Dies ist ein Beitrag zum Thema Filiale gründen ( ca. 300 km entfernt ) im Unterforum Situation der Betreuer/innen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Zitat:
Zitat von peter2222
Bei mir ( und bei manch anderen auch ) kommt jetzt nach fast 1,5 Jahren der ...
|
|||||||
| Registrieren | Hilfe | Benutzerliste | Kalender | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
|
|
#31 | |
|
Routinier
Registriert seit: 29.11.2009
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 1,347
|
Zitat:
Wer stellt den so eine Kalkulation auf? Wir betreuen Menschen, keine Aktien. |
|
|
|
|
|
|
#32 | |
|
Ich bin neu hier
Registriert seit: 25.05.2025
Ort: Solingen
Beiträge: 9
|
Zitat:
Es kommen aktuell einige neue Betreuer zumindest hier in der Region hinzu, von einem Fallmangel hat aber noch niemand gesprochen. Davon wäre auch rein demographisch eher nicht auszugehen. Also, woran liegt es, dass du bei deiner Stammbehörde oder ggfs. im Umland keine neuen Fälle bekommst? |
|
|
|
|
|
|
#33 |
|
Forums-Azubi
Registriert seit: 07.03.2026
Ort: Thüringen
Beiträge: 40
|
Es gibt keine neuen Fälle, weil zuerst die ehrenamtlichen Betreuer gefragt werden und wenn die nicht können /wollen dann erst darf die Betreuungsstelle ( bei uns ) einen Fall an einen Berufsbetreuer weitergeben. Ich weiß natürlich nicht ob das überall so gehandhabt wird.Z.Zt hat man bei uns zu viele neue Betreuer angeworben.
|
|
|
|
|
|
#34 | |
|
"Nervensäge" vom Dienst
Registriert seit: 08.12.2008
Ort: Berlin
Beiträge: 1,068
|
Zitat:
|
|
|
|
|
|
|
#35 |
|
Moderator
Registriert seit: 24.03.2005
Ort: Duisburg, Ruhrgebiet, NRW
Beiträge: 7,656
|
Der Vorrang des Ehrenamtes steht seit 1999 im Gesetz, inzwischen in § 1816 Abs. 5 BGB. Trotzdem gabs zuletzt nur ca. 5 % „echte“ Ehrenamtler, also Familienfremde, die meist durch Betreuungsvereine angeworben wurden (genau dafür kriegen die Vereine ja die Landeszuschüsse). Die restlichen Ehrenamtler sind die „unechten“, aus der Familie, oft gleichtig pflegende Angehörige und zT schon dadurch überlastet - und meist vom Richter überredet, jetzt auch noch die rechtliche Vertretung überfordert.
Das werden dann oft nach eine Weile dann doch Berufsbetreuungen; wenn die Ehrenamtler gescheitert sind; aber dann ist das lukrative 1. Betreuungsjahr vorbei, denn die Ehrenamtszeit rechnet mit. Vielleicht ist ein neuer Richter da, der die Familienangehörigen unter Druck setzt, auch im Hinblick auf den Erbverlust durch den teuren Berufsbetreuer, der dann den Angehörigen auch noch ins Altersheim gibt. Vielleicht ist es aber auch gar nicht so makaber. Schließlich gehen ja viele aus der Boomergeneration in den Ruhestand und wollen ehrenamtlich noch was sinnvolles tun.
__________________
Mit vielen Grüßen Horst Deinert Weitere Infos: https://www.lexikon-betreuungsrecht.de |
|
|
|
|
|
#36 |
|
Gast
Beiträge: n/a
|
um zur Frage am Anfang zurückzukehren...
technisch ist das Arbeiten von 2 Plätzen aus unproblematisch. Ich selbst, PC-technisch eher vom alten Schlag, beschäftige mich grade mit einer neuen Softwarelösung Das läuft alles aus dem PC/über einen Cloud-Speicher, inkl. Faxversand/Empfang, Dokumentenverwaltung etc.. Bin erstaunt, wie weit die Softwarelösungen mittlerweile sind. Das Thema kann also abgehakt werden, als unproblematisch. Überlegenswert wäre, ob es am jeweiligen Standort, an dem Du grade nicht bist, jemanden gibt, der Deine Post einscannt. Je nach Dauer der Abwesenheit vielleicht anzudenken. Da habe ich auch schon von Dienstleistern gehört, kenn aber deren Modelle/Möglichkeiten nicht. |
|
|
|
#37 | |
|
Forums-Geselle
Registriert seit: 09.10.2025
Ort: Steinbach(Taunus), Hessen
Beiträge: 211
|
Zitat:
Wer potentiell von zwei oder mehr Arbeitsplätzen arbeitet, sollte als Computer sowieso am besten einen Laptop haben. Externe Monitore und Maus/Tastatur sollte aber an jedem Arbeitsplatz vorhanden sein. Was Post scannen angeht - dafür gibt es auch verschiedene Möglichkeiten. Bei Butler kann man meines Wissens diesen Service dazubuchen. Auch die Post bietet solch einen Scan-Service an. Ich kenne die genauen Preise nicht, aber vermutlich sind die Kosten dafür deutlich geringer als dafür extra jemand einzustellen. |
|
|
|
|
|
|
#38 |
|
Forums-Azubi
Registriert seit: 07.03.2026
Ort: Thüringen
Beiträge: 40
|
ja das mit Post einscannen hab ich auch schon gehört, das ist mal ein guter Tip.
|
|
|
|
|
|
#39 |
|
Gast
Beiträge: n/a
|
das dösige ist ja, das es verachiedenste Versender gibt...
das wäre interessant, welche Lösungen da möglich sind. |
|
|
|
#40 |
|
Ich bin neu hier
Registriert seit: 25.05.2025
Ort: Solingen
Beiträge: 9
|
Caya und Dropscan sind z.B. gängige Anbieter neben der Post.
Preise hängen am Briefaufkommen. Nachteil sind die ggfs. noch längeren Original-Brieflaufzeiten (bei Urkunden/Ausweisen, da nützt ja ein Scan nicht viel). Aber darüber denke ich auch nach. |
|
|
|
![]() |
| Lesezeichen |
| Themen-Optionen | Thema durchsuchen |
| Ansicht | |
|
|