Dies ist ein Beitrag zum Thema Intensiv-Pflege WG Begleitung zum Arzt im Unterforum Situation der Betreuer/innen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Hallo an Alle,
ich habe einen Betreuten in einer Intensiv-Pflege WG (gelähmt ab Hals abwärts), der zur Schrittmacher-Kontrolle ins KKH ...
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#1 |
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Stammgast
Registriert seit: 17.05.2011
Ort: NRW
Beiträge: 662
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Hallo an Alle,
ich habe einen Betreuten in einer Intensiv-Pflege WG (gelähmt ab Hals abwärts), der zur Schrittmacher-Kontrolle ins KKH ambulant muss. Hierfür ist Begleitung nötig. "Meine" Begleitkraft kann ich nicht mitschicken, da evtl. pflegerische Handlungen unterwegs nötig sind: absaugen etc. Nun will die Pflege-WG mir einen Kostenvoranschlag für die Kosten der Begleitung schicken. Welche Erfahrungen habt ihr? In einer anderen Pflege WG stellt die WG eine Begleitung zur Dialyse ab, weil der Patient beatmungspflichtig ist, ohne Mehrkosten. Mein Betreuter ist Sozialhilfeempfänger... Gruss efb |
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#2 |
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Admin/Berufsbetreuer
Registriert seit: 16.03.2004
Ort: Betreuungsbüro Herrlichkeit 6 in 28857 Syke
Beiträge: 9,609
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Moin moin
Die Intensiv-Pflege-WGs in meinem Revier sind äußerst genügsam und zocken gerne mal ca. 20.000,00 € pro Monat ab (sie wollen ja keine Heime sein...). Ist der Laden bei Dir auch in der Preisklasse? Dann würde ich aber ganz sicher erwarten, dass da jemand für die Begleitung zur Verfügung steht. Ansonsten mal in den Vertrag reinsehen, ob da was dazu drinsteht. MfG Imre
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Fehler sind dazu da, um sie zu machen und daraus zu lernen. Fehler sind nicht dazu da, sie dauernd zu wiederholen. |
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#3 |
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Moderator
Registriert seit: 24.03.2005
Ort: Duisburg, Ruhrgebiet, NRW
Beiträge: 7,638
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Müsste das nicht ein Fall der Kostenübernahme durch die Krankenkasse nach den Krankentransportrichtlinien sein? So was gibts doch öfters. Und die Kontrolle ist doch wohl auch regelmäßig zu wiederholen.
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Mit vielen Grüßen Horst Deinert Weitere Infos: https://www.lexikon-betreuungsrecht.de |
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#4 | |
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Stammgast
Registriert seit: 28.12.2014
Ort: München
Beiträge: 566
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Zitat:
Ich würde den notwendigen Bedarf für die Arztbegleitung bei der Pflegekasse und beim Sozialhilfeträger beantragen. Vielleicht müssen die das mit der Pflege-WG ausstreiten? |
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#5 |
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Moderator
Registriert seit: 24.03.2005
Ort: Duisburg, Ruhrgebiet, NRW
Beiträge: 7,638
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Vom hiesigen Herzzentrum kenne ich das (aus eigener Beobachtung) nur so, dass der Patient auf der Krankentrage von den Rettungssanitätern direkt ins Untersuchungszimmer gebracht wird. Die Untersuchung selbst dauert max 5 Minuten. Und wenn das gut organisiert ist, dauert auch das Warten für solche als besonders eilbedürftig geltende Patienten auch allenfalls einige Minuten. Dafür warten die normalen Patienten dann halt ein paar Minuten länger.
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Mit vielen Grüßen Horst Deinert Weitere Infos: https://www.lexikon-betreuungsrecht.de |
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#6 |
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Einsteiger
Registriert seit: 08.02.2021
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 11
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Ich habe auch schon erlebt, dass die Kardiologin mit ihrem tragbaren Kontrollgerät zu dem Patienten nach Hause kam. Vielleicht wäre auch eine solche Lösung denkbar.
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