Dies ist ein Beitrag zum Thema Nachweise aus dem Studium im Unterforum Sachkundenachweis und Registrierung ab 2023 , Teil der Situation der Betreuer/innen
Zitat:
Zitat von Rani
Hallo HorstD, Ich weiß nicht, ob du es nachvollziehen kannst, aber wenn man ein anspruchsvolles Studium ...
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#21 | |
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Club 300
Registriert seit: 29.07.2019
Ort: Nähe Weißwurstäquator
Beiträge: 353
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Zitat:
du hast halt auch Gesundheitspsychologie studiert. Wenn du in dem Feld arbeiten willst, hinterfragt das keiner und Anerkennung ist dir sicher. Wenn du aber rechtlicher Betreuer werden willst, hat das mit Gesundheitspsychologie ersmtal nicht so viel am Hut. Da brauchst du dich also nicht wundern, dass du was zur Anerkennung beitragen musst. Zudem sind es echt Mindest-Kenntnisse, die du als Berufsbetreuer wirklich brauchst. Die Prüfungen sind ganz sicher nicht so anspruchsvoll wie bei einem Studien-Modul - die ganze Sachkunde hat ja insgesamt bloß 270 Stunden! Der Honz im Rettungswagen, mal ganz platt gesagt, macht das ehrenamtlich und braucht 180 Stunden. Du möchtest eine Existenz gründen, da sollte wenigstens das Grundwissen sitzen. Das mit der Hospiation kann ich nur wärmstens empfehlen! Es gibt Menschen, die haben realistische Vorstellungen von dem Beruf und sind super zufrieden. Es gibt welche, die sind entsetzt und haben sich was ganz anderes vorgestellt - und alles dazwischen. Mit "Schnuppern" und ggf. dem Vorab-Bescheid vergibst du dir ja nichts, und findest rechtzeitig heraus, ob es dir gefällt und wie hoch dein Aufwand wäre. |
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#22 |
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Gibt einen aus
Registriert seit: 07.12.2018
Ort: Bayern
Beiträge: 111
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Auch wenn es Off Topic ist: Der Rettungssanitäter als erster Mann auf dem RTW wurde 1989 durch den Rettungsassistenten (2 jährige Ausbildung) und 2014 durch den Notfallsanitäter (3 jährige Ausbildung) abgelöst.
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#23 |
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Ich bin neu hier
Registriert seit: 16.05.2024
Ort: Frankfurt
Beiträge: 8
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Hey ihr Lieben
Ich Danke euch für eure Antworten und den Ratschlägen. Ich habe bald auch einen Termin bei der zuständigen Behörde und ich denke da wird sich auch vieles klären. Ich würde die Module die mir fehlen auch machen. Ich hoffe auch das mein Wissen aus dem Studium hilfreich für die Arbeit als Berufsbetreuerin sein wird. Vielleicht klappt es ja auch mit der Hospitation und ich kann einen näheren Einblick in das Berufsbild haben. LG Rani |
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#24 |
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Moderator
Registriert seit: 24.03.2005
Ort: Duisburg, Ruhrgebiet, NRW
Beiträge: 7,255
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Hallo Pigeon, da bist du mir zuvorgekommen. Ich habe nämlich Anfang der 80er (auch) den Rettungssanitäter absolviert (beim MHD). Waren aber damals schon 520 Stunden. Ein Drittel Theorie, ein Drittel Ambulanz, ein Drittel RTW. Also damals schon fast das Doppelte vom Sachkundelehrgang.
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Mit vielen Grüßen Horst Deinert Weitere Infos: https://www.lexikon-betreuungsrecht.de |
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#25 | |
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Club 300
Registriert seit: 29.07.2019
Ort: Nähe Weißwurstäquator
Beiträge: 353
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Zitat:
ich wollte euch nicht auf die Füße treten - und natürlich im Rettungsdienst niemanden abqualifizieren! Ich habe nicht die Ausbildung gemeint, sondern den echten Hilfsheinz, ehrenamtlich 3. Mann im RTW. Das habe ich selbst vor 25 Jahren noch im Jugendrotkreuz gemacht und war ein 180 Stunden-Kurs. Da war ich Kofferträger, Blutdruckmesser und Pflaster-Zuschneider für die echten Checker :-) |
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#26 | ||
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Routinier
Registriert seit: 20.12.2018
Ort: im Weserbergland (NRW/Ostwestfalen-Lippe)
Beiträge: 1,135
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Zitat:
Nach 1989 (Reform, Einf. RettAssG) kam da Schwung rein und heute sind das schlappe drei Jahre Berufsausbildung. RettAss oder jetzt NotfallSan haben schon was drauf. Müssen Sie auch, Notärzte sind ja Mangelware (NotfallSanis aber auch, wie man das so hört). Zitat:
In den 90ern und 2000ern (da war ich RS und dann RA, auch beim MHD, Gruß an HorstD) war das noch ein sehr begehrter (neuer) Beruf. Och, war das schön...Naja, egal, die Zeiten ändern sich. Betreuer wollte man ja zu der genannten Zeit vermutlich auch noch gerne werden... |
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