Dies ist ein Beitrag zum Thema Post für die Betreuten im Unterforum Situation der Betreuer/innen , Teil der Offenes Forum gesetzliche Betreuung
Also ich bekomme pro Woche ca. 30 Briefe ,obwohl ich nur 15 Betreute habe, wie sieht das bei Euch aus? ...
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#1 |
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Forums-Azubi
Registriert seit: 07.03.2026
Ort: Thüringen
Beiträge: 30
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Also ich bekomme pro Woche ca. 30 Briefe ,obwohl ich nur 15 Betreute habe, wie sieht das bei Euch aus? Anfangs war ich noch erschrocken wenn da zB. Moskau Inkasso als Absender drauf stand, heute sehe ich das ganz entspannt, weil ich ja weiß die Post ist nicht meine, sondern nur die meiner Betreuten.
Geh ich mal ein paar Tage nicht zum Postfach ist das ziemlich voll und immer wieder mal was vom Inkassobüro dabei. |
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#2 |
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Admin/Berufsbetreuer
Registriert seit: 16.03.2004
Ort: Betreuungsbüro Herrlichkeit 6 in 28857 Syke
Beiträge: 9,594
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Moin moin
Das ist doch recht entspannt. Gelegentlich hatte ich auch Betreute, die in ihren wilden Zeiten die 30 Briefe pro Woche schon alleine geschafft hatten. Und wenn man da erst mal ein Prozedere eingespielt hat, ist Post von Inkasso-Unternehmen ist nun wirklich nichts mehr, was einen in Wallung bringt. Mit freundlichen Grüßen Imre
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Fehler sind dazu da, um sie zu machen und daraus zu lernen. Fehler sind nicht dazu da, sie dauernd zu wiederholen. |
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#3 |
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Forums-Geselle
Registriert seit: 27.06.2024
Ort: Sachsen-Anhalt
Beiträge: 287
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Hallo. Das was Imre sagt
![]() Zur Frage, wir sind ein Betreuungsverein mit 5 Betreuern. Das was du in einer Woche bekommst, bekommen wir an einem Tag. Das ganze potentiert sich natürlich u.U., wie jetzt wenn die DRV-Bescheide 07/26 reinflattern, oder sich alle Krankenkassen scheinbar abgesprochen haben, unbedingt neue Bilder haben zu wollen...
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#4 |
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Routinier
Registriert seit: 25.01.2016
Ort: Niederrhein
Beiträge: 1,190
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Naja recht entspannt ist gut .... Jede Eingangspost macht auf alle Fälle eins: Arbeit! Selbst wenn es die Rentenbescheide sind. Einscannen, ggf. an Wohngeldstelle, Sozialamt weiterleiten, usw. Bei mir ist es mittlerweile so, dass die Post nicht mehr lustig ist, jeden Tag Post auszutragen. Dann bekomme ich mal am Freitag oder Samstag die gesamte Wochenpost. Vermiest einem schon das Wochenende. Rein ökonomisch betrachtet verschlingt jedes Schriftstück Arbeitszeit. Wenn einfache Schreiben 2-3 Minuten kosten, andere dagegen Handlungsbedarf haben (Widersprüche, etc.), dann kostet das auch mal 30-60 Minuten. 20 einfache, 10 schwierige Schreiben: 60 + 300 = 360 = 6 Std./Woche nur für Postdurchsicht und Beantwortung. Wer benutzt eigentlich noch die Zeiterfassung BdB at work? STRG + F5 kann man ja automatisch die Zeit laufen lassen. Macht das mal und schaut, was pro Betreuten an Zeit anfällt.
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Auslaufmodell Rechtliche Betreuung! |
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#5 | |
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Admin/Berufsbetreuer
Registriert seit: 16.03.2004
Ort: Betreuungsbüro Herrlichkeit 6 in 28857 Syke
Beiträge: 9,594
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Moin moin
Zitat:
Damit konnte ich 2004/2005 ganz prima abchecken wofür und für wen ich viel - vielleicht auch zu viel - Zeit verwende und an welchen Ecken es sich lohnt, zu prüfen, wie es effektiver gehen kann. Auch prüfen, ob ich etwas bleiben lassen kann. Bei der Umstellung auf die Pauschale war das äusserst hilfreich. Und zu der Zeit, als nach Stundenkontingenten vergütet wurde, war die Zeiterfassung das Mittel der Wahl, die Zeiten auch einhalten zu können. Ih gittigitt, das ist ja Arbeit. Ja, logisch. Es ist Arbeit, aber welche, die sich lohnt. Mit freundlichen Grüßen Imre
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