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Zahlen, Daten, Fakten für Gründungswillige (wg. Businessplanung)

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Alt 24.01.2023, 23:39   #11
Mayla
Gast
 
Beiträge: n/a
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Hallo Bledi,

du schreibst, dass du davon ausgehst:

„ , dass wenn ich diesen Job Hauptberuflich in Vollzeit mache, sprich 40-50 Fälle, ich mehr verdiene als als angestellte Sozialpädagogin“

Da würde ich dich deutlich vor einem Trugschluss warnen wollen.

Als angestellter Sozialdienst in Vollzeit (bspw S11b, AVR Tarif, Stufe 5) verdienst du locker 55000-57000 brutto. Davon gehen aber nur noch deine Arbeitnehmeranteile an den Sozialversicherungen ab. Netto bleiben da 2300 Eur oder mehr bei einem Single ohne Kirchensteuer zzgl Urlaub, geteilte Verantwortung, gute Renteneinzahlungen, Absicherung ab dem ersten Krankheitstag.

Als selbständiger Sozialdienst in Vollzeit mit 45 Fällen kannst du in der Vergütungsstufe C mit 45 x 3,2 x 44 EUR pro Monat rechnen. 6336 EUR. Davon ziehst du alles Porto, alle Fahrtkosten, ca 800 EUR Krankenversicherung, ca 600 EUR Rente als Regelbeitrag (entspricht nur einer Bezugsgröße (durchschnittliches Bruttogehalt) von 3290 ( du kannst auch einkommensabhängig mehr oder weniger einzahlen, hast dann aber viel Rechnerei, da dein Einkommen jeden Monat schwankt). Wichtig: ohne Pflichtversicherung auf Antrag verlierst du den Zugang zu den Erwerbsminderungsrentenansprüchen - die freiwillige gesetzliche RV reicht nicht). Dann ziehst du noch ca 80 Euro für die Arbeitslosenversicherung ab und den Monatsanteil an deiner Berufshaftpflicht und Vermögensschadensversicherung (locker 500 pro Jahr oder mehr) sowie die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (ca 120.- im Jahr erwarte ich da Stand heute).
Dann bist du bei ca 4796 und davon ziehst du noch den Steuerberater, eventuelle Bürokräfte (weil du es alleine nicht schaffst) und Arbeitsmaterial, Kontoführungsgebühren, weitere Versicherungen, Telekom, etc pp - eben alle Betriebsausgaben ab. Einkommenssteuer natürlich auch. Fortbildungen auch. Auto, Miete, Mitgliedschaft im Berufsverband etc.

Nicht umsonst kam der Bundesverband 2019 auf ca 1450 netto (wenn man den Vergleichsmaßstab der angestellten Sozialarbeiter nimmt).

Du arbeitest für das Geld auch nicht nur 39h und du hast auch im Urlaub die Verantwortung nicht los.

Will dir keine Angst machen - aber deine Idee, dass du da besser verdienst oder abgesichert bist, ist aus meiner Sicht nicht korrekt.

Dazu kommt, dass man sich ständig gegen Leute abgrenzen muss, die denken, man müsste etwas tun, was eigentlich unter die tatsächlichen Unterstützungsleistungen fällt.

Toll ist an dem Job, dass man viel dazu lernt, sich wirksam erlebt und den Tagesablauf selbst regeln kann.
Ob einem das die riesige Verantwortung und das persönliche Haftungsrisiko wert ist, muss jeder selbst überlegen. Da man am Anfang erstmal nur sein Erspartes aufbraucht und ewig nix verdient (ich habe im August gegründet, im Oktober die erste Bestellung erhalten, Mitte Januar die erste Rechnung gestellt und bis heute Ende Januar keinen Cent auf dem Konto gesehen). Diese erste Rechnung ist nicht mal ein Drittel dessen, was ich schon investiert habe. Schneller wachsen ging nicht - ich war gut ausgelastet.

Man kann den Job lieben, wenn man mit dem autoritären Auftreten der Gerichte kein Problem hat (teilweise auch einzelner Behörden). Und wenn man bereit ist, seine eigene Lebenszeit und seine eigene Altersvorsorge oft hintenan zu stellen - sich also im Endeffekt von einem Staat ausbeuten zu lassen, der die Bedingungen so lange nicht verbessert, so lange es genügend gibt, die es zu den Bedingungen machen.
Noch wird die Arbeit offensichtlich nicht wertgeschätzt genug und zugleich alles an Verantwortung auf die Schultern des Betreuers gelegt, was nur geht.

Die Entscheidung gegen die Hauptberuflichkeit ist im Endeffekt die Entscheidung für mich. Ich will Menschen unterstützen, aber nicht um jeden Preis.

Geändert von Mayla (25.01.2023 um 01:05 Uhr)
 
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Alt 25.01.2023, 01:28   #12
Forums-Azubi-Anwärter
 
Registriert seit: 23.11.2019
Ort: Berlin- Wedding
Beiträge: 26
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Hallo,

ich bin seit drei Jahren als Berufsbetreuer tätig. Auch wenn die oben angegebenen Zahlen und Berechnungen stimmig sind, bereue ich meine Entscheidung nicht. Ich habe aktuell 28 Betreute. Habe mir nach neun Monaten ein eigenes kleines Büro aufgebaut und habe nach einem Jahr auch eine Bürofachkraft mit 15 Stunden in der Woche eingestellt. Ich nutze zudem die Software aus Koblenz mit zwei Zugängen und etlichen Zusatzdiensten. Meine Kosten für Büromiete, Einkauf und Software belaufen sich auf etwa 1.000 € und meine Mitarbeiterin kostet mich noch einmal ca. 1.400 €.

Nach einigen Jahren liegt der pauschal berechneter Arbeitsaufwand bei 30 Betreuten bei etwa 135 Stunden im Monat. Meine Mitarbeiterin übernimmt davon 64 Stunden Arbeit ab. Mir bleiben nach zwei Jahren intensiver Arbeit mit den Betreuten noch ca. 70 Stunden Arbeit im Monat. Daher bin ich nur noch für die wenigen Krisen und für die Jahresberichte zuständig. Alles andere erledigt meine Mitarbeiterin ohne Stress. Ich arbeite zusätzlich in Teilzeit mit flexiblen Arbeitszeiten weiter als Sozialarbeiter bei meinem ehemaligen Träger.

Letztens habe ich mitbekommen, dass eine Kollegin (Berufsbetreuerin) aus meinem Kiez 128 Betreute hat. Die Behörde hat es mir fälschlicherweise mitgeteilt. Weitere zwei Berufsbetreuer haben berichtet, dass sie alleine arbeiten und nach mehreren Jahren locker 65 Personen betreuen.

Nach meinen bisherigen Erfahrungen kann ich berichten, dass sich eine Selbstständigkeit dann lohnt, wenn die Anzahl der Betreuten stetig steigt und ein größeres Büro mit Beschäftigten in Aussicht gezogen wird.
Sel_Say ist offline  
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Alt 25.01.2023, 01:34   #13
Stammgast
 
Registriert seit: 06.03.2018
Ort: Bürstadt, Hessen
Beiträge: 625
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Zitat:
Zitat von Sel_Say Beitrag anzeigen
Hallo,

ich bin seit drei Jahren als Berufsbetreuer tätig. Auch wenn die oben angegebenen Zahlen und Berechnungen stimmig sind, bereue ich meine Entscheidung nicht. Ich habe aktuell 28 Betreute. Habe mir nach neun Monaten ein eigenes kleines Büro aufgebaut und habe nach einem Jahr auch eine Bürofachkraft mit 15 Stunden / Woche eingestellt. Ich nutze zudem die Software aus Koblenz mit zwei Zugängen und etlichen Zusatzdiensten. Meine Kosten für Büromiete, Einkauf und Software liegen bei etwa 1.000 € und für meine Mitarbeiterin noch einmal ca. 1.400€.

Nach einigen Jahren liegt der pauschal berechneter Arbeitsaufwand bei 30 Betreuten bei etwa 135 Stunden im Monat. (30 x 4,5 Stunden im Monat). Meine Mitarbeiterin übernimmt davon 64 Stunden Arbeit im Monat ab. Mir bleiben nach zwei Jahren intensiver Arbeit mit den Betreuten nur noch ca. 70 Stunden Arbeit im Monat. Daher bin ich nur noch für die wenigen Krisen und für die Jahresberichte zuständig. Alles andere erledigt meine Mitarbeiterin ohne Stress. Ich arbeite zusätzlich in Teilzeit mit flexiblen Arbeitszeiten weiter als Sozialarbeiter bei meinem ehemaligen Träger.

Letztens habe ich mitbekommen, dass eine Kollegin (Berufsbetreuerin) aus meinem Kiez 128 Betreute hat. Die Behörde hat es mir fälschlicherweise mitgeteilt. Weitere zwei Berufsbetreuer haben berichtet, dass sie alleine arbeiten und 65 Betreute haben.

Nach meinen bisherigen Erfahrungen kann ich berichten, dass sich eine Selbstständigkeit dann lohnt, wenn die Anzahl der Betreuten stetig erhöht und ein größeres Büro mit Beschäftigten in Aussicht gezogen wird.

Ich arbeite auch alleine mit etwas über 60 Betreuten. Bei sehr guter Selbstorganisation geht das. Einnahmen ca. 123 TEUR Auch nach den Kosten deutlich mehr, als ein angestellter Sozialarbeiter verdient.
Michael77 ist offline  
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Alt 25.01.2023, 08:33   #14
Mayla
Gast
 
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Hallo Ihr Beiden,

danke für Eure Einblicke.
Die finde ich sehr interessant.

Ich überlege, wie man 65 Betreuten mit einem niedrig angesetzten Durchschnitt an Zeit mit 3,2h/Monat alleine dauerhaft gerecht werden kann? Das sind 52h/Woche dauerhaft.

Vielleicht ist die persönliche Betreuung dann nicht mehr so wirklich gegeben?

Bei meinen Erfahrungen liegt noch der Anspruch zugrunde, mindestens alle 6 Wochen jeden Betreuten zu sehen.

Vielleicht habe ich auch einfach nicht genug Spucke, um jahrelang vorzuarbeiten. Ist doch interessant, dass die Erfahrungen auseinander gehen.
 
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Alt 25.01.2023, 08:40   #15
Mayla
Gast
 
Beiträge: n/a
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Hallo,

wichtig finde ich noch, dass sich Gründer ganz bewusst machen:

- Nach 2 Jahren, die jemand unter Betreuung steht (egal bei welchem Betreuer) ist die letzte Stufe der Pauschale dauerhaft erreicht.

- Inhaltlich einfacher (weniger aufwändig) wird es nur, wenn die Betreuung schon eine Weile bei einem selbst läuft und man vieles in die Wege leiten konnte.
(Heißt: nach 2 Jahren weniger Geld)

- will man das und andere Wegfälle (Tod, Umzug, etc) ausgleichen, dann braucht man steht’s neue Betreute.

Wie schafft man 60 Betreute alleine, wenn man immer wieder auch neue aufnimmt? Wie oft gehst du hin?
 
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Alt 25.01.2023, 09:15   #16
Stammgast
 
Registriert seit: 06.03.2018
Ort: Bürstadt, Hessen
Beiträge: 625
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die 3,5h ist keine fixe Zahl. Wen alles geregelt ist, ist der tatsächliche Aufwand oft deutlich darunter., Alle sechs Wochen hinzugehen, halte ich für übertrieben.

Ich bin tagsüber gut telefonisch erreichbar. Ich habe viele Fitte, bei denen ein Telefonat oft ausreichend ist, die ich vielleicht einmal im Jahr sehe, aber die sehr zufrieden mit meiner Arbeit sind.

Schreibe auch in den Bericht, dass wir fast nur telefonieren. Da hat noch nie ein Rechtspfleger gemeckert. Wieso auch?

Gute Betreuungsarbeit zeichnet sich keinesfalls durch häufige Besuche aus.
Michael77 ist offline  
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Alt 25.01.2023, 09:39   #17
Forums-Geselle
 
Registriert seit: 21.04.2017
Ort: bei Heidelberg
Beiträge: 198
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Um es aus Betreuten Sicht zu sagen, einer E-Mail alle 2 Wochen kann auch schon gute Betreuung sein, wenn alles andere läuft. Ich habe meine letzte Betreuerin zu der ich ein super Verhältnis hatte einmal im Jahr am Telefon sonst haben wir Mails geschrieben.

Ich würde auch nicht wollen dass meine Betreuerin alle paar Wochen vorbei schneit. Das ist jedesmal Stress. Je mehr man per Mail regeln kann um so besser.

Da ist auch meine jetzige Betreuerin gut. Die Informationen die ich brauche bekomme ich.
Elara ist gerade online  
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Alt 25.01.2023, 09:44   #18
Stammgast
 
Registriert seit: 06.03.2018
Ort: Bürstadt, Hessen
Beiträge: 625
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Zitat:
Zitat von Elara Beitrag anzeigen
Um es aus Betreuten Sicht zu sagen, einer E-Mail alle 2 Wochen kann auch schon gute Betreuung sein, wenn alles andere läuft. Ich habe meine letzte Betreuerin zu der ich ein super Verhältnis hatte einmal im Jahr am Telefon sonst haben wir Mails geschrieben.

Ich würde auch nicht wollen dass meine Betreuerin alle paar Wochen vorbei schneit. Das ist jedesmal Stress. Je mehr man per Mail regeln kann um so besser.

Da ist auch meine jetzige Betreuerin gut. Die Informationen die ich brauche bekomme ich.
Meiner Erfahrung nach sehen das die meisten sogar so.
Michael77 ist offline  
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Alt 25.01.2023, 10:11   #19
Forums-Geselle
 
Registriert seit: 14.07.2020
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Beiträge: 175
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Zitat:
Zitat von Mayla Beitrag anzeigen
Bei meinen Erfahrungen liegt noch der Anspruch zugrunde, mindestens alle 6 Wochen jeden Betreuten zu sehen.

Bei neuen Betreuungen ist am Anfang natürlich vermehrt zu regeln und es sind ggf mehr Besuche notwendig.

Aber die meisten meiner Leute würde auf die Barrikaden gehen, wenn ich sie zuhause besuche (viele lehnen das generell ab). Und was würde bei einem Besuch passieren? Abzufragen, dass alles okay ist? Durch die installierten Dienste (ABW, Pflegedienst, HWD) oder durch die Wohngruppen bekommt man doch eine Rückmeldung, falls etwas schief läuft. Ansonsten gibt es Mail/Telefon und die Betreuten haben natürlich jederzeit die Möglichkeit in den Bürozeiten vorbeizukommen.

Bei laufenden Betreuungen gibt es nicht im 6-Wochen Turnus etwas zu regeln und für einen Kaffee fahre ich nicht raus, das liegt doch auch gar nicht in unserem Bereich (oder man macht es in seiner Freizeit).


Umso mehr Betreuungen man hat, desto höher ist natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass mehrere Leute in einer Einrichtung leben. Dann kann man mit einer Fahrt/einem Termin auch direkt mehrere Leute besuchen.



Aber wie Elara bereits sagt: die meisten Betreuten haben auch kein Interesse daran, dass sie regelmäßig besucht werden. Und das ist auch zu respektieren, insbesondere wenn es keinerlei Handlungsbedarf gibt?
aprilapril ist offline  
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Alt 25.01.2023, 11:15   #20
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Beiträge: 16
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Danke an die ganzen anderen Eindrücke die mich wieder motivieren nach der Schwarzmalerei von Mayla. Wie gesagt, üben diese Tätigkeit in der Regel Personen aus, die was auf dem Kasten haben (Rechtsanwälte, Sozialpädagogen, etc.). Und ich unterstelle, dass diese diesen Aufwand nur betreiben, weil es sich eben doch so sehr lohnt, dass man finanziell besser aufgestellt ist als wenn man angestellt wäre. Bei der Betreuung geht es rein um die rechtliche Betreuung, ich werde sicherlich nicht meine Betreuten regelmäßig terminiert besuchen nur um Hallo zu sagen oder Händchen zu halten.
Bledi_DZ ist offline  
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