwas …. Eine positivere Arbeitshaltung … hinzuarbeiten halte ich für nicht so sinnvoll, Eltern sind Eltern und keine Therapeuten.“ , verstehe ich nicht ganz, denn für mich gehörten die beiden Begriffe bist her schon zusammen.
Vielleicht können Sie mir dazu noch nähere Erläuterungen geben.

Elinor hat einen bedeutenden und kritischen Punkt angesprochen, der bis zu einem gewissen Grad auch auf uns zutrifft. Unbewusst sieht man im Behinderten eher das Kind als den Erwachsenen und gängelt ihn über Gebühr.
In der Theorie sind wir uns dessen wohl bewusst, und meine Frau und ich machen uns gegenseitig auf zu viel „Gängeln“ aufmerksam.
Ja, das Loslassen eines behinderten Kindes ist sehr schwer – besonders nach Stunden, wie heute wieder erlebt, dass wir uns lange gegenüber sitzen, Zwiegespräch halten und er mich dauernd anstrahlt.
Einen schönen Sonntag wünscht Ihnen allen

Ihr Josef Kroiß
Josef Kroiß ist offline  
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Alt 15.11.2009, 08:45   #12
Admin/ Berufsbetreuerin
 
Benutzerbild von michaela mohr
 
Registriert seit: 22.08.2005
Ort: Darmstadt
Beiträge: 11,400
Standard

Guten Morgen zusammen,

es stellte sich die Frage:

Michaelas Aussage: „Als Eltern bei den Kindern auf etwas …. Eine positivere Arbeitshaltung … hinzuarbeiten halte ich für nicht so sinnvoll, Eltern sind Eltern und keine Therapeuten.“ , verstehe ich nicht ganz, denn für mich gehörten die beiden Begriffe bist her schon zusammen.

Ich will versuchen das zu erklären.
Therapeutische Massnahmen zu ergreifen- wann, welche, an welcher Stelle -setzt einerseits ein bestimmtes Wissen voraus.

Erziehung und Therapie sind für mich zwei unterschiedliche Dinge. Ich habe schon Eltern von Klienten erlebt die der Meinung waren....aber das (aufhören zu trinken, Medikamente nehmen, den Arzt aufsuchen usw.) könnte er doch "einfach" machen, er müsste doch "nur" ....

(Bitte Herr Kroiß, fühlen Sie sich an dieser Stelle jetzt nicht persönlich angesprochen oder gemeint!)

Und zum anderen kann es in therapeutischen Beziehungen zu "Störungen" kommen, der Klient, das Kind überträgt den Ärger wegen einer therap. Anforderung an ihn selbst auf die Person, welche diese Anforderung stellt.
Ab und an kommt es auch zu therapeutischen Massnahmen die regelrecht weh tun, Unterbringungen, Rausschmiss aus einer Wohnung/Einrichtung.

Eltern an sich stellen für mich in meiner Arbeit einen hohen emotionalen Wert für die Klienten dar. Dort sollen sie sich kritiklos angenommen und geliebt fühlen können, in jeder Hinsicht gut aufgehoben.
Die therapeutische Arbeit mit allen, auch negativen, Nebeneffekten würde eine solche Eltern-Kindsituation sehr belasten oder vielleicht zerstören. Aus diesem Grund sage ich: Eltern sind Eltern und keine Therapeuten.

Hoffentlich konnte ich mich verständlich machen.

Einen schönen Sonntag allen, Grüsse
Michaela
__________________
diese kommunikation wurde im rahmen der überwachungsgesetze auf ihre kosten dauerhaft gespeichert und wird jederzeit weltweit gegen sie verwendet werden. danke für ihre kooperation.
michaela mohr ist offline  
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Alt 16.11.2009, 12:35   #13
Forums-Azubi
 
Registriert seit: 08.10.2008
Beiträge: 30
Standard

Von Josef Kroiß am Mo., 16.11.2009

Hallo Michaela,

vielen Dank für die Erläuterung der Begriffe „Eltern“ und „Therapeut“.

Ja, so wie du diese beiden Begriffe definierst, kann ich durchaus nachvollziehen, dass zwischen ihnen ein bedeutender Unterschied liegt, und dass es eine Grenze gibt, bei der sich die Eltern nicht mehr als Therapeuten eignen.

Ich hatte da eine kleinere Version von Therapie im Auge: Wunden verbinden, Trost spenden, Wärmflasche geben, Tee kochen etc. ; also Hilfen geben, die ein Kind normalerweise dankbar annimmt, und die die Beziehungen zwischen ihm und seinen Eltern sogar verbessern.

Mit freundlichem Gruß aus dem Bayerischen Wald

Ihr Josef Kroiß
Josef Kroiß ist offline  
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Alt 25.11.2009, 21:59   #14
Forums-Azubi
 
Registriert seit: 08.10.2008
Beiträge: 30
Standard Der Sohn streikt

Hallo sare,
vielen Dank für deinen wohlwollenden Beitrag, dem ich ganz zustimmen, und mit dem ich sehr wohl „etwas anfangen kann.“
Heute war ich mit meinem behinderten Sohn 4 Stunden in der W.f.B., und er hätte es noch Stunden dort ausgehalten.
Der Unterschied zum Arbeiten am verg. Montag war, dass er heute eine Arbeit zu erledigen hatte, die er voll beherrschte; er musste auf kleine Standbeine für Holzbalken die Tische aufschrauben.
Ich arbeitete selbst mit und musste mich anstrengen, mit ihm mitzuhalten.
Er erntete viel Lob von mir und strahlte fast die ganze Zeit. Erst als uns das Material ausgegangen war, verließen wir die W.f.B. ; dabei hatte er es gar nicht eilig – und von Tränen keine Spur!
Am verg. Montag hatte er Kartons zusammen zu stecken, wobei es ihm immer wieder Probleme bereitete, einen Abschnitt durch eine fast geschlossene Lasche zu stecken.

Heute hatte ich den Eindruck, dass er sehr zufrieden war mit seiner Leistung, was genau in die Richtung deiner Ausführungen geht.
Gegen Ende der Arbeit gesellte sich auch der Sozialpädagoge zu uns und wir führten ein ca. 20-minütiges gutes Gespräch.
Auch der Gruppenleiter und die Arbeitskollegen haben eine positive Einstellung zu meinem Sohn, was sehr wertvoll ist.

Insgesamt ist die Sache nicht hoffnungslos – Gott sei Dank!

Mit freundlichem Gruß

Josef Kroiß
Josef Kroiß ist offline  
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Alt 26.11.2009, 01:12   #15
"Viele Sterne in einem Körper"
 
Benutzerbild von Sternenhimmel
 
Registriert seit: 23.11.2009
Beiträge: 184
Standard

Hallo Josef Kroiß,

ich habe das alles jetzt hier gelsen, dass was sie schrieben und auch was andere ihnen geantwortet haben.

Bescheidene Frage, ich bin zu 100% behindert und besitze Pflegestufe III und dennoch muss ich sagen, dass auch in meinem Fall, die Menschen nur nachdem urteilen, was ihnen mein Ausweis sagt, jedoch nichts über meine Fähigkeiten und Fertigkeiten. Oder würden sie sagen, dass jeder solche Bilder erstellen kann, wie ich, nur weil er einen Lötkolben bedienen kann? (Anbei eins der Bilder, welche unsere W.f.B. mit in seine Ausstellung genommen hat)





Meine hatte auch nachgelassen am Anfang, denn 8 Std. lang nur Klammern bauen, dass war etwas, was ich einsortierte unter dem Motto:
"Das mache ich nicht, denn schließlich habe ich einen EOS Abschluß, einen Fachhochschul Abschluß und 3 Meisterbriffe geschafft, bevor ich diese bescheuerte Diagnose bekam, die mich zum Rentner abstempelte."
Heute dagegen bin ich in der Werkstatt, wo Sachen hergestellt werden, die auch verkauft werden... also nicht so eine sinnlose Tätigkeit. Vielleicht geht es ihrem Sohn da ähnlich.

Meine Kinder halfen mir jedenfalls raus aus der Werkstatt mit Klammern bauen und ich bin glücklicher denjeh, denn meine Berufsbetreuer hat es damals nie intressiert, warum ich dort nicht mehr hin wollte, und warum meine Hausärztin das ganze auch noch unterstützte mit einem Krankenschein, so dass die mich dort nicht kündigen konnten. Sie redete mit mir und verstand mich besser, als die W.f.B. und meine damaligen Betreuer.

LG Sternenhimmel
__________________
Es ist besser dafür gehasst zu werden, was man ist,
als geliebt für das, was man nicht ist.



Geändert von michaela mohr (26.11.2009 um 07:19 Uhr)
Sternenhimmel ist offline  
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Alt 26.11.2009, 08:40   #16
Berufsbetreuerin
 
Registriert seit: 16.12.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 592
Standard

Es ist schön zu lesen, dass es nun doch noch Hoffnung gibt und es anscheinend Bereiche und Aufgaben in der Werkstatt bestehen, die ihrem Sohn sehr gefallen und ihn wieder motivieren. Und wenn der Kontakt zu den Sozialpädagogen auch so ein positiver ist, wird sich sicherlich auch später eine Lösung auf Dauer finden.
Ich wünsche jedenfalls weiterhin gutes Gelingen!

Einen Guten- Morgen- Gruß aus Berlin
BetrKl ist offline  
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Alt 26.11.2009, 21:33   #17
Forums-Azubi
 
Registriert seit: 08.10.2008
Beiträge: 30
Standard Der Sohn streikt

Hallo Sternenhimmel,
hallo BetrKl,

besten Dank für eure guten, ermutigenden Beiträge.

Zuerst zum Beitrag von Sternenhimmel:
Freilich urteilt der einfache Mensch überwiegend nach Äußerlichkeiten; gereifte Menschen sehen aber dahinter die inneren Werte und Qualitäten, welche weit wertvoller sind als äußere Schönheit.

Das Bild mit dem Hunde- bzw. Wolfskopf ist in meinen Augen ein regelrechtes Kunstwerk, welches ich niemals zustande brächte.
Wenn Sie das gemacht haben: Meine Hochachtung!
In welchen Sparten haben Sie 3 Meisterprüfungen abgelegt und bestanden?

Ich meine, dass jeder Mensch Schwächen und Stärken hat, und dass er bestimmte Arbeiten lieber verrichtet als andere. Manche schaffen es, ihr Hobby zum Beruf zu machen – das ist natürlich prima.

Auf die Arbeiter in den W.f.B. angewandt, bedeutet das, dass man herausfinden soll, welche Arbeit zu welcher Person am besten passt und ihn dann dort auch einzusetzen, wenn es geht.

Es ist ein Glück, wenn man eine verständige Hausärztin findet wie Sie.
Sie schreiben, dass Sie die W.f.B. verlassen haben; wer zahlt denn nun Ihre Sozialversicherung?

Zum Beitrag von BetrKl:
Ja, es besteht eine reelle Chance, dass mein behinderter Sohn in der W.f.B. doch noch eine zufriedenstellende Arbeit findet, und dass er dann auch wieder gerne dort hin fährt.
Morgen wollen wir beide wieder einige Stunden dort arbeiten.
Vielen Dank für Ihre Glückwünsche!

Mit freundlichem Gruß aus dem Bayerwald

Josef Kroiß
Josef Kroiß ist offline  
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Alt 27.11.2009, 01:40   #18
"Viele Sterne in einem Körper"
 
Benutzerbild von Sternenhimmel
 
Registriert seit: 23.11.2009
Beiträge: 184
Standard

Hallo Josef,

vor meinem Rentner Dasein habe ich
eine Ausbildereignungsprüfung mit Auszeichnung,
Restaurantmeister mit Auszeichnung,
und den Küchenmeister mit Auszeichnung
abgeschlossen.

Ich denke, dass sie sich nun vorstellen können, dass ich zum Klammern zusammen bauen, oder zum Papiertüten kleben mit Sicherheit nicht geschaffen war.

Meine Qualifikationen lagen im Hotel und Gaststättengewerbe. Also suchten meine Hausärztin und meine Kinder nach Möglichkeiten in der W.f.B. nach meinen Hobbys aus, welche das malen jeglicher Art sind und das schreiben, wenn auch nicht in ihrer Schrift.



(der Versuch mich darzustellen, wie ich mich bereits schon als Kind sah, auch wenn damals keine Erklärung da war, warum ich mich so sehe)



(der Versuch meinen W.f.B. Kollegen zuerklären, wie es ist, wenn ich von außen nach innen in Sicherheit gebracht werde)

Heute mit meinen PC kann ich selbst meine Gedichte und Geschichten zu Papier bringen, dank der Technologie, die wir zu DDR Zeiten nie kennen gelernt haben.

Anbei mal der Versuch meine Schrift in Form einer Kopie zuzeigen, denn viele kennen es eventuell noch von ihren Großeltern. In den Behörden hatte ich leider aber immer Pech, wo meistens jüngere arbeiten, wo ich natürlich auf Problemen stieß.



Ich hoffe, dass sie jetzt besser verstehen können. Nur eins war/ ist verkehrt rüber gekommen. Ich gehe heute noch in die W.f.B. seid der Umstellung meiner Arbeit dort, denn seid ich dort etwas machen kann, was mir auch liegt und was ich gern mache, ist alles dort viel schöner für mich dort geworden. Warum also sollte ich jetzt dort weggehen wollen. Das Geld was ich dort bekomme, ist eh nicht wirklich das, worauf es mir ankam, denn meine Rente reicht mir aus.

LG Sternenhimmel
__________________
Es ist besser dafür gehasst zu werden, was man ist,
als geliebt für das, was man nicht ist.



Geändert von Sternenhimmel (27.11.2009 um 02:20 Uhr)
Sternenhimmel ist offline  
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Alt 27.11.2009, 01:53   #19
Gesperrt
 
Registriert seit: 18.08.2005
Ort: im Baumhaus
Beiträge: 624
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Hallo Sternenhimmel, alle Achtung. Du hast Stärken, brauchst dich nicht verstecken. Du schreibst intelligent, bist es.

Lasse dich nicht durch irgendwelche dummen Behördentussies unterbuttern.

Die Bilder bringen ganz viel rüber, Gruss mary
mary ist offline  
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Alt 27.11.2009, 02:09   #20
"Viele Sterne in einem Körper"
 
Benutzerbild von Sternenhimmel
 
Registriert seit: 23.11.2009
Beiträge: 184
Standard

Ui, vielen Dank Marry für dein Feadback.

Gruß Sternenhimmel
__________________
Es ist besser dafür gehasst zu werden, was man ist,
als geliebt für das, was man nicht ist.


Sternenhimmel ist offline  
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