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Der Beruf des BB - ja oder nein?

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Alt 15.12.2019, 07:38   #1
Einsteiger
 
Registriert seit: 13.12.2019
Beiträge: 19
Standard Der Beruf des BB - ja oder nein?

Hallo liebe Berufsbetreuer und Interessierte! (Berufsbetreuer / Berufsbetreuung = BB - soviel zur Legende an dieser Stelle)


Ich habe zahlreiche Fragen und hoffe hier einiges an Input zu bekommen. Wer nur kurz überfliegen möchte, kann sich anhang der Überschriften durch den nachfolgenden Roman hangeln. Wer jedoch ein bisschen Zeit und Muße in diesen Thread mitgebracht hat, ist herzlich aufgefordert, alles zu lesen und zu kommentieren. Ich versuche alles auf den Punkt zu bringen und gut zu strukturieren (und natürlich nicht zu weit ausufern zu lassen).

Die konkreten Fragen stehen unten. Auch zwischendurch kommt die eine oder andere Frage auf, die gerne in euren Antworten aufgegriffen werden darf.
Los gehts:



Meine Situation:
Ich bin staatl. anerkannter Erzieher, im öffentlichen Dienst angestellt und mein berufsbegleitendes Studium (Sozialmanagement B.A.) nähert sich dem Ende. Ich habe einen entspannten Dienst und Netto fließen bei 19,5 Std. pro Woche inkl. Zulagen und Bereitschaften etwa 1400 EUR auf mein Konto. Mit einer vollen Stelle läge ich etwa bei 2000 - 2200 EUR. (Ich finde es nicht verwerflich, über Einkommen / Gehälter zu sprechen, sondern - ganz im Gegenteil - sehr interessant, hilfreich und gut! ... zumal die Tarife im öffentlichen Dienst ohnehin kein Staatsgeheimnis sind)

Ich habe Zukunftspläne und beginne daher, meine beruflichen Perspektiven auszuloten. Ich arbeite aktuell in der Behindertenhilfe und habe dort sehr viel mit euren Kollegen zu tun. Gerade die "Schwarzen Schafe" motivieren mich, den Bereich BB als mögliche persönliche, berufliche Zukunft zu betrachten - und das nicht, um alles genau so zu machen (ich möchte hier ganz ausdrücklich niemandem etwas unterstellen!!! Ganz im Gegenteil, ich habe mit vielen tollen, verantwortungsbewussten und zuverlässigen BB zusammengearbeitet!). Aber auch die anderen Aspekte, die mit dem Berufsbild BB einhergehen (sofern ich es anhand meiner Recherchen und Erfahrungen beurteilen kann) sprechen dafür: Ich liebe es, flexible Arbeitszeiten zu haben. Ich arbeite gern eigenverantwortlich und abwechslungsreich, übernehme gerne Verantwortung, habe gerne Kontakt zu Menschen, genieße es aber auch mal, einfach nur im Büro zu sitzen, ohne, dass mir jemand "das Ohr abkaut". Auf flexible Arbeitszeiten lege ich großen Wert.
In absehbarer Zeit stehe ich vor der Entscheidung, mein Studium fortzusetzen und einen Master hinterherzuschieben - oder eben nicht. Da für mich aufgrund meiner Lebenssituation nur eine private Fernuniversität in Frage kommt, schlägt ein solches mit ca. 15000 EUR zu Buche. Die Entscheidung will daher wohl abgewogen sein, vor allem, da ich für den BB mit einem Bachelor gut bedient bin (hier geht es - Hand aufs Herz - nur um die Vergütung)! Mit einem Master würde ich dann wohl in die Wirtschaft wechseln und den Sozialen Bereich verlassen, wohlwissend, die Vorzüge des öffentlichen Dienstes und / oder der Freiberuflichkeit (s. BB) aufzugeben.



Meine Ziele / Wünsche:
Mein persönliches Ziel ist es, in absehbarer Zeit ein kleines Haus zu kaufen und ohne finanzielle Sorgen leben und alt werden zu können.
Ich möchte nicht reich / besonders wohlhabend werden. ich habe nicht vor, 3 x im Jahr in den Urlaub fliegen, ich möchte keinen SUV oder auch keine andere Luxuskarosse fahren. ich lege keinen Wert auf Markenklamotten, ich möchte nicht nur im Restaurant essen und ich möchte auch keine Stadtvilla bewohnen. Ich habe außerdem keine Kinder und das wird sich wahrscheinlich auch nicht ändern.

Was ich mir vorstelle, ist ein kleines Häuschen zu finanzieren, nicht jeden Euro umdrehen zu müssen, bevor ich mir etwas kaufe und nicht mit Bauchschmerzen an die fälligen Tilgungsraten oder Rechnungen denken müssen. Ich möchte ab und zu mal Urlaub machen können und das nicht nur in Holland auf dem Campingplatz. Wenn mein Kleinwagen kaputt geht, möchte ich mir die Werkstatt leisten können, mal ein Restaurantbesuch sollte drin sein. Ich möchte auch mein teueres Hobby weiter ausüben können solange mir danach ist usw.
Gemessen an meiner aktuellen und möglichen Einkommenssituation als Erzieher schwebt mir vor, als BB ob der gewaltigen Verantwortung und den mit dem Job einhergehenden Risiken ein Monatsnetto von 2800 bis 3500 EUR (oder gar mehr) zu erzielen, sprich nach Ausgaben für die Tätigkeit selbst, sowie Altersvorsorge sowie Sozialversicherungen. Ist es Zeit aufzuwachen? Sollte ich dafür unbedingt einen anderen Beruf anpeilen?





Meine Bedenken:
Ich habe in der Vergangenheit reichlich recherchiert und versucht, Infos zusammen zu tragen. Bei kaum einem Berufsbild gestaltet es sich so schwer, reliable Informationen zu finden. Besonders die häufig gestellte Frage, ob es sich nun lohnt, BB zu werden, bleibt unterm Strich unbeantwortet. Klar gilt: Freiberufler, kann man nicht pauschalisieren, kommt immer auf die persönliche Situation an und auf die Gerichte, ...

Gibt man bei Google das Stichwort "Nettoverdienst BB" ein, spuckt Google den überwältigen Betrag von durchschnittlich 1400 EUR aus. Ich kann mir aber irgendwie nicht vorstellen, dass ein Akademiker für dieses Einkommen eine solch immense Verantwortung trägt und dazu freiberufliche Risiken eingeht und zweifele diese Zahl daher stark an bzw. frage mich, ob in diesem Durchschnittswert auch die ehrenamtlichen Betreuer mit eingeflossen sind...

In Foren liest man Jahresbrutto-Werte von 90-95000 EUR und zwischen diesen beiden Extremen scheint alles möglich zu sein. Ergo: Ich bin genauso schlau wie vorher.
Kann ich jetzt (gerade nach der Erhöhung von durchschnittlich 17 %) von BB gut leben, ohne ständig finanzielle Sorgen haben zu müssen? Um das zu konkretisieren: Könnte ein Alleinverdiener seine Familie und seine Immobilie davon finanzieren?


Meine Fragen:
1. Wieviel verdient ihr im Jahresbrutto (nach der Erhöhung) und was habt ihr monatlich als "echtes Netto" über (also wie ein Angestellter, der davon keine Sozialversicherungsbeiträge usw. mehr bezahlen muss sondern nur noch seine Miete, Tilgung und / oder sonstigen, privaten Ausgaben)?


2. Wieviele Klienten betreut ihr für diese Einkommenszahlen?


3. Wie lange hat es gedauert, sich diesen Kundenstamm aufzubauen?


4. Obwohl Betreuungen zeitlich befristet sein sollen, erlebe ich in der Praxis häufig, dass Betreuungen viele Jahre laufen. Nach wenigen Jahren sind die Pauschalen aber auf den nierigsten Wert gesunken. Wie gleicht ihr den finanziellen Verlust dann aus? Neue, zusätzliche Betreuungen, werden Klienten "rumgereicht" (klingt böse und wäre natürlich nicht im Sinne der Beziehungsarbeit aber aus rein ökonomischer Sicht als Außenstehender nachvollziehbar), ... ?


5. Wie zuverlässig ist das Einkommen des BB in Bezug auf finanzielle Verpflichtungen? Kann ich davon grundsätzlich zuverlässig Rechnungen bezahlen, mein Haus tilgen und satt werden oder ist das keine gute Basis als Alleinverdiener? Mal einen Monat länger zu warten auf das Einkommen mag in Ordnung sein, aber teilweise liest man von 6 monatigen Wartezeiten und länger, bis man sein Geld erhält.


6. Kann der BB primär im Home-Office arbeiten oder ist das unrealistisch?


7. Gibt es weitere Möglichkeiten, Geld zu sparen, ohne, dass die Qualität der Arbeit darunter leidet?


Obwohl das natürlich niemals allgemeingültige Aussagen von euch sein können, so gilt doch: Je mehr hier mitmachen und Infos geben, desto klarer ist das Bild, das sich abzeichnet und desto valider sind die Ergebnisse. Nicht nur für mich, sondern auch für alle anderen Informationssuchenden, die sich Fragen, was sie als BB erwarten könnten.

Besonders über Antworten bei den ersten drei Fragen würde ich mich sehr freuen!! Aber natürlich auch über sämtlichen anderen Input zu allem Obenstehendem!


Danke und viele Grüße
Yanik


PS: Sollten genug Antworten und Rückmeldungen von euch hier eintrudeln, würde ich diese auswerten, (wenn es mir gelingt) grafisch darstellen und das Ergebnis diesem Forum zur Verfügung stellen.
Wertzuiop ist offline  
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Alt 15.12.2019, 08:57   #2
Admin/ Berufsbetreuerin, Dipl.Pädagogin,
 
Benutzerbild von michaela mohr
 
Registriert seit: 22.08.2005
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Guten Morgen,
meine erste Frage ist: müssen die extra grossen Lettern wegen einem evtl. Sehfehler sein?


Ich meine, dass diene 3 hauptsächlichen Fragen hier bereits mehrfach beantwortet sind wenn du die Suchfunktion (oben, dritte von rechts) nutzt.
__________________
diese kommunikation wurde im rahmen der überwachungsgesetze auf ihre kosten dauerhaft gespeichert und wird jederzeit weltweit gegen sie verwendet werden. danke für ihre kooperation.
michaela mohr ist offline  
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Alt 15.12.2019, 13:14   #3
Moderator
 
Benutzerbild von HorstD
 
Registriert seit: 24.03.2005
Ort: Duisburg, Ruhrgebiet, NRW
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Hallo, Vergleiche zwischen Arbeitnehmereinkünften („Nettogehalt“) und dem Pendant bei Selbstständigen sind immer problematisch, weil du hier auf der Einnahmenseite extrem schwankende Zahlen hast, die auch kaum beeinflussbar sind (neue Betreuungen, Wegfall dieser, Änderungen in den vergütungsrechtlich relevanten Umständen, Bearbeitungsdauer von Vergütungsanträgen.

Soweit du es versuchen willst, schau mal erst auf ein angemessenes Arbeitgeberbrutto: das findest du für einen Behörden/Vereinsbetreuer in TVöD S12 unter http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/086/1908694.pdf auf Seite 17, das wären gut 75.000 im Jahr. Das wäre das, was an Betreuervergütungen im Jahr reinkommen müsste, wohl hier nach Tabelle C (Seite 13).

Du müsstest natürlich sowohl das selbst bezahlen, was sonst der AG übernimmt (Lohnsteuer, AG-Anteil Sozialversicherung; Berufsgenossenschaft, Haftpflichtversicherung) als auch den AN-Anteil im Rahmen der freiwilligen KV, PV, RV. Und die betrieblichen Anschaffungen (pC, Fachliteratur, Software, Auto.). Die dann über längere Zeiträume abzuschreiben wären, sowie wohl auch Kosten für den Steuerberater. Wegen konkreter Zahlen würde ich Kollegen vor Ort ansprechen (ggf via Betreuungsbehörde oder Berufsverband).

Viele Betreuungsvereine kalkulieren da wohl mit 50-55 Betreuungen, aber wie gesagt, das sieht von Monat zu Monat extrem unterschiedlich aus. Zumindest für das erste Hj kannst du mit Einnahmen O rechnen, wegen der Anlaufzeit, dafür gibts aber ggf. von der BA Übergangsgelder beim Schritt in die Selbstständigkeit oder Existenzgründerdarlehen.

Siehe auch hier: https://sam.prosozial.de/medien/v163...4-3744f46abea3)
__________________
Mit vielen Grüßen
Horst Deinert

Weitere Infos:
http://www.bundesanzeiger-verlag.de/...iki/Hauptseite
HorstD ist offline  
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Alt 15.12.2019, 18:59   #4
Einsteiger
 
Registriert seit: 13.12.2019
Beiträge: 19
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Zitat:
Zitat von michaela mohr Beitrag anzeigen
Guten Morgen,
meine erste Frage ist: müssen die extra grossen Lettern wegen einem evtl. Sehfehler sein?


Ich meine, dass diene 3 hauptsächlichen Fragen hier bereits mehrfach beantwortet sind wenn du die Suchfunktion (oben, dritte von rechts) nutzt.
Hallo. Sehr gerne beantworte ich zunächst die gestellte Frage: Nein. Sind auch keine größeren Buchstaben, lediglich Fett-markierte. Dient nur der Übersicht, falls jemand - wie geschrieben - nur überfliegen oder bestimmte Bereiche auslassen will. Vllt. interessiert jemanden nur Ziele und konkrete Fragen; dann kann "Meine Situation" einfach übersprungen werden.

Diese hauptsächlichen drei, ewig wiederholt gestellten Fragen (weiß ich, habe ich selbst festgestellt) werden irgendwie niemals ausreichend beantwortet. Sonst hätte ich es nicht nochmal versucht, auf den Punkt zu bringen. Und du siehst: Trotz der Bitte, die Fragen 1-3 zu beantworten, äußert sich niemand konkret (trotzdem natürlich vielen Dank für die Antworten!). Wenn 15 Leute Auskunft über ihre Situation geben (z.b. Person A: 40 Betreute, Jahresbrutto 65000, Monatsnetto 2000 / Person B: 70 Betreute, Jahresbrutto...) könnte ich die Zahlen auswerten und Durchschnittswerte / Median errechnen. Je mehr Antworten, desto aussagekräftiger. Das Ergebnis wären gebündelte, bestenfalls nützliche Infos. Vor allem auch in Bezug auf die Erhöhung der Pauschalen!

Ich weiß, wie schwer es ist Vergleiche anzustellen aber irgendwie muss man doch vorher wissen oder ausloten können, ob man von einem Beruf leben kann / seine Ziele erreichen kann. Auch im Bereich Selbstständigkeit kann man auf Erfahrungswerte zurückgreifen. Ich denke, eine Markt- und Situationsanalyse vorher kann nicht schaden.

Vielleicht möchte daher ja noch jemand partizipieren, ich würde mich freuen.

Viele Grüße
Wertzuiop ist offline  
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Alt 15.12.2019, 19:06   #5
Einsteiger
 
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Zitat:
Zitat von HorstD Beitrag anzeigen
Hallo, Vergleiche zwischen Arbeitnehmereinkünften („Nettogehalt“) und dem Pendant bei Selbstständigen sind immer problematisch, weil du hier auf der Einnahmenseite extrem schwankende Zahlen hast, die auch kaum beeinflussbar sind (neue Betreuungen, Wegfall dieser, Änderungen in den vergütungsrechtlich relevanten Umständen, Bearbeitungsdauer von Vergütungsanträgen.

Soweit du es versuchen willst, schau mal erst auf ein angemessenes Arbeitgeberbrutto: das findest du für einen Behörden/Vereinsbetreuer in TVöD S12 unter http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/086/1908694.pdf auf Seite 17, das wären gut 75.000 im Jahr. Das wäre das, was an Betreuervergütungen im Jahr reinkommen müsste, wohl hier nach Tabelle C (Seite 13).

Du müsstest natürlich sowohl das selbst bezahlen, was sonst der AG übernimmt (Lohnsteuer, AG-Anteil Sozialversicherung; Berufsgenossenschaft, Haftpflichtversicherung) als auch den AN-Anteil im Rahmen der freiwilligen KV, PV, RV. Und die betrieblichen Anschaffungen (pC, Fachliteratur, Software, Auto.). Die dann über längere Zeiträume abzuschreiben wären, sowie wohl auch Kosten für den Steuerberater. Wegen konkreter Zahlen würde ich Kollegen vor Ort ansprechen (ggf via Betreuungsbehörde oder Berufsverband).

Viele Betreuungsvereine kalkulieren da wohl mit 50-55 Betreuungen, aber wie gesagt, das sieht von Monat zu Monat extrem unterschiedlich aus. Zumindest für das erste Hj kannst du mit Einnahmen O rechnen, wegen der Anlaufzeit, dafür gibts aber ggf. von der BA Übergangsgelder beim Schritt in die Selbstständigkeit oder Existenzgründerdarlehen.

Siehe auch hier: https://sam.prosozial.de/medien/v163...4-3744f46abea3)
Danke für die Rückmeldung. Aus eigener Erfahrung: Sind 55 Betreuungen machbar? Wo liegt dein subjektives Limit und warum?

Gute Hinweis zur Hilfe vom BA, das behalte ich unbedingt im Hinterkopfß

S12 ist mir ein Begriff, bewege mich ja selbst in der Tarifgruppe. Aber das bedeutet doch, dass ich als BB niemals auf das S12 - Netto kommen kann, wenn ich alle Abgaben PLUS betriebliche Ausgaben und Sozialversicherungsbeiträge des Arbeitgebers noch abziehen muss.
Woher kommen Aussagen über ein Jahresbrutto von über 90000 EUR

Ich werde mal Kollegen vor Ort befragen, vllt. sind sie bereit konkrete Zahlen zu liefern. Wenn hier noch ein paar Aussagen kommen, würde ich deren Antworten nach Rücksprache anonym mit einfließen lassen.

Wäre klasse, würde nicht nur mir, sondern mit Sicherheit auch anderen, potenziellen Interessierten eine Hilfe sein.
Wertzuiop ist offline  
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Alt 15.12.2019, 19:29   #6
Forums-Geselle
 
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Beiträge: 152
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Hallo,
ja diese Fragen wären interessant, aber aufgrund der verschiedensten Konstellationen ist alles unterschiedlich. Der eine sitzt daheim im Kämmerchen, der andere hat Angestellte. Letztens hab ich einen Bericht auf Bayern 5 aktuell gehört, wo eine Kanzlei bis zu 160 Fälle hatte.



Ich kann dir nur von mir erzählen. Mit den genau gleichen Ansätzen wie du, auch den gleichen Gehaltszahlen und den gleichen Ansprüchen ans Leben, habe ich erst mal ehrenamtlich begonnen. Dann habe ich gemerkt, ja... das gefällt mir, da möchte ich mehr einsteigen.
Ohnen finanziellen Druck bin ich dann BB geworden. Um die Thematik richtig zu lernen wollte ich nicht gleich zu viele Fälle und auch nicht die Schwierigsten.



Seit April bin ich BB und habe nun 6-7 Fälle. Die Mehrheit im Heim und das ist auch gut so, da bei den meisten keine RL fällig ist.

Auf Anfrage beim LRA "was kann ich verdienen" sagte mir die Amtchefin, dass man im Schnitt pro Fall 100,-€ verdienen könnte.

Das ist aber wie gesagt relativ. Denn wie Horst D. schreibt, kommen wenn man keinen "Hauptjob"hat noch viele Kosten auf dich zu.


Als ich das erkannt habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, es "Nebenberuflich" zu machen.



Und das ist auch gut so, denn grad am Anfang finde ich mich schon manchmal sehr "herausgefordert".... aber es ist spannend. Duch die beschriebene Herausforderung laufen viele "Lehrstunden" an, wo man am Pc rumgoogelt.



Zu genauen Zahlen, würde ich mal eine Excel Tabelle machen mit Fallzahlen und Durchschnittwerte ausrechnen. Das gab es schon im Netz von 2005


Lg E
Pfingstrose ist offline  
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Alt 15.12.2019, 19:59   #7
Moderator
 
Benutzerbild von HorstD
 
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Zitat:
Zitat von Wertzuiop Beitrag anzeigen
S12 ist mir ein Begriff, bewege mich ja selbst in der Tarifgruppe. Aber das bedeutet doch, dass ich als BB niemals auf das S12 - Netto kommen kann, wenn ich alle Abgaben PLUS betriebliche Ausgaben und Sozialversicherungsbeiträge des Arbeitgebers noch abziehen muss.
Nein, das ist ein Missverständnis. Ich wollte damit nur sagen, wenn man als Freiberufler ca. 75.000 € Vergütungen im Jahr erhält, müsste unterm Strich in etwa das übrig bleiben, was bei einem S-12-Tarifbeschäftigten dessen Nettogehalt wäre. Nur der Weg dahin ist völlig anders. Man hat niemanden, der die Zahlungen an das Finanzamt, die Versicherungen, die Büroausstattung usw (also das,was bei Arbeitnehmern Werbungskosten und Sonderausgaben sind) tätigt, das muss man selbst aus den Einnahmen finanzieren.
__________________
Mit vielen Grüßen
Horst Deinert

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HorstD ist offline  
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Alt 15.12.2019, 22:42   #8
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Moin Yanik

Deine Fragen sind auch nicht eindeutig zu beantworten. Zumindest nicht, wenn man selbständig arbeitet und nicht als Vereinbetreuer und als solcher gem. S12 vergütet wird. Bei letzterem ist der Lohn klar.

Als selbständiger BB hängt die Vergütung und das, was davon übrig bleibt von reichlich vielen Faktoren ab, die alle variieren können und auch tun:

- Beim Einkommen ist es relativ einfach, wenn man die Anzahl der Betreuungen nimmt und die Mischung der verschiedenen Vergütungsstufen auf einen durchschnittswert setzt. Bei der letzten Vergütungsregelung waren das etwa 3,2 Stunden pro Monat und Betreutem x Vergütungssatz.
Wie lange es deuart von derAntragstellung bis dann die Vergütung auf dem Konto landet ist dabei zumindest im Laufe der Zeit relativ egal. Sie kam/kommt.
Und Du konntest sogar einigermaßen planen, ob Du in einem Jahr mehr oder weniger Einnahmen auf dem Konto hast und mit den Vergütungsaträgen schieben. Je nach dem, ob du in einem Jahr mehr Ausgaben planst und entsprechend mehr absetzen kannst oder eben weniger.

Bei den Ausgaben sieht die Welt schon anders aus:
- Arbeitest Du alleine oder hast Du Angestellte?
- Hast Du ein externes Büro oder arbeitest Du zu Hause
- Bürogemeinschaft mit anderen?
- Wie gut bzw. auswändig ist Deine Ausstattung?
- Wieviel bezahlst Du für die Altersvorsorge, Versicherungen?
etc.
D.h. Deine Ausgaben (nicht nur für die Arbeit) können völlig unterschiedlich ausfallen und beeinflussen damit auch wieviele Betreute Du haben mußt bzw. haben willst.
Der von dir gewünschte Lebensstil spielt da natürlich auch eine große Rolle.

Als Alleinverdiener hast Du ganz andere Spielräume, wenn Du niemand anders als Dich selber ernähren mußt, als ein Alleinverdiener mit Familie. Als solcher mußt Du Dich entscheiden, ob Du Deine Familie so oft siehst, wie Du gerne möchtest (dann hat sie Hunger), oder ob sie satt und gut ausgestattet ist - und Dich nur vom Foto her kennt....

Dass Dir niemand eine Dich befriedigende Antwort geben kann, wundert mich recht wenig. Dafür müstest Du in der Fragestellung genauer beschreiben, was Du für Dich (Deine Familie) für Erwartungen hast und wie Du diese am liebsten erfüllen würdest. Dann könnte vielleicht eine konkretere Antwort kommen, die beschreibt, ob das geht und viellaucht sogar auch wie das gehen kann.

Der Betreuerjob ist ein Entscheider-Job. Und da gehört auch sehr viel dazu, wie und zu was man sich in seinem eigenem Leben entscheidet. Dass man da viele Möglichkeiten für Entscheidungen hat, ist m.E. durchaus ein Vorteil.
Nur nicht für die Beantwortung der Fragen aus Deinem #1

MfG

Imre
__________________
Fehler sind dazu da, um sie zu machen
und daraus zu lernen.
Fehler sind nicht dazu da, sie dauernd zu wiederholen.
Imre Holocher ist offline  
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Alt 16.12.2019, 01:46   #9
Einsteiger
 
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Zitat:
Zitat von Eva Maria Beitrag anzeigen
Hallo,
ja diese Fragen wären interessant, aber aufgrund der verschiedensten Konstellationen ist alles unterschiedlich. Der eine sitzt daheim im Kämmerchen, der andere hat Angestellte. Letztens hab ich einen Bericht auf Bayern 5 aktuell gehört, wo eine Kanzlei bis zu 160 Fälle hatte.
Lg E

Deshalb wäre es schön, wenn viele (wie du) Infos über sich preisgeben und somit helfen, ein wenigstens in Ansätzen generealisierbares Gesamtbild zu schaffen.



Zitat:
Zitat von Eva Maria Beitrag anzeigen

Ich kann dir nur von mir erzählen. Mit den genau gleichen Ansätzen wie du, auch den gleichen Gehaltszahlen und den gleichen Ansprüchen ans Leben, habe ich erst mal ehrenamtlich begonnen. Dann habe ich gemerkt, ja... das gefällt mir, da möchte ich mehr einsteigen.
Ohnen finanziellen Druck bin ich dann BB geworden. Um die Thematik richtig zu lernen wollte ich nicht gleich zu viele Fälle und auch nicht die Schwierigsten.



Seit April bin ich BB und habe nun 6-7 Fälle. Die Mehrheit im Heim und das ist auch gut so, da bei den meisten keine RL fällig ist.

Auf Anfrage beim LRA "was kann ich verdienen" sagte mir die Amtchefin, dass man im Schnitt pro Fall 100,-€ verdienen könnte.

Das ist aber wie gesagt relativ. Denn wie Horst D. schreibt, kommen wenn man keinen "Hauptjob"hat noch viele Kosten auf dich zu.


Als ich das erkannt habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, es "Nebenberuflich" zu machen.



Und das ist auch gut so, denn grad am Anfang finde ich mich schon manchmal sehr "herausgefordert".... aber es ist spannend. Duch die beschriebene Herausforderung laufen viele "Lehrstunden" an, wo man am Pc rumgoogelt.

Lg E

100 EUR / Klient sind bei 50 Betreuten ein Einkommen von 5000. Rechne ich ein Drittel runter (obligatorisch für die ganzen Abgaben) habe ich 3500 EUR. Das ist natürlich nicht wirklich viel um Altersvorsorge zu betreiben, ein Unternehmen zu finanzieren und gut davon zu leben...

Darfst du denn mit 6-7 Betreuungen BB sein? Ich dachte, man braucht mindestens 12 Betreute.



Zitat:
Zitat von Eva Maria Beitrag anzeigen
Zu genauen Zahlen, würde ich mal eine Excel Tabelle machen mit Fallzahlen und Durchschnittwerte ausrechnen. Das gab es schon im Netz von 2005

Die Zahlen von 2005 sind aber jetzt nicht mehr aktuell, oder?
Aber wenn ich jetzt ohne Input aus der Praxis (in Form von Infos von anderen BB) anfange, jedes vernünftig denkbare Szenario durchzurechnen, bin ich in 5 Jahren noch dran. Ein bisschen rumgerechnet habe ich anhand von "Zwischen Tür-und-Angel-Gesprächs-Infos". Dadurch bin ich auf Werte gekommen von etwa 8600 EUR für 40 Betreute. Das ist anscheinend völliger Quatsch und nicht realitätsbezogen.

Hast du einen Tipp, wie ich diese Liste finden kann?


Zitat:
Zitat von HorstD Beitrag anzeigen
Nein, das ist ein Missverständnis. Ich wollte damit nur sagen, wenn man als Freiberufler ca. 75.000 € Vergütungen im Jahr erhält, müsste unterm Strich in etwa das übrig bleiben, was bei einem S-12-Tarifbeschäftigten dessen Nettogehalt wäre. Nur der Weg dahin ist völlig anders. Man hat niemanden, der die Zahlungen an das Finanzamt, die Versicherungen, die Büroausstattung usw (also das,was bei Arbeitnehmern Werbungskosten und Sonderausgaben sind) tätigt, das muss man selbst aus den Einnahmen finanzieren.

Verstehe, jetzt macht es Sinn.
Bist du bereit deine konkreten Zahlen in den Raum zu schmeißen?

Ansonsten sind die 75000 EUR Jahresbrutto ja mal ein Ansatz. Jetzt muss ich allerdings herausfinden, wieviele BB auf welchem Weg diese Zahl erreichen (oder bestenfalls noch etwas mehr). Wie realistisch ist es also, ein solches Jahresbrutto zu bekommen? Wenn es von 100 BB einer schafft, dann sind die Aussichten alles andere als rosig. Dann wäre es doch eher anzuraten, für S12 entspannter im Betreuungsverein angestellt zu sein (und vermutlich weniger Arbeit zu haben) oder sich eine ganz andere Branche zu suchen. Das versuche ich gerade zu sondieren (am besten, bevor ich vor der Entscheidung stehe, weitere 15.000 EUR in einen Masterstudiengang zu investieren oder nicht).


Da man sich hier ja doch ziert (ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum) gerne auch in privater Nachricht, dann würde ich das anonym auswerten... für den Fall, dass noch weitere Angaben gemacht werden.



Zitat:
Zitat von Imre Holocher Beitrag anzeigen
Moin Yanik

Deine Fragen sind auch nicht eindeutig zu beantworten. Zumindest nicht, wenn man selbständig arbeitet und nicht als Vereinbetreuer und als solcher gem. S12 vergütet wird. Bei letzterem ist der Lohn klar.

Als selbständiger BB hängt die Vergütung und das, was davon übrig bleibt von reichlich vielen Faktoren ab, die alle variieren können und auch tun:

- Beim Einkommen ist es relativ einfach, wenn man die Anzahl der Betreuungen nimmt und die Mischung der verschiedenen Vergütungsstufen auf einen durchschnittswert setzt. Bei der letzten Vergütungsregelung waren das etwa 3,2 Stunden pro Monat und Betreutem x Vergütungssatz.
Wie lange es deuart von derAntragstellung bis dann die Vergütung auf dem Konto landet ist dabei zumindest im Laufe der Zeit relativ egal. Sie kam/kommt.
Und Du konntest sogar einigermaßen planen, ob Du in einem Jahr mehr oder weniger Einnahmen auf dem Konto hast und mit den Vergütungsaträgen schieben. Je nach dem, ob du in einem Jahr mehr Ausgaben planst und entsprechend mehr absetzen kannst oder eben weniger.

Bei den Ausgaben sieht die Welt schon anders aus:
- Arbeitest Du alleine oder hast Du Angestellte?
- Hast Du ein externes Büro oder arbeitest Du zu Hause
- Bürogemeinschaft mit anderen?
- Wie gut bzw. auswändig ist Deine Ausstattung?
- Wieviel bezahlst Du für die Altersvorsorge, Versicherungen?
etc.
D.h. Deine Ausgaben (nicht nur für die Arbeit) können völlig unterschiedlich ausfallen und beeinflussen damit auch wieviele Betreute Du haben mußt bzw. haben willst.
Der von dir gewünschte Lebensstil spielt da natürlich auch eine große Rolle.
Genau deswegen hatte ich gehofft, möglichst viele Infos zu bekommen. Aus den Durchschnittswerten oder vielleicht auch Kategorie-Ergebnissen (je nachdem, welche Auswertung sinnvoll wäre -> kommt dann ja auch das Spektrum der Antworten an usw.) könnten Interessierte ein realistisches und faktenbasierendes Bild von den Chancen und Möglichkeiten des Berufs BB bekommen. Ich denke da an so Fragen wie
-"Wenn ich XYZ EUR pro Monat generieren muss, unter welchen Umständen kann ich dies als BB erreichen?"
- "wie realistisch sind meine Vorstellungen?"
- "Entsprechend dem Durchschnitt der BB höchster Vergütungsstufe: Wieviele Betreute ergeben welches Bruttoeinkommen?"


Anhang solcher Leitfragen ließe sich doch viel eher beantworten, ob ich meine Ziele erreichen kann und der Job BB mich finanziell langfristig zufriedenstellen kann oder nicht, als aufgrund der vagen Info dass es immer drauf ankommt usw.
Weil dann male ich mir aus: Okay, 20 Heimbewohner und 20 Anders-Wohnende, erste etwa 180 EUR pro Monat, letztere 250 EUR pro Monat macht 8600 EUR, minus 30 % ergibt über 6000 EUR - davon kann ich alles stemmen. Passt Die Frage ist, (wann) wache ich auf?







Zitat:
Zitat von Imre Holocher Beitrag anzeigen
Als Alleinverdiener hast Du ganz andere Spielräume, wenn Du niemand anders als Dich selber ernähren mußt, als ein Alleinverdiener mit Familie. Als solcher mußt Du Dich entscheiden, ob Du Deine Familie so oft siehst, wie Du gerne möchtest (dann hat sie Hunger), oder ob sie satt und gut ausgestattet ist - und Dich nur vom Foto her kennt....

Dass Dir niemand eine Dich befriedigende Antwort geben kann, wundert mich recht wenig. Dafür müstest Du in der Fragestellung genauer beschreiben, was Du für Dich (Deine Familie) für Erwartungen hast und wie Du diese am liebsten erfüllen würdest. Dann könnte vielleicht eine konkretere Antwort kommen, die beschreibt, ob das geht und viellaucht sogar auch wie das gehen kann.

Der Betreuerjob ist ein Entscheider-Job. Und da gehört auch sehr viel dazu, wie und zu was man sich in seinem eigenem Leben entscheidet. Dass man da viele Möglichkeiten für Entscheidungen hat, ist m.E. durchaus ein Vorteil.
Nur nicht für die Beantwortung der Fragen aus Deinem #1

MfG

Imre

Ich hatte versucht, bereits ein recht klares Bild zu zeichnen von meinen Vorstellungen, was ich mit dem Einkommen des BB umsetzen möchte. Vielleicht ist es mir nicht gelungen, das gut rüber zu bringen. Neben allem, was sich ein Durchschnittsverdiener (sagen wir 2500 EUR - 3000 EUR Nettoeinkommen) ohne Kinder leisten kann, möchte ich nebenbei entspannt alt werden können, ohne befürchten zu müssen, dass ich mir eine Autoreperatur mal nicht leisten kann oder ich täglich hoffen muss, dass die Heizung nicht kaputt geht. Vielleicht übersetze ich es mit: Ein Leben im (schwindenen) Mittelstand führen.





Ich danke allen schon mal für ihre Beiträge. Es dürfen gerne noch weitere folgen. Wenn sich der ein oder andere zu konkreten Zahlen bekennt bzgl. Anzahl der Fälle und dem Jahresbruttoeinkommen: Sehr gerne!


Viele Grüße
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Alt 16.12.2019, 09:09   #10
Schnell noch schreiben, dann geht's weiter
 
Benutzerbild von zwerg1978
 
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Wie alt bist Du denn ?
Wäre für Dich denn nicht ne Kombination vorstellbar ........Angestelltenverhältnis und Sebständigkeit ?

Warum arbeitest Du derzeit so wenig Stunden ?



Ich denke auch, dass Du nach Antworten suchst, die es so nicht gibt..... Die betrieblichen Ausgaben sind bei jedem unterschiedlich, der eine hat ein Büro zur Miete, zuätzlicher Telefonanschl. usw, fährt ein Auto als leasing und hat somit deutlich höhere Kosten als derjenige der aus dem Büro im bezahlten Eigenheim arbeitet und sein Fahrzeug aus angesparten Rücklagen gezaht hat.
zwerg1978 ist offline  
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berufsbetreuer, einkommen, einkommen berufsbetreuer, gehalt

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