Dies ist ein Beitrag zum Thema Digitales Jobcenter im Unterforum Situation der Betreuer/innen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Zitat:
Zitat von K.Wagner
Die Anfangsinformation habe ich auch so bekommen:
Diese Plattform ist nur eingeschränkt - also gar nicht ...
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#11 | |
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Forums-Azubi
Registriert seit: 28.09.2023
Ort: Thüringen
Beiträge: 38
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Zitat:
Da muss doch irgendeine übergeordnete Stelle in Nürnberg für das Problem zuständig sein. Vielleicht kann man ja da mal nachhaken. Ich verstehe z.B. nicht, warum eine andere Betreute den Zugang hat. Vielleicht weil sie ihn bereit hatte, bevor irgendein Fuzzi es verunmöglicht hat. Man kann offensichtlich keine Betreuung in das Programm der Agentur eintragen und zugleich einen digitalen Zugang für den Betreuten erzeugen. Ich habe ja schon schriftlich bei meiner Anfrage ausgeführt, dass es nicht sinnvoll ist, wenn meine Betreuten davon abgehalten werden, selbständig ihre Unterlagen online einzureichen. Irgendwie läuft es dem Zweck der Betreuung auch entgegen, mehr Verantwortung bei den Betreuten zu fördern bzw. auch die Fähigkeit digital zu kommunizieren. Da ich die Arbeitsagentur von Innen kenne, bin ich ziemlich überzeugt, dass es sich hier um einen unkalkulierten Ausrutscher handelt bei der Umsetzung irgendwelcher Vorschriften. Übrigens habe ich letztens zwei Schreiben in einer Angelegenheit meiner Betreuten direkt von der Arbeitsagentur erhalten. Dort stand als letzter Satz, dass ich bei Anfragen zu meiner Person unter meiner eigenen AA-Kundennummer mich an die AA wenden müsse und als Krönung wurde meine Kundennummer aufgeführt. . Halten die mich für blöd? Ich habe dann auch bei der Hotline angerufen, was das soll? Der Mitarbeiter meinte, dass sei so ein Textbaustein, den man so immer ausdrucken muss. Das entspricht ungefähr meiner Vorstellung von Arbeiten bei der Arbeitsagentur... unflexibel und nicht durchdacht.
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#12 |
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Forums-Azubi
Registriert seit: 28.09.2023
Ort: Thüringen
Beiträge: 38
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#13 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 27.06.2024
Ort: Sachsen-Anhalt
Beiträge: 286
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Bei uns ist es nach wie vor nicht möglich über das Onlineportal unter einem Zugang für den Betreuer die Betreuten zu schlüsseln, so wie schon seit vielen Jahren bei den (vernünftigen) Banken.
Ab und an bekamen wir den lapidaren Hinweis, dass wir ja die Zugangsdaten des Betreuten nutzen können. Erstens umständlich, denn wenn ich an einem Bürotag was wegarbeite (weil sich die Betreuten wieder mal abgesprochen haben mit VÄMs, Umzugswünschen, Arbeitsaufnahmen etc.). Ich logge mich dann sicher nicht 18x um. Zweitens halte ich das datenschutztechnisch für höchst fragwürdig und auch ich möchte für mich nachvollziehbar halten, was ich gemacht habe. Wir haben von unserem JC eine Mailliste bekommen, direkte Mails zu Leiste/Fallmanager inkl. Unterteilung wer für welche BG-Nr. zuständig ist. Von einem Teamleiter wurde mir bestätigt, dass per S/MIME-Verschlüsselung empfangene Mails eh nicht gelöscht werden dürfen. Das funktioniert auch wunderbar. Die Einrichtung ist beim ersten Mal frickelig und man muss von einem Mitarbeiter eingeladen werden und sein Zertifikat hochladen. Aber jetzt läufts und vor allem direkt etwas zur Leistungsabteilung schicken zu können möchte ich nicht mehr missen. |
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#14 |
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Gehört zum Inventar
Registriert seit: 25.06.2021
Ort: Balkonien
Beiträge: 2,703
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schreibst Du also die Mail an Vorname.nachname@... oder an abteilung@xy?
Meist werden Mails an eine persönliche Adresse nicht gelesen, wenn derjenige nicht im Haus ist. |
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#15 |
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Berufsbetreuer
Registriert seit: 30.07.2007
Ort: Rheinland-Pfalz
Beiträge: 2,847
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Leider. Wenn ich mir das ganze Möchtegerndigital hierzu anschaue, war bzw. ist das Fax noch die einfachste, schnellste und sicherste Kommunikationsplattform- gerade im Austausch mit Behörden und Gerichten, also unserem Metier.
Aber stimmt - man muss natürlich modern sein und mit der Zeit gehen - auch wenn es nicht richtig funktioniert und nur ein Bruchteil der Protagonisten durchblickt. In diesem Sinne Viel Spaß.
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Optimismus ist nur ein Mangel an Information (Heiner Müller)
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#16 |
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Admin/Berufsbetreuer
Registriert seit: 16.03.2004
Ort: Betreuungsbüro Herrlichkeit 6 in 28857 Syke
Beiträge: 9,594
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Moin moin
Bei dem JobCenter in meinem Revier weiß ich noch nicht so recht, wo ich dran bin. Am 15.4. hatte ich einen Bürgergeldantrag per EBO gestellt und am 15.5. das Formular und alle Unterlagen ebenfalls per Dann kommt ein Schreiben vom 19.5. kommt rein, in dem die Einsendung der Unterlagen angemahnt wird. Allerdings von einer Sachbearbeiterin, der ich schon mal eine Dienstaufsichtsbeschwerde wg. allerübelster Unfähigkeit verpaßt habe. Ich kann daher nicht sagen, ob die SB einfach nur blind oder doch wieder saublöd ist. Meine Anwort war ein neutraler Hinweis auf die EBO vom 15.5. - diesmal per @ und EBO. Mal sehen, was passiert. Mit freundlichen Grüßen Imre
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Fehler sind dazu da, um sie zu machen und daraus zu lernen. Fehler sind nicht dazu da, sie dauernd zu wiederholen. |
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#17 |
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Gehört zum Inventar
Registriert seit: 25.06.2021
Ort: Balkonien
Beiträge: 2,703
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Soweit ich weiß, verarbeiten die EGVP Eingänge ähnlich wie Post und da wird sich einfach was überschnitten haben.
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#18 | |
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Admin/Berufsbetreuer
Registriert seit: 16.03.2004
Ort: Betreuungsbüro Herrlichkeit 6 in 28857 Syke
Beiträge: 9,594
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Moin moin
Zitat:
3-4 Tage Überschneidung ist hausintern allerdings keine schnelle Postzustellung. Mit freundlichen Grüßen Imre
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Fehler sind dazu da, um sie zu machen und daraus zu lernen. Fehler sind nicht dazu da, sie dauernd zu wiederholen. |
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#19 | |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 27.06.2024
Ort: Sachsen-Anhalt
Beiträge: 286
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Zitat:
Geht aber nur wie gesagt, wenn man die Zertifikate ausgetauscht hat. |
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#20 | |
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Routinier
Registriert seit: 29.11.2009
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 1,309
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Zitat:
Hab ich schon häufig gemacht. Es interessiert nur niemanden. Ich kommuniziere ausschliesslich per eBO mit dem JC, so kann ich auch nachweisen, wann die Nachricht abgeholt wurde. Nichts mehr mit: "ist hier nie angekommen". Der Leuchtturm |
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