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Nachweise aus dem Studium

Dies ist ein Beitrag zum Thema Nachweise aus dem Studium im Unterforum Sachkundenachweis und Registrierung ab 2023 , Teil der Situation der Betreuer/innen
Zitat: Zitat von Rani Hallo HorstD, Ich weiß nicht, ob du es nachvollziehen kannst, aber wenn man ein anspruchsvolles Studium ...


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Alt 24.05.2024, 20:52   #21
Club 300
 
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Beiträge: 353
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Zitat:
Zitat von Rani Beitrag anzeigen
Hallo HorstD, Ich weiß nicht, ob du es nachvollziehen kannst, aber wenn man ein anspruchsvolles Studium abgeschlossen hat, möchte man natürlich, dass möglichst viel davon anerkannt wird.
Hallo Rani,

du hast halt auch Gesundheitspsychologie studiert. Wenn du in dem Feld arbeiten willst, hinterfragt das keiner und Anerkennung ist dir sicher.
Wenn du aber rechtlicher Betreuer werden willst, hat das mit Gesundheitspsychologie ersmtal nicht so viel am Hut. Da brauchst du dich also nicht wundern, dass du was zur Anerkennung beitragen musst. Zudem sind es echt Mindest-Kenntnisse, die du als Berufsbetreuer wirklich brauchst. Die Prüfungen sind ganz sicher nicht so anspruchsvoll wie bei einem Studien-Modul - die ganze Sachkunde hat ja insgesamt bloß 270 Stunden! Der Honz im Rettungswagen, mal ganz platt gesagt, macht das ehrenamtlich und braucht 180 Stunden. Du möchtest eine Existenz gründen, da sollte wenigstens das Grundwissen sitzen.

Das mit der Hospiation kann ich nur wärmstens empfehlen! Es gibt Menschen, die haben realistische Vorstellungen von dem Beruf und sind super zufrieden. Es gibt welche, die sind entsetzt und haben sich was ganz anderes vorgestellt - und alles dazwischen. Mit "Schnuppern" und ggf. dem Vorab-Bescheid vergibst du dir ja nichts, und findest rechtzeitig heraus, ob es dir gefällt und wie hoch dein Aufwand wäre.
Forenfuchs ist offline  
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Alt 24.05.2024, 23:25   #22
Gibt einen aus
 
Registriert seit: 07.12.2018
Ort: Bayern
Beiträge: 111
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Zitat:
Zitat von Forenfuchs Beitrag anzeigen
Hallo Rani,

Der Honz im Rettungswagen, mal ganz platt gesagt, macht das ehrenamtlich und braucht 180 Stunden. Du möchtest eine Existenz gründen, da sollte wenigstens das Grundwissen sitzen.
Auch wenn es Off Topic ist: Der Rettungssanitäter als erster Mann auf dem RTW wurde 1989 durch den Rettungsassistenten (2 jährige Ausbildung) und 2014 durch den Notfallsanitäter (3 jährige Ausbildung) abgelöst.
Pigeon ist offline  
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Alt 25.05.2024, 00:15   #23
Ich bin neu hier
 
Registriert seit: 16.05.2024
Ort: Frankfurt
Beiträge: 8
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Hey ihr Lieben

Ich Danke euch für eure Antworten und den Ratschlägen. Ich habe bald auch einen Termin bei der zuständigen Behörde und ich denke da wird sich auch vieles klären. Ich würde die Module die mir fehlen auch machen. Ich hoffe auch das mein Wissen aus dem Studium hilfreich für die Arbeit als Berufsbetreuerin sein wird. Vielleicht klappt es ja auch mit der Hospitation und ich kann einen näheren Einblick in das Berufsbild haben.

LG Rani
Rani ist offline  
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Alt 25.05.2024, 07:50   #24
Moderator
 
Benutzerbild von HorstD
 
Registriert seit: 24.03.2005
Ort: Duisburg, Ruhrgebiet, NRW
Beiträge: 7,255
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Zitat:
Zitat von Pigeon Beitrag anzeigen
Auch wenn es Off Topic ist: Der Rettungssanitäter als erster Mann auf dem RTW wurde 1989 durch den Rettungsassistenten (2 jährige Ausbildung) und 2014 durch den Notfallsanitäter (3 jährige Ausbildung) abgelöst.
Hallo Pigeon, da bist du mir zuvorgekommen. Ich habe nämlich Anfang der 80er (auch) den Rettungssanitäter absolviert (beim MHD). Waren aber damals schon 520 Stunden. Ein Drittel Theorie, ein Drittel Ambulanz, ein Drittel RTW. Also damals schon fast das Doppelte vom Sachkundelehrgang.
__________________
Mit vielen Grüßen
Horst Deinert

Weitere Infos:

https://www.lexikon-betreuungsrecht.de
HorstD ist offline  
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Alt 25.05.2024, 16:27   #25
Club 300
 
Registriert seit: 29.07.2019
Ort: Nähe Weißwurstäquator
Beiträge: 353
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Zitat:
Zitat von Pigeon Beitrag anzeigen
Auch wenn es Off Topic ist: Der Rettungssanitäter als erster Mann auf dem RTW wurde 1989 durch den Rettungsassistenten (2 jährige Ausbildung) und 2014 durch den Notfallsanitäter (3 jährige Ausbildung) abgelöst.
Hallo,

ich wollte euch nicht auf die Füße treten - und natürlich im Rettungsdienst niemanden abqualifizieren!
Ich habe nicht die Ausbildung gemeint, sondern den echten Hilfsheinz, ehrenamtlich 3. Mann im RTW. Das habe ich selbst vor 25 Jahren noch im Jugendrotkreuz gemacht und war ein 180 Stunden-Kurs. Da war ich Kofferträger, Blutdruckmesser und Pflaster-Zuschneider für die echten Checker :-)
Forenfuchs ist offline  
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Alt 25.05.2024, 22:10   #26
Routinier
 
Registriert seit: 20.12.2018
Ort: im Weserbergland (NRW/Ostwestfalen-Lippe)
Beiträge: 1,135
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Zitat:
Zitat von Forenfuchs Beitrag anzeigen
Hallo,

ich wollte euch nicht auf die Füße treten - und natürlich im Rettungsdienst niemanden abqualifizieren!
Ich habe nicht die Ausbildung gemeint, sondern den echten Hilfsheinz, ehrenamtlich 3. Mann im RTW. Das habe ich selbst vor 25 Jahren noch im Jugendrotkreuz gemacht und war ein 180 Stunden-Kurs. Da war ich Kofferträger, Blutdruckmesser und Pflaster-Zuschneider für die echten Checker :-)
Haste nicht, das habe ich mir schon gedacht. Wir hatten das ja glaube ich bereits an anderer Stelle hier mal andiskutiert.

Nach 1989 (Reform, Einf. RettAssG) kam da Schwung rein und heute sind das schlappe drei Jahre Berufsausbildung. RettAss oder jetzt NotfallSan haben schon was drauf. Müssen Sie auch, Notärzte sind ja Mangelware (NotfallSanis aber auch, wie man das so hört).

Zitat:
Zitat von HorstD
Ein Drittel Theorie, ein Drittel Ambulanz, ein Drittel RTW. Also damals schon fast das Doppelte vom Sachkundelehrgang.
Ambulanz, Intensivstation und Anästhesie/OP waren es sogar, wenn ich mich recht entsinne...

In den 90ern und 2000ern (da war ich RS und dann RA, auch beim MHD, Gruß an HorstD) war das noch ein sehr begehrter (neuer) Beruf. Och, war das schön...Naja, egal, die Zeiten ändern sich. Betreuer wollte man ja zu der genannten Zeit vermutlich auch noch gerne werden... MfG Florian
Florian ist offline  
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Stichworte
beruf, betreuer, nachweise, psychologie, psychologiestudium

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