Dies ist ein Beitrag zum Thema Nicht erschrecken: Journalistin ... im Unterforum Situation der Betreuer/innen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Du hast auf der einen Seite recht, dass es ein politisches Thema eigentlich ist und dein Einwand hat mir gezeigt, ...
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"Nervensäge" vom Dienst
Registriert seit: 08.12.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1,068
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Du hast auf der einen Seite recht, dass es ein politisches Thema eigentlich ist und dein Einwand hat mir gezeigt, dass ich es falsch formuliert hatte!
Was ich vielmehr meinte (und ich kann meinen Beitrag leider nicht mehr editieren) war, dass am Beispiel von Aschaffenburg, hier die Arbeit und realen Bedingungen von rechtlicher Betreuung dargestellt werden könnte, und zwar (endlich) mal aus Sicht von aktiven Betreuern aus allen Teilen der Republik! Es wurde richtig geschrieben, dass Aschaffenburg ein fürchterlicher Einzelfall sei und tatsächlich ja die Mehrheit von ihrer rechtlichen Betreuung profitiere. Für viele Menschen ist rechtliche Betreuung oftmals ein Buch mit sieben Siegeln, die gefühlt in einem Paralleluniversum stattfindet oder das totale "Schreckensszenario" Auch verursacht durch die überwältigende Mehrheit an Berichterstattungen von Fällen, wo Betreuer absichtlich ihren Betreuten geschadet haben. Wer nicht durch seine Berufswahl irgendwann mit rechtlicher Betreuung in Kontakt kommt und auch nicht durch Erzählungen/Erfahrung im Familien- und Freundeskreis, hat imho kaum "Chancen" unvoreingenommen dazu informiert zu werden. Geändert von MurphysLaw (24.01.2025 um 02:25 Uhr) |
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#32 |
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Moderator
Registriert seit: 24.03.2005
Ort: Duisburg, Ruhrgebiet, NRW
Beiträge: 7,630
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Übrigens wundere ich mich, dass sich die Threadstarterin, als Nike Heinen ausgewiesen, trotz der intensiven Diskussion hier nicht mehr gemeldet hat. War das wieder das Übliche? Aus der Szene ein paar Skandalfälle abpflücken um die Spalten zu füllen? Und nach 3 Tagen wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben?
Bei mir hat sich vor ein paar Tagen auch jemand gemeldet, der - angeblich - für den Stern schreibt. Auch auf der Suche nach weiteren Skandalinfos. Habe ihm das Betreuingsrecht, insbes. den § 1831 BGB erklärt und den Unterschied zum Psychkg und zur forensischen Unterbringung. Wohlgemerkt ohne Freigabe meines Namens. Man weiß ja nie, was Journalisten auf die Schnelle zusammen rühren.
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Mit vielen Grüßen Horst Deinert Weitere Infos: https://www.lexikon-betreuungsrecht.de |
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#33 |
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Routinier
Registriert seit: 20.12.2018
Ort: Weserbergland (NRW/Ostwestfalen-Lippe)
Beiträge: 1,169
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Ich bin da grds. bei @MurphysLaw, auch wenn ich die Einwände von @BBD u.a. gut nachvollziehen und in Teilen auch mitgehen kann. Daher schweige ich nun an dieser Stelle ( in diesem Diskussionsstrang) zur Sache
Allerdings sollte es (wieder mit @MurphysLaw) nicht darin münden, dass wir zukünftig anhand konkreter Vorfälle aufgeworfene Problemstellungen nicht mehr, wie bei vielen anderen Themen hier im Forum üblich, breiter und auch jenseits des Ausgangssachverhaltes diskutieren und weiterführen. Wer hier etwas hineinlesen und passend auslegen möchte, der wird es doch ohnehin tun...Ich gehe davon aus, dass wir nicht die Informationsquelle Nr. 1 für die mediale Berichtserstattung sein werden, aber da mag ich falsch liegen. Und nochmal: Das alles bezieht sich ausdrücklich nicht auf den Fall in Aschaffenburg, ist völlig klar! Denn von dort gibt es viele Informationen (siehe @BBD), jedoch keine, die auch nur den geringsten Anlass zu der Vermutung geben könnte, der Betreuer habe sich eine Pflichtverletzung in Gestalt eines schuldhaften Unterlassens vorzuwerfen. Warum @Nike jedoch genau das implizit einfach mal so in den Raum gewofen hat, bleibt so schleierhaft wie (wenn es so ist, wie man annehmen könnte) durchschaubar dümmlich. Ebenso, warum in der medialen Berichterstattung (s.o. t-online), je nach Lesart, entsprechend kontextualisiert wird. @HorstD: Klar, @Nike mag eine Eintagsfliege gewesen sein, womöglich gar mit unlauteren Interessen. Ich muss zugeben, da bislang vor meinen Antworten gar nicht drauf geschaut zu haben. Viell. werde ich das ändern und zukünftig "neuen" TN mit heißen Eisen in Ihren Fragestellungen nicht mehr antworten. Wie auch immer, es bleibt ja dabei, dass Totschweigen nicht der richtige Weg sein kann. Haben sich gewisse Erwartungen (@Flafluff & @BBD schrieben davon) erstmal peu à peu eingeschlichen, wird es schwer sein, das Rad von hier aus (mangels sprachfähiger Interessenvertretung u.a.) wieder zurückzudrehen. Eine seriös geführte Debatte muss jedoch immer auch (selbst)kritisch bleiben, das liegt in ihrer Natur. Wenn wir hier einfach nur in stereotypen Abwehrpositionen verharren ("ist nicht strafbar, Ende, Aus, Schuld sind alle anderen allein oder zusammen"), macht uns das a priori unglaubwürdig. Ebendiesen Fehler begehen doch tagein und tagaus unsere Politiker verschiedenster Couleur, während der progressive politische Arm der Neurechten Menschenfeinde dümmlich-floskelhaft diese Lücke mit Bravour zu füllen vermag. Soweit zur Debattenkultur, aber da schweife ich grad' mal wieder leicht ab... Kollegiale von Florian Geändert von Florian (24.01.2025 um 10:18 Uhr) |
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#34 | |
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Routinier
Registriert seit: 20.12.2018
Ort: Weserbergland (NRW/Ostwestfalen-Lippe)
Beiträge: 1,169
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Zitat:
Und völlig richtig, keine Frage. Bleibt zu hoffen, dass auch die Gerichtssprecherin hier das so sehen und öffentlich kundtun wird, wenn ich mal wieder vier Wochen nicht bei einem Klienten vorbeigeschaut habe (warum auch, keine Veranlassung), er nachts im Wahn das von ihm bewohnte MFH abfackelt und sonst keine durchs Dorf zu treibende Sau (etwa die volle Psychiatrie, der behandelnde Arzt, sonstwer) gefunden werden kann oder soll.Dass wir nicht die Hampelmänner sein wollen (und von Gesetzes wegen auch [noch] nicht sind) ist unstreitig. Ebenso muss uns aber bewusst sein und bleiben, dass sich im Einzelfall Konstellationen ergeben können, die (sei es berechtigt oder nicht) das Tun oder Unterlassen des Betreuers (zunächst) in einem anderen Licht darzustellen geeignet sind. Darum geht es doch. Und um das Bewusstsein, dass wir einem Bereich arbeiten, in dem manchmal Dinge geschehen, die danach schreien, einen Sündenbock zu finden. Und das nicht eben selten völlig zu Unrecht! MfG von Florian Geändert von Florian (24.01.2025 um 10:22 Uhr) |
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#35 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 20.10.2024
Ort: NRW
Beiträge: 109
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@HorstD..
ich habe geschaut, der Name der Fragestellerin existiert, auch die Selbstbeschreibung und entsprechende Artikel sind zu finden, dito die Mailadresse. Zur Seriosität sehen wir ja, wie Sie mit der Diskussion hier agiert. Ob die tatsächliche Person hinter dem Erstpost tatsächlich die Journalistin ist..... Zum Thema Aschaffenburg, auch weil ich seit 30 Jahren immer höre: ....sind die (die psychisch Kranken) denn nicht gefährlich....hast Du keine Angst....etc. pp reagiere ich darauf allergisch. Mag stimmen mit dem Täter, mag aber auch eine eine wunderbare Ablenkung davon darstellen, über alternativ mögliche Problemschwerpunkte zu reden. War halt ein Psycho..... Das ätzt mich soo an. Gerne würde ich über meine Erfahrungen mit Gewalttätern mit kompetenter und seriöser Stelle reden (reden, und nicht anonym in einem Forum schreiben), wir alle kenne Schwachstellen des Systems, und hätten Verbesserungsvorschläge. Aber das müsste schon ein anderer Rahmen sein. vG Martin |
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#36 |
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Routinier
Registriert seit: 20.12.2018
Ort: Weserbergland (NRW/Ostwestfalen-Lippe)
Beiträge: 1,169
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@Martin: Ist ja richtig was Du schreibst, im Zweifel eben krank und fertig, dann ist der Hergott schuld und weder Politik noch Gesellschaft. Zumindest einen wirklich blöden Haken hat diese beliebte und tradierte Verzerrung aus kriminalsoziologischer Sicht, nämlich den, dass man Krankheit (noch) nicht bestrafen kann und will. Das lässt die überschießend aktionistische "Ausländer raus-Debatte" in Aschaffenburg ja aktuell so absurd dastehen. Aber klar, man kann den Spieß einfach umdrehen und, entgegen der doch recht deutlichen Berichterstattung zum psych. Zustand des TV, stumpf anderslautende
konträre Mutmaßungen raushauen. Why not...mfg |
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#37 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 20.10.2024
Ort: NRW
Beiträge: 109
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Hi Florian,
2 meiner Betreuten sind wg. erheblicher Gewalttaten, einmal mit fast Todesfolge, in die Forensik gewandert, einige kamen aus (normaler) Haft zu mir, oder gingen zwischenzeitlich in Haft. Ich sehe keine Lücke in der Möglichkeit der "Bestrafung", allerdings teils im Vollzug (hier jedoch bei den eher "milden" Vergehen) Das Ganze ist ein tricky Thema. Sperrt man die Leuts zu schnell weg, grade forensisch, gibts TV-Berichte über die traurigen Opas im forensischen Vollzug. Tut man es zu spät, wars auch nicht richtig.... Worauf ich mich gut einigen kann, auch aus der Erfahrung mit Straftaten unterhalb einer gewissen Schwelle, sind Vollzugsdefizite. Aber das hat nix mit psychischen Erkrankungen zu tun, sondern mit anderen Ursachen. Wie gesagt, ein gesellschaftliches Problem, keins der Psychiatrie oder der psychisch Erkrankten. Aber da sind wir uns wohl einig..... Die Berichterstattung lässt mich teils schaudern, und die politischen Reden auch. vG Martin |
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#38 | |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 09.08.2024
Ort: Sachsen
Beiträge: 131
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Zitat:
![]() Generell finde ich, dass über solche Fälle, also Straftaten mit einem Betreuer-Sündenbock, durchaus sachlich gesprochen werden sollte. Schade, dass das einige Mitglieder hier abblocken und somit den Diskurs irgendwie ablenken. Ich hoffe, dass der Aufschrei in diesem konkreten Fall in Aschaffenburg jedoch abebbt, denn wenn zum 09.12.24 die Betreuung eingerichtet wurde, frage ich mal die "alten Hasen": Wie schnell habt ihr denn alles notwendige zu eurem neuesten Schäfchen herausgefunden, an allen wichtigen Stellen bekanntgegeben und wusstet somit, wo der Schuh akut drückt? Ich meine, das sind ja nur 3 Wochen, in denen effektiv was getan werden konnte. Aufgrund des Jahreswechsels und der damit einhergehenden Nichterreichbarkeiten von Ämtern, eigener Weihnachtszeit etc.... Mal abgesehen, dass keiner im Kopf eines anderen steckt, finde ich es umso schwieriger, in solch einem Fall die Schuld eines Betreuers zu beurteilen. Hinterher ist es immer einfacher, wenn alle Tatsachen bekannt werden und man die Situationen noch einmal in Ruhe auswerten kann. Geändert von 1aFussel (24.01.2025 um 23:00 Uhr) |
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Berufsbetreuerin
Registriert seit: 29.03.2010
Beiträge: 1,644
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Zitat:
Ich schlage vor, dass du dir Flafluffs Antwort auf das Eingangsposting noch einmal durchliest, durchdenkst und, wenn du nicht glaubst oder nicht recht verstehst, was Flafluff damit aussagt, selbstständig recherchierst. Du wirst herausfinden, dass Betreuer stets nur dafür bestellt werden, die rechtlichen Angelegenheiten ihrer Betreuten zu besorgen. Wie kommst du darauf, dass "alles Notwendige" (Was soll das sein?) irgendwelchen Stellen bekanntgegeben werden dürfte? Es sind die Interessen der Betreuten innerhalb der Aufgabenkreise, für die die Betreuung eingerichtet wurde, zu vertreten. Sonst nichts. Für die Abwendung von Fremdgefährdung sind die in den PschyKG bezeichenten Stellen zuständig und allein berechtigt. Nicht die rechtlichen Betreuer. Ein Mann sticht auf Kinder ein und du möchtest die Schuld eines Betreuers oder einer Betreuerin beurteilen? Würdest du mir deine Lust auf und dein Bedürfnis danach, Betreuer zu verurteilen, bitte mal erläutern, nachdem bereits über mehrere Seiten erklärt wurde, dass der Schutz der Allgemeinheit nicht die Aufgabe von Betreuern ist? Dass sie ganz im Gegenteil die Rechte der Betreuten zu vertreten haben? Was ist mit deiner Schuld? Warum hast du den Mann nicht angezeigt, bevor er die Morde begangen hat? Du bist, wie jeder andere Bürger, dazu verpflichtet, geplante Verbrechen anzuzeigen und machst dich strafbar, wenn du es nicht tust. Ach, er hat mit dir vorher nicht darüber gesprochen? Du kannst weder zaubern noch Gedanken lesen? Schon gar nicht die von Menschen, zu denen du keinen Kontakt aufnehmen konntest? Und jetzt denk noch mal über die "Schuld" der Betreuerin nach. |
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Berufsbetreuerin
Registriert seit: 29.03.2010
Beiträge: 1,644
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Ich frage mich immer wieder, wie man derartige Balken vor beiden Augen haben kann. Quer durch die Medien wird "Abschieben, Einself!!!!" gebrüllt, der Fall Aschaffenburg wie andere auch aufs Übelste missbraucht, um den rechtslastigen Teil des Wahlvolks zu ködern. So langsam habe ich das Gefühl, dass dieser Missbrauch sich quer durch die Parteienlandschaft zieht und beinahe kein Lager mehr davor zurückschreckt, da Migrationsthema zu instrumentalisieren-
Und wenn es nicht Migration ist, sind es psychisch Kranke oder Betreuer, auf die man sich stürzt. Vernunft ist für diejenigen mit einer solchen Geisteshaltung offenbar gar kein Thema. Dass die Opfer des Täters von Aschaffenburg Kinder mit Migrationshintergrund sind, Wesen und die Grenzen des Rechtsinstituts der rechtlichen Betreuung...egal! Eines haben diese Messerstecher allerdings so gut wie alle gemeinsam: Nein, nicht die Nationalität, nicht eine Krankheit und auch nicht einen Betreuer. Sondern das Geschlecht. Das einzig gesicherte Merkmal, aufgrund dessen ein um ein Vielfaches erhöhtes Risiko für Gewalttaten als gegeben betrachtet werden kann, ist die Zugehörigkeit zum männlichen Geschlecht. So sehr hier jetzt viele jaulen werden: Dabei handelt es sich um eine Tatsache. Wer wirklich etwas gegen Gewalt tun will, der beschäftige sich damit, warum das so ist und wie man Veränderungen der Gesellschaft, insbesondere der Geschlechterrollen erreichen kann, um die Gewalt zu reduzieren. Warum erscheint Gewalttätigkeit vielen, vor allem jungen, Männern so faszinierend und für die eigenen Zwecke lohnend, Frauen aber nicht? Solange eine gesellschaftliche Mehrheit vom Boulevardmedien konsumierenden Sündenbocksuchern bis hin zur vermeintlich investigativen Journalistin nicht in der Lage ist, sich mit dem Offensichtlichen zu befassen, wird sich nichts ändern. Geändert von Garfield (25.01.2025 um 03:04 Uhr) |
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